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  1. #61
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    jap, so können wir das stehen lassen.

    Wichtig ist halt der Punkt mit den 2 Fehlern - deswegen darf offiziell ja auch nur ein Gerät (Pro FI) an das Aggi oder den WR.


    Ich bin ja eh ein Fan vom Erdfreien Netz im WoMo, wobei das natürlich mit einer Vorrangschaltung und dem TN-Netz vom Platz schwierig wird ohne Trenntrafo

  2. #62
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    Interessant, wie sich der Thread hier entwickelt.

    Unabhängig von der Ausgangsfrage, wie stelle ich denn sicher, dass Landstrom richtig angeschlossen wird?

    Ich gehe davon aus, dass an einem Wohnmobil in Europa ein blauer, verpolungssicherer CEE-Stecker dran ist, oder?

    Ich habe aber schon einiges an 'Adapter'-Kabeln gesehen (bis hin zum Totmann-Kabel). Ich würde auch so mancher Installation nicht so recht trauen.

    Gibt es eine einfach Prüfmethode, um festzustellen, dass man richtig angeschlossne ist? So was wie einen Rotationsfeldstecker?

    Oder fliegt dann direkt die Hauptsicherung des Campgrounds raus?

    gruss kai

  3. #63
    Stammgast   Avatar von biauwe.de
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    Zitat Zitat von kdupke Beitrag anzeigen
    Ich gehe davon aus, dass an einem Wohnmobil in Europa ein blauer, verpolungssicherer CEE-Stecker dran ist, oder?
    gruss kai
    Oh, dann fahr mal nach...
    Ich hab schon einige Verlängerungkabel vom CP bekommen oder die Anschlüsse mit Adapter in der Schweiz...

    Dann gibt es Womofahrer die haben alles dabei. 100m Kabel, was auf der Rolle bleibt.
    Erst gerade ein Foto gesehen wo ein Womo teilweise abgebrand ist.
    Gruß Uwe.

    Eura Mobil Terrestra 710 HB, Solarkraftwerk 850 WP, LiFeYPO4 Akku,http://www.unki2010.de/sonoff.htm, fast völlig autark

  4. #64
    Stammgast  
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    Solange du dein Wohnmobil als Insel betreibst ist es für Dich und dein Wohnmobil schnuppe, wie rum du den Schucostecker einsteckst und bei den CEE sollte die Polung zwar passen - Aber ? - dann halt auch egal.

    Wenn du aber gerne die blauen Aden deiner Verkabelung auf N haben möchtest, kannst du ja mit einem einfachen Phasenprüfer vorher die Steckdose kontrollieren und den Stecker richtig herum einstecken.

    Viel Wichtiger ist eine durchgängige, niederohmige Verbindung des PE-Leiters, damit der RCD im Fehlerfall abschalten kann.
    Schöne Grüße
    Volker

  5. #65
    Stammgast  
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    Volker, woher weiß ich an Pol der Steckdose N und Phase anliegt?

  6. #66
    Stammgast  
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    Du kaufst dir so einen einpoligen Spannungsprüfer, der hat eine eingabaute Glimmlampe,
    dann steckst du den Spannungsprüfer erst in das eine Loch der Steckdose und dann in das andere Loch.

    Tja, da wo die Glimlampe dann leuchtet ist die Phase.

    Wenn du vorher deinen Schucostecker entsprechend markiert hast, kannst du ihn jetzt so in die Steckdose stecken, dass Phase und N-Leiter übereinstimmen.

    Einpolige Spannungsprüfer (Phasenprüfer) gibt es schon ab 5 Euro.
    Schöne Grüße
    Volker

  7. #67
    Stammgast  
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    Zitat Zitat von HaDo 7151 Beitrag anzeigen
    Volker, woher weiß ich an Pol der Steckdose N und Phase anliegt?
    Frag Deine Frau wenn sie den Staubsauger,Fön,Kaffeemaschine und ... an die Schukodose einstöpselt

    Die weis das,die steckt den Stecker so rein wie sie den gerade in der Hand hält.
    Es ist wurscht egal wo was ist.
    Gruss Dieter

    Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mit mir selbst rede... und dann lachen wir Beide...

  8. #68
    Stammgast   Avatar von Sky Traveller
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    So ist es. Die Frage der Phasenlage ist für den Anschluss und Betrieb von Verbrauchen vollkommen unrelevant.Lediglich bei der Einrichtung von Schalt- und Schutzelementen spielt sie eine Rolle, und die besonderen Probleme beim Anschluss eines Freizeitfahrzeuges werden eben durch den einfachen Kunstgriff behoben, dass Neutral- und Außenleiter einen gebrückten LSS erhalten, so dass im Auslösefall die Spannungsfreiheit garantiert ist. Mehr ist zu dem Thema auch echt nicht zu sagen.

  9. #69
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    Jo, wäre sicher alles interessant, wenn ich (bin ich der Einzige, der davon keine Ahnung hat?) das alles überhaupt verstehen würde.

    Mein WR wurde vom Fachmann eingebaut und fristet sein Dasein irgenwo tief in den verschachtelten Staufächern meines Kastenwagens. Über der Küche in der Wand befindet sich ein kleines Schaltpanel mit Display. Da kann ich den WR auch ausschalten.

    Ob am Landstrom oder nicht, immer sind 220 V auf den Schukosteckdosen (das macht wohl die "Netzvorrangschaltung") und ich mach mit keinen Kopf drum.

    Ich persönlich möchte die Bedienung meines WoMo möglichst simpel halten und so weit möglich einen technischen Komfort wie zuhause genießen können.

    Darum rate ich bei der Installation eines solchen Teils dringend zum Fachmann, falls man nicht selbst einer ist.


    Gruß

    Frank

  10. #70
    Stammgast  
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    Standard AW: Wozu 230V im Wohnmobil per Wechselrichter? Was muss beim Einbau beachtet werden?

    Zitat Zitat von Sky Traveller Beitrag anzeigen
    So ist es. Die Frage der Phasenlage ist für den Anschluss und Betrieb von Verbrauchen vollkommen unrelevant.Lediglich bei der Einrichtung von Schalt- und Schutzelementen spielt sie eine Rolle, und die besonderen Probleme beim Anschluss eines Freizeitfahrzeuges werden eben durch den einfachen Kunstgriff behoben, dass Neutral- und Außenleiter einen gebrückten LSS erhalten, so dass im Auslösefall die Spannungsfreiheit garantiert ist. Mehr ist zu dem Thema auch echt nicht zu sagen.
    Verstehe ich das richtig,
    du willst im Wohnmobil den N und PE brücken damit der RCD im Fehlerfall auslöst ?
    Schöne Grüße
    Volker

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