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  1. #11
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Hallo zusammen,

    tausend Dank für die vielen Antworten und auch dafür dass ihr das so verständlich erklärt habt!!!

    Nun muss ich das erstmal auseinander klamüsern und versuchen zu verstehen. Dann werde ich genauer definieren was den Bedarf angeht und euch gerne nochmal dazu fragen !

    In diesem Sinne, bis demnächst!


    Gruß Charpin

  2. #12
    Kennt sich schon aus   Avatar von fritzontour
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Zitat Zitat von Charpin Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe mich nun für den kauf eines CamperVans entschieden. Ich möchte damit viel Autark stehen auch im Winter

    Beste Grüße

    Charpin
    Autark stehen.... wo kann man/frau denn heutzutage noch autark stehen.....? Teilweise muss man es auf Stellplätzen, weil die Versorgung schlecht ist. Und immer mit der Begründung war nicht mehr fahrtüchtig, müde oder hatte ein Bier zum Abendbrot.... das werden Wohnmobilisten in naher Zukunft vergessen kønnen.
    Beispiel Hamburg: heute gibt es noch viele Parkplätze, Straßenränder und Freiflächen auf denen es möglich ist sein Womo abzustellen, Jalousien runter und dunkel schalten, keine merkt dass das Teil bewohnt ist.... Hier wachsen Initiativen aus dem Boden, gegen Kfz in der Stadt, für autofreie Zonen und bewirtschaftetes Parken in den
    Innenstädten dass es bald nicht mehr möglich sein wird HH zu besuchen und außerhalb von Stell- und Campingplätzen zu stehen.
    Wenn 2017 63.000 Wohnmobile zugelassen wurden 7n€ es 2019 über 100.000 werden sollten, kann man sich an drei Fingern auszählen wie die Entwicklung sein wird 7nd wo man frei stehen kann wie es auf den Werbebannern.ståndig zu sehen ist..... Diese Freiräume gibt es in Kürze bald nicht mehr.....!
    Ich kenne an der Ostsee keine schönen Stellen und Plätze auf denen man frei stehen kann ohne in irgendeiner Art und Weise ein schlechtes Gewissen zu bekommen oder mit Knœllchen rechnen zu müssen....!

    Das ist von den Kommunen so gewollt!
    Viele Grüße aus dem Norden
    Fritz

    Nur tote Pferde schwimmen mit dem Strom ....

  3. #13
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Zitat Zitat von fritzontour Beitrag anzeigen
    Autark stehen.... wo kann man/frau denn heutzutage noch autark stehen.....?
    Och, da gibt es immer eine Lücke...

    Gruß Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.

  4. #14
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn man 5 Mobilisten fragt, bekommt man 8 Meinungen ...

    Die grundsätzlichen Anforderungen sind doch relativ einfach ...
    - Wie groß ist der tägliche Verbrauch. (Wir brauchen im 9,65m Dickschiff mit 2 Fernsehern und permanentem Wechselrichterbetrieb für Ladegeräte, etc pp, etwas 80-100A pro 24h) Diesen Verbrauch muss man erst einmal kalkulieren
    - Als nächstes schaut man mal, welchen Typus von Verbrauchern man betreibt. Latente Verbraucher sind weniger anspruchsvoll wie spontane Verbraucher mit hoher Leistung (Kaffeemaschine, Föhn, Staubsauger).
    Möchte man also 5 Tage ohne Einspeisung freistehen, so benötigt man mathematisch 5xTagesverbrauch. Bei 90A sind das also 450Ah effektiv. Das bedeutet auf Basis von Bleiakkus (Gel/AGM) etwa 900Ah Kapazität. Bei Lithium (LiFePo) benötigt man etwa 480 - 500 Ah je nach Ausführung und die gleiche effiziente Kapazität zu haben.
    - Schafft man es via Solarertrag etwa 40Ah pro Tag zurückzuführen, so reduziert sich der effiziente Tagesverbrauch um diesen Wert: (Tagesverbrauch - tägl.Solarertrag) * autarke Tage = effektive Batteriekapazität. Bei Bleiakkus etwa 50% der Nominalkapazität, bei LiFePo etwa 80-90% der Nominalkapazität.

    Errechnet man nun seine benötigte Kapazität, so kann man darüber nachdenken, welche Gewichtsauswirkungen welche Baugruppe oder Komponente mit sich bringt. Ein Solarpanel mit Prismaglas (bessere Ausbeute bei flachstehender Sonne) bringt etwa 23kg mit sich und ist deutlich teurer als herkömmliche Panels (10-12kg) (Normale Panels bekommt man derzeit für etwa 100€ pro Stück, die hochwertigen mit dem Prismaglas liegen bei etwa 1.100-1.300€ pro Stück),

    Um die Solarleistung in die Batterien zu bekommen, ist ein Solarregler erforderlich. Je nach qualitativem Anspruch kann man sich hier loslassen.

    Batterien mit großer Kapazität müssen auch geladen werden können und erfordern entsprechende Ladeleistung, die auch in Gewicht und Kosten, als auch bei der Leitungsqualität einige Ansprüche haben.

    Im Hinblick auf die Nutzung des Fahrzeuges gibt es ebenfalls verschiedene Argumente. Benutzt man das Fahrzeug im Winter nicht, so brauchts auch keine Reserven für Solarleistung im Winter. Verzichtet man auf spontane Starkverbraucher, so kann man die erforderliche Pufferkapazität (Batterie = Energiepuffer) deutlich reduzieren. Wird i.E. der Tagesverbrauch auf ca. 20A berechnet und entsprechend eine Batteriekapazität von ca. 100Ah berechnet, so würde eine Kaffeemaschine via Wechselrichter bei etwa 100A die Batterie sofort ruinieren. Ich rechne für spontane Starkverbraucher immer die 3-fache Leistung pro Stunde. Folglich 100A Strombedarf der Kaffeemaschine = 300Ah effektive Batteriekapazität.

    Nun musst du also deine Hausaufgaben machen. Also den Tagesbedarf ermitteln, die Anzahl Tage zum autarken Stehen bewerten und dann kannst du deinen Energiebedarf berechnen. Danach bedenkt man, dass billig gekauft auch oftmals mehrfach gekauft zur Folge hat. Einen 1500W Wechselrichter für 200 Euro würde ich nicht in mein Mobil einbauen. Tatsächlich bringt der dann vielleicht nur 500W oder raucht mir im schlimmsten Fall gleich mit dem Wohnmobil ab. Für 200 Euronen kann auch durch Kinderarbeit im tiefsten China niemand einen verlässlichen Wechselrichter produzieren. Dann lieber auf einen Wechselrichter verzichten und nachrüsten, wenn die Kungelkasse sich wieder erholt hat.
    Sinnlos Solarplatten auf das Dach montieren ist auch m.M.n. wenig zielführend. Hier ist eine Synergie aus Gewicht, benötigte Ladeleistung und Budget wichtig. Hat man wenig Fläche zur Verfügung, braucht aber hohe Leistung, dann kann es sinnvoll sein hochwertige (teure) Panels zu erwerben. Hat man viel Fläche zu Verfügung, so kann man ggf. auch mit günstigen Panelen optimale Leistung erhalten. Vielleicht macht es auch Sinn weniger Panels mit einem verstellbaren Sonnenwinkel zu installieren. Auch hier muss man sein Budget im Auge behalten. Bei Solar würde ich auf jeden Fall eine ausreichend dimensionierte Zuleitung von dem Installationsort des Solarreglers auf das Dach vorsehen. Fängt man zunächst mit einem Panel an, so lässt sich die Solaranlage später Schritt für Schritt erweitern - je nach Fläche und Budget.

    Ob nun Bleibatterien oder LiFePo (LiFePoY, LiFePoY4) ist eigentlich zunächst mal wurscht. Das Gewicht muss berücksichtig werden und wenn man keine Winternutzung hat, kann man auch locker auf die teure "4" in LiFePoY4 verzichten. Will man das Fahrzeug ggf. nur 3-4 Jahre fahren um dann umzusteigen, ist die Investition in Lithium unabhängig von der Gewichtsersparnis auch fragwürdig. Schlußendlich gilt auch hier: 500Ah Blei kosten etwa 1.600 Euro und 500Ah Lithium liegen über 5.000 Euro ohne Einbau und Firlefanz. Auf die einzelnen Konzepte (Fertigbatterie mit integrierter Steuerelektonik/Balance versus Bausatz) mag ich garnicht weiter eingehen. Auch hier gilt, dass die Qualität oft durch den Preis mitbestimmt wird. Ein 500Ah LiFePoY4 Akku für 2.000 Euro gibt es einfach nicht ... Es sei denn du fährst nach China und buddelst dir das Lithium selber aus der Erde und packst es ohne Gummihandschuhe in die Plastikgehäuse. Es gibt aktuell nur 2 Hersteller von den Zellen und die haben nicht die großen Preisunteschiede).

    Die Energieversorgung im Sinne eines Schwanzlängenvergleiches zu betrachten ist auf jeden Fall verkehrt. Einfach sauber rechnen, ein bisschen Reserven berücksichtigen und dann leidenschaftslos ins Kungelsäckchen blicken. Da findet sich dann meist eine sinnvolle und emitionslose Symbiose. Ob man am Stammtisch dann mit 200Ah Blei gegen den Zampano mit 700Ah Lithium gewinnt oder verliert, ist für die Lebensqualität in seinem Wohnmobil so wichtig wie ein Kropf.

    vG
    Martin

  5. #15
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Zitat Zitat von Zausels_Kerl-Cxj Beitrag anzeigen
    ...Ob nun Bleibatterien oder LiFePo (LiFePoY, LiFePoY4) ist eigentlich zunächst mal wurscht. Das Gewicht muss berücksichtig werden und wenn man keine Winternutzung hat, kann man auch locker auf die teure "4" in LiFePoY4 verzichten...
    Hallo Marin,

    erstmal Zustimmung für deine detaillierte Ausführung.

    Zum Thema Lithium hier eine kleine Berichtigung:
    Es gibt zweierlei Arten von Lithium-Ferrit-Akkus, LiFePO4 und LiFeYPO4. Das Y steht für das Element Yttrium. Sind die Akkuzellen mit diesem Element dotiert verändert sich ihr Temperaturverhalten, was sich vor allem beim Laden unterhalb 0°C auswirkt. Während LiFePO4 nur bedingt (d.h. mit verringerten Ladestrom) unterhalb 0°C laden lassen, kann die LiFeYPO4 bis -45°C bedenkenlos geladen werden. Beim Entladen können beide Varianten im Minustemperaturbereich betrieben werden.

    Auch deine Ausführungen zu den Preisen ist nicht mehr ganz aktuell. Eine LiFePO4 mit 100Ah bekommst du zwischen 600 und 900 Euronen.

    Gruß, Holger
    Erste Reise mit Adria TWIN 640 SLX nach Südnorwegen.
    Zweite Reise mit Elnagh Baron 73 entlang der Mosel.

    Zukünftige Reisen mit eigenem Knaus Van TI Platinum Selection 650 MEG


  6. #16
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Etwas Zurückrudern,
    von eingen wird hier "autark" stehen mit "frei" stehen verwechselt,
    wir stehen meitens autark, egal ob auf Sp, CP oder irgendwelchen Parkplätze wo wir "frei" stehen.

    Auch die Rechnung die hier dann einige Aufmachen, mit angenommenen 90A / 24h (dann sollte man auch schon die richtigen Einheiten verwenden - nämlich Ah)
    kann ich so nicht stehen lassen, werden die entnommenden Ah bei einer richtig ausgelegten Elektroanlage mit Solar doch täglich wieder aufgeladen.

    Bei uns ist das zumindet so, selbt bei Regentagen oder starker Bewölkung kommt da immer genug Strom wieder in die Batterie das wir über die Tage kommen, von März bis Oktober ohne Landstrom.
    Geändert von Travelboy (17.01.2020 um 09:44 Uhr)
    Schöne Grüße
    Volker

  7. #17
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Eine LiFePO4 mit 100Ah bekommst du zwischen 600 und 900 Euronen.
    Das Teure bei hochwertigeren Marken-Akkus ist das aufwändige BMS. Dazu werden (zumindest für die Epsilon) auch noch Jahre später Firmwareupdates geliefert. Auch werden die Zellen eingehend geprüft, bevor sie aneinandergelötet werden. Es muss aber jeder selbst beurteilen, ob er das Geld ausgeben will. Bei uns, als wir 2017 unsere SuperB gekauft haben, gab´s entweder Bastellösungen oder eben teure Markenblocks. Im Zweifel nimmt man dann das, was einem die Montagefirma empfiehlt. Bis jetzt läuft alles wunderbar und 90Ah reichen aus. Wie gesagt, betreiben wir aber keine stromintensiven Geräte, maximal den 19"-TV. Unser kleiner Spannungswandler kommt nur für Ladegeräte ohne USB-Anschluss zum Einsatz (Kamerakku, Laptop oder der alte Nokiaknochen, auf den meine Liebste nicht verzichten mag).

    Grüße
    Steffen
    Hymer Exis-I 564 "final edition"

    Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank.


  8. #18
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Zitat Zitat von Zausels_Kerl-Cxj Beitrag anzeigen
    ..Schlußendlich gilt auch hier: 500Ah Blei kosten etwa 1.600 Euro und 500Ah Lithium liegen über 5.000 Euro ohne Einbau und Firlefanz...
    Warum vergleichst du 550Ah Blei mit 500Ah Lithium?

    Gruß
    Andi
    Unterwegs mit einem Knaus Sun Ti 700 MEG 2019
    Goldene Forenregel: „Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!“
    Jeder versteht mal einen Text falsch: hier mal die sehr wahren Worte von MobiLoewe zu diesem Thema: KLICK

  9. #19
    Stammgast  
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    Ob hier nun Blei mit Lithium, Gel mit AGM, Fiat Ducato mit Mercedes Sprinter, Carado mit Morelo oder Stellplätze mit Campingplätze verglichen werden ist genau so sinnlos wie der Vergelich von Äpfel und Bananen - alles nur eine individuelle Ansichtssache

    Der Eine liebt die Mutter und der Andere die Tochter.
    Schöne Grüße
    Volker

  10. #20
    Kennt sich schon aus   Avatar von fschuen
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    Standard AW: Angebote für ein Energiekonzept, welches taugt was?

    ... und was will man damit überhaupt? Elektroheizung? Ceranfeld? Ich komme - mit Wechselrichter, ohne Winter - mit 60 Ah aus, der rumfahrer - ohne Wechselrichter, mit Winter - mit 90 Ah. Das halte ich für eine vernünftige Grössenordnung, die von der nutzbaren Energiemenge schon deutlich über der Serienausstattung der Weissware liegt. Wenn das mittelfristig zu knapp ist, kann man immer noch eine weitere Batterie dazuklemmen. Mit der Zeit werden die Preise noch weiter fallen. Wenn man auf so einer Basis plant, sollte man mit 1000-2000 Euro hinkommen - mit LFP, Solar mit MPPT sowie Echtsinus-Wechselrichter.

    Gruss Manfred
    http://www.mobildomizil.de - meine Seiten für Wohnmobilfahrerinnen und -fahrer, vornehmlich solche, die auch gern mal Werkzeug in die Hand nehmen.

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