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  1. #51
    Ist öfter hier   Avatar von Rafael
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Hallo KollegInnen,

    oben hat es schonmal jemand geschrieben, und ich habe schon beim Lesen des Artikels den Kopf geschüttelt, denn eigentlich gibt es das Thema garnicht. Wo der Strom pauschal abgerechnet wird, finden sich in den allermeisten Fällen Absicherungen von 6 oder gar 4 Ampere. Damit heizt sich höchstens die elektrische Rheumadecke. Und wer 16 Ampere pauschal "hinschenkt", ist halt unser Stellplatzbetreiber des Jahres. Den Stellplatz des Jahres durften wir ja gerade wieder wählen. Ergreift die Möglichkeit!
    Grüße Rafael
    Carthago S-Plus - 7,83 m - 5,2 to

  2. #52
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Ganz so ist es dann auch wieder nicht, Rafael. 230V*4A=920W. Ich habe mal bei -5 Grad einen Heizlüfter mit 800W auf 22 Grad verwendet und mittels digitalem Verbrauchsanzeiger den Verbrauch gemessen. Diesen pro Tag durch 24 geteilt und da waren es im Mittel nur rund 400W. Man könnte also schon mit 4A ein modernes, gut isoliertes WoMo problemlos beheizen (nur das Erstaufheizen dauert lange) . Ob das jetzt vom CP-Besitzer auch so gedacht und gewollt ist, ist eine ganz andere Frage. Immerhin sind 400W*24h=9,6kWh, was bei einem Gewerbetarif von 22Cent auch nur 2,11€(*) pro Tag sind. Und wenn die Pauschale 3€ sind, dann wäre es noch nicht einmal unfair.

    (*) Gewerbetreibende bekommen oft auch Sondertarife .
    Gruß Georg
    Geändert von raidy (10.12.2019 um 14:09 Uhr)
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  3. #53
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von Campix Beitrag anzeigen
    Meinst Du ernsthaft, in einer Großstadt könntest du auf gefühlten 40 qm zu Deiner Verfügung 24 Stunden lang dein Auto auf einer Parkfläche im Stadtzentrum abstellen, dort Strom vorfinden, Wasseranschluss, evtl. Dusche und Toi, Möglichkeit zur Entsorgung von Grauwasser und Schwarzwasser?
    Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Wenn es aber nicht funktionieren würde, dann gäbe es allein in Berlin nicht so viele Wohnmobilstellplätze. Sorry für OT.

  4. #54
    Stammgast   Avatar von Dieselreiter
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Schön, dass es hier wieder mal jemand gibt, einem erklärt, wie das Leben funktioniert.
    Liebe Grüße, Peter


  5. #55
    Gesperrt  
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von Dieselreiter Beitrag anzeigen
    Schön, dass es hier wieder mal jemand gibt, einem erklärt, wie das Leben funktioniert.
    Wen meinst du?

  6. #56
    Ist öfter hier   Avatar von Rafael
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Hallo Georg,

    mit Watt rechnen kann ich ja auch. Ich habe ja nun einen VI. Das ist ein Carthago, grundsätzlich gut isoliert. Aber eines der nicht wegzuleugnenden VI-Probleme schluckt die 900 W wahrscheinlich schon allein - die Frontscheibe ... Die gute Alde (läuft nicht durch, ich weiß) hat doch wohl 6 kW, und das ist auch gut so ... Ich habe mal versucht, mit der Elektroheizpatrone zu heizen, als ich 16 Ampere hatte. Die kann, glaube ich, bis etwa 3 kW. Glücklich geworden bin ich dabei nicht, kalte Füße ...

    Grüße Rafael
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  7. #57
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Ich habe auch einen VI, der ist aber nur 6m lang. Mein Test bezog sich auf diesem mit zugezogenem Vorhang der Frontscheibe.
    Sicher kann das Ergebnis ein völlig anderes sein, wenn man eine Alde-Wasserheizung verwendet.
    Und eines ist natürlich auch klar: Nur eine Alde oder Umluftheizung welche auch den Doppelboden beheizt bringt schöne warme Füße.
    Ein Heizlüfter bringt immer total trockene Luft, das Grundproblem aller Heizlüfter.
    Gruß Georg
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  8. #58
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von Rafael Beitrag anzeigen
    Hallo Georg,

    mit Watt rechnen kann ich ja auch. Ich habe ja nun einen VI. Das ist ein Carthago, grundsätzlich gut isoliert. Aber eines der nicht wegzuleugnenden VI-Probleme schluckt die 900 W wahrscheinlich schon allein - die Frontscheibe ... Die gute Alde (läuft nicht durch, ich weiß) hat doch wohl 6 kW, und das ist auch gut so ... Ich habe mal versucht, mit der Elektroheizpatrone zu heizen, als ich 16 Ampere hatte. Die kann, glaube ich, bis etwa 3 kW. Glücklich geworden bin ich dabei nicht, kalte Füße ...

    Grüße Rafael
    Da sind unsere Erfahrungen etwas anders.

    Unser Doppelboden-VI ist auch 7,9 m lang und die Alde ist schon mit 2 KW in der Lage nur mit Strom die meisten "Heizsituationen" voll abzudecken. Mit 3 KW funktioniert sie auch bei leichteren Minus-Aussentemperaturen ohne Gas prima, nur das Aufheizen dauert halt etwas länger. Wenn kalte Füsse entstehen, liegt es vielleicht nicht am Heizungsmodell, sondern eher an der Verteilung der Heizkörper, denn eine Aldeheizung heizt immer an den gleichen Stellen, egal ob mit Gas oder mit Strom.

    Selbst mit nur 1 KW (z.B. bei einer max Absicherung von 6 Amp) und der Prio auf Strom schaltet die Heizung erheblich seltener den Gasbrenner ein, als alleine mit Gas. Das ist für manchen Langzeitfahrer vielleicht auch von Bedeutung, denn so prickelnd ist es ja nicht alle paar Tage die Gasflaschen zu tauschen oder zum Tanken zu fahren.

    Je nach Absicherung kann man ja beide Versorgungsarten einstellen und dann über den Prioritäten-Schalter mal dem einen, mal dem anderen Medium den Vorzug geben.

    Wir hatten im Vorgänger-Alkoven die Truma-Heizung, ebenfalls mit dem Elektrozusatz. Obwohl hier die max. Unterstützung "nur" 1,8 KW ist, hat die Truma auch sehr gut mit Strom funktioniert.

    Übrigens, was die Kosten für den CP-Besitzer angeht, findet man z.B. in Frankrech eine ganz andere Situation, als bei uns in D. In F. ist der Strom für den privaten Verbraucher schon deutlich günstiger als bei uns und Gewerbetreibende haben noch einmal eine wesentlich günstigere Kalkulation.

    Tom
    Geändert von nanniruffo (11.12.2019 um 17:42 Uhr)

  9. #59
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Ich habe auch die ALDE aber nur mit 2000Watt und ich komme bei einem 630cm Mobil auch mit Strom hin, aber ich habe einen Doppelboden worin auch Heizkörper verbaut sind. Und ich habe das Glück ein Fahrzeug mit 40 Wandstärke zu besitzen, und dann noch ist es ein Alkoven mit einer Tür zum FH in welchem aber auch ein Heizkörper verbaut ist. Wenn ich im Schwarzwald bei meiner Tochter stehe, heize ich nur mit Strom und habe keine kalte Füße..
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,
    http://www.willy13.mynetcologne.de/index.html

    Maggeln mit Restbestände der Wohnmobilindustrie, alle Marken

  10. #60
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Ich denke neben der Wandstärke (bei mir 34 mm, Boden 43 mm) kommt es auch auf die Art der Isolierung/Material an.

    Zuhause wärme ich das Mobil 24 Stunden vor einer Tour mit der Alde und 1.000 Watt vor, klappt so um 12 bis 15 Grad über Außentemperatur, den Rest besorgt der Wärmetauscher während der Fahrt.

    Die 2.000 oder 3.000 Watt habe ich noch nicht ausprobiert.

    Gruß Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.

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