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  1. #71
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Oh, welcher Luxus.
    In meiner Zeit als Segler, brauchte man an den E-Heizer nur vage zu denken und schon war der ganze Steg stromlos.
    Gruß
    Ferres

  2. #72
    Stammgast   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Wie soll man denn eine Gerechtigkeit heutzutage überhaupt definieren?

    Da kommt ein Liner auf den Platz gefahren, der verbraucht beim Ausfahren der Hubstützen, des Slide-Outs und den beiden Dachklima schon mehr wie das Familienalkoven daneben.

    Der Normalo fährt nach zwei, drei Tagen wieder, Rentner Erwin H. bleibt angewurzelt bis kurz vor seinem Ableben in der ersten Reihe vorm Fluss.

    Der Student im selbstausgebauten Kastenwagen hat vielleicht keine Gasheizung und muss bei Minus auf den Heizlüfter zurückgreifen, weil sein Tinder-Date nicht über Nacht bleibt. Soll der arme Bengel erfrieren?

    In all den Jahren wo ich fahr, hab ich da wo eine Dose war den Stecker eingesteckt und das benutzt, was an Bord war.
    Einzig in Apulien auf einem Platz konnte ich die Klimaanlage nur betreiben, wenn der Kühlschrank auf Gas war.

    Die Preise für Strom sind meiner Erfahrung nur auf professionellen Plätzen extrem hoch.
    Auf sehr vielen Plätzen schmeiss ich am Wochenende vielleicht 4 oder 5 Euro ein.
    Und es geht doch. Zum Beispiel in Rees am Niederrhein ist für 8 Euronen alles drin.
    Und da steht im Sommer alles voll und die Klimageräte wummern.

    Mit dem Wohnmobil unterwegs sein ist kein Zeltcamping mehr mit Gaskartusche, Schlafsack und Caro-Kaffee.

    LG
    Sven

  3. #73
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von rundefan
    I . . . Natürlich nutze ich, weil bezahlt, den "kostenfreien" Stromanschluss im Winter, um mit einem elektrischen Heizlüfter das Womo zu temperieren.Wäre der Strom nicht inkludiert, würde ich ihn nicht nutzen. Ob Du das nun gerecht findest oder nicht, wird die meisten hier nicht direkt beeindrucken.
    Genauso sehe ich das auch, alles andere ist nicht relevant, auch keine Überlegungen, ob im ächsten Jahr der Preis dadurch steigt oder nicht, sind mir die Sache wert.

    Grechtigkeit ist immer subjektiv zu sehen und eine 100 %ige Gerechtigkeit wird + kann es nie geben.

    In einem Restaurant, in dem ich 1 x zur Toilette gehe, andere dagegen 3 mal x , da muß ich auch für das verbrauchte Wasser der Dauer-Toilettengänger mitbezahlen - also: Was soll das Theater? Solche und ähnliche Beispiele lassen sich in Windeseile aufzählen, hat ja Georg schon in # 3 genannt, also an die Moralprediger gerichtet, appeliere ich mal, den Ball etwas flacher zu halten. Verlust ist überall und wer das nicht mag, möge sich zurückhalten.

    Der Satz von Dietmar in # 9: " Schon wieder so ein peinliches 1-2 €- Thema " bringt es auf den Punkt.
    Geändert von Tonicek (13.12.2019 um 12:45 Uhr)
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  4. #74
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    @ Sven in # 72: Alles goldene Worte und noch dazu goldrichtig.
    Betreffs Gerechtigkeit: Es wird immer solche Leute geben, die sich aufregen, daß der Nachbar 5 kw/h Strom verbraucht und sie selber nur 4,5 KW/h - das ist nun mal so u. nicht zu ändern.
    Sven, danke f. Deine Worte.
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  5. #75
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von MobilLoewe
    . . . Die 2.000 oder 3.000 Watt habe ich noch nicht ausprobiert.
    Bernd, das ist zwar hier nicht das Thema, aber Ni+Bi klemmt die 3000 W-Stufe ab, wenn die Mobile in Mitteleuropa verkauft werden, nur für die, die nach Skandinavien gehen, bleibt sie angeklemmt. Weil's dort ja so bibbrig kalt ist.

    Hast Du mal ausgerechnet, wieviel KW Du brauchst bei dem Vorheizen mit der 1000 W - Stufe?
    Geändert von Tonicek (13.12.2019 um 12:37 Uhr)
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  6. #76
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von Tonicek Beitrag anzeigen
    ... hast Du mal ausgerechnet, wieviel KW Du brauchst bei dem Vorheizen mit der 1000 W - Stufe?
    Nein, will ich gar nicht wissen... Grundsätzlich bin ich aber im grünen Bereich, meine Solaranlage auf dem Hausdach liefert günstig Strom.

    Gruß Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.

  7. #77
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von Tonicek Beitrag anzeigen
    Grechtigkeit ist immer subjektiv zu sehen und eine 100 %ige Gerechtigkeit wird + kann es nie geben.
    Stimmt! Die maßlos rigide Forderung nach absoluter Gerechtigkeit halte ich auch für reinen Egoismus.
    Ich glaube die meisten wissen nicht einmal, wie viel so eine geeichte und zugelassene Stromsäule kostet. Wenn das jeder CP so machen würde, würden die kWh-Preise mit Sicherheit mehr steigen, als wenn ein paar Heizlüfter-Kunden dabei sind.
    Geändert von raidy (13.12.2019 um 12:35 Uhr)
    Die Mehrheit der Affen bezweifelt, dass der Mensch von ihnen abstammt.

  8. #78
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von nanniruffo Beitrag anzeigen
    Da sind unsere Erfahrungen etwas anders.

    Unser Doppelboden-VI ist auch 7,9 m lang und die Alde ist schon mit 2 KW in der Lage nur mit Strom die meisten "Heizsituationen" voll abzudecken. Mit 3 KW funktioniert sie auch bei leichteren Minus-Aussentemperaturen ohne Gas prima, nur das Aufheizen dauert halt etwas länger.

    Je nach Absicherung kann man ja beide Versorgungsarten einstellen und dann über den Prioritäten-Schalter mal dem einen, mal dem anderen Medium den Vorzug geben.

    Übrigens, was die Kosten für den CP-Besitzer angeht, findet man z.B. in Frankrech eine ganz andere Situation, als bei uns in D. In F. ist der Strom für den privaten Verbraucher schon deutlich günstiger als bei uns und Gewerbetreibende haben noch einmal eine wesentlich günstigere Kalkulation.
    Alles, was ich rundherum bejahe, habe ich mal fett gedruckt.
    Einen Priroritäten-Schalter habe ich nicht, die ALDE 3010 nimmt zuerst IMMER den Strom, u. wenn das nicht genügt, schaltet sie den gasbetrieb automatisch hinzu.

    Ansonsten stimmt ALLES, was Tom hier schrub . . .
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  9. #79
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Mit insgesamt 48 Kwh rund um die Uhr elektrisch zu heizen gegen eine Strompauschale von 3 € hätte ich persönlich schon so meine Bedenken.
    Warum bin ich nur so blöd?
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
    https://photos.app.goo.gl/K3mR9EUChanYNtxb8

  10. #80
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Elektroheizungen: ungerecht bei pauschaler Abrechnung

    Zitat Zitat von Campix
    . . . Wir haben es im letzten Kroatien Urlaub mit dem PKW erlebt, wie praktisch das Internet sein kann. Nach einmaliger Anmeldung und Festlegung der Zahlungsmöglichkeit Auto abstellen, mit Handy einen QR Code am Automaten scannen, wählen, wie lange man stehen bleiben will. Eine Viertelstunde vorher bekommt man eine SMS, dass gleich die Zeit um ist, bei Bedarf kann man im Restaurant am Tisch sitzend nachbuchen. So ähnlich ginge das auch mit den Gebühren problemlos.
    Dieser Beitrag strotzt nur so von Realitätsferne u. dem gefühl, nicht mehr bodenständig zu denken.

    Hast Du Dir mal überlegt, wieviel WoMo-Touristen älteren Jahrganges sind und gar kein Internet nutzen? Sollen die sich dann diskriminiert fühlen? Sie würden mit der ganzen stupiden Online-technik u. einloggen u. buchen nie klar kommen.

    Also bitte etwas mehr Bodenständigkeit + realitätsnah argumentieren.
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