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  1. #1
    Ist öfter hier   Avatar von Marcus aus Braunschweig
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    Standard Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    Hallo zusammen,
    in Zeiten von prominenten Insolvenzen und der Erkenntnis, dass selbst angebliche Sicherungsscheine nur begrenzt einen Schaden decken, frage ich mich wie ich mein demnächst geliefertes Wohnmobil bezahle.

    Bei einem 6-stelligen Betrag habe ich schon die (zugegebener Weise unwahrscheinliche) Sorge das der Händler am Tag der Überweisung insolvent geht und meine Zahlung in der Insolvenzmasse verschwindet.

    Wie macht Ihr das ? Echtzeitüberweisung vor Ort ? (bei einem Maximum von 15T€ sind das allerdings so einige Überweisungen), Bundesbankscheck ? gar Bargeld ? Überweisung und beten dass alles gutgeht ?

    Danke und Gruß
    Marcus

  2. #2
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    Marcus, bisher bekam ich den Kfz Brief vorab zugeschickt, dann habe ich den Betrag überwiesen und das Mobil zugelassen. Ob dann im Insolvenzfall das auf meinem Namen zugelassene Mobil auch in die Insolvenzmasse eingeht? Das weiß ich nicht. Es ist erfreulicherweise immer gut gegangen.

    Gruß Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)

    Moderation im promobil Forum und das geschriebene Wort, sowie PNs an Moderatoren

  3. #3
    Stammgast   Avatar von Gerberian Shepsky
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    Hallo Marcus,

    ich habe meine Bank angewiesen, per Termin zum Abholtag die Überweisung zu veranlassen.
    Wenn es dann schief gehen sollte bei der Abholung, kann man die Überweisung „zurückholen“.
    Am besten den Sachverhalt mit der Bank klären, die geben gerne Auskunft und machen das mit dir zusammen sicher.
    Gruß von Jan von nebenan
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ...Nur weil man sich mit Chanel bespritzt, ist man noch lange nicht dufte,
    und weil der IQ wirklich großartig ist, hat man noch lange kein Niveau!

  4. #4
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    Hallo Marcus,

    die ersten beiden Mobile bezahlte ich bar, das jetzige mit bankbestätigten Scheck. Vorabüberweisung bei solchen Summen, da hätte ich Bauchweh. So wie es Bernd handhabte sollte auch sicher sein. Da ist dann der Eigentumsnachweis mit der Anmeldung erfolgt.


    Gruß Uwe

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    Viele Grüsse

    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  5. #5
    Stammgast  
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    Überweisungen wieder zurückholen? Geht das denn überhaupt? Da könnte man ja auch betrügen: überweist, bekommt das Fahrzeug und läßt dann zurückbuchen. Wer schützt den Händler davor?
    Liebe Grüße

    Pit

  6. #6
    Stammgast   Avatar von norder
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    Bisher in bar bei Abholung, bzw. kurz vorher gegen Brief zum Um- Anmelden. Immer gut gegangen und noch nie Bauchweh gehabt.
    Hans

  7. #7
    Kennt sich schon aus   Avatar von ivalo02
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    Zitat Zitat von Gerberian Shepsky Beitrag anzeigen
    Am besten den Sachverhalt mit der Bank klären, die geben gerne Auskunft und machen das mit dir zusammen sicher.
    Guten Morgen

    Danke für den Hinweis.
    Ich würde mit der Bank die telefonische Freigabe des Betrages abmachen.

    Barzahlung wollte ich schon lange nicht mehr und Banküberweisung wurde regelmässig akzeptiert.
    Zumal in der CH die grössten Banknoten entweder gehortet - oft unversteuertes Vermögen - oder in der Geschäftswelt einen eher unseriösen Ruf haben.

    Gruss Urs
    Es gilt die Meinung des anderen zu ertragen, auch wenn sie mir nicht passt.

  8. #8
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    Zitat Zitat von Marcus aus Braunschweig Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    in Zeiten von prominenten Insolvenzen und der Erkenntnis, dass selbst angebliche Sicherungsscheine nur begrenzt einen Schaden decken, frage ich mich wie ich mein demnächst geliefertes Wohnmobil bezahle.

    Bei einem 6-stelligen Betrag habe ich schon die (zugegebener Weise unwahrscheinliche) Sorge das der Händler am Tag der Überweisung insolvent geht und meine Zahlung in der Insolvenzmasse verschwindet.

    Wie macht Ihr das ? Echtzeitüberweisung vor Ort ? (bei einem Maximum von 15T€ sind das allerdings so einige Überweisungen), Bundesbankscheck ? gar Bargeld ? Überweisung und beten dass alles gutgeht ?

    Danke und Gruß
    Marcus
    Hallo Markus,

    ein Thema, das jeden Käufer interessiert. hast Du diese Beiträge (click) schon gelesen ? Wenn ich wieder einmal kaufe. würde ich es über Echtzeitüberweisung versuchen. Im Idealfall kann ich mir vor Ort das Auto erst ansehen, ggf. abnehmen und dann bezahlen (überweisen).

    Im meinem Fall (vor vielen Jahren) war es allerdings so, dass der Händler den Kaufpreis erst im Werk zahlen musste, bevor das Auto geliefert wurde.

    Grüsse Jürgen

  9. #9
    Ist öfter hier   Avatar von 7877-2
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    oft sind die Wohnmobilhändler überhaupt nicht Eigentümer der auf dem Hof stehenden Neufahrzeuge.
    Diese werden meist zusammen mit dem Hersteller über spezielle Gesellschaften finanziert, die darauf spezialisiert sind.

  10. #10
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Bezahlung eines Wohnmobils beim Händler

    https://www.promobil.de/forum/thread...ight=Bezahlung

    Vor dem Thema stand ich auch schon ein paarmal.
    Sehr schwierig, dabei den vernünftigen Kompromiss zu finden.

    LG
    Dietmar
    Ein Wohnmobil ohne Hecksitzgruppe ist kaputt

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