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  1. #1
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Hallo zusammen,

    ja, ich weiß - das Thema hatten wir in ähnlicher Form schon öfters. Dieses Wochenende aber wurde in der Süddeutschen ein netter Campingbus vorgestellt, da wo sonst vorzugsweise Dienstwagen-Boliden Thema sind. Abgesehen vom vorgestellten Camper fand ich die Einleitung ganz interessant:

    Zitat; "Wer aus Gründen des hohen CO₂-Verbrauchs nicht mehr in den Urlaub fliegen mag, eine Zugreise aber als zu unflexibel empfindet, der geht Campen."

    Das heißt also, dass das Verreisen mit dem Wohnmobil auch von seriösen Blättern als eher weniger umweltbelastend gesehen wird. Auch wenn das klassische Campen jetzt nicht so viel mit unserem Womoalltag gemein hat, frag ich mal so in die Runde, ob ihr euch auch auf der Reise Gedanken zur Vermeidung unnötiger Emissionen macht? So z.B. in puncto Streckenplanung, Mobilität vor Ort oder auch nur mal Motor aus im Stau etc...
    Wir selbst versuchen beispielsweise Zick-Zackkurse zu vermeiden und unser Ziele nicht so zu wählen, dass Kilometerorgien am Wochenendtrip nötig wären. Bin mal gespannt auf die Vorschläge von den Klimarettern unter uns . Wem das Thema Wumpe ist braucht nix zu schreiben.

    Gruß
    Steffen
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    Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank.


  2. #2
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Zitat Zitat von rumfahrer Beitrag anzeigen
    ... Das heißt also, dass das Verreisen mit dem Wohnmobil auch von seriösen Blättern als eher weniger umweltbelastend gesehen wird. ...
    Wenn das so ist...

    Wenn ich unterwegs bin, dann ist der Weg zum Ziel entscheidend, oft spontan, egal ob tägliche Ziele oder ein Fernziel. Was ich mache, ich fahre weitgehend zurückhaltend, das spart manchen Liter Diesel. Im übrigen verbrauchte mein Vorgängermobil 3 bis 4 Liter mehr auf 100 Kilometer, da ist doch das jetzige Mobil per se umweltfreundlich.

    Wie ist das eigentlich, wenn ich weit überwiegend auf Landstrom verzichte, spare ich doch auch CO2?

    Gruß Bernd, mit der Bitte die politischen Argumente außen vor zu lassen.
    Geändert von MobilLoewe (07.10.2019 um 19:01 Uhr) Grund: Korrektur
    Unterwegs im Dethleffs Alpa

    Alles hat zwei Seiten: Das ist das Gute am Schlechten und das Schlechte am Guten." (Werner Mitsch)

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  3. #3
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Ich bin früher bei Wochenendfahrten an die Mosel gefahren,da kamen schnell gut 200 km zusammen,heute fahre ich an den Rhein,sind um die 80-100 km.Für Einkäufe zu hause nutze ich den Roller,bei größeren Einkäufen benutze ich seit neuestem einen Einkaufstrolley und lasse den SUV stehen,auch das spart CO 2 ein und ist auch gut für meine Gesundheit.Bei Fahrten zu weiter entfernten Zielen fahre ich die für mich beste Strecke,das ist nicht immer die kürzeste sondern die schönste Strecke,dafür ist ein Wohnmobil da.

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  4. #4
    Stammgast   Avatar von Gerberian Shepsky
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Uuuuuh, Steffen, da triffst du wunde Punkte.

    Wir versuchen schon recht CO2-freundlich zu leben, das heisst, wo es möglich ist, CO2 Entstehung zu vermeiden.
    So kaufen wir wenig Fleisch und Milchprodukte und wenn, dann aus der Region und keine Billigheimer.
    Auch den Oldtimer mit 25 Liter Verbrauch habe ich abgeschafft, eine energiesparende Heizung verbaut und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach (damit wird im Winter das WoMo auf Strom geheizt).

    Aber im Urlaub und an den Wochenenden planen wir „frei Schnauze“, fahren dahin, wohin wir wollen, auch mal Zickzack und wieder zurück.
    Unter demUmweltaspekt müsste man auch die Womos abschaffen, Heizung, Kühlschrank auf Gasbetrieb.......... und Dieselmotoren.......

    Da plane ich lieber für den Alltag einen Plug-in-Hybriden zum CO2-Vermeiden und lasse die Freizeit eine kleine Umweltsünde sein.
    Gruß von Jan von nebenan
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ... heute Nacht betrunken und hungrig heimgekommen. Nivea macht echt 'nen furchtbaren Joghurt!

  5. #5
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Also ganz ehrlich - ich will mich im Urlaub auch nicht selbst kasteien. Aber es sind ja oft die Kleinigkeiten, die man sich an- oder auch abgewöhnen kann. Man muss den Stellplatz nicht mit dem Mobil abfahren, den Motor bei der VE nicht laufen lassen, genauso wie im Stau oder vor der Bahnschranke. Sparsames Fahren kann man sich antrainieren - muss immer die Klima mitlaufen? Dass man Plastikmüll auch auf Tour vermeiden sollte hatten wir ja schon. Lokal(e) Lebensmittel einkaufen ist auch was gutes. Diese Dinge meine ich und vielleicht habt ihr ja noch mehr davon, was euch so ein bisschen zu Ökotouristen macht.

    Gruß
    Steffen
    Hymer Exis-I 564 "final edition"

    Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank.


  6. #6
    Stammgast  
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Im Sommer nach Norden, da spart man Klimatisierungskosten und somit auch CO 2, im Winter nach Süden, dann braucht man keine Heizung. Weniger duschen, keine Kurzreisen ( Wochenendreisen) mehr.

  7. #7
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Weniger Duschen und keine Wochenendreisen mehr sind für mich keine Option.


    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  8. #8
    Stammgast   Avatar von Gerberian Shepsky
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Zitat Zitat von HaDo 7151 Beitrag anzeigen
    ..........Weniger duschen, keine Kurzreisen ( Wochenendreisen) mehr.
    Au weia, da bin ich ja froh, dass ich viel am Wochenende fahre und dann die Nichtduscher nicht neben mir rummüffeln......... stinkiwinki
    Gruß von Jan von nebenan
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ... heute Nacht betrunken und hungrig heimgekommen. Nivea macht echt 'nen furchtbaren Joghurt!

  9. #9
    Stammgast  
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Zitat Zitat von Gerberian Shepsky Beitrag anzeigen
    Au weia, da bin ich ja froh, dass ich viel am Wochenende fahre und dann die Nichtduscher nicht neben mir rummüffeln......... stinkiwinki
    Aus weniger duschen wird dann gleich Nichtduscher, man muss nicht 2 mal am Tag duschen. Habe kürzlich einen Bericht gehört, der genau unser Duschverhalten bestätigte. Man tut seinem Körper nichts gutes, und man stinkt auch nicht. Es stinkt nur verschwitzte Kleidung. Und abgesehen davon gibt es auch noch den guten alten Waschlappen.

  10. #10
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: CO2-Reduktion ein Thema im Womo-Alltag?

    Interessant ist ja, daß bei einer solchen Frage gleich jeder beteuert, daß er sein Hobby klimafreundlich (oder wenig klimaschädlich) ausübt, sich für seine Gewohnheiten rechtfertigt oder diese im Vergleich zu Anderen relativiert.

    Wir haben uns bewusst für ein Wohnmobil entschieden, nutzen es als solches und nehmen in Kauf, daß wir damit einen gewissen "Fußabdruck" hinterlassen. Das wussten wir schon vor der derzeitigen Diskussion. Jetzt ein schlechtes Gewissen zu haben wäre naiv.

    Soll ich es abschaffen oder unsere Nutzung einschränken?
    (Zum deutschen Ausstoß von CO2 oder Stickoxid tragen wir nicht so viel bei, da wir uns die Hälfte des Jahres im Ausland aufhalten)

    Das Nächste Mobil wird noch weniger klimaschädlich als das Jetzige. Das ist unser Beitrag. Es geht halt nicht von heute auf morgen sondern ist ein kontinuierlicher Prozess.

    Jetzt einen radikalen Wandel in allen relevanten Bereichen zu erwarten scheint zwar opportun zu sein, spricht jedoch nicht für Realitätsnähe.


    Gruß

    Frank

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