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  1. #31
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Als ich 2000 gemeinsam mit einem Architekten meine jetzige Behausung plante, ein Doppelhaus mit insgesamt rund 280 qm Wohnfläche, habe ich das Thema Niedrigenergiehaus angesprochen. Der Architekt fragte warum? Na ja, Energie sparen... "Ich baue Ihnen ein Haus, das zu 95% ein Niedrigenergiehaus wird. Für die restlichen 5% müssen Sie etliche 10.000 Euro aufwenden." Den genauen Betrag habe ich vergessen. Gesagt getan, Ytong Mauerwerk und 10 cm Isolierung, entsprechende Fenster. Beide Häuser werden mit einer Gasbrennwertheizung versorgt, einschließlich warmes Wasser (7 Personen) und Fußbodenheizung. Derzeit zahle ich jährlich gesamt um die 1500 Euro an Gas für beide Häuser, was ich für sehr moderat halte. Außerdem eine Solaranlage, die unter dem Strich für eine Haushälfte den Strom "kostenlos" liefert.

    Der Ruhestand hat das Autofahren drastisch reduziert, in den letzten drei Jahren rund 12.000 Kilometer mit zwei Autos, eins war neu und ein Spaß Youngtimer.

    Das Reisemobil läuft ca. 15 bis 18000 Kilometer jährlich. Im Vergleich zum Vorgänger verbraucht der Ducato über 3 Liter weniger auf 100 Kilometer.

    Eins steht fest, meine Mobilität werde ich nicht einschränken, habe mich aber gedanklich auf höhere Spritpreise eingestellt.

    Eigentlich könnte ich mich bequem zurücklegen. Dennoch mache ich mir Gedanken eine CO2 Kompensation vorzunehmen. Darf ich doch, oder?

    Gruß Bernd
    Geändert von MobilLoewe (25.09.2019 um 11:32 Uhr) Grund: Korrektur
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    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

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  2. #32
    Stammgast   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Ich bin nur einmal auf der Welt, versprochen. Und nur noch eine überschaubare Zeit.
    Und da lass ich es krachen. Fahr mit Roller, Van, Spochtwagen und Wohnmobil durch die Gegend.
    Lass meinen Flatulenzen freien Lauf wenn keiner in der Nähe ist und mein alte Heizung raucht aus dem Schornstein.
    Und wenn es mich dieses Jahr zwickt, werde ich mir zu Sylvester ein Tischfeuerwerk gönnen.

    Ich kann doch nix dafür, das ich auf der Welt bin und in einem Konsumland aufgewachsen bin.
    Aber anders als meine Großeltern habe ich die Welt nicht in Schutt und Asche gelegt und wenn ich mir ein neues Auto kaufe, dann höre ich auf den sachkundigen Hersteller, der ihn mir als umweltfreundlich anpreist.
    Und ich hab gutes Behnehmen und schmeiße meinen Müll nicht in die Umwelt, bring mein Leergut weg, rauche oder dampfe nicht.

    Mehr möchte ich nicht für die Umwelt tun. Ich kann nichts dafür, das die Bevölkerungzahl der Welt so explosiv gestiegen ist. Selbst meine beiden Kinder waren schon vorproduziert, als ich sie groß zog.

    Und als Unwort des Jahres 2019 werde ich "Nachhaltigkeit" vorschlagen.

    LG
    Sven

  3. #33
    Kennt sich schon aus   Avatar von fschuen
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Ich mache das auch, allerdings nur für Flugreisen. Auch über atmosfair, die auch anbieten, für konkrete Projekte zu spenden. Ein bisschen was von Ablasshandel ist das schon, weil natürlich eine "Kompensation" nie einer Vermeidung gleichkommt. Es ist trotzdem ein Anfang, der auch mit dazu beiträgt, dass sich in den Köpfen was ändert - das ist erfahrungsgemäss der schmerzhafteste Prozess, weil er am längsten dauert. Ansonsten halte ich Wohnmobilurlaub, gerade im Vergleich zu Hotel, für recht umweltverträglich. Kennt jemand einen seriösen Vergleich dazu, oder wäre das mal ein Thema für die Promobil-Redaktion?

    Gruss Manfred

  4. #34
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Eins steht fest, meine Mobilität werde ich nicht einschränken, habe mich aber gedanklich auf höhere Spritpreise eingestellt.
    Da ist bei mir alles auf grün. Ich bin ja nicht dumm und kann mich noch an die Kraftstoffpreisexplosionen 2008 rum erinnern, auch wenn das schon ein Jahrzehnt her ist.
    Von daher habe ich mir ein Verbrauchsgünstiges Wohnmobil gekauft, in vieleicht weiser Vorraussicht, so dass ich mich auch nicht einschränken muss wenn der Dieselpreis auf 2 oder 2,50€ hoch geht.

    Bis dahin werden aber viele Leute bei denen Dieselkosten ein fester und erheblicher Bestandteil in der Haushaltsplanung sind und die jeden Tag viele KM zur Arbeit pendeln müssen, Grundsicherung beantragen oder auf Harz IV umschwenken...

  5. #35
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Zitat Zitat von Mark-86 Beitrag anzeigen
    Wenn ich der Meinung bin, was kompensieren zu müssen, pflanze ich nen Baum.
    Und ich bin drauf und dran gerade das nicht mehr zu tun, oder in bescheidenem Umfang mal fremdländische Gehölze in meinem Wald anzusiedeln, so werde ich im Spätherbst mal 25 Esskastanienbäume pflanzen und ich werde versuchen an Pflanzgut für Pinien zu kommen. Pappeln wachsen eigentlich überall, für Pappelholz gibts aber nur sehr wenig Geld. Alles andere macht der Klimawandel bei uns kaputt, es färben sich aktuell jede Menge Kiefern braun, sie sterben ab. Allein gestern Nachmittag habe ich wieder 7 starke Fichten gefällt, so nach und nach muß ich sie nun aufarbeiten. Das ist Schinderei hoch 3. Um den Wert des befallenen Holzes wenigstens einigermaßen zu erhalten gibt es Spritzmittel die das Ausfliegen der Borkenkäfer eindämmen, Fastac Forst und Karate Forst, die kriege ich jedoch im Lagerhaus nicht weil ich keine landwirtschaftliche Ausbildung habe.
    (Ich kriege die Mittel schon....auf Umwegen)
    Desweiteren sterben die Eschen. Den Stamm der in meinem Avatarfoto zu sehen ist habe ich zu Geld gemacht, für diesen und den Rest des sehr großen Baumes habe ich ca. € 500,- Reinerlös erzielt. Es stehen noch einige vergleichbare starke Kiefern im Wald. Sie werden braun und sterben ab. Die dürren Stämme lasse ich stehen bis sie von selber umfallen, am Boden werden sie dann von Insekten und Pilzen zersetzt. Aufarbeiten werde ich die Bäume nicht, es lohnt sich einfach nicht.
    Ansonsten werde ich meinen Wald sich selber überlassen, es ist jede Investition rausgeschmissenes Geld. Die Regierung redet, sie will was tun, es werden Milliarden für die Waldbesitzer lockergemacht, alles um dem Klimawandel Paroli zu bieten.
    Bisher bleibt es allerdings nur beim Gerede und dabei wird es auch bleiben. Wenn Subventionen für die Waldbesitzer bereitgestellt werden dann nur für die ganz großen der Branche, so kleine wie ich mit 3,8 ha Waldfläche werden leer ausgehen, wie auch bei der letzten Sturm-Kalamität.
    Ich bin nicht der Einzige der resigniert, wenn ich meinen Blick am Waldrand schweifen lasse sehe ich jede Menge vom Käfer befallene Fichten. Die Besitzer dieser Fichten machen nichts mehr, es kostet nur Geld, sie überlassen den Wald sich selbst. Muß man Fremdleistung in Anspruch nehmen kostet die Arbeit mehr als was man fürs Holz bekommt. Ich habe in diesem Jahr im Juni etwa 30 Bäume vom Maschinenring fällen lassen, der Abtransport begann letzte Woche. Dass es ein Nullgeschäft wird weiß ich jetzt schon. Würde ich Bäume nachpflanzen lassen wäre es ein Minusgeschäft, darum mache ich das nicht. Es liegen im Moment mehr als 100 fm Fichtenstammholz im Wald,alles von mir in Handarbeit mit einer 11 Kilo schweren Motorsäge gefällt, der größte Teil muß erst aufgearbeitet werden. In meinem Fall von mir, überwiegend allein, für einen 73-jährigen eigentlich kein Unterfangen mehr. Wieviel Geld ich dafür bekomme steht in den Sternen. Auf jeden Fall so wenig dass ich garantiert kein Pflanzgut zum Nachpflanzen kaufen werde und ich werde auch nicht tagelang in gebückter Haltung mit schwerem Werkzeug im Wald herumkriechen und Bäume pflanzen.
    Unser Oberguru Söder hat ja groß getönt wieviele Millionen Bäume er pflanzen will. Wenn er will dass ich auch welche pflanze dann soll er bezahlen, und zwar angemessen.
    Das nächste ist im Fall einer Subvention dass einem das Forstamt vorschreibt welche Bäume man zu pflanzen hat. Im letzten Fall waren es Weisstannen und Eichen. Ich habe für € 700,- einen Wildschutzzaun gebaut und für € 580,- Pflanzgut gekauft, zum Pflanzen nahm ich eine Pflanzkolonne in Anspruch, hat € 300,- gekostet, € 500 habe ich als Zuschuß vom Staat bekommen , jeweils die Hälfte von der EU und die andere Hälfte vom Freistaat Bayern, mit einem entsprechenden Papierkrieg von mindestens 20 Seiten voller Vorschriften.
    Eichen sind nach 150 Jahren erntereif, Tannen nach knapp hundert Jahren. Stand jetzt: Kein Sägewerk kauft Tannenstämme zu einem angemessenen Preis. Als Brennholz taugt es auch nicht viel, die Verarbeitung ist äußerst mühsam.
    Soviel zur CO2-Kompensation durch Pflanzen von Bäumen.
    CO2 Kompensation durch pflanzen von Bäumen: Ohne mich.
    In meinem Wald gibt es allerdings eine hervorragende Naturverjüngung, durch Samenanflug und "Transport" durch Vögel keinem jede Menge Tannen, Fichten, Eichen und seit kurzem auch Wildkirsche. Diese pflege ich durch Ausmähen mit dem Freischneider, es würde sonst alles von Brombeeren überwuchert.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge erfreut, die er hat.
    Epiktet, um 50-138 n.Chr. , griechischer Stoiker und Philosoph

  6. #36
    Stammgast   Avatar von M846
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Zitat Zitat von Sellabah1 Beitrag anzeigen
    Ich bin nur einmal auf der Welt, versprochen. Und nur noch eine überschaubare Zeit.
    Und da lass ich es krachen. Fahr mit Roller, Van, Spochtwagen und Wohnmobil durch die Gegend.
    Lass meinen Flatulenzen freien Lauf wenn keiner in der Nähe ist und mein alte Heizung raucht aus dem Schornstein.
    Und wenn es mich dieses Jahr zwickt, werde ich mir zu Sylvester ein Tischfeuerwerk gönnen.

    LG
    Sven
    Sorry aber bei so einer Aussage (wir haben auch Auto´s und ganz viele andere Geräte die Benzin brauchen) hoffe ich das Sprit bald 10€ pro Liter kostet und jeder extra CO2 Steuern zahlen muss wenn nur ein Fahrzeug zu viel auf dem Hof steht.

    Ich lebe nur 1x.
    Wenn das alle so machen würde dann brauchen wir keine Kinder mehr in die Welt setzten weil die gibt es dann keine schöne.
    Wir zerstören alles und der Rest ist uns egal.

    Gut das jetzt eine neue Generation aufwächst die sich mehr Gedanken macht und nicht nur die nächsten 10-20Jahre.
    Gruß Marko

  7. #37
    Stammgast   Avatar von M846
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Als ich 2000 gemeinsam mit einem Architekten meine jetzige Behausung plante, ein Doppelhaus mit insgesamt rund 280 qm Wohnfläche, habe ich das Thema Niedrigenergiehaus angesprochen. Der Architekt fragte warum? Na ja, Energie sparen... "Ich baue Ihnen ein Haus, das zu 95% ein Niedrigenergiehaus wird. Für die restlichen 5% müssen Sie etliche 10.000 Euro aufwenden." Den genauen Betrag habe ich vergessen. Gesagt getan, Ytong Mauerwerk und 10 cm Isolierung, entsprechende Fenster. Beide Häuser werden mit einer Gasbrennwertheizung versorgt, einschließlich warmes Wasser (7 Personen) und Fußbodenheizung. Derzeit zahle ich jährlich gesamt um die 1500 Euro an Gas für beide Häuser, was ich für sehr moderat halte. Außerdem eine Solaranlage, die unter dem Strich für eine Haushälfte den Strom "kostenlos" liefert.


    Gruß Bernd
    95% Niedrigenergiehaus
    Da gehört noch ein bisschen mehr dazu. (doppelte Isolierung in Wand und Decke, Bodenplatte doppelt isoliert, Fenster extra isoliert und abgeklebt, Lüftung, Wärmepumpe Warmwasser vom Dach usw.)
    Unser Haus ist 2 Jahre alt und wenn ich da 5% weg lasse ist es immer noch kein "Standard Haus"
    Wir zahlen bei 160m² 700€ für Heizung
    Gruß Marko

  8. #38
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Die Diskussion hat sich von einer CO2-Kompensation für unsere "Lustfahrten" (#3) mit dem Wohnmobil entfernt. Sorry, ich bin daran nicht unschuldig. Wie bekommen wir wieder die Kurve zum Thema?

    Gruß Bernd
    www.mobilloewe.de

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.


  9. #39
    Stammgast  
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Ich mindere meinen Co2 ausstoß dadurch das ich mit meinen Neukauf extra lange gewartet habe bis
    Fiat die neuen Euro 6 Temp Motore liefert.

    Hätte dieses Jahr noch fahren können,und hätte einige tausend Euros gespart, aber alles für die Umwelt
    Gruss Dieter

  10. #40
    Stammgast   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: CO2 Kompensation, wer macht es?

    Lustfahrten finde ich einen treffenden Begriff.

    Früher ist man wegen der "gutenLuft" irgendwo hin. Heute reden wir uns schön, ob ein Wohnmobil mit meist nur zwei Personen besetzt, besser ist als ein Flug zum Eimersaufen nach Malle oder eine Kreuzer mit 1000 Gästen unsere Umwelt mehr zerstört.

    Und nun kommt die Idee, einen Ablass zu zahlen für meine Sünde, ich haue Briketts aus dem Wohnmobilauspuff, aber irgendeiner pflanzt von meiner Spende ein Bäumchen...im Umkehrschluss also: ich betrüge meine Frau mit einer Blonden, aber dafür entsteht ja ein neues Leben und dieser Mensch könnte eventuell mal die Welt retten...

    Das ist Spooky..

    Wir leben in einer von uns Menschen geschaffenen Maschine. Unsere Autoindustrie ist ein großer Bestandteil unserer Wirtschaft. Tourismus ist für viele, viele Menschen ein Anker. Die gerade in Schieflage geratenen beiden Buden machen etwa 70% des Tourismus auf Kreta zum Beispiel aus. Das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist im Moment ganz oben, da könnte man eigentlich ja froh sein, wenn schonmal 58 Flugzeuge nicht mehr die Luft verpesten, aber es stehen 380 Millionen Euro zur Disposition, die nicht in die Umwelt gehen, sondern Arbeitsplätze retten sollen. Denn jeder weiß, die Flieger werden nicht verschrottet, sondern fliegen unter falscher Flagge weiter.

    Sünden gegen Spende ist Selbstbetrug und wirklich tun würden es eh nur die üblichen gewissensgeplagten Öko´s.

    Jedes Unternehmen müsste verpflichtend eine Abgabe in Höhe der CO2 Belastung an den Staat zahlen für zweckgebunden für Gegenmaßnahmen. Und dies nicht im Voraus sondern ab Auslieferung des Produktes, damit es real messbar ist. Dann würden auch auf einmal ratzfatz die Werte stimmen.

    LG
    Sven

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