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  1. #11
    Stammgast   Avatar von M846
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Ich kann mir nicht vorstellen das Knaus das Womo zurück genommen hat.
    Weil der Händler hat es gekauft und wenn er falsch rechnet kann Knaus das eigentlich egal sein.

    Kommt mir so vor als wenn der Kunde sich vorher nicht richtig erkundigt hat und dann das womo schnell wieder los werden wollte.
    Der Händler hat natürlich auch nicht aufgepasst und einfach bestellt.
    Da haben sich zwei gefunden.

    Uns war sofort klar das 3,5t mit über 7m Länge nicht funktionieren. Daher gleich 4,5t und Ruhe.
    Gruß Marko

  2. #12
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Das müßte eigentlich jeder wissen der einiger maßen klar bei Verstand ist.Wenn ein Kunde dann Zubehör ohne ende bestellt und das Fahrzeug dann zu schwer ist sehe ich hier den Kunden in der Verantwortung,nicht den Händler.Kann doch eigentlich nicht sein das hier bei der Bestellung Fehler von Seiten des Bestellers gemacht werden und dann der Händler schuld sein soll.Soll der Händler jeden Kunden an der Hand nehmen um ihn von Fehlbestellungen abzuhalten?Hier ist Eigenverantwortung gefragt,ich als Händler würde durch alle Instanzen gehen.


    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  3. #13
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Im vorliegenden Fall hätte der Händler den Kunden aufmerksam machen müssen dass mit der gewählten Ausstattung 3,5 Tonnen Gesamtgewicht nicht ausreichen werden. Das würde ich bei einigermaßen gewissenhafter Beratung voraussetzen.
    Im "Freistaat" in Sulzemoos gibt es so einen Händler. Ich habe mal bei der Fa. Hofstetter einen LMC Breezer mit Hubbett angesehen, das Fahrzeug war ziemlich üppig ausgestattet. Von mir aus wären noch ein paar Dinge dazugekommen.
    Was stand da schwarz auf weiß gedruckt am Ende des Angebotes ?
    Angesichts der verbauten Sonderausstattung sind die Zuladungsmöglichkeiten bei 3,5 Tonnen Gesamtgewicht eingeschränkt.
    Damit ist der Händler aus dem Schneider.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  4. #14
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Moin.

    Wir lesen hier nur die eine Seite.......
    .....und jeder Rechtsfall ist etwas anders gelagert.

    Was auf der anderen Seite - offensichtlich allerdings nicht beweisbar - gesagt oder geschrieben worden ist, ist hier unbekannt.

    Insofern ist es müßig, über einen Rechtsfall zu diskutieren, bei dem nur die eine Seite bekannt ist.

    Gruß

    Frank

  5. #15
    Stammgast   Avatar von Gerberian Shepsky
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Das müßte eigentlich jeder wissen der einiger maßen klar bei Verstand ist.Wenn ein Kunde dann Zubehör ohne ende bestellt und das Fahrzeug dann zu schwer ist sehe ich hier den Kunden in der Verantwortung,nicht den Händler.
    Au weia, Arno, das finde ich so was von arrogant, überheblich und großkotzig.
    Schon mal dran gedacht, dass ein Erstkäufer beim Händler sitzt und das Objekt seiner Begierde kauft. Ein gewiefter Händler dreht ihm Zubehör ohne Ende an, an das Gewicht denkt ein Erstkäufer bestimmt nicht.
    Also bitte nicht immer mit dem Erfahrungsschatz des alten Hasen auf andere einschlagen.
    Gruß von Jan von nebenan
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ... heute Nacht betrunken und hungrig heimgekommen. Nivea macht echt 'nen furchtbaren Joghurt!

  6. #16
    Stammgast   Avatar von Gerberian Shepsky
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Frank, Urteil wurde aber gesprochen.......

    Übrigens, selbst der Matratzenhändler fragte bezüglich des Gesamtgewichts, und da soll ein Händler das nicht müssen?
    Gruß von Jan von nebenan
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ... heute Nacht betrunken und hungrig heimgekommen. Nivea macht echt 'nen furchtbaren Joghurt!

  7. #17
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Zitat Zitat von Gerberian Shepsky Beitrag anzeigen
    Frank, Urteil wurde aber gesprochen.......

    Übrigens, selbst der Matratzenhändler fragte bezüglich des Gesamtgewichts, und da soll ein Händler das nicht müssen?

    Jan, darum geht es in meinem Beitrag nicht. Wenn ich einen Rechtsfall beurteilen/bewerten sollte, möchte ich beide Seiten kennen. Wenn nicht, kann man nur vermuten......
    .....auch wenn das Urteil gesprochen ist.

    Mir ist klar, daß die Rechtssprechung jeweils vom dümmstmöglichen Käufer und verschlagensten Verkäufer ausgeht, denn wie sollte man sonst zu einem Urteil kommen? Meine Empfehlung für WoMo-Händler ist, alles und insbesondere solche grenzwertigen Dinge wie Zubehörgewicht im Zusammenhang mit einem 3,5-Tonner, schriftlich zu protokollieren.

    Das machen die Meisten aber offensichtlich nicht und müssen mir den Folgen leben. Vielleicht geht das Geschäft ja so gut, daß die eine oder andere Rückabwicklung nicht wesentlich ins Kontor schlägt.

    Gruß

    Frank

    Sorry: War nur meine Gedanken zu solchen Diskussionen ohne Netz und doppelten Boden, bei denen nur der TE die ganze Geschichte kennt.

  8. #18
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Zitat Zitat von Gerberian Shepsky Beitrag anzeigen
    Au weia, Arno, das finde ich so was von arrogant, überheblich und großkotzig.
    Schon mal dran gedacht, dass ein Erstkäufer beim Händler sitzt und das Objekt seiner Begierde kauft. Ein gewiefter Händler dreht ihm Zubehör ohne Ende an, an das Gewicht denkt ein Erstkäufer bestimmt nicht.
    Also bitte nicht immer mit dem Erfahrungsschatz des alten Hasen auf andere einschlagen.
    Jan, vor 20 Jahren hätte ich dir noch ein wenig recht gegeben.
    Aber heute wo man per Mausklick hunderte Geschichten über Womoüberladung findet, braucht man nicht mehr auf dubiose Verkäufer reinfallen, schon gar nicht, wenn es um Summen im zigtausender Bereich liegt.
    Wenn soviel Naivität noch als normal angesehen wird, ist es nicht verwunderlich, wenn uns die Politik nach und nach entmündigt und uns in allen Bereichen an der Hand führt.
    Gruß Thomas

  9. #19
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Thomas,Dein Beitrag bringt es auf den Punkt,besser kann man es nicht formulieren.Deswegen finde ich die Bewertung meines Beitrages durch Gerberian voll daneben zumal der Kunde ja Zubehör geordert hat und ihm niemand was angedreht hat.Es gibt Konfigurationsrechner der Hersteller die das Gewicht von Zubehör ausweisen,diese nicht zu nutzen ist in meinen Augen einfach nur fahrlässig,aber das passiert wenn nur "will haben" die Entscheidungen beeinflußt.

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  10. #20
    Ist öfter hier   Avatar von sonnenscheinfahrer
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    Standard AW: Nach Klage nimmt KNAUS-Händler Wohnmobil zurück

    Ich geh mal mehr ins Detail - ich bin immer noch der Meinung, dass sich der Verkäufer an die gesetzlichen Vorschriften halten sollte - aber wer kennt die schon?


    Das Blatt mit der Überschrift „Kaufvertrag“ ist handschriftlich ausgefüllt, mit der Auflistung aller Zusatzausrüstung, fortgeschrieben getrennt durch Kommatas und einem Gesamtpreis, über ein 3,5 to KNAUS Wohnmobil - übrigens die einzige Gewichtsangabe im Auftrag.
    8 Monate Lieferzeit - die Fahrzeug-Papiere wurden vorab direkt zugeschickt.
    Das COC Papier/Übereinstimmungserklärung wiesen unter Punkt 13.2 Tatsächliche Masse des Fahrzeugs (also mit der GESAMTEN ZUSATZAUSRÜSTUNG) 3.160 kg
    Man rechnet: 3.500 kg - 3.160 kg = 340 kg zur Verfügung stehende Nutzlast - und die will man nur mit zwei Personen nutzen - was will man mehr!
    Also zahlen, Fahrzeug abholen und am nächsten Tag auf die Waage, um die rechnerischen und im COC-Papier dokumentierten 340 kg zu überprüfen.
    Waage zeigte mit Fahrer (85 kg) 3.460 kg!
    340 kg SOLL ./. 40 kg IST
    Da sind doch 4 Sitzplätze eingetragen und etwas Gepäck und Ausrüstung sollte doch auch sein!
    Jedes Auto das man kauft kann das - ein WoMo sollte mehr - hier aber ???
    Frage an KNAUS Händler wie das sein kann - Antwort: Wir wussten beide dass das ein knappe Kiste sein wird! Lasten Sie auf - wer ein so teures Wohnmobil sich leisten kann, kann auch die Maut in Österreich zahlen!
    Anwalt will Rückabwicklung wegen Mangel an Zuladung.
    KNAUS Händler bewegt sich keinen Millimeter - hat er doch genau das geliefert was Kunde wollte.
    Klage eingereicht - ca. 1 Jahr nach Fahrzeugübernahme erster Gerichtstermin! (ist halt so in München!) - der ist ja nur zum warmwerden und ein zweiter mit Zeugenbefragung wurde anberaumt.


    Aufgepasst: In der Zwischenzeit forscht man nach, nachvollzieht die Zusammensetzung der Gewichte. Bekommt ein KNAUS Wiegeprotokoll vorgelegt, das genau so wenig die realen Zahlen widerspiegelt wie die COC-Papiere - auch der Gegenanwalt kann das nicht nachvollziehen und erhält auch keine Erklärung von KNAUS.
    Man geht ins Detail, klärt Begriffe wie „Tatsächliche Masse“ - deren Zusammensetzung, Zusatzausrüstung, „Masse im fahrbereiten Zustand“ UND man fängt an damit zu rechnen.
    Freunde und Bekannte werden aktiviert - bei TÜV, DEKRA und Zulassungsstellen bekommt man weitere Informationen - Internet und Foren helfen auch sehr viel weiter.
    So wird man aufgeklärt dass jeder Hersteller einen EG-Typengenehmigungsbogen beim Kraftfahrt-Bundesamt für jedes Modell hinterlegt in dem er jede Fahrzeugvariante technisch beschreibt und die Massen in jeder Hinsicht festlegt.
    So auch die „Max. Zusatzausrüstung“ (kg) => hier 40 kg


    Warum NUR 40 kg Zusatzausrüstung?


    Die VO EU 1230/2012 definiert alle Begriffe wie auch die Zulassungsvoraussetzung selbst:
    Ein Wohnmobil mit 3,5 to zul. GM, mit 4 eingetragenen Sitzplätzen muss somit 75 kg / Sitzplatz,
    10 kg Gepäck/Sitzplatz sowie 10 kg/lfm Fahrzeuglänge haben = PM Mindest-Nutzlast muss jedes Wohnmobil haben (Achtung: 1 Sitzplatz ist schon in der Berechnung der „Masse im fahrbereiten Zustand“ eingeflossen, somit sind hier nur 3 Sitzplätze zu berücksichtigen).
    Das gekaufte Wohnmobil muss somit mind. 340 kg Zuladung aufweisen um zulassungsfähig zu sein.


    Mit dieser PM-Mindest-Nutzlast Berechnung, man muss nur die entsprechende Länge berücksichtigen, kann somit JEDER hier nachvollziehen, ob sein Fahrzeug zulassungsfähig ist/war!


    Das war die erste Berechnung, von „oben“ ausgehend, von 3,5 to abzgl. 340 und wir sind bei 3.160 kg.
    Jetzt kommt die zweite Berechnung, von „unten2 ausgehend, dem LEERGEWICHT.
    Leergewicht + 90 % Dieseltank + 75 kg Fahrer + gefüllte Aulugasflasche 18 kg + 10 Ltr. Fahrbefüllung + 8 Ltr. Boiler = „Masse im fahrbereitem Zustand“ = 3.120 kg lt. COC


    Zum Vergleich, mit 3.320 kg hat der Gerichtsgutachter das „Leergewicht“ gewogen.


    Also wir haben von „oben“ 3.160 kg und von „unten“ 3.120 kg es bleiben als Differenz 40 kg und BINGO auch nur diese 40 kg dürfen lt. Typengenehmigung verbaut werden und sind laut KNAUS COC auch NUR verbaut worden.


    Mancher hier wird sagen, 3.120 kg „Masse im fahrbereitem Zustand“ sind aber bei einem 3,5 to sehr hoch - kann das stimmen?
    Ja, berücksichtigt man den 3,0 Ltr. Motor und ein Automatikgetriebe.


    Ganz nebenbei wurde noch folgendes festgestellt: Durch den Einbau des 120 Ltr. Tanks erhöht sich die „Masse im fahrbereitem Zustand“ entsprechend. Originaltank hat 60 Ltr. - eine Erhöhung um 60 Ltr. bedeutet eine Gewichtserhöhung um 45 kg! (wir dürfen ja nur 90 % berücksichtigen)
    Diese Variante mit 120 Ltr. Tank ist aber in der Typengenehmigung NICHT berücksichtigt - das Wohnmobil ist damit schon um 5 kg rein rechnerisch überladen - das Wohnmobil weist nicht die geforderte Mindest-Nutzlast PM auf - damit ist das Fahrzeug nicht zulassungsfähig - rein rechnerisch - so rechnerisch, wie auch die Typengenehmigung und alles andere gerechnet wird und auch gerechnet werden darf.


    Schlussfolgern wir daraus, dass KNAUS bei FIAT Ducato ein Chassis ordert, mit einem 3,0 Ltr. Motor, Automatikgetriebe und einem 120 Ltr. Tank und damit schon eine Gewichtskonfiguration hat, die eine 3,5 to Zulassung nicht erlauben. „Beschwert“ wird die Berechnung noch bei der Berücksichtigung von FIAT Paket 26 kg und FIAT Stylingpaket 10 kg - alles Pakete die schon bei FIAT eingebaut wurden und natürlich im Auftrag geschrieben wurden.


    Also, die KNAUS Konfiguration lässt zu, dass bereits mit Motorwahl, Tankgröße und zwei FIAT Paketen das Wohnmobil nicht mehr zulassungsfähig ist - bestellt das Chassis mit den Einbauten - setzt den „serienmäßigen“ Aufbau drauf - bringt die Zusatzausrüstung an - stellt „zulassungsfähige“ Papiere dazu aus - bringt das Wohnmobil in den öffentlichen Verkehr - obwohl sich KNAUS nicht an die Zulassungsbedingungen hält.


    Dieses Ergebnis legt man dem Kraftfahrtbundesamt vor, spricht sogar genau mit dem Techniker der die Typengenehmigung für dieses Modell ausgestellt hat. : Das Gesprächsergebnis: „Ja, ich habe mit KNAUS telefoniert, der Mitarbeiter hat mir versichert, dass alles in Ordnung sei. Wir können Ihnen hier nicht weiterhelfen. Sie müssen das Fahrzeug offiziell wiegen lassen.“


    Die Berechnungen an KNAUS geschickt - außer großes Stillschweigen - natürlich NICHTS!


    Grüße vom Tegernsee

    Ulrich

    Wie Leute dich behandeln ist deren Karma. Wie du darauf reagierst ist dein Karma.​

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