Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #21
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Grüße aus Litauen

    Das ist eine tolle Reise in ein faszinierendes Land. Vielen Dank für den Bericht. Du könntest daraus einen Fotoband veröffentlichen.
    Gibt es eigentlich eine Karte mit eurer Route?

    Gruß
    Andi
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  2. #22
    Stammgast   Avatar von grschwarz
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    Standard AW: Grüße aus Litauen

    Hallo und guten Morgen !
    Ein sehr schöner Reisebericht mit tollen Bildern, man könnte gleich losfahren zu den baltischen Staaten . . .
    Gruß
    Rudolf
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  3. #23
    Ist öfter hier   Avatar von Nixus
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    Standard AW: Grüße aus Litauen

    Hallo zusammen,
    zunächst einen lieben Dank für eure Kommentare und für euer Interesse an unserer Reise. Da kann man ja fast schon sagen, dass wir gar nicht allein unterwegs sind. Einige von euch fahren offensichtlich mit uns zusammen durch das Baltikum. Vielen Dank für die nette Begleitung.

    @ AndiEh,
    Aber sicher haben wir auch einen GPS-Tracker im Handgepäck. Der läuft im Prinzip jeden Tag von morgens bis abends. Ich hatte die Daten bis jetzt nur noch nicht zu einer GPX-Datei verarbeitet. Da Du dich allerdings für die Streckenführung interessierst, habe ich die Dateien kurz auf das Tablet gezogen und die Tracks in die Landkarten von OpenStreetMaps (OSM). Da der zurückgelegte Weg nun schon ein bisschen länger geworden ist, musste ich die Karte in 3 Teile splitten. Ich hoffe, ich Dir mit den Bildschirmkopien der Karten weiter helfen kann. Kannst ja kurz bescheid geben, ob es so reicht.
    Viel Spaß.





    Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer,
    die sich die Welt nie angeschaut haben.
    A. v. Humbolt


  4. #24
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Grüße aus Litauen

    Klar reicht das. Macht das verfolgen nochmal spannender.

    Gruss
    Andi

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  5. #25
    Ist öfter hier   Avatar von Nixus
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    Standard AW: Grüße aus dem Baltikum

    Hallo und guten Abend Reisefreunde,

    es wird mal wieder Zeit, dass ich euch ein paar Neuigkeiten schicke. Wir erleben hier täglich so viele Dinge, dass ich sonst gar nicht mehr schaffe, all die Erlebnisse zusammen zu fassen. Ich habe täglich meist mehr als 100 Fotos und könnte stundenlang hier am PC sitzen und Berichte schreiben, was aber nicht der Sinn und Zweck unserer Reise ist.
    Aus diesem Grunde möchte ich mich auch, und vor allem wenn es mal wieder viele neue Fotos gibt, nicht mit geschichtlichen Daten, Recherchen und Statistiken befassen. Wenn ihr tiefergehende Informationen zu den Städten und Gebieten brauchen solltet, möchte ich euch bitten, selbst die Daten bei Google zu recherchieren. Vielen Dank für das Verständnis.
    Also los dann geht es jetzt mit unserer nächsten Station, "Tallinn", der Hauptstadt von Estland weiter.
    Nachdem wir uns aus dem "Nationalpark Lahemaa" verabschiedet hatten, sind wir noch zu einer kleinen Besonderheit von Estland gefahren.



    Denn auf dem Weg nach Tallinn kamen wir rein zufällig an dem höchsten/tiefsten (die richtige Bezeichnung hängt wohl mit der Perspektive des Betrachters zusammen) Wasserfall vorbei, die "Jägala-Wasserfälle", die Niagara-Fälle von Estland. Es handelt sich dabei um einen ca. 50m breiten Abgrund in den der Jägala-Fluss etwa 8 Meter in die Tiefe stürzt. Leider war auch in Estland der vergangene Sommer sehr trocken wodurch der Fluss dementsprechend auch nicht viel Wasser führte.



    Weiter ging es bei leichten Nieselregen in Richtung Tallinn. Kurz noch an einer „Cirkel K“-Tankstelle den Frischwassertank gefüllt und ab auf den Stellplatz im Fährhafen der Hauptstadt. Der Platz wird gerne zur Übernachtung genutzt und ist Video überwacht. Es werden 9 Euro für 24 Std. berechnet. Hier kann es schon mal vorkommen, dass man von einem/er Bettler/in um 1-2 Euro gebeten wird, was ich aber nicht als ein Problem oder gar als lästig ansehen würde. Wir haben uns immer wieder gut mit den Leuten unterhalten, teilweise sogar auf deutsch, und ihnen gerne eine Kleinigkeit gegeben. Es steht doch außer Frage, dass es unsereins weit besser geht, als so manch einem Anderen der nur das besitzt, was er gerade mal tragen kann.



    Wir haben uns dann sogleich auf den Weg in die Altstadt gemacht, denn mit dem Wetter hatten wir an diesem Tag nicht viel Glück. Also nutzten wir die regenfreien Zeiten, um noch etwas von der Stadt zu sehen, denn für den nächsten Tag war noch stärkerer Regen in unserer Wetter-App angekündigt worden. Die Altstadt ist noch von einzelnen Fragmenten einer hohen Stadtmauer umgeben und einzelne Stadttore sind noch erhalten.



    Vorbei geht es an der „Tallinna Filharmoonia“, die sich hinter dieser Tür verbirgt.



    Und etlichen „Suveniirid“-Läden….



    .…und mindestens ebenso vielen Bernstein (Amber) Kunst-Geschäften. Unser Ziel stand allerdings schon fest und so haben wir uns an diesen Läden erst gar nicht aufgehalten. Wir wollten in die Unterstadt, aus der sich das Mittelalter nie so richtig verabschiedet hat.



    Auf dem alten Marktplatz stehen wieder die Händler und versuchen ihre Waren an die „Kreuzfahrer“ zu verkaufen.



    Und wenn es nicht gerade regnet, tummeln sich in den Gasthäusern die Besucher aus Fernost und anderen Ländern.



    In einer kleinen Gasse neben dem alten Rathaus (Raekoda) und dem gleichnamigen Turm, wurden wir dann von den freundlichen Mitarbeitern der „Olde Hansa“, einem weltbekannten, mittelalterlichen Gasthaus, in stattlicher Kleidung begrüßt.



    Auch der Aushang am Gasthaus sah vielversprechend aus.



    Also nahmen wir auf den rustikalen Sitzgelegenheiten Platz und bestellten uns eine Kleinigkeit zu essen und etwas zu trinken.



    In der Zwischenzeit, bis die Speisen und Getränke serviert wurden, hatte ich die Gelegenheit mir die spektakulären Innenräume des Hauses näher anzuschauen.



    Hier ist wirklich alles bis auf´s kleinste Detail der mittelalterlichen Zeit nach empfunden. Die Gasträume werden zum größten Teil mit Kerzen beleuchtet und sind insgesamt sehr rustikal eingerichtet. Hier werden an die 18000 Kerzen im Jahr abgebrannt.



    Und auch die Mitarbeiter werden nur eingestellt, wenn sie über ausreichende Kenntnisse aus der Hansezeit verfügen, einige Fremdsprachen beherrschen und sich im Umgang mit den Touristen und Gästen sicher sind. Es gibt bei Ihnen, wie im Handwerk, Knechte, Gesellen und Meister. Und auch wenn so mancher sagt, dass es ein teures Gasthaus sei, so sollte man bedenken, dass es doch etwas ganz besonderes ist, wenn man sich in einem solchen Ambiente niederlassen kann und alles in dem Lokal darauf ausgerichtet ist, den Gast auf eine angenehme Weise in eine vergangene Zeitepoche zu entführen.
    Übrigens: Gerichte mit den Beilagen Kartoffeln oder Nudeln gibt es in dem Restaurant nicht, denn diese Zutaten waren in der Zeit des Mittelalters noch nicht entdeckt bzw. erfunden worden.



    So gestärkt konnten wir dann auch den Weg in die "Oberstadt von Tallinn" in Angriff nehmen und die Steigung durch die schmale Gasse überwinden Dabei ging es unter anderem an der "Eesti Teaduste Akadeemia“, der estnischen Akademie der Wissenschaften, vorbei….



    ….und in der Ferne konnten wir auch schon die russische Kirche, die Alexander-Newski-Kathedrale, sehen.



    Es ist schon ein beeindruckendes Bauwerk. Ein Gemisch aus Prunk und Zuckerbäckerei und im Inneren ist alles sehr leise andächtig. Leider ist das Fotografieren in der Kirche komplett verboten und so kann ich euch von der Innenausstattung keine eigenes Foto präsentieren, aber bei Wikipedia bin ich zum Glück fündig geworden.


    [size=50]Von Pudelek (Marcin Szala) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/inde...curid=16808485[/size]

    Die Newski-Kathedrale wurde zwischen 1894/1895 und 1900 als russisch-orthodoxe Kathedrale von Michail Preobraschenski in dem damaligen Gouvernement Estland des Russischen Kaiserreiches erbaut. Am Standort auf dem Domberg war ursprünglich ein Lutherdenkmal vorgesehen, dessen Errichtung von den russischen Behörden jedoch untersagt wurde. Die Konsekration der Kathedrale fand am 30. April 1900 statt. Der Bau kostete knapp 600.000 Rubel, es wurden ca. 430.000 gespendet und 150.000 Rubel vom Staat gezahlt.
    Während der Unabhängigkeit Estlands sollte die Kathedrale, die als Symbol der Russifizierung gesehen wurde, im Jahre 1924 abgerissen werden. Im Zweiten Weltkrieg schlossen 1941 die deutschen Eroberer die Kathedrale. Ende des 20. Jahrhunderts wurde sie grundlegend restauriert. Teile der Gottesdienste werden auf Estnisch abgehalten.
    (Quelle Wikipedia)



    Von der Oberstadt aus konnten wir uns ein gutes Bild von der darunter liegenden [url0https://www.visittallinn.ee/ger/tourist/entdecken-sie-tallinn/altstadt]"Altstadt"[/url] machen.



    Selbst diese junge Möwe wusste diesen erhabenen Ort zu schätzen.



    Als wir uns dann wieder auf den Weg zu unserem Schneckenhaus machten, fing es dann doch wieder an zu regnen und wir waren froh, als wir die Türe des Mobilchens hinter uns verschließen konnten.



    Als wir am nächsten Morgen wach wurden, hing der Himmel noch immer voller dicker Wolken und wir machten unsere Gassirunde mit Sunny in der Nähe des Kreuzfahrt-Terminals. Dabei beschlossen wir, dass wir uns eine weitere Stadtbesichtigung für eine spätere Reise aufheben werden und weiter in Richtung Westen ziehen. Dort sollte das Regengebiet bis zum Mittag schon durchgezogen sein.
    Geändert von Nixus (14.09.2019 um 22:25 Uhr)
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  6. #26
    Ist öfter hier   Avatar von Nixus
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    Standard AW: Grüße aus dem Baltikum



    Vor der Weiterfahrt wollten wir aber noch wenigstens noch einmal in die bekannten Tallinner Markthallen, den Balti Jaam Market, schauen. Und direkt beim Eingang ist uns dieser Herr aufgefallen, der mit einem großen Holzspachtel in einem dicken, gemauerten Ofen herum hantierte.



    Bei näherer Betrachtung konnte ich dann sehen, dass er mit dem hölzernen Gerät einzelne Brotlaibe aus dem Ofen holte. Der Brotteig wurde in frischem Zustand in die Aussparungen im Inneren des Ofens geklebt und konnte dort von der Hitze der Wandung und des Feuers richtig knusprig gebacken werden. Natürlich gab es bei uns kurz drauf frisches, warmes Brot mit Butter als kleinen Snack für zwischendurch.



    Ansonsten ist das Angebot in dem Markt fast unüberschaubar. Man findet hier einfach alles und die Präsentation der Waren ist in vielen Läden sehr ausgefallen. Zwischen den Einkaufsläden findet man auch zahllose gastronomische Verkaufsstände, die zu einer Pause mit einer Leckerei einladen.



    Als wir dann an einem Fischmarkt vorbei kamen, stand für uns fest, dass es heute eine Seite geräucherten Lachs am Stück und ein dickes Stück frisch geräucherten Heilbutt zum Mittagessen geben würde.



    Mit diesen schmackhaften Sachen machten wir uns dann auf den weiteren Weg zu unserem ausgewählten Stellplatz. Die Zufahrt führte über etwa 1 km Schotterpiste durch einen großen Kiefernwald. Wir waren allein auf dem Platz und es standen uns wieder alle Annehmlichkeiten zur Verfügung: Stellplatz fürs WoMo, Picknickhütte, eisener Grill und reichlich trockenes Brennholz. Etwas vom Platz entfernt stand auch noch ein hölzernes Klo-Häuschen einsam im Wald. Wir fühlten uns gleich wohl dort.



    Und gleich hinter dem Platz, man musste nur durch ein paar Büsche und über eine kleine Düne gehen, so lag uns der Ostseestrand zu Füßen



    Also habe ich erst einmal mit dem Beil ein wenig Anmachholz gehackt, dann ein wärmendes Feuer angezündet und gemeinsam mit meinen beiden Mädchen den Tag ausklingen lassen. Es war ein wunderschöner Abend und wir konnten durch die Bäume sehen, wie die Sonne im Meer versank.
    Wie es uns dann weiter erging, werde ich euch in den nächsten Tagen berichten. Für heute soll dieser Abschnitt erst einmal reichen.

    Macht´s gut und habt ein schönes Wochenende. Bis demnächst,
    Peter, Gitte und Sunshine
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  7. #27
    Stammgast   Avatar von reisemobil
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    Standard AW: Grüße aus Litauen

    Der Bericht aus Tallinn hat mich mal wieder besonders gefreut, denn bei "Olde Hansa" haben wir auch schon eine Kleinigkeit gegessen und ein kühles Bier aus Tonkrügen genossen. Schade, daß es mit dem Wetter nicht ganz so perfekt war. Aber gerade deshalb ist es mal wieder erstaunlich, was für tolle Fotos du hier in das Forum gestellt hast. Selbst bei besseren Wetterbedingungen können da unsere Erinnerungsfotos bei weitem nicht mithalten.

    Weiterhin eine gute Reise, freuen uns auf die folgenden Berichte!

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  8. #28
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Grüße aus Litauen

    Das fotografische/künstlerische Auge von Peter ist hervorragend. An die Tallinner Markthalle habe ich auch gute Erinnerungen, das kulinarische Angebot war verlockend. Ich lese gerne mit.

    Gruß Bernd
    Alles hat zwei Seiten: Das ist das Gute am Schlechten und das Schlechte am Guten." (Werner Mitsch)

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  9. #29
    Ist öfter hier   Avatar von Nixus
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    Standard AW: Grüße aus Litauen

    Guten Morgen zusammen,
    vielen Dank für die freundlichen Zeilen, das ist sehr nett von euch.
    Momentan sieht es wettermäßig hier oben leider nicht mehr so klasse aus. Die Vorhersage meldet für die nächste Zeit nur noch naßkaltes Wetter mit Sturmböen.
    Wir werden heute mal einen Lesetag einrichten, denn bei den derzeitigen Niederschlägen hat selbst unsere Sunny keinen Bock mehr vor die Türe zu gehen.
    Wir melden uns später wieder.

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  10. #30
    Kennt sich schon aus   Avatar von ivalo02
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    Standard AW: Grüße aus Litauen

    Guten Morgen

    Es sieht tatsächlich nicht gut aus:
    https://www.windy.com/?52.059,12.650,5

    Vielen Dank für den interessanten Bericht und die guten Bilder.
    Eigentlich würde ich gerne wieder einmal ins Baltikum fahren.
    Aber ich mag nicht mehr so grosse Distanzen fahren - das Alter macht sich bemerkbar.

    Weiterhin gute Reise und einen angenehmen Aufenthalt.

    Gruss Urs
    Geändert von ivalo02 (15.09.2019 um 09:42 Uhr)


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