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  1. #1
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard Regenpfützen auf dem Dach

    Zitat Zitat von ManfredK Beitrag anzeigen
    ... Aktuell hätte ich das Problem, dass sich wegen der Eckprofile am Wohnmobildach nach einem Regen Pfützen auf dem Dach bilden die je nach Wetter teilweise tagelang stehen..... Brav wie sich das gehört habe ich natürlich Google bemüht und dabei eine Lösung gefunden... aber halt nicht hier im Forum sondern in einem anderen Forum.... wo werde ich jetzt versuchen weitere Lösungshinweise zu erhalten?
    Gefragt hast Du hier nicht, wegen dem Vorurteil? Übrigens, eine Lösung würde mich auch interessieren, beim Forster meiner Tochter ist das auch so.

    Habe das zum Anlass genommen, ein Thema zu eröffnen.

    Gruß Bernd
    Geändert von MobilLoewe (18.08.2019 um 20:06 Uhr) Grund: Nachtrag
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  2. #2
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    Ich will dir gerne meine Quelle verlinken auf deren Basis ich nach meinem Urlaub die Lösung erarbeiten bzw. versuchen will: https://www.wohnmobilforum.de/w-t91402.html
    Das ganze werde ich mit Kabelkanal und https://www.amazon.de/s?k=schmutzrad...f=nb_sb_noss_1 erledigen

    Sollte das Problem durch die Kapillarwirkung nicht lösbar sein, werde ich wohl eine der üblichen Mini-Pumpen mit einem angepassten Ansaugtrichter verbauen und das Wasser dann manuell abpumpen um die Dauerpfützen zu verhindern. Sollte ich dann als Rentner zuviel Freizeit haben kann ich ja auch noch mal über eine automatische Aktivierung mittels Regensensor nachdenken...

    Aber erst wenn ich meine Tot-Winkel Kamera am rechten Außenspiegel installiert habe.... damit ich auch in uneinsichtige Straßen wieder einbiegen kann...
    Geändert von ManfredK (18.08.2019 um 20:29 Uhr)

  3. #3
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    Danke Manfred, eine spannende Lösung, da bin ich gespannt wie das gelingt.

    Der 4,4 t Forster gehört zu den Mobilen, die vorne niedriger stehen, das Wasser staut sich vor dem Alkoven. Bei längeren Standzeiten steht das Mobil auf Keilen.

    Eine Lösung wäre auch andere Federbeine für die Vorderachse, die das Mobil angeblich bis zu 7 cm anheben. Kostet aber mit Einbau und TÜV rund 900 Euro. Die Lösung hätte aber auch noch andere Vorteile.

    Gruß Bernd
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  4. #4
    Stammgast   Avatar von Lucky10
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    [QUOTE=MobilLoewe;589792

    Der 4,4 t Forster gehört zu den Mobilen, die vorne niedriger stehen, das Wasser staut sich vor dem Alkoven. Bei längeren Standzeiten steht das Mobil auf Keilen.

    Eine Lösung wäre auch andere Federbeine für die Vorderachse, die das Mobil angeblich bis zu 7 cm anheben. Kostet aber mit Einbau und TÜV rund 900 Euro. Die Lösung hätte aber auch noch andere Vorteile.

    Gruß Bernd[/QUOTE]

    Dann dreh das Mobil einfach um, dann hast Du viel Geld gespaart.

    Gruß Hans

    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

  5. #5
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    Hallo Manfred,

    wenn ich im Regen unterwegs bin, sammelt sich auf meinem Dach auch Wasser. Beim Stehen hört es mich nicht, irgendwann trocknet es ab. Wenn ich losfahre, läuft es über die Seiten runter. Insofern empfinde ich es als nicht störend. Im schlimmsten Fall bildet sich auf dem Dach bis zur nächsten Wäsche eine Algenschicht.

    Was ist Dein Problem mit dem Wasser ?

    Grüsse Jürgen

  6. #6
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    Allein der Gedanke an das Dachwasser nervt. Mal abgehen vom Dreck der sich bildet und dem Wasserschwall beim ersten Bremsen.
    Ein Armutszeugnis für den Hersteller.
    Gruß
    Ferres

  7. #7
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    Jürgen, das Problem ist, wenn das Mobil meiner Tochter über längere Zeit abgestellt ist, dann bildet sich ein Biotop auf dem Dach, das dann bald anfängt zu gammeln.

    Gruß Bernd
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  8. #8
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    Alles Konstruktionsfehler der Hersteller, was will man da machen, Abfluß ins Dach bohren ?

    Eine Teillösung bei großer, tiefer Pfütze währe ein kleiner PVC Schlauch 4 oder 5 mm vom Tiefpunkt der Pfütze über den Rand hängen,
    dann läuft bei Regen das Wasser durch den Schlauch an der Seite herunter und wenn der Regen aufhört, läuft das Wasser über die Kapilarwirkung
    weiter durch den Schlauch, bis die Wassersäule irgendwann Luft zieht und abreißt. Dann stehen da aber nur noch 4 - 5mm Wasser auf dem Dach die wegtrocknen können.

    Voraussetzung ist aber, dass die Pfütze bei Regen einmal über die Höhe des Randes steigt um das System anzustoßen.

    Andere Idee habe ich nicht,
    Gruß
    Volker

    Zwei "Reisende" unterwegs im Frankia FF-4 - nach dem Motto "der Weg ist das Ziel"

  9. #9
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    Zitat Zitat von Jabs Beitrag anzeigen
    Was ist Dein Problem mit dem Wasser ?

    Grüsse Jürgen
    Ist zwar ein holzfreier Aufbau, aber ich muss ja nicht testen wie lange es dauert bis an den Eckprofilen doch mal eine kleine Undichtigkeit entsteht. Je nach Witterung steht da teilweise wochenlang das Wasser.....

    @Travelboy - ja einen Kapillarschlauch und ein Glasfaserdocht ist bereits auf dem Weg zu mir und wird nach dem Urlaub mal ausprobiert. Der 3mm/1mm Kapillarschlauch könnte die größeren Mengen abtransportieren (Resthöhe wären dann 2mm), Radierschwamm und ggfs. Glasfaserdocht den Rest. Einen Baumwolldocht mit 2x9mm habe ich bereits montiert. Die Funktion ist grundsätzlich gegeben aber die Wassermenge ist eher homöopathisch....

  10. #10
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    Standard AW: Regenpfützen auf dem Dach

    Bin mal auf eure Erfahrungen mit den Schläuchen gespannt! Denkt mal an die vergleichbar großen Abläufe beim PKW und welche Probleme man da mit Laub und Schmodder hat, da setzen sich auch centimetergroße Durchmesser zu. Überlegt mal, was aus einem vollen Gartenschlauch kommt, der im Sommer draussen lag.
    So ein Kapillarschlauch ist doch nach einem Monat Algenbildung im Sommer dicht...

    Das schlimmste bei dem Thema sind ja die Kastenwagen, die haben eigentlich eine gute Ableitung des Wassers mit den Fugen auf dem Dach bis die Ausbauer mit den Dachluken Staudamm spielen...

    Den Forster müsste man einfach schräg abstellen, mit einer Seite auf beide Keile?
    Geändert von smx (19.08.2019 um 07:17 Uhr)
    Gruß, Stefan

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