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  1. #11
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    Zitat Zitat von Capricorn-CH Beitrag anzeigen
    schon erstaunlich, wie der heutige Journalismus funktioniert - reisserisch und wie in diesem Fall einseitig aus der "Opfersicht"....
    Vielleicht war der Journalist vorher bei der Bild Zeitung, denn dort ist die Auflage in den letzten Jahren stark gesunken. Das macht mir Mut...

    Zum Thema, ich finde es uneingeschränkt gut, wie sich die Schweizer Obrigkeit verhalten hat.

    Gruß Bernd
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  2. #12
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    Abgesehen davon, dass der Womo-Pilot extrem fahrlässig unterwegs war und zurecht aus dem Verkehr gezogen wurde - man muss wissen, dass die Strafen bei Verkehrsverstößen außerhalb von D um ein vielfaches höher sind. Dabei wird seitens der Politik argumentiert, dass wir ja unser Punktesystem haben. Das scheint aber bspw. gerade schweizer Sportwagenlenker nicht davon abzuhalten hier bei uns mal richtig die S... rauszulassen. Will nicht wissen was die für ihr Verhalten in CH zahlen müssten. Ich weiß wovon ich rede, wohne am Highway Richtung Bodensee.

    Gruß
    Steffen
    Hymer Exis-I 564 "final edition"

    Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank.


  3. #13
    Stammgast   Avatar von Capricorn-CH
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    ach weisst du Sven, da kann ich mich nur wiederholen....

    Nicht überall wo Schweiz drauf steht, ist Schweiz drin....

    Es gibt dazu Statistiken - 20% sind in der Schweiz wohnhafte Deutsche, die ihre Familien besuchen
    - 50% aus meist süd-östlichen Ländern - sie fahren meistens eine spezielle Automarke mit CH-Kennzeichen, weil hier wohnen - du verstehen
    - 30 % sind "Eidgenossen" - so sagen wir am heutigen Tag, unserem Nationalfeiertag, also echte Schweizer

    Wenn du an diesem Highway wohnst, dann solltest du diese Statistik eigentlich kennen - bei uns wird nicht "verallgemeinert" bei uns gab's mal einen Polizeibericht darüber, wo die Nationalitäten ganz klar ausgewiesen wurden. Mal sehen, ob ich den noch wieder finde, ist ca. 2 Jahre her..

    Immerhin - die verlieren auch bei uns ihre Fahrerlaubnis, wenn Baden-Würtemberg Anklage erhebt - was ich begrüssen würde....

    https://www.suedkurier.de/region/kre...372432,9894795

    https://www.bzbasel.ch/basel/basel-s...floh-134535939

    und offensichtlich gehen "nur" 15% aller Bussen in die Schweiz - WER also sind die restlichen 85% ?

    https://www.20min.ch/schweiz/ostschw...h-aus-25496773
    Geändert von Capricorn-CH (01.08.2019 um 17:54 Uhr)
    mit besten Grüssen
    Adrian


    "Ich mag keine Menschen, die überall was suchen, was sie stört. Ich mag Menschen, die überall was finden, was sie fasziniert"

  4. #14
    Stammgast   Avatar von Capricorn-CH
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    zudem .... auch wenn ich diese angeblichen Schweizer Raser überhaupt nicht mag und für hartes durchgreifen bin.....

    ich denke, das Problem liegt in der örtlichen Politik und nicht bei den 15% "Schweizern" die erwischt werden:

    https://www.youtube.com/watch?v=tt3OGhNIZMw
    mit besten Grüssen
    Adrian


    "Ich mag keine Menschen, die überall was suchen, was sie stört. Ich mag Menschen, die überall was finden, was sie fasziniert"

  5. #15
    Stammgast   Avatar von Gerberian Shepsky
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    Erst mal danke für den Link zum Polizeibericht, Adrian.

    Nach meiner Meinung: Absolut richtig bestraft bei dem Sicherheitsrisiko .

    Und nun wollen wir doch mal ehrlich sein:
    Wer fährt nicht 20 km zu schnell, weil es bis dahin halt nur Geld kostet?

    Und wenn ich wo anders "nur" Geld bezahlen müsste, dann würde mir das der Spaß auch mal wert sein.
    Wir haben so viele, gut asphaltierte Autobahnen, die nach der Rush-hour komplett frei sind, jenseits von Wohngebieten und dann soll man da nur 120 fahren?!?!!
    Wenn dann Sonntag morgen um 7 Uhr da geblitzt wird, ist das reine Schikane und Geldschneiderei.
    Würde ich auch volle Möhre durchsausen, wenn ich keine Punkte dafür bekommen würde.

    Liegt aber wohl an meiner Einstellung: Wozu rasen? 230 km/h genügen...................
    Gruß von Jan von nebenan
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ... heute Nacht betrunken und hungrig heimgekommen. Nivea macht echt 'nen furchtbaren Joghurt!

  6. #16
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    Nicht überall wo Schweiz drauf steht, ist Schweiz drin....
    Adrian, da habe ich mich vorhin falsch ausgedrückt, sorry. Ich meine damit eigentlich den Umstand, dass überall um uns rum Tempolimits von 120 bzw. 130 gelten und FahrerInnen aus dem Ausland hier bei uns oft der Versuchung unterliegen die Leistung ihres Fahrzeugs mal auszureizen. Oftmals werden die verhältnnisäßig niedrigen Strafen dabei schon einkalkuliert - und nicht selten sind das sogar organisierte Rennen hier nur ein Beispiel, vermutlich gibt´s das gleich Phänomen in Gegenden anderrer angrenzender Nachbarländer, denn wo sonst in der Welt darf man so hemmungslos auf´s Gas treten?

    Aber zurück zum GsD aus dem Verkehr gezogenen Mobil. Hier waren auch andere unbeteiligte Menschen schwer gefährdet. Somit ist die Maßnahme nachvollziehbar und konsequent.

    Gruß
    Steffen

    Edit: Steffen nicht Sven
    Hymer Exis-I 564 "final edition"

    Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank.


  7. #17
    Kennt sich schon aus   Avatar von funker
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    Was man betr. CH-Verkehrsbussensystem noch wissen sollte ist folgendes: Ordungsbussen sind Bussen für „Bagatell“-Delikte. Alles was darüber liegt und das ist schnell mal der Fall, gibt eine Anzeige und kommt vor den Richter. Dieser spricht eine Busse in Tagessätzen aus, dabei versteht man, sehr vereinfacht ausgedrückt, das Tageseinkommen des Sünders. Brettert also eine armer Student mit 170KMh über Schweizer Autobahnen, wird die Busse, z.B. 20 Tagessätze, wohl ein Schnäppchen. Erwischt es hingegen einen à la Jeff Bezos der Boss von Amazon und ca. hundertfacher Milliardär, wird’s richtig teuer. Ob es da allerdings Ober-bzw. Untergrenzen gibt, weiss ich nicht.
    Da wir z.Zt. in Norwegen unterwegs sind, habe ich diesen Thread zum Anlass genommen mal den Norwegischen Bussgelkatalog anzugucken. Mein Gott, das ist ja bizarr. Die Spinnen die N… noch mehr als wir Schweizer, das nächste Mal bleibe ich an der Nordsee oder komme mit dem Flieger.

    Grüsse, Kurt

  8. #18
    Stammgast  
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    Gerechtes System, Kurt. Also sind die genannten Strafen aus dem Artikel nur vorläufig?
    Gruß, Stefan

  9. #19
    Kennt sich schon aus   Avatar von funker
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    Hallo Stefan,

    Das ist/sind KEINE Strafen, sondern eine Sicherstellung eines wohl aufgerundeten Betrages zur Bezahlung der zu erwartenden Gesamtkosten (Mindestens Administrativ- bzw. Gerichtskosten im minimum 200€, die Busse selbst, ev. Reparatur- Rückschaffungs- Verschrottungs- Lagerungskosten etc etc. ). Dieses Vorgehen ist bei Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz jenseits von Ordnungsbussen bei Ausländern, bevor man Sie springen lässt durchaus üblich. Selbstverständlich wird ein Differenzbetrag zurückerstattet oder eben auch nachgefordert.

    Grüsse von den, gelinde ausgedrückt, seehr gut besuchten Lofoten.
    Kurt

  10. #20
    Ganz neu hier  
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    Standard AW: In der Schweiz gestrandet

    Hallo zusammen,wir sind die beiden Betroffenen,die in der Schweiz festgehalten wurden.
    Wir wurden nicht wegen der Bremsen von der Polizei rausgewunken,sondern angeblich ,weil wir angeblich überladen waren.
    Ich sagte dem Polizisten,dass wir 4,2 Tonnen haben und nicht überladen sind.Wir sollten zur Waage folgen,was wir taten.
    Wir waren nicht überladen und dann ging man ums Auto rum und meinte „Mal sehen,was wir finden,Sie folgen uns jetzt zum Tüv.“
    Ich hatte neuen deutschen Tüv und neue Bremsen!!
    Der deutsche Tüv sei Mist,meinte man,nur der Schweizer sei gut und man werde was finden.Man stellte Öl im Motorraum fest,ausserdem habe die Lenkung Spiel.Ein Bolzen sei locker- ich weiss bis jetzt nicht welcher!Und die Stossstange habe Rost.
    Das Auto sei nicht verkehrstüchtig.Ausserdem hätte mein Partner im Dezember den Führerschein c1 verlängern lassen müssen.Das stimmte tatsächlich und war uns entgangen,weil mein Führerschein ein alter ist,der nie verlängert werden muss.
    Fast 9000 Franken Strafe !Wir wurden zu einem Polizeihof eskortiert,wo wir in praller Sonne 60 Stunden in unserem Auto festgesetzt wurden.
    Pässe wurden abgenommen!
    Wir hatten gottseidank noch einige Lebensmittel an Bord.
    Meine Bitte,das Auto in den Schatten zu fahren,wurde abgelehnt.
    Es waren 45 Grad im Auto.






    Wenn wir Kinder dabeigehabt hätten,wären diese kolabiert!
    Bevor wir die Strafe nicht gezahlt hätten,würden wir hier festsitzen oder ins Gefängnis wandern bei 100 Franken Tagessatz.
    Deutsche Botschaft,amerikanische Botschaft( mein Partner ist Us Amerikaner),schweizer Anwältin,alle konnten nichts erreichen,weil der Staatsanwalt in Urlaub war und der Stellvertreter nicht Bescheid wusste.Das in einem Staat in Europa!
    Ich sagte wiederholt,dass ich nur 7100 Euro aufbringen könnte.Dies wurde abgelehnt,ich solle doch eine Hypothek aufnehmen!Wir wurden wie Schwerverbrecher behandelt,was ich zum Teil auf die Hautfarbe meines Partners zurückführe.
    Am 4. Tag habe ich der Polizei vorgeschlage,dass ich meinen Partner freikaufe und dieser nach Deutschland reist und mehr Geld besorgt.
    Plötzlich gab es einen Staatsanwalt,der meinte,ich solle die 7100 zahlen und den Rest in Deutschland.
    Bis heute habe ich nichts Schriftliches,kein Aktenzeichen,nicht,was uns genau vorgeworfen wird!
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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