Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #11
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Zitat Zitat von Dieselreiter Beitrag anzeigen
    Die Mautkosten sind wegen der Fahrzeughöhe beim Alkoven u.U. höher als beim TI.
    Unser TEC Freetec 598 auf Transit war "nur" 2,95 m hoch, somit keine Probleme an den Mautstationen.
    Hier ein Vergleichsmodell.
    Ein Nachteil war tatsächlich die zu kleine Garage,
    aber bei unserem 6,95 großen TI Dethleffs ist die Garage auch zu klein um darin die Fahrräder unterzubringen.
    Geändert von womofan (19.04.2019 um 18:45 Uhr)
    Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
    sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.
    Ois isi
    LG Peter

  2. #12
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Zitat Zitat von Dieselreiter Beitrag anzeigen
    Wir haben uns bei der letzten Messe ausführlich die TI bis-6m Klasse angesehen, die wären uns groß genug. Aber fast alle haben so wenig Stauraum, da hätten wir echte Platzprobleme.
    Hm, habe gerade mal in den Promobil Artikel geschaut, da waren 4 Modelle mit großen Stauräumen (zumindest den Bildern nach)
    Hymer Exis T 374
    Knaus Van i 550 MD
    Detlefs Globebus I 1
    Sun Living A60 SP

    Gruß
    Andi
    Goldene Forenregel: „Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!“
    Jeder versteht mal einen Text falsch: hier mal die sehr wahren Worte von MobiLoewe zu diesem Thema: KLICK

  3. #13
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Auch wenn wir die 6m-Marke reißen, so würde ich unser Mobil mit 6,75x2,22x2,77 (lxbxh) durchaus noch als kompakt bezeichnen. Vor allem die schmalere Aufbaubreite macht uns das mobile Leben leichter. Trotzdem fehlt uns nichts. Große rollertaugliche Garage, geräumiges Bad, Dinette mit L-Sitzbank, gut nutzbare Winkelküche...und das alles locker mit 3,5t. Einzige Einschränkung ist das Querbett im Heck und der Verzicht auf einen Doppelboden. Für uns aber kein Problem (auch im Winter nicht) und keinesfalls mehr ein Grund uns mit den Maßen und Gewichten der Standardklasse zu plagen. Hatten wir - brauchen und möchten wir nimmer.
    Da wir beim Kauf auf gelegentliche 3-4 Personennutzung achten wollten, haben wir uns für einen Integrierten entschieden. Seither hat sich das Angebot an kompakten I-Modellen noch mehr ausgedünnt. Der Nachfolger unseres Exis wurde m.M.n. sehr verschlimmbessert. Länger, kleinere Garage, abgeschrägtes Bett - und das alles nur um ein heutzutage wohl unverzichtbares "Raumbad" unterzubringen.
    Ich hoffe, dass die Auswahl an kompakten, gerne auch hochwertigen Mobilen weiter zunimmt. Mit kompakt heißt ja nicht unbedingt maximal 6m. Es gibt ja auch Kawas die länger sind. Die Breite ist schon auch ein entscheidender Faktor, der Kastenwageninteressenten oft vom aufgebauten teil- oder vollintegrierten Mobil abschreckt.

    Grüße
    Steffen
    Hymer Exis-I 564 "final edition"

    Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank.


  4. #14
    Ganz neu hier  
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    nachdem ich fast 30 Jahre größere Womos gefahren habe, zuletzt Hymer B678, jetzt aber überwiegend allein unterwegs bin, bin ich auf einen 6m Van umgestiegen. Mit Bett, Bad, Küche und Toilette habe ich alles was ich brauche und bin dazu noch alltagstauglich mobil. Als sozialen Absteiger sehe ich mich übrigens nach dem Umstieg von groß auf weniger groß nicht.

  5. #15
    Kennt sich schon aus   Avatar von Omniro
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Euramobil 580 und jetzt 630.
    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass ich etliche Orte mit längeren Wohnmobilen nicht angefahren hätte, oder auf dem einen oder anderen Stellplatz keinen Platz gefunden hätte.
    Lieber 3,13 hoch und nicht so lang. Auf jedem normalen Parkplatz passen wir drauf, neben die normalen PKWs.
    Dazu lieben wir unsere Bärenhöhle Alkoven.

    Nachteile finde ich keine bei unserem Grundriss.
    Ok, vielleicht komme ich mit 80 nicht mehr in den Alkoven und schwöre dann auf mein 8 Meter Mobil mit Längsbett - aber heute wäre mir das eindeutig zu lang.

    Gruß
    Jürgen

  6. #16
    Kennt sich schon aus   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Mit Rundsitzgruppe haben wir einen 6,5m Wagen gehabt. Der hatte eine Sawiko Heckgarage und kam dadurch auf 7, 3 m etwa. Die Hecksitzgruppe ließ sich hochfahren, aber das wäre "Krampf" gewesen.
    Nun haben wir Hecksitzgruppe mit 7,2m Länge und in die Garage passen 26" E-Bikes, das ist fast perfekt. Die Rundsitzgruppe ist halt klein. Trotzdem kann man die Füsse hoch legen. Aber unter 7m finde ich das Leben im Wohnmobil vergleichbar mit "Käfighaltung", gerade bei klassischen Heckbettwagen.
    Ich hatte während der Werkstattzeit vom Frankia einen Knaus "Ratschbumm" mit 6,34m, ich fand ihn eng.
    Allerdings fahren wir bei jedem Wetter und mit zwei Hunden.

    Mit dem 7,2m Frankia hab ich trotz langem Radstand und Fronttrieb schon auf engem Raum gedreht. Eine Brücke in Italien hat mich zum Umweg bisher gezwungen, für die allerdings die Breite nicht passte.

    LG
    Sven

  7. #17
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Hallo,

    der gravierendste Nachteil der Kompakten ist, dass sie kompakt und klein sind


    Wir verbringen mehr als ein halbes Jahr im WoMo .... da ist auf Dauer kompakt zu klein.
    Außerdem nehmen wir für uns bei 7,80m kaum Einschränkungen wahr. Großstädte sind auch für große Autos gebaut.
    Das immer wieder bei jedem Vergleich angeführte enge italienische Dorf trauen sich die Kastenwagenfahrer dann meist auch nicht, weil man nie weiß, wie es weiter geht

    LG
    Dietmar
    Ein Wohnmobil ohne Hecksitzgruppe ist kaputt

  8. #18
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Ich glaube das es in ganz Europa weniger als 2% der Straßen sind die nicht mit einem normalen Mobil befahren werden können, ich habe erst einmal und das ist schon 12 jahre her in Italien zwei Brücken gehabt direkt hintereinander, ^wo zwischen den Brücken noch eine 45° Kurve und ein Abzweig war, und da war das Kritische nur die Breite von 270cm auch in der Kurve und die Beschilderung, von der einen Seite 4,5To von der anderen Seite 3 To. Ich empfinde so was als Würze des Urlaubs

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    wenn ich das nicht mehr schaffe bleibt das Wohnmobil stehen und ich machen einen anderen entsprechenden Urlaub. Und solange werde ich ein Wohnmobil nutzen mit entsprechend Platz und zul. Gesamtgewicht.
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,


    Kaufe und verkaufe Restbestände der Wohnmobilindustrie, alle Marken

  9. #19
    Stammgast  
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Wir waren eigentlich immer Fans von einigermassen kompakten Kastenwagen, weil wir sie sportlicher und wendiger fanden. In der Wartezeit auf unseren neuen VI haben wir vor knapp 3 Jahren für einen 4 Wochen-Urlaub einen Knaus Kastenwagen gemietet. Das hat uns den Zahn mit dem kompakten Kastenwagen deutlich gezogen. Der Raumunterschied ist, zumindest für uns, schon gewaltig. Also, eigentlich waren wir froh, als wir ihn wieder abgeben konnten.

    Sehr wahrscheinlich würde es uns daher z.B. mit einem kompakten TI genauso gehen. Wenn man einmal ein etwas großzügigeres Raumgefühl gewohnt ist, fällt es vielleicht schwer sich an weniger zu gewöhnen.

    Wir machen das mit den Womo´s schon seit ein paar Jahrzenten und eigentlich haben in der ganzen Zeit auf allen Stellplätzen und auch Stadtparkplätzen immer genauso viel größere wie kleinere Womo´s nebeneinander gestanden. Demnach sind dort die Großen auch dahin gekommen, wo die Kleinen auch waren. Und wenn mal ein kleiner irgendwo auf einem engen Stadparkplatz zwischen PKW`s gestanden hat, dann war das ziemlich sicher ein Platz, auf dem wir - auch mit einem kleineren Womo - nicht hätten stehen wollen.

    Die Einschränkungen mit den etwas größeren Womo´s, sind doch eher sehr selten, dafür geniest man den größeren Wohnkomfort über die ganze Reise.

    Tom

    p.s.: wenn schon kompakt, dann richtig, und einen PKW-ähnlichen Campingbus und einen entsprechend angepasste Nutzung.
    Geändert von nanniruffo (20.04.2019 um 10:57 Uhr)

  10. #20
    Ist öfter hier   Avatar von Wheretogonext
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    Standard AW: Kompakte Mobile: Vor- und Nachteile

    Zitat Zitat von fernweh007 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    der gravierendste Nachteil der Kompakten ist, dass sie kompakt und klein sind


    Wir verbringen mehr als ein halbes Jahr im WoMo .... da ist auf Dauer kompakt zu klein.
    Außerdem nehmen wir für uns bei 7,80m kaum Einschränkungen wahr. Großstädte sind auch für große Autos gebaut.
    Das immer wieder bei jedem Vergleich angeführte enge italienische Dorf trauen sich die Kastenwagenfahrer dann meist auch nicht, weil man nie weiß, wie es weiter geht

    LG
    Dietmar
    Da kann ich nur zustimmen. In der Jugend sind wir mit selbst ausgebautem Hanomag F20 Fensterbus getourt, mit Tochter und zwei Hunden an Bord. Der hatte zwar schon etwas mehr Platz als die Bulli's aber das brauche ich heute nicht mehr. Später mit drei Kindern wars dann ein großer Alkoven, auch da habe ich Grenzen kennengelernt im Süden. Zudem die Parkplatzsituation an touristisch interessannten Orten nicht besser wird.
    Jetzt machen längere Touren, heute zu Zweit, aber Platz ist uns wichtig und durch nichts zu ersetzen!
    Touren und Städte machen wir mit den E-Bikes oder dem mitgeführten Smart oder dem ATV. Damit ist man gerade im Süden in engen Strassen sehr viel entspannter unterwegs. Zuladung ist uns wichtig, wir wollen wollen auch mal ein paar Kisten Wein oder Anderes mitbringen können.
    Ein Kompaktmodell wäre für mich nur etwas um ein entferntes Reiseziel zu erreichen und dann dort ein Domizil zu beziehen und von dort aus halt auch mal 2-3tägige Touren machen zu können. Aber dann müsste es wirklich auch kompakt sein, damit man dann auch überall hinkommt. Aber auch hier gilt: Immer mehr Gemeinden/Kommnunen versuchen - auch die kleineren Reisemobile - aus den Zentren und von den sSehenswürdigkeiten oder auch Stränden - wegzuhalten. Dieser Trend wir weitergehen. Zwar gibt's zunehmend Stellplätze aber seltenst Innerstädtisch.

    Da wir aber eigentlich absolut keine Wohanwagen-Typen sind, wäre eine Alternative für uns eventuell noch ein Auflieger ( 5th Wheeler), da man da auch ein Fahrzeug zum touren hat. Das probieren wir in 2021 in den USA mal ein paar Monate aus, dann sehen wir weiter. Da ist für uns neben dem Platz auch das zusätzlioche Fahrzeug das Hauptargument.
    Das Platzangebot ist im 5th Wheeler wegen der Slideouts halt noch größer. Man fährt quasi mit seinem Appartment durch Europa. Und mit Hänger und Smart fahren wir auch heute schon mit gut 13m Zuglänge durch Europa. Das klappt sehr gut, sogar auf den meisten Stellplätzen. 13 M entspricht etwa einem Auflieger von 9 m ( 28/30 ft) und einem Pickup.

    Grüße

    Wheretogonext
    Geändert von Wheretogonext (20.04.2019 um 13:05 Uhr)
    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

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