Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #21
    Stammgast  
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Zitat Zitat von Mark-86 Beitrag anzeigen
    ..
    Das sind eben die Dinge, die ein Fernreisemobil ausmachen...
    Also Allrad-Mobil. OK. Und gepanzerte Blechkiste.Ob der Dopfer sowas baut?
    Seltsam nur, daß TwinsWerner aus dem DucForum mit seinem "Uralt"-Hymercar aus 86 auch in der Weltgeschichte rumgondelt.(Ob Iran keine Fernreise ist, ob er wohl nur die Autobahnen benutzt?)
    Ich glaub manchmal ist eben weniger doch mehr.
    Auch komisch daß früher alles mit nem VW Bus ging wo man heute einen 10Tonner+ braucht etc.
    Aber jedem das seine.

  2. #22
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Ich glaube nicht dass du mit nem Hymermobil über die Sanddühnen der Sahara fahren kannst.
    Machen kann man viel, ob das Spass macht oder man das will ist ne andere Frage.
    Brauchen tut man zum Reisen eigentlich nix, vieleicht paar gute Schuhe, auch das geht.

    Aber im 12 Tonner ist dass für mich trotzdem angenehmer...

  3. #23
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Ich komme nochmal zurück zu den Eingangsfragen.
    Wir benutzen eine Vetus Zerhackertoilette. Der Wasserverbrauch kann reguliert werden durch Tastendruck. Von der Größe Schnapsglas bis Doppelkölsch über Litermaß ist alles möglich. Wer für seine Hinterlassenschaft 2lit. oder mehr benötigt hat einen Elefefantenschiss oder kennt sich nicht aus.

    Zur Markiese: Wie bereits erwähnt präferiere ich die Befestigung an der Seitenwand des Womos. Auf welchem Boden das Womo steht ist somit nicht relevant.
    Grüße aus Bonn/Beuel
    Gerhardo/Gerd

  4. #24
    Lernt noch alles kennen   Avatar von Nordlandcamper
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Erstmal vielen Dank bei allen die sich bisher schon beteiligt und neue Inputs gebracht haben!

    Ob wirklich jeder, der ein Allradmobil fährt, dieses auch unbedingt benötigt, glaube ich eher nicht. Zumindest entsteht bei mir der Eindruck, wenn man mit Besatzungen solcher Mobile redet, die man auf Camping- und Stellplätzen so antrifft (hier ist aber sicherlich auch eine „Negativ-Selektion“ dabei, denn echte Offroader stehen vielleicht nicht auf Stellplätzen sondern in Afrika in der Wüste).
    Vielleicht brauchen wir auch nicht unbedingt einen Allrad - mag sein. Allerdings muss das jeder für sich entscheiden. Ohnehin werden wir - schon im Hinblick auf den Gesamtpreis des Mobils - die Grenzen der Fahrbarkeit in der Pampa nicht unbedingt ausloten wollen. Aber wir wollen mehr Reserven haben und Ziele erreichen, die wir bisher nicht anfahren konnten oder wollten (beispielsweise ist Island im Winter ein Thema). Für uns ist die Entscheidung für den Iveco so gefallen, da wir hier bis auf 7 Tonnen Reserve haben, wo hingegen beim Mercedes Sprinter Allrad nur 5,3 Tonnen möglich gewesen wären. Da wir nicht in den Süden bzw. nach Afrika wollen sondern uns wohl zumeist in der westlichen und nördlichen Welt aufhalten werden, habe ich auch nicht unbedingt Angst vor Sand im Fensterheber. Wir planen deshalb unser Mobil auch nicht als „Weltreisemobil“ für Expeditionen in alle Herren Länder, sondern als „Langzeitaufenthalt“- oder „Fernreisemobil“. Als Berufstätiger und noch an den Standort Deutschland gebundener sind jahrelange Fernreisen sowieso noch nicht realisierbar.
    Wir leben jetzt schon 3-4 Monate im Jahr in unserem WoMo und merken einfach, das viele Alltagsdinge der Einrichtung einfach einer Dauernutzung nicht standhalten. Beispielsweise leiern Verschlüsse von Schubladen und Schränken aus, das Leichtbauholz leidet und nicht wenige Schrauben (wenn man sie so nennen will...) haben das Zeitliche gesegnet - um nur ein paar Dinge zu nennen. Bei Mobilen mit weniger Gewichtsproblemen wird dies definitiv besser sein. Und dabei hat uns - Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden - die Art der Einrichtung bei der Firma Dopfer am besten zugesagt.

    Die Markise werden wir wohl aus in den vorherigen Beiträgen genannten Gründen weglassen (montieren kann man sie ja immer noch...).
    @Mark-86: Wie habt Ihr denn Eurer Sonnensegel befestigt? An einer Kederleiste oder über Ösen an der Kabine?
    Wir kommen übrigens auch gut ohne Satellitenschüssel aus, auf dem Dach werden nur die Solarpanele montiert, das Teil ist so schon hoch genug
    Geändert von Nordlandcamper (16.04.2019 um 19:00 Uhr)
    „Glaube, dass du kannst und du bist schon halb dort.“ – Greg Plitt

    https://www.nordlandcamper.de

  5. #25
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Mein Sonnensegel hat Ösen. Das kommt hinten in die alte Befestigungsöse an der Kabine und wenn du genau hinschaust, siehst du eine Anhängerzurröse neben der Eingangstüre, da kommt die zweite Öse vom Sonnensegel rein, was in der Praxis aber meistens Regenschutz ist.
    So kann man die Eingangstüre normal nutzen, auch bei eingehängtem Sonnensegel. Eine Kederschiene an der Kabine funktioniert aber auch gut, fand ich nur hässlich.

    Wenn du ein Allradauto "artgerecht" bewegen willst, dann müssen dir Macken, Kratzer, Außenspiegel & Co egal sein. Das ist wie mit nem Rennwagen auf der Nordschleife... Wenn du da Angst hast, das Auto in die Leitplanke zu werfen, fährst du niemals gute Rundenzeiten... Und genau so ist dass mit nem Allrad, wenn du Angst hast um jeden Kratzer, wirst du niemals da fahren, wo du den Allrad wirklich brauchst...

    Wenn du eine Toilette nimmst, wo der Spülwasserverbrauch Bedarfsabhänig geregelt werden kann, ist ja alles gut. Meine braucht für Pipi halt nur n Schlückchen Wasser. Wichtig ist, dass nicht n Computer jedes mal 2 Liter durchspült...

    Wenn du das Auto lange (über 15 Jahre) nutzen willst, denk dran dass bei Mercedes die Ersatzteilversorgung am besten ist. Ob n Sprinter besser ist als n Iveco, dass kann ich nicht beurteilen... Aber in der Preisliga wo so Autos liegen, bist du auch nahe an nem richtigen Auto, nem Atego... N Allrad Atego kriegst du in der 7,5 Tonnen Klasse und das lässt sich erheblich besser fahren als son aufgeblasener Wegwerftransporter.... Du sitzt mit dem Arsch auf der Achse, das fährt super übersichtlich und handlich. Würde ich mir an deiner Stelle noch mal überlegen...Für den Preis eines Daiyl 4x4 kriegst du nen Atego und nen VW Golf in Neu, zumindest wenn ich grade mal über die Listenpreisliste von IVECO schaue... Die Ategos haben von DB eine Solllebensdauer die letztes Jahr von 500.000 auf 600.000km Verteilerverkehr erhöht wurde, die Sprinter/Ducato/Iveco nur 300.000km...

    Schaue dir auch die Garantiebedinungen von Iveco an. Ich weis von ein paar MAN Käufern, deren Autos über n Jahr gebraucht haben bis zur Fertigstellung und die dann div. technische Probleme hatten. Die Technischen Probleme hatte der Mercedes 1024 Atego 4x4 von meinem Kumpel auch. Nur, bei Mercedes geht die Garantie ab Erstzulassungsdatum, bei MAN ab Kaufdatum, die Leute haben hohe 4 bis teilweise 5 Stellige Beträge bezahlt, für Nacharbeiten, weil die Garantie beim ersten KM schon abgelaufen war. Die Autos werden beim Kunden fertig gebaut, egal wer sie liefert, wenn bis dahin die Garantie abgelaufen ist, dumm gelaufen...

  6. #26
    Stammgast  
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Zitat Zitat von Nordlandcamper Beitrag anzeigen
    Erstmal vielen Dank bei allen die sich bisher schon beteiligt und neue Inputs gebracht haben!

    Ob wirklich jeder, der ein Allradmobil fährt, dieses auch unbedingt benötigt, glaube ich eher nicht. Zumindest entsteht bei mir der Eindruck, wenn man mit Besatzungen solcher Mobile redet, die man auf Camping- und Stellplätzen so antrifft (hier ist aber sicherlich auch eine „Negativ-Selektion“ dabei, denn echte Offroader stehen vielleicht nicht auf Stellplätzen sondern in Afrika in der Wüste).
    Vielleicht brauchen wir auch nicht unbedingt einen Allrad - mag sein. Allerdings muss das jeder für sich entscheiden. Ohnehin werden wir - schon im Hinblick auf den Gesamtpreis des Mobils - die Grenzen der Fahrbarkeit in der Pampa nicht unbedingt ausloten wollen. Aber wir wollen mehr Reserven haben und Ziele erreichen, die wir bisher nicht anfahren konnten oder wollten (beispielsweise ist Island im Winter ein Thema). Für uns ist die Entscheidung für den Iveco so gefallen, da wir hier bis auf 7 Tonnen Reserve haben, wo hingegen beim Mercedes Sprinter Allrad nur 5,3 Tonnen möglich gewesen wären. Da wir nicht in den Süden bzw. nach Afrika wollen sondern uns wohl zumeist in der westlichen und nördlichen Welt aufhalten werden, habe ich auch nicht unbedingt Angst vor Sand im Fensterheber. Wir planen deshalb unser Mobil auch nicht als „Weltreisemobil“ für Expeditionen in alle Herren Länder, sondern als „Langzeitaufenthalt“- oder „Fernreisemobil“. Als Berufstätiger und noch an den Standort Deutschland gebundener sind jahrelange Fernreisen sowieso noch nicht realisierbar.
    Wir leben jetzt schon 3-4 Monate im Jahr in unserem WoMo und merken einfach, das viele Alltagsdinge der Einrichtung einfach einer Dauernutzung nicht standhalten. Beispielsweise leiern Verschlüsse von Schubladen und Schränken aus, das Leichtbauholz leidet und nicht wenige Schrauben (wenn man sie so nennen will...) haben das Zeitliche gesegnet - um nur ein paar Dinge zu nennen. Bei Mobilen mit weniger Gewichtsproblemen wird dies definitiv besser sein. Und dabei hat uns - Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden - die Art der Einrichtung bei der Firma Dopfer am besten zugesagt.

    Die Markise werden wir wohl aus in den vorherigen Beiträgen genannten Gründen weglassen (montieren kann man sie ja immer noch...).
    @Mark-86: Wie habt Ihr denn Eurer Sonnensegel befestigt? An einer Kederleiste oder über Ösen an der Kabine?
    Wir kommen übrigens auch gut ohne Satellitenschüssel aus, auf dem Dach werden nur die Solarpanele montiert, das Teil ist so schon hoch genug
    Markise: ich hab eine hinten drin liegen, die man in die Kederschiene ziehen kann. Machen wir hin und wieder, ansonsten liegt sie drin und stört nicht.

    Anderes Thema, vielleicht ist es noch nicht zu spät: die Pushlocks waren für uns ein steter Ärger, weil sie nicht gehalten haben und auch kaputtgegangen sind. Haben nun Kompressionsschlösser, alles ist gut.
    Es grüßt
    Ebi

    www.dannmalweg.de


  7. #27
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Zitat Zitat von ebi1 Beitrag anzeigen
    Markise: ich hab eine hinten drin liegen, die man in die Kederschiene ziehen kann. Machen wir hin und wieder, ansonsten liegt sie drin und stört nicht.

    Anderes Thema, vielleicht ist es noch nicht zu spät: die Pushlocks waren für uns ein steter Ärger, weil sie nicht gehalten haben und auch kaputtgegangen sind. Haben nun Kompressionsschlösser, alles ist gut.
    Ich habe Pushlocks, nur da gibt es unterschiede. Du musst die nehmen mit der Blechlasche, die lt. Promobil gefährlich sind weil man sich daran verletzen kann, im Gegensatz zu denen mit Kunststoffnase. Und dann gibts es noch Unterschiede zwischen OE Pushlocks und Aftermarket. Die OE müssen es sein. Alles was du im Aftermarket bei den üblichen Verdächtigen von Movera & Co kaufen kannst ist Müll. Das sieht gleich aus, passt auch gleich, aber ist viel wackelige und labbriger als die Erstausrüstungen im Reisemobilbereich, die du im "Zubehör" nicht bekommst.
    Ich habe meine aus Auflösung von nem Heku Händler, die haben ne ganz andere Qualität wie die nachkaufbaren, die halten auch. Zumindest wenn man sie nicht überlastet...

    Es gibt natürlich auch andere Schließsysteme, aber da war mein Budget nicht groß genug für.

  8. #28
    Stammgast  
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Ja, die sind tierisch gefährlich, ich lach mich schlapp. Die Promobil - Kundschaft braucht sie ja auch eher nicht, zumindest kommen 99% mit Kunststoff klar, auf Teer gibt es das Problem ja nicht.

    Nachdem es die Plastikteile in Stückzahlen zerbröselt hat, haben wir trotz der offensichtlichen Gefährlichkeit auf Metall umgestellt. War besser, aber noch nicht gut. Schwere Schubladen sind aufgegangen, und ne Kaffeemaschine lag auch mal herum, weil die Tür aufgeklappt ist.

    Haben dann halt die anderen genommen, den hohen Preis kenne ich zwar, der ist aber im fetten Gesamtbetrag untergegangen. Ob der TE mit Pushlocks auskommt? Vermutlich schon, dann aber die aus Metall. Von den Plastikdingern hatten wir ziemlich Ersatz dabei. Die sind aber so schnell verreckt, dass wir Schubladen mit speziellem Klebeband zugemacht haben. Optisch nicht der Renner, hat aber gehalten.

    So, jetzt packe ich mal, heute Nacht geht der Flieger nach Afrika.

    Dem TE: gutes Gelingen des neuen Mobils!!!
    Es grüßt
    Ebi

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  9. #29
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Gute Reise Ebi!
    Im Voraus bedanke ich mich schon mal für Deine tollen Bilder.



    Gruß Uwe

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    Viele Grüsse

    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  10. #30
    Stammgast  
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    Standard AW: Ausstattungsfragen für Fernreisemobil

    Zitat Zitat von Chief_U Beitrag anzeigen
    Gute Reise Ebi!
    Im Voraus bedanke ich mich schon mal für Deine tollen Bilder.



    Gruß Uwe

    Gesendet von iPhone mit Tapatalk
    Geht diesmal echt nicht, Uwe. In Simbabwe gibt es gerade keinen Sprit, die Supermärkte sind leer, und das Internet wackelt bzw. wurde neulich sogar mal ganz abgeschaltet.
    Es grüßt
    Ebi

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