Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #11
    Ist öfter hier   Avatar von Wheretogonext
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    "Irgendeinen Tod stirbt man halt immer..."

    Jeder hat seine eigenen Vorstellungen aber eine eierlegende Wollmichsau ist sehr selten. ( wobei ich echt schon überlege, ob so ein 5th Wheeler in Europa auch ne Alternative wäre. Vom Platzangebot auf jeden fall. bei 30/31 Fuß + Zugfahrzeug ist halt Schluss, aber gerade für längere Touren oder Überwintern hat die Kombi ihren Reiz.
    Selbst beim Freistehen. Die Tanks sind allemal deutlich größer als in den meisten WoMo's.

    mit US Miet - Fahrzeugen hatte ich bislang keine Probleme, zumal es i.d.R. Ersatz gibt wenn's ausfällt.
    Mit dem Flieger ist so ne Sache... als ehemaliger Vielflieger (LH-Senator und und AB-Platin) behautpte ich mal, in Zeiten von Allianzen, Codeshare und engster Disposition bei Ersatzmaschinen kann mal bestimmte Flugmuster wohl kaum ausschließen. Plötzlich seht man am Gate und da steht eine Ersatzmaschine von "Nochniegehört-Air"...

    Grüße

    Wheretogonext
    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  2. #12
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Ja und die Amis sind ja auch schmerzfrei, die stehen mit so einem 5th Wheeler frei in der Pampa, irgendwo surrt der Honda, da hätte ich gar keine Bedenken. Was sind denn bisher die Mietangebote bei so einer Langzeitmiete? Selbst wenn das für den Hänger auf 50$ inkl. allem runtergeht sind das ja auch schlappe 6.000$ bei 120 Tagen. Da müssten man fast mal einen Gebrauchthändler in den USA anschreiben, ob er nicht bei einem Gebrauchten einen Festpreis für den Rückkauf garantiert als Alternative...?

    Oder kauf für das Geld einen gebrauchten und bring den dann zurück mit (Vergiss es, Einzelabnahme von sowas, Gute Nacht...)

    https://www.rvusa.com/mckenzie-31rls...ier-vt-2097719
    Geändert von smx (21.03.2019 um 13:42 Uhr)
    Gruß, Stefan

  3. #13
    Ist öfter hier   Avatar von Wheretogonext
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Zitat Zitat von smx Beitrag anzeigen
    Ja und die Amis sind ja auch schmerzfrei, die stehen mit so einem 5th Wheeler frei in der Pampa, irgendwo surrt der Honda, da hätte ich gar keine Bedenken. Was sind denn bisher die Mietangebote bei so einer Langzeitmiete? Selbst wenn das für den Hänger auf 50$ inkl. allem runtergeht sind das ja auch schlappe 6.000$ bei 120 Tagen. Da müssten man fast mal einen Gebrauchthändler in den USA anschreiben, ob er nicht bei einem Gebrauchten einen Festpreis für den Rückkauf garantiert als Alternative...?

    Oder kauf für das Geld einen gebrauchten und bring den dann zurück mit (Vergiss es, Einzelabnahme von sowas, Gute Nacht...)

    https://www.rvusa.com/mckenzie-31rls...ier-vt-2097719
    Kaufen geht grundsätzlich auch, wir haben uns im Vorfeld erkundigt. Aber unter Umständen wird's am Ende kompliziert.

    Etwas teurer ist Langzeitmiete schon, aber dann mit Zugfahrzeug. So 12-16 T€ für die Zeit ( keine HS). Manche Vermieter haben auch den Schuß nicht gehört und sind regelrecht unverschämt.
    Dazu kommt Sprit und Campingground-Gebühren und halt der Lebensunterhalt. Also planen wir eher grozügig. Aber hey, die Kid's sind versorgt und das letzte Hemd hat keine Taschen.

    P.S. Generator ist normal, aber bspw. in den Nationalparks Camping Grounds ( die meist ohne Strom sind) nur tagsüber erlaubt. Bei den Temperaturen gehts manchmal nicht ohne Klima.

    Grüße

    Wheretogonext
    Geändert von Wheretogonext (21.03.2019 um 16:19 Uhr)
    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  4. #14
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Wir haben schon 2x 5th wheeler gemietet. Allerdings in Vancouver. Da gibt es eine Vermietung, wo man die Kombi bekommt.

    Wir waren jeweils ca 6 Wochen unterwegs und haben den Trailer auch teilweise ueber Schotterpisten gezogen.

    Ich hab ja keine Ahnung, was Du in Deutschland an Wohnmobil gewohnt bist. Die amerikanische/canadische Art Wohnmobile und Trailer zu bauen basiert halt auf dem Zusammenhalt von Faserplatten und Naegeln, da ist nichts leicht, weder optisch noch tatsaechlich. Die Qualitaet ist Mist, haelt aber fuer 6 Wochen

    Wir hatten die grossen Trailer, weil nur die Betten in ausreichender Laenge fuer mich hatten. Wichtig ist zu wissen, dass die mitgelieferte Batterie eine sehr kleine Autobatterie ist, die max 2 Tage haelt und es KEINEN Generator zu den 5th Wheelern gibt . Die Ladung erfolgt ueber 220V oder das Zugfahrzeug.

    Wir hatten jeweils nagelneue Zugfahrzeuge (Doge Ram) und nagelneue Trailer (Jayco) Die sind wohl nur eine Saison in der Vermietung (2014 + 2016).

    Die Ausstattung ist gut. Grosser Kuehlschrank mit Gas, 12V, 220V, Klima, Herd, Gasofen, Micro, grosses Bad mit Dusche und Festtank Toilette, TV, Radio, Heizung, etc. Die Trailer haben 1-2 Sliedouts, so dass Platz satt ist.

    Wenn man nicht gerade in den Ferien fahren muss, gibt es Plaetze ohne Ende, die fast alle irgend eine Form der Ver/Entsorgung haben.

    Die Laenge ist halt enorm. Man solle schon fahren (auch rueckwaerts) koennen und die Kosten fuer Faehren sind entsprechend. Sonst ist es aber kein Problem, da auch die Amis und Canadier mit den Dingern rumkurven.

    Ich hab das fuer uns mal gegen die Einfuhr eines 8,5 m Mobils gerechnet und bin so ungefaehr auf 3 Monate gekommen, ab denen es sich rechnen koennte das eigene Mobil mitzunehmen.

    Grüße Gregor

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  5. #15
    Lernt noch alles kennen   Avatar von LiSaCle
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Moin,
    ich denke auch, dass so ab 3 Monaten eine Verschiffung lohnt. Wir waren letztes Jahr für 6 Monate drüben, da war es überhaupt keine Frage. Verschiffen ist definitiv günstiger. Über Ersatzteile haben wir uns keine Gedanken gemacht, der Ducato läuft drüben als RAM, zum Teil auch als RV. No problem!
    Für euer Mobil komme ich übrigens auf gut 8000 € inklusive Versicherung, Hafengebühr und Treibstoffzuschlag. Die Preise, für hin und zurück, sind von unserer Rüchverschiffung in September 2018 auf eure Maße umgerechnet.
    Ich mag halt mein eigenes Bett lieber...

    Aber da sollte jeder selbst entscheiden, was es ihm wert ist.

    Hier sind ein paar Eindrücke unserer Tour: https://henri914.wordpress.com/

    VG
    Clemens

  6. #16
    Ist öfter hier   Avatar von Wheretogonext
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Zitat Zitat von LiSaCle Beitrag anzeigen
    Moin,
    ich denke auch, dass so ab 3 Monaten eine Verschiffung lohnt. Wir waren letztes Jahr für 6 Monate drüben, da war es überhaupt keine Frage. Verschiffen ist definitiv günstiger. Über Ersatzteile haben wir uns keine Gedanken gemacht, der Ducato läuft drüben als RAM, zum Teil auch als RV. No problem!
    Für euer Mobil komme ich übrigens auf gut 8000 € inklusive Versicherung, Hafengebühr und Treibstoffzuschlag. Die Preise, für hin und zurück, sind von unserer Rüchverschiffung in September 2018 auf eure Maße umgerechnet.
    Ich mag halt mein eigenes Bett lieber...

    Aber da sollte jeder selbst entscheiden, was es ihm wert ist.

    Hier sind ein paar Eindrücke unserer Tour: https://henri914.wordpress.com/

    VG
    Clemens
    Hallo Clemens,

    Ducato, ja aber Iveco Daily nicht.
    Für's verschffen, welche Spedition soll das denn sein?
    Für unsere Mobil habe ich ein aktuelles Angebot von Seabridge angefordert, das liegt mir vor.da ist nix mit 8000, inkl. aller Kosten über 12000.

    Grüße

    Wheretogonext
    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  7. #17
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Zitat Zitat von gustavxaver Beitrag anzeigen
    Wir haben schon 2x 5th wheeler gemietet. Allerdings in Vancouver. Da gibt es eine Vermietung, wo man die Kombi bekommt.

    Wir waren jeweils ca 6 Wochen unterwegs und haben den Trailer auch teilweise ueber Schotterpisten gezogen.

    Ich hab ja keine Ahnung, was Du in Deutschland an Wohnmobil gewohnt bist. Die amerikanische/canadische Art Wohnmobile und Trailer zu bauen basiert halt auf dem Zusammenhalt von Faserplatten und Naegeln, da ist nichts leicht, weder optisch noch tatsaechlich. Die Qualitaet ist Mist, haelt aber fuer 6 Wochen

    Wir hatten die grossen Trailer, weil nur die Betten in ausreichender Laenge fuer mich hatten. Wichtig ist zu wissen, dass die mitgelieferte Batterie eine sehr kleine Autobatterie ist, die max 2 Tage haelt und es KEINEN Generator zu den 5th Wheelern gibt . Die Ladung erfolgt ueber 220V oder das Zugfahrzeug.
    Hallo Gustavxaver,

    Ich bin gute Qualität gewohnt. Sicher gibt es auch Unterschiede im Aufbau bei amerkanischen oder kanadischen Wohnmobilien. ich wollte mir vor etlichen mal ein Triple E WoMO in Deutschland kaufen, das war eigentlch qualitativ so manchen deutschen Fabrikat überlegen. Platz, Komfort, Klima, Generator, Küche, Kühlschrank, starker Dieselmotor im Heck. Halt damals schon zGG 7,5 to.

    Hier wird mittlerweile alles aus Plastik gemacht um bloß unter die 3,5 to zu kommen. Wir hatten mehrfach Freunde mit gemieten WoMo's in Deutschland auf unseren Touren mit. Von der Aufbautür, die bei der Fahrt auf der Autobahn 5-6 cm aufklafft, massives klappern beweglicher Teile, über ständig abfallende Teile, bis zu Undichtigkeiten war alles dabei. Diese Wohnmobile kann man auch kaufen, die kosten dann zwischen 40 und 70 Tausend Euro.
    Über welche Qualität reden wir?

    Sicher wird es Unterschiede geben, aber wenn man die Gebrauchtmärkte anschaut, so sieht man, das die etwas länger halten als 6 Wochen.

    In USA leben die Leute zum Teil sehr lange in ihren Wohnmobilen oder 5th Wheelern oder fahren damit quer durchs Land, jeweils den Jobs hinterher. Die Dinger werden tlw. wie eine Immobilie finanziert. Also auseinanderfallen werden die eher nicht.
    Generatoren gibt es sehr wohl, teilweise muss man den Betrieb sogar extra pro Stunde ( 3-4 $ /stunde) bezahlen. Sowohl Gasbetrieben als auch Benzin. Wobei, wenn keiner drin ist, für eine längere Reise sogar ein Kauf denkbar wäre, denn die Dinger sind in USA nicht sooo teuer. Man kann bspw. bei Walmart für um die 500$ einen gekapselten 2-3 KW Genrator neu kaufen - hat Garantie, kann an jedem Markt nötigenfalls Erstatz bekommen, und hinterher verkauft man ihn für 'nen Hunni oder macht jemanden eine Freude...

    Grüße

    Wheretogonext
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  8. #18
    Ist öfter hier   Avatar von Wheretogonext
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Die Planung wird konkreter, 21 Nationalparks 10 National Monuments und dic. Stateparks Route geplant nach klimatischen Regionen, also Arizona/New Mexico im Febr./März, Pazific-Küste im April, die Parks in umd um Utah im Mai und Yellowstone, Yosemity, Kings Canjon und Sequoia erst im Juni.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	120 Tage Südwest.jpg 
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ID:	30423
    Geändert von Wheretogonext (22.03.2019 um 11:50 Uhr)
    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  9. #19
    ebi1
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Zitat Zitat von Wheretogonext Beitrag anzeigen
    Hallo Clemens,

    Ducato, ja aber Iveco Daily nicht.
    Für's verschffen, welche Spedition soll das denn sein?
    Für unsere Mobil habe ich ein aktuelles Angebot von Seabridge angefordert, das liegt mir vor.da ist nix mit 8000, inkl. aller Kosten über 12000.

    Grüße

    Wheretogonext
    Frag halt mal bei Trans Global an, kostet ja nix.

    www.transglobal-carshipping.de

  10. #20
    Ist öfter hier   Avatar von Wheretogonext
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    Standard AW: 120 Tage mit 5th Wheeler durch den Südwesten der USA

    Hab mal ein Angebot angefordert und bei Seabridge im Angebot nochmal nachgesehen. Pro Strecke inkl. Transportvers. 4.700. Also hin und zurück inkl. Kfz Versicherung für 6 Monate USA 12.900 € Das WoMo darf lt. Zollbestimmung 12 Monate drüben bleiben, man selbst aber mit B2 Visum max. 180 Tage pro Jahr.


    Grüße

    Wheretogonext
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