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  1. #21
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Du hattest doch bestimmt einen Fuchsschwanz zur Stabilisierung am Manta, oder ?

    Fast alle Klischees wie Frontspoiler / Breitreifen / ATS-Felgen / Heckspoiler / Schuppenblende auf Heckscheibe und Seitenfenster (genannt Katzentreppe http://www.abload.de/img/20121125_1534126trbd.jpg ),

    Aber kein Fuchsschwanz. Mangels Fuchs

    Gruß

    Frank

  2. #22
    Stammgast   Avatar von golfinius
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Hallo,
    alles alte Hasen hier, die Respekt vor außergewöhnlichen Ereignissen haben und keine Helden quatschen dazwischen. Eigentlich sollte jeder WoMo-Fahrer mal einen Segeltörn gemacht haben und bemerken , wie schon Windstärke 5 auf die Segel einwirkt.
    Schöne Grüße aus
    Niedersachsen
    von Hans-Heinrich
    oder unterwegs mit Hymer B DL 678

  3. #23
    Stammgast   Avatar von Provencale
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Hab das ganze bisher zwei mal erlebt:
    2017 auf unserer Tour nach Schweden auf der Öresundbrücke - war mäsiger Wind aber die Warnanzeigen waren noch nicht aktiv. Je weiter es nach oben ging, desto mehr mußte ich gegensteuern und an den Pilonen fehlte dann kurzzeitig der Winddruck - war froh als wir wieder auf dem Land angekommen waren - schweißnasse Hände und mein fester Entschluß auf der Rückfahrt die Fähre zu nehmen.

    2006 auf unserer Womo Tour in Neuseeland mit geliehenem Alkoven - hatte größte Mühe das Fahrzeug auf der Straße zu halten, bin dann bis auf 40 km/h runter - hab auf jede kommende Lücke nach Wäldern oder Bebauung geachtet um entsprechend gegen zu lenken.
    So etwas möchte ich nie wieder erleben
    Ich denke daß mit verminderter Geschwindigkeit auf der Autobahn doch sicherer zu fahren ist - breitere Spur - mehr Möglichkeit gegenzusteuern. Und da die seitliche Bepflanzung / Bäume fehlen kommt es auch nicht zu einzelnen Windschneisen die einem dann unverhofft aus der Bahn werfen.
    Und sicherlich, wenn so starker Wind angesagt ist würde ich auch eine Pause einlegen um nicht unnötig Gefahr einzugehen.
    Wenn ich mal helfen kann meldet euch einfach - ich bin zwar kein Experte, aber Gespräche zwischen Ahnungslosen sind immer spannend Ich leg hier ein paar Kommas ab falls im Text welche fehlen bitte selbst anbringen ,,,,,
    Immer öffter mit einem TI-Ossihühmer vorwiegend in Frankreich unterwegs
    Gruß
    Horst

  4. #24
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Wer schon in Kroatien war, kennt sicher auch die Bura. Dieses Biest hat schon lange vor meiner Womo-Zeit Käpfe mit mir ausgetragen. Gerade mit dem Motorrad war das oft "eher ungesund" - gefühlt auf der Geraden schon mit dem Knie auf dem Boden zum Ausgleichen. Und wenn ein Windloch war, gabs natürlich kaum Gegenlenkmöglichkeit.

    Als Alkovenfahrer habe ich nun ohnehin einen cw-Wert wie eine Schrankwand. Erst vor zwei Wochen haben wir die Saison gestartet und sind gleich mal durch ziemlich stürmische Zeiten gefahren. Das ist deutlich anstrengender - da wir unsere Etappen aber bisher immer sehr kurz in der Distanz geplant haben, hat uns das weder fahrtechnisch, noch zeitlich, noch in der Anstrengung irgendwie an Grenzen gebracht.

    VG
    Andi

  5. #25
    Kennt sich schon aus   Avatar von ivalo02
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Guten Morgen

    Heute in der Zeitung gelesen:

    " … Griechenland: Sturmböe erfasst Wohnmobil – Ehepaar tot
    Ein Mann aus Tschechien starb in seinem Wohnmobil, das von Sturmböen erfasst wurde und sich mehrfach überschlug.
    Seine Frau erlag ihren Verletzungen in einem Gesundheitszentrum …"

    https://www.blick.ch/news/ausland/to...d15414546.html

    Nicht nur auf der Strasse, selbst am Meer kann Sturmwind ein ReiMo umblasen mit tragischen Folgen.

    Gruss Urs


  6. #26
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Wahnsinn, da hilft auch kein Seitenwind-Assistent.

    Gruß Bernd
    Alles hat zwei Seiten: Das ist das Gute am Schlechten und das Schlechte am Guten." (Werner Mitsch)

    Alpa, Konzept Top, Qualität Flop


    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren
    Mit 3.452 Benutzern waren die meisten Benutzer gleichzeitig online (26.08.2019 um 10:40 Uhr).

  7. #27
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Richtig Bernd, der macht das im Sprinter ja auch nur über die Lenkung, wenn schon ein Rad entlastet wird ist halt irgendwann Schluss...

    Hab auch schon mal einen Sturm in einem amerikanischen Mietmobil erlebt, am Ende haben wir uns nah an ein Haus in den Windschatten gestellt, das war eine furchtbare Nacht und das hatte genug Eigengewicht.
    Gruß, Stefan

  8. #28
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Zitat Zitat von golfinius Beitrag anzeigen
    Hallo,
    alles alte Hasen hier, die Respekt vor außergewöhnlichen Ereignissen haben und keine Helden quatschen dazwischen. Eigentlich sollte jeder WoMo-Fahrer mal einen Segeltörn gemacht haben und bemerken , wie schon Windstärke 5 auf die Segel einwirkt.

    Wer mal am Denkmal für das Segelschulschiff NIOBE war und die Geschichte kennt weiß was eine einzige Boe anrichten kann.


    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  9. #29
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Apropos Wind und Boot:
    Vor über 30 Jahren (als es die DDR noch gab) war ich mit meiner jetzigen Frau auf einem CP am Plattensee. Der Himmel war blau und Wolkenlos, es war fast Windstill.
    Also wollte ich mein neues 3m langes Billig-Schlauchboot testen. Vorne die Frau, in der Mitte der Hund hinten ich mit dem Plastikpaddel. Wir waren gerade 200m vom Strand entfernt als ein Wind aus dem Nichts aufkam. Keine Steife Brise, einfach nur ein Wind mit geschätzten 5m/s. Ich wollte sofort an Land zurück paddeln, hatte aber Null Chancen gegen den Wind anzukommen. Nach 5 Minuten war ich platt, meine Frau nervös. Dann habe ich gesagt: "Was solls, das Ufer da drüben ist keine 2 km entfernt, lass uns hin treiben. Dann rufe ich ein Taxi und hole das Auto auf dem CP". Wie ich so überlegte wie lange das wohl dauert kam ein kleines Segelboot, warf mir eine Leine zu und zog uns bis auf 100m an den Strand. Dort konnte ich aus dem Schlauchboot steigen (heißt ja Plattensee) und das Schlauchboot an Land ziehen.
    Das Schlauchboot habe ich nie wieder benutzt. Aber von dem Tag an war auch mir als Süßwassermatrosen-Laie klar, welche Kraft schon eine mäßige Brise hat und habe für alle Zeiten den nötigen Respekt davor.

    Gruß Georg
    Die Mehrheit der Affen bezweifelt, dass der Mensch von ihnen abstammt.

  10. #30
    Stammgast   Avatar von golfinius
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    Standard AW: Seitenwind, die unterschätzte Gefahr?

    Mit Freunden machte ich einen Segeltörn um Mallorca und zwar bei schönstem Wetter im Oktober mit einer Bavaria ca. 15 m Länge. wir liefen in den Hafen von Palma ein und da kam eine riesen dunkle Wand angerast und ein Tornado über uns. Die teuren Yachten wurden auf die Hafenanlagen geschmissen, dass Unwetter zog eine Schneise der Verwüstung über die Insel. Wir lagen an der Tankstelle und hatten nur großes Glück. So was möchte ich nie wieder erleben müssen. Man ist einfach machtlos, egal wo man gerade ist..
    Schöne Grüße aus
    Niedersachsen
    von Hans-Heinrich
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