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  1. #11
    Kennt sich schon aus   Avatar von daisyduck
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Hallo Franz,
    wir haben in unserem Mobil (ist ja fast das gleiche wie Deins) seit 4 Jahren immer noch die 1. Gelbatterie, die bei Kauf eingebaut war. Ist vielleicht Glückssache, wie lange die halten.
    Ich bin aber mit der Kapazität (nur 80 Ah) nicht sehr glücklich und würde auch gerne einen (kleinen) Föhn betreiben. Wo ist denn deine Batterie untergebracht?? Passt da noch eine zweite hin?? Einen Wechselrichter würde ich dann natürlich auch anschaffen müssen.

    LG
    Conny

  2. #12
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    mein Vertrauen in deine Theorie bezüglich der Lebensdauer von GEL Batterien ist stark erschüttert.
    Hallo Franz,

    ja, wenn man 2x Pech hatte ist das verständlich. Da hilft es natürlich wenig, dass ich 7x Glück hatte.
    Kommt aber auch auf den Wartungsaufwand bei mir an, wenn ich jedesmal die Sitze für Batteriewasserkontrolle ausbauen müsste, wäre das für mich nicht akzeptabel.

    Habe jetzt das erste mal AGM im Gebrauchtwagen, wollte ich zwar nie haben, konnte ich mir aber nicht aussuchen und bislang bin damit auch zufrieden.
    Gruß Thomas

  3. #13
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Zitat Zitat von daisyduck Beitrag anzeigen
    Hallo Franz,
    wir haben in unserem Mobil (ist ja fast das gleiche wie Deins) seit 4 Jahren immer noch die 1. Gelbatterie, die bei Kauf eingebaut war. Ist vielleicht Glückssache, wie lange die halten.
    Ich bin aber mit der Kapazität (nur 80 Ah) nicht sehr glücklich und würde auch gerne einen (kleinen) Föhn betreiben. Wo ist denn deine Batterie untergebracht?? Passt da noch eine zweite hin?? Einen Wechselrichter würde ich dann natürlich auch anschaffen müssen.



    Conny
    Die Batterie befindet sich unter dem Beifahrersitz, ebenso das Ladegerät, alle Kabelanschlüsse und die Sicherungen. Eine zweite Batterie hat dort nicht Platz. Ich habe den Wechselrichter in die Seitenbank neben der Eingangstür eingebaut, die Zweitbatterie werde ich ebenfalls da einbauen, die Kabel sind schon verlegt. Den WR habe ich nicht auf dem Boden im Stauraum montiert, sondern aus Sperrholz ein Podest gezimmert. Mit der Stichsäge habe ich eine Öffnung in die Seitenwand der Bank gesägt, so ist der WR bequem erreichbar. Ist natürlich schon eine umfangreiche Bastelei. Die Kabel von der Batterie zur Sitzbank habe ich auf dem Womo-Boden zwischen Beifahrersitz und Sitzbank verlegt, ich muß da eine Abdeckung zimmern. Im vorhandenen Kabelkanal haben keine zusätzlichen Kabel mehr Platz. Vielleicht mache ich Bilder wenn ich fertig bin.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

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  4. #14
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Zum Fön, den nutzt meine Frau am Morgen und da ist bei uns die Batterie am leersten. Also beim Wechselrichterbetrieb gehe ich nicht von der angegebenen Batteriekapazität aus, sondern von der Kapazität die noch vorhanden ist und die ist bei uns am Morgen oft nur noch 60%! 60% von 100Ah wären 60Ah, mal 12V, da dürfte bei mir der Fön nur noch max. mit 216W laufen. Bin aber kein Fachmann!
    Eigentlich sind die 216W auch noch zuviel, weil ja auch noch die 20% Wechselrichterverluste gerechnet werden müssen und die Physik
    macht aus der C20-Kapazitätsangabe nur noch C1!
    Also bei nur 100Ah lieber einen 12V-Fön kaufen, dann bleibt die Gel auch gesund!
    Geändert von clouliner1 (03.03.2019 um 09:37 Uhr)
    Gruß Thomas

  5. #15
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Nicht ganz Thomas,
    der Fön hat immer die angegebene Leistung (zB. 800 Watt) und damit zieht er bei 12V (ohne die Verluste vom WR) 67 Ampere.

    Für deine Batterie mit 60% (60Ah) bedeutet das:
    1 Minute Fön = 1,2 Ah
    5 Minuten Fön = 5,6 Ah
    .....
    33 Minuten Fön = 40Ah (Batterie hat noch 20Ah)

    Nur ob die verbaute Batterie den Momentanstrom von 67 A noch liefern kann ist vom Batterietyp und dem Batteriealter abhängig,
    Gruß
    Volker

    Zwei "Reisende" unterwegs im Frankia FF-4 - nach dem Motto "der Weg ist das Ziel"

  6. #16
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Zitat Zitat von Travelboy Beitrag anzeigen
    der Fön hat immer die angegebene Leistung (zB. 800 Watt) und damit zieht er bei 12V (ohne die Verluste vom WR) 67 Ampere.
    Stimmt schon, nur habe ich noch keinen 12V-Fön mit mehr als 168W gesehen.

    Der Stromverbrauch von 5Ah wird auch keinen wirklich jucken aber die wenigsten WR-Nutzer werden wissen, was sie ihrer kleinen Batterie für einen Schaden zufügen.
    Selbst die 1400W Senseo werden an die kleinen Batterien gehängt und dann wird gemosert, dass die Batterien frühzeitig sterben.
    Gruß Thomas

  7. #17
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Das ist sowas mit den Batterien. Als ich einen Hymer Exsis (Standuhr) gekauft hatte, war bei der Besichtigung kein 12 Volt Betrieb möglich. Die Batterie wurde noch vor der Zulassung ersetzt. Ich denke, die Kisten die länger stehen, haben Tiefentladungen hinter sich und dann sind die Batterien im Betrieb schnell platt.

    In zwei Mobilen, die ich jeweils an die 7 Jahre gefahren bin, waren einmal AGM, einmal Gel Batterien verbaut und sind in der Zeit nicht gewechselt worden.

    Jetzt sind zwei VARTA Professional DC AGM Versorgungsbatterien mit je 150Ah verbaut. Beide Batterien zu ersetzen würde um die 800 Euro kosten. Irgendwie auch Billigbatterien im Vergleich zu einem mindestens 150 Ah LiFePO4-Akku, wo schnell 2.000 Euro anfallen. Allerdings werden die Dinger immer günstiger, *) müssen sich aber im Langzeitbetrieb noch bewähren.

    Ich sehe das genauso wie Thomas, ich will mich nicht um die Batterien kümmern müssen, weder Flüssigkeiten auffüllen, noch bei LiFePO4 irgendwelche Regeln, zum Beispiel bei Frost, beachten.

    Insofern muss ein jeder seinen Weg finden. Am besten ausreichend Ah Kapazitäten und selten an die möglichen 50% entladen, umso mehr Ladezyklen sind möglich.

    Gruß Bernd

    *) LIONTRON 12.8V 100Ah Lithium LiFePO4 mit BMS, für 879 Euro - http://greenakku.de/Batterien/Lithiu...8n0qornhs212o3
    Geändert von MobilLoewe (03.03.2019 um 18:56 Uhr) Grund: Link eingef�gt
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  8. #18
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Hallo, ist immer wieder interessant, wenn die Blei-Batterie-Nutzerfraktion über die Nachteile der LiFePO4-Akku diskutiert.

    Dann aber nur 50 % der installierten Batteriekapazität nutzen kann, damit sie Batterien lange leben sollen und dafür 100 %
    Mehrgewicht unnütz mitschleppen.

    Der Kontroll- und Wartungsaufwand bei LiFePO4-Akku ist für mich lediglich vergleichbar mit dem Kontroll- und Wartungsaufwandes
    eines Dieseltanks. Und das macht jeder Fahrzeugführer auch.

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  9. #19
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Walter, jetzt kommen wir vom Thema Billigbatterien weg. Die Vorteile der LiFePO4-Akkus sind klar, sie sind leichter, kleiner (gut für 3,5 Tonner mit wenig Platz für Batterien) und können schneller geladen werden. Die Kapazität lässt sich bis zu 80 Prozent nutzen, also um die 30 Prozent mehr als herkömmliche AGM oder Gel Batterien. Dazu kommt eine höhere Zyklenfestigkeit, folgt man der Werbung. Mit dem problematischen Ladeverhalten unter 0 Grad lässt sich umgehen, wenn die Batterien im beheizten Bereich verbaut sind. Bedeutet aber auch, im Winterschlaf mal eben nachladen geht nicht. Es sei denn, die LiFePO4-Akkus verfügen über ein Heizflies, was diese noch weiter verteuert.

    Zurück zu den Billigbatterien, ich kann Franz durchaus verstehen, wenn er für kleines Geld Batterien verbaut. Mit dem Gewicht hat Franz nach der Auflastung keine Probleme mehr.

    Gruß Bernd
    Geändert von MobilLoewe (03.03.2019 um 13:55 Uhr) Grund: Tippfehler
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  10. #20
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: Erfahrungen mit Billigbatterien

    Ich kann die LiFePO-Akkus zu Ek-Preis beziehen, für mich selbst sind das für 110ah 1150.-€ ist mir dieser Preis noch zu hoch, selbst wenn ich mit jedes Jahr 3 neue 100Ah Blei/Säure kaufe ist es für mich wirtschaftlicher. Und das Gewicht ist zweitrangig
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,


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