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  1. #11
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    Zitat Zitat von Tonicek Beitrag anzeigen
    Es fällt mir schwer, lieber Rombert, aber hier muß - ob ich will oder nicht - Dir Recht geben - ich kann mit dem Fred nicht nur wenig, eigentlich gar nichts anfangen.

    Trotzdem schön, wenn es Leute gibt, die sich im langweilig-öden Winterloch Gedanken machen . . .
    Das ist auf jeden Fall ein Thema das in dieses Forum passt und zu dem sich Diskussionen ergeben. In der Nutzung des Freizeitfahrzeuges Wohnmobil gibt es doch höchst unterschiedliche Ansichten und Bräuche.

    Ich neige fast dazu zu behaupten dass wir unser Mobil nur für Urlaubsreisen nutzen, als Rentner bekomme ich jedoch keinen Urlaub....
    Im letzten Jahr verbrachten wir insgesamt ca. 2 Monate im Mobil, verteilt auf 4 Touren. Eine wäre eigentlich noch dazugekommen, Wien und Burgenland waren im Herbst geplant, ich habe mir jedoch bei der Waldarbeit einen Bänder-Anriss im linken Knie zugezogen und da im geplanten Zielgebiet zwangsläufig viele Fußmärsche und auch Radtouren vorgesehen waren hat sich die Reise erledigt.
    Der Arzt hat gesagt so ein Bänderanriss bräuchte zur Ausheilung ca 6 Wochen, ganz vorbei sind die Beschwerden jedoch nach nunmehr über 4 Monaten noch nicht.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  2. #12
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    Die Wohnmobilnutzung ist vielfältiger, als bisher so dargestellt. Ich nutzt das Wohnmobil ca. 6-7 Monate/a, davon 4-5 Monate am Stück (im Winter). Nutze grundsätzlich keine Sanitäreinrichtungen auf den Plätzen und nur im Notfall Landstrom.
    Bei meinen Reisen habe ich festgestellt, dass immer mehr Menschen nur noch im Wohnmobil leben und Wohnung/ Haus aufgegeben haben. Die sind immer zu Hause und haben keine Eile mehr. Der übliche Hausputz ist in einer Stunde erledigt.
    Manche sind auch über längere Zeit oder auch andauernd mit ihrem kranken Partner unterwegs. So meiden sie die Abgeschiedenheit zu Hause und können Beide noch etwas gemeinsam erleben.
    Für jüngere Menschen lohnt sich aus Zeitmangel meist kein Wohnmobil. Dafür haben sich aber in den letzten Jahren die Vermietungen stark entwickelt, wo sie bei Bedarf ihr Wohnmobil mieten können.
    Gruß Hajo.

  3. #13
    Stammgast  
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    757

    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    Warum jetzt der eine oder andere gerade diesen Fred überflüssig findet, erschliesst sich mir nicht.
    Gefühlt wäre dann mind. jeder 2.te Fred überflüssig.
    Ich persönlich nutze das Womo aber viel zu selten, weil ich
    a) noch Geld ranschaffe
    b) noch Kinder im Hause sind und wir somit auf die Ferien angewiesen sind
    Darüberhinaus haben wir jetzt noch ein Ferienhaus auf La Palma, das auch noch irgendwie genutzt werden soll(te), zumindest wenn es nicht vermietet ist.

  4. #14
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    Zitat Zitat von agent_no6 Beitrag anzeigen
    Darüberhinaus haben wir jetzt noch ein Ferienhaus auf La Palma, das auch noch irgendwie genutzt werden soll(te), zumindest wenn es nicht vermietet ist.
    Das war immer mein Traum, da eine kleine Finca zu haben!
    Wir haben uns dann aber für ein Wohnmobil entschieden, was wir auch noch nicht bereut haben!
    Viele Grüsse

    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  5. #15
    Ganz neu hier  
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    6

    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    Ich denke auch dass das Thema passt.

    Also wir nutzten und ab Mai (so Gott will) wieder nutzen, das WoMo für den Jahresurlaub und mehr noch für Wochenendtripps, Verwandtenbesuch oder Veranstaltungen wie Weinfeste o.ä.

    Stellplätze ausschließlich bei Stadtbesichtigungen oder Wanderungen und dann für max. 1-2 Tage.

    Im „Jahresurlaub“ hauptsächlich in Skandinavien und Niederlande für 3-4 Tage an einem Ort und dann ausschließlich auf schönen CP.
    Freistehen wenn es sich ergibt an einem schönen ruhigen Ort.

    Zukünftig werden wir wohl für längere Zeit unterwegs sein, da wir uns auf den Ruhestand vorbereiten, aber ich denke es bleibt bei den bisherigen Gewohnheiten.
    Geändert von TomMobil (14.02.2019 um 13:41 Uhr)
    Viele Grüsse
    Thomas

    Ab Mai unterwegs mit FRANKIA I7900 GD Platin

  6. #16
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    Nun ja, dann schreib ich auch mal "meine Gedanken" dazu, weil - ja weil wir unser Mobil so oft wie möglich nutzen, das aber leider noch zu selten möglich ist. Arbeiten werden wir als Mittfünfziger noch ne ganze Weile und die Purschen wollen zwar nicht mehr mit, sind aber trotzdem noch nicht so wirklich selbstständig.
    Unsere Ziele liegen, wen wundert´s, eher im Süden und Westen, wenn man von Wien, Prag bzw. unserer erweiterten Region mal absieht. Der Norden muss noch warten. Unsere Passion ist das Wandern - die Rother Wanderführer können wir im Bücherregal schon bald in Metern messen. Dann Städte und Städtchen mit allem was es dort zu sehen gibt - Kirchen und Kathedralen, Paläste, Plätze, Märkte und Kochtöpfe. Dazu noch was aus vergangenen Zeitaltern so ausgebuddelt oder noch stehen geblieben ist. Was noch? Ja, auch am Meer sind wir gerne aber nie länger als ein paar Tage hintereinander. Winter? Ja auch, Skifahren steht bald wieder an und im November jagen wir gerne den letzten Sonnentagen hinterher.
    Frühstück und leichte Kost tagsüber gibt´s immer im und am Mobil, abends gerne Grillen aber statt der Womoküche darf es auch öfter mal die örtliche Gastronomie sein. CP, Stelllplatz oder frei ist wurscht, schön und möglichst ruhig muss es sein. Ein großer Gewinn ist unser Roller in der Garage. Wenn man ein schönes Plätchen gefunden hat, ist man von dort aus viel beweglicher und manche Ausgangspunkte unserer Wanderungen wären mit dem Mobil gar nicht erreichbar.
    Tja, das waren jetzt eigentlich keine Gedanken, sondern eher ein Resumé - Gedanken wie´s mal wird, wenn wir mehr Zeit haben, macht man sich ständig.

    Gruß
    Steffen
    Hymer Exis-I 564 "final edition"

    Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank.


  7. #17
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    Bei uns ist alles anders mit dem rollenden Wohnzimmer, wenn es denn im April kommen sollte.

    Wir werden vorerst nur durch Deutschland fahren um ein nettes Plätzchen zum LEBEN suchen.

    Immoscout und Google Earth werden die Rundreise bestimmen.

    Irgendwo am A... der Welt mit großen naturnahen Grundstück, möglichst in Alleinlage, ohne Schweinezüchter, Güllesilos, Rasenmäherfetischisten, Laubsaugeranhänger oder Maulwurfpiepserverteilern als Nachbarn.

    Ganz wichtig ist dabei noch der Abstand von mindestens 80 Kilometern zum nächsten Flugplatz. Auf eine Einflugschneise und und täglichen Fluglärm über dem Dach können wir auch gerne verzichten.

    Ja, ich weiß das kann schwer werden, aber wenn jemand so eine Ecke kennt, oder was verkaufen will bin ich für jede PN dankbar.

  8. #18
    Stammgast  
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    1.285

    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    Der bayrische Wald wäre was für Dich z.B. Mauth, Finsterau oder das Erzgebirge wohnen kostet dort auch nur einen Apfel und ein Ei
    lg
    olly

  9. #19
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Gedanken zur Wohnmobilnutzung

    So, heute 270km in den Harz nach Bad Harzburg gefahen, die ersten 12km am Radauwasserfall vorbei und am Molkehaus zurück gewandert, lecker in der Stadt gegessen, ist ja der 14.02. und nun zurück im Mobil beim Glas Wein. Mal sehen was der Abend noch so bringt.

    Morgen dann rauf zum Brocken, 12km hin und 12km zurück + die vielen Höhenmeter, nur Mut,
    Gruß
    Volker

    Zwei "Reisende" unterwegs im Frankia FF-4 - nach dem Motto "der Weg ist das Ziel"

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