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  1. #1
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Angeregt durch den Beitrag eines Users in einem anderen Thread:
    Wenn du Lust hast, kannst du ja mal einen neuen Beitrag ins Leben rufen; quasi nen Grusel – Thread.
    Die größten Probleme, die jede(r) unterwegs hatte.
    Pannen, Gesundheit.... Einfach alles, was die Reise spannender gemacht hat als gebucht war.
    Und wie man wieder aus der Situation gekommen ist.
    Die Pessimisten stellen dann ihr Mobil zum Verkauf, und die Optimisten sehen, dass es irgendwie immer weitergeht.
    Habt Ihr auch schon mal so eine schwierige Situation unterwegs erlebt
    und wie habt ihr sie gelöst bzw. wie ist ist es ausgegangen ?
    Ich habe mir im Herbst 2017 am vorletzten Urlaubstag abends
    auf dem CP durch einen Sturz mit dem Radl den linken Unterarm aus dem Gelenk gerissen. (Ellbogenluxation)
    Er ist danach im 360° Kreis frei rotiert.
    Ich war sehr wütend über meinen eigenen dummen Fehler, denn den Weg hätte ich auch zu Fuß gehen sollen/ können.
    Ich habe auf einer kleinen geschotterten Fläche gebremst, das Vorderad hat sich quer gestellt und schon wars passiert.
    Anschließend mit dem Sanka ins Krankenhaus nach Gallipoli.
    Dort hat es ein schon in Pension befindlicher und nachts um 01.30 Uhr von Zuhause herbeigeholter ca. 70 Jahre alter Arzt
    wieder eingerenkt, weil der diensthabende Junge Kollege es abgelehnt hat, den Arm einzurenken.
    Er hat es sich einfach nicht zugetraut, weil solche Versuche, Ellbogenluxatationen wieder einzurenken,
    oftmals mit einem Bruch enden, wenn es nicht schon bei dem Unfall gebrochen ist.
    OP ist dann fast immer unausweichlich.
    Der Arm wurde eingegipst und ist heute wieder ok.
    Ein Kontrollbesuch 3 Tage nach der Rückkehr im KH in Regensburg hat die excellente Arbeit des Arztes in Gallipoli bestätigt.
    Am andern Tag sind wir nach Hause gefahren, 2/3 der Strecke fuhr meine Frau, den Rest ich,
    ging alles gut, auch der der von mir oftmals geschmähten Comfortmatik.
    Ach ja, ich fahre auch weiterhin, auch in Zukunft gerne mit dem WOMO uuuuund mit dem Radl.....

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ID:	29803
    Das war aber bisher auch mein einziges gesundheitliches Problem weltweit unterwegs.
    Bis auf Australien/Südsee habe ich in den letzten 50 Jahren schon fast die ganze Welt bereist,
    privat und geschäftlich.
    Immer Glück gehabt.
    Ich hoffe, es bleibt auch weiterhin mein einziges Gesundheitsproblem unterwegs.
    Geändert von womofan (10.01.2019 um 15:54 Uhr)
    Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
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    Ois isi
    LG Peter

  2. #2
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Hallo Peter,

    das ist doch mal ein gutes Thema für diese Rubrik. Wir reisen auch schon seit vielen Jahren, auch immer wieder mal Fernziele mit dem Flieger. Ich vermag es mir überhaupt nicht vorzustellen, uns wäre z.B. in Libyen am Arm der Welt im Acacus Gebirge was ernsthaftes passiert. Da helfen alle möglichen Absicherungen erst mal wenig. Aber was ist die Alternative? Zuhause bleiben?

    Wie sagt der Kölner? Et hätt noch emmer joot jejange.

    Allerdings steigt das Risiko, je älter wir werden.

    Viele Grüße Bernd
    Geändert von MobilLoewe (10.01.2019 um 13:25 Uhr) Grund: Tippfehler
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  3. #3
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Ja Bernd, es gibt so gut wie immer einen Weg, eine Lösung.
    Nicht immer geht es so glimpflich ab wie bei mir.
    Deshalb bin ich auf weitere gut ausgegangene Erlebnisse/Beiträge gespannt.
    Btw, weil User ebi die KV erwähnt hat, vom KH in Gallipoli habe ich bis heute nie
    eine Rechnung bekommen, trotz PKV.
    Geändert von womofan (10.01.2019 um 12:57 Uhr)
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    LG Peter

  4. #4
    Stammgast  
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Gestorben wird überall... Bin mal am Frankfurter Flughafen vorbei, als gerade ein ganzer Konvoi mit Leichenwagen aus einem Tor kam. Wenn man z.B. 2 Monate im Jahr weg ist und meint, in dem Jahr sterben zu müssen, ist die Chance halt 1:6, dass das unterwegs passiert. Keine Ahnung, wie viele Menschen jedes Jahr tot nachhause geflogen werden. Es müssen aber viele sein, nur weil man weg fliegt, wird die Zahl derer, die sterben, ja nicht sinken.

    Peter war ja noch in Europa, das würde ich noch als entspannt ansehen, Bernds Beispiel eher nicht.

    Aber: die Länder, die das brauchen, haben oft auch Rettungsmöglichkeiten, die wir nicht haben, weil wir sie nicht brauchen. Australien: Flying Doctors. Nordamerika: Buschflieger.

    Letzte Woche hat mir jemand erzählt, er sei in Namibia verunglückt. Die Geschichte muss man nicht austreten, der ADAC hat den Helikopter bezahlt, 15.000 €. Wenn sich die erste Befürchtung, nämlich Genickbruch bewahrheitet hätte, wäre der Mensch auch nach DE geflogen worden.

    Mich hat es auch mal erwischt. ok, eigentlich öfter, aber nicht immer so spektakulär. Mein Sohn findet mich bewusstlos neben dem Zelt. Landemöglichkeit gesucht und Flugzeug kommen lassen. Nach Maun / Botswana geflogen, da stand schon das Fahrzeug mit laufendem Motor auf der Piste. Ab ins Krankenhaus, durch diverse Abteilungen gewandert, Malaria ausgeschlossen. 2 Tage viel getrunken, dann geschaut, wo die Familie inzwischen im Busch unterwegs ist. Flugzeug genommen, hinterher geflogen, am Zielflughafen von einem Ranger im Jeep abgeholt worden, dann gings direkt in den Busch zur Familie. Geht doch!

    Krankenhaus hat pauschal 30€ gekostet, wobei die Kosten in dem Fall ja völlig egal sind. Die Krankenversicherung hat beide Flüge samt den anderen Kosten übernommen.
    Es grüßt
    Ebi

    www.dannmalweg.de


  5. #5
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Meine kleinen Wehwehchen: Ende der 90er konnte ich mit dem Womo keine 30 km mehr ohne Pause wegen Knieschmerzen fahren......alle 5 Ärzte wollten opperieren, gemacht habe ich gar nichts und alles ist gut. Seit dem kaufe kein Womo mehr ohne Automatik und Tempomat, am liebsten noch Retarder.
    Dann 2x auf den Weg nach F.........Schleimbeutelentzündung in Luxemburg, bin dann zurück nach Trier in eine Klinik, 2 Jahre später die gleichen Schmerzen unterwegs, da bin ich direkt nach Trier gefahren.
    Gruß Thomas

  6. #6
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Wir hatten so einen Fall auf der USA Wohnmobilreise, morgens in einem Nationalpark in Utah hatte der kleine Sohn, damals 4 Jahre alt, Bauchweh. Das haben Kinder ja öfters, also erstmal nichts weiter unternommen aber als es dann schlimmer wurde im Nirgendwo ein Krankenhaus gesucht, man denkt da ja gleich mindestens an Blinddarmdurchbruch. Zu dem Zeitpunkt waren wir schon auf der Interstate, eine Stunde bis nur nächsten Stadt mit Krankenhaus.
    Kurz besprochen, ob es was bringt, einen Notruf abzusetzen, dann haben wir uns aber doch entschieden, den V8 glühen zu lassen weil bis wir beschrieben hätten wo wir sind und die uns gefunden hätten...
    Also mit 85mph, 15mph über dem Speedlimit dahingerast, der Fünftonner Alkoven war da noch nicht am Limit aber ich wollte nicht noch Kontakt mit der Polizei aufnehmen, Verbrauch ging sicher von 30-40l/100km auf 50-60l , die Haltbarkeit war mir in dem Moment egal.
    Da angekommen wurden wir sehr freundlich behandelt, alles mögliche abgeklärt und war dann nur eine Verstopfung. Die gesalzene Rechnung für das Krankenhaus hat die Auslandskrankenversicherung ohne Diskussion bezahlt.
    Gruß, Stefan

  7. #7
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Ein Erlebnis hatte ich verdrängt, vor gut 20 Jahren waren wir im Bereich der Verdon-Schlucht in Frankreich. Plötzlich konnte meine Frau sich nicht mehr artikulieren, hinterher sagte sie, ich konnte denken, aber die Gedanken nicht aussprechen. Bei mir kam Panik auf, Schlaganfall? Wenn auch nach kurzer Zeit nach und nach Besserung eintrat. Bald sagte sie "Mir geht es wieder gut". Dennoch, wir sind zügig nach Freiburg gefahren und dort wurde meine Frau drei Tage in der Universitätsklinik untersucht, nicht weit vom Stellplatz weg. Es war kein Schlaganfall festzustellen, die Symptome konnte man sich allerdings nicht erklären. Zuhause weitere Untersuchungen, nichts festzustellen. Danach Gott sei Dank nie mehr aufgetreten.

    Gruß Bernd
    Geändert von MobilLoewe (10.01.2019 um 13:51 Uhr) Grund: Tippfehler
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  8. #8
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Im Urlaub hatten wir 3 sehr kritische Situationen:

    1978 Kreta, Frau war aufgrund ihrer Schwangerschaft ständig schlecht, Tochter bekam starken Durchfall. Ich habe plötzlich alles doppelt gesehen und war extrem lichtempfindlich. Also ab nach Hause. Mit dem 46 ps VW Bus fast nonstop auf der Autoput nach Österreich . War vor allem in der Nacht ein Horror, musste ständig total abbremsen da ich alle Lichter doppelt sah und es ja fast nur Bundesstraßen gab. Zuhause sofort ins Krankenhaus. Ich hatte eine schwere Herpes Infektion im Auge.

    1986 sind wir auf die Sporadeninsel Alonissos gefahren. Damals total ursprünglich und kein Tourismus - wunderschön total einsam. In der Nacht bekam unser 4 jähriger Sohn einen forchtbaren Husten. Er hatte zu Hause schon öfters lebensbedrohliche Pseudokrup Anfälle, aber nur im Winter. Im Morgengrauen alles zusammen gepackt und zirka 1 Stunde auf extremen Schotterweg in das Hauptdorf gerast. Gottseidank den einzigen Insel Arzt gefunden. Unser Sohn hatte mittlerweile das Bewusstsein verloren.
    Wir hatten mit dem Arzt riesiges Glück. Er hatte lange Zeit in D gearbeitet und kannte Pseudokrup. Er hatte auch eine hochkonzentrierte Calziumspritze vorrätig, welche sofort wirkte. Er war total entsetzt, das wir mit einem Pseudokrup Kind nach Alonissos gekommen sind, da auf dieser Insel die höchste Pollenbelastung in ganz Griechenland besteht und für Atemwegserkrankte absolut tabu ist. Er organisierte uns sofort eine Festland Fähre ,welch aber erst am nächsten Tag fuhr. Er organisierte uns auch noch ein kühles Zimmer, da es auch in der Nacht um die 40° hatte. So toll der Arzt war, so besch..... war der Zimmervermieter: Als er unser Österreichisches Kennzeichen sah, spuckte er auf unser Auto und schrie "Sch.... Österreicher, sch.... Waldheim, sch....Nazi" und war weg. Also wieder eine Nacht im Backofen Hafen. Der Arzt hatte uns dringend geraten in eine kühle Höhen Region zu fahren. Daher fuhren wir in die Berge Euböas. Aber auch dort Hustenanfälle. Also Heimfahrt. Haben vor den Krankenhäusern Skopje und Zagreb übernachtet aber die Hustenanfälle waren weg.

    2012 Auf einem Cp in Süddalmatien. Gehe mit meinem Hund in einem Olivenhain, entlang einer Steinmauer, spazieren. Plötzlich bricht ein Stein weg und ich falle ca. 1,5m tief . Bin bewusstlos. Meine Frau findet mich und schleppt mich zum Womo. Alles tut weh, aber kein einziger Kratzer. Liegen unmöglich, also sitze und schlafe ich im Beifahrersessel. 1 Nacht, 2. Nacht. Dann holt meine Frau doch den Arzt samt Rettung. Die Ärztin kann keine Brüche feststellen, empfiehlt aber doch eine Röntgenaufnahme im 120 km km entfernten Dubrovnik. Aber auch gegen eine Heimfahrt wäre möglich. Nach der 3. Nacht im Beifahrersessel (starke Schmerzen) Heimfahrt. Meine Frau traut sich nicht zu, die kleinen Straßen und auf die Fähre nach Ploce zu fahren. Also schwinge ich mich auf den Fahrersitz und kann dank Automatik tatsächlich fahren. Ab der Autobahn fährt meine Frau. Doch die Autobahn ist gesperrt. Also bis Split auf der Küstenstraße (300 km ?) fahre ich dann auch noch selbst 4 Stunden. Meine Frau bringt uns dann nach Hause. Kann aber wieder nicht aus dem Womo aussteigen, also 4.Nacht im Beifahrersessel. In der Früh dann mit der Rettung ins Krankenhaus. In der Aufnahme schnauzt mich noch ein Pfleger an ich soll nicht so wehleidig sein. Der Arzt kann auch nichts schlimmeres als starke Prellungen feststellen. Aber er möchte doch ein Röntgenbild machen. Und dort der Hammer ! Ich hatte 9 Brüche (5 Rippenbrüche, Beckenbruch, Oberschenkelgelenk gesprungen, Schlüsselbeinbruch). Jeder wunderte sich wie ich so noch fahren könnte. Aber typisch Mann: Ein Indianer kennt keinen Schmerz ! Wie blöd muss man sein.
    Seit dem habe ich bei 1m Höhenangst und fahre nur mehr Automatik (auch von Fiat) !

    Liebe Grüße Franz
    .
    Geändert von weissfranz (10.01.2019 um 15:41 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Zitat Zitat von womofan Beitrag anzeigen
    Btw, weil User ebi die KV erwähnt hat, vom KH in Gallipoli habe ich bis heute nie
    eine Rechnung bekommen, trotz PKV.
    Die aus Utah kam nach 14 Monaten (!), ich hatte nicht mehr damit gerechnet.
    Gruß, Stefan

  10. #10
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Nichts Ernstes bisher nur Kleinigkeiten die ambulant gerichtet wurden, hauptsächlich mit den Kindern.
    Ich selbst war mal ambulant in der Notaufnahme in NZ und konnte nach ambulanter Behandlung weiter, wegen einer größeren OP meiner GG mußten wir eine SA Reise mal um 3 Monate verschieben, da es da baber immer noch Nwachwehen und Ungewissheit gab hatte ich mir die Adressen und Telefonnummern aller Krankenhäuser auf unserer Reiseroute von Joburg bis Kapstadt notiert, glücklicherweise haben wir die nicht gebraucht.

    Und Ja, alle bisherigen Behandlungen im Ausland wurde uns von der KK anstandslos erstattet.

    Nur Mut, repariert wird überall, manchmal halt mit unkonventionellen Mitteln
    Gruß
    Volker

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