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  1. #11
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Ich bin bisher von größeren gesundheitlichen Pannen auf Reisen verschont geblieben und hoffe natürlich dass das so bleibt.

    Vor 3 Jahren fuhren wir im August in den Harz, mit der festen Absicht mit der Dampfeisenbahn auf den Brocken zu fahren. Wir übernachteten auf dem Stellplatz unweit des Bahnhofs in Wernigerode. Am morgen nach dem Aufstehen hatte ich starke Schmerzen am linken Fuß, er war auch geschwollen und rot angelaufen. Woher kam das ? Ich lief wegen der Hitze in Sandalen ohne Socken herum, irgend ein Insekt, wahrscheinlich eine Bremse, fand gefallen an meinem nackten Fuß und rammte in der Nähe des Knöchels seinen Rüssel rein, das führte zu einer heftigen Entzündung. Die Fahrt auf den Brocken fiel natürlich ins Wasser, ich hatte Schmerzen beim Gehen.
    Also fuhren wir weiter an die Nordsee. Die Schmerzen am Fuß wurden heftiger, ich suchte in Carolinensiel eine Apotheke auf und zeigte der Apothekerin meinen Fuß. Sie gab mir ein Mittel zum Einreiben dass sie ohne Rezept abgeben durfte und empfahl mir, einen Arzt aufzusuchen, sie nannte auch gleich den Arzt der Wochenend-Notdienst hatte, es war Samstag. Wir fuhren also nach Jever zu dem genannten Arzt. Er zapfte mir Blut ab, untersuchte den Fuß und verschrieb mir ein Mittel zum Einreiben, und Antibiotika-Tabletten. Die Apotheke hatte es nicht vorrätig, mir wurde die Apotheke genannt die Wochenenddienst hatte, das Mittel wurde bestellt, am frühen Abend konnte ich es abholen.
    Der Urlaub war natürlich im Eimer, wir fuhren in Richtung Heimat. Unterwegs bekam ich starke Kopfschmerzen, ich bekämpfte sie mit Novalgin-Tabletten. Der Insektenstich hatte eine Nervenentzündung an der linken Kopfseite ausgelöst. Zuhause war die ganze Sache dann in wenigen Tagen ausgeheilt.
    Es war eigentlich nichts Ernstes, aber doch sehr lästig und es veranlasst mich dazu auf unser Gesundheitssystem eine Lobeshymne anzustimmen. Ist schon perfekt wie das in Deutschland organisiert ist.
    Geändert von Waldbauer (10.01.2019 um 18:48 Uhr)
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  2. #12
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Ich hatte bisher keine größeren Probleme unterwegs ausser vorletztes Jahr wo ich mir wegen mangelnder Akklimatisierung einen Anfall von Höhenkrankheit eingehandelt hatte der mich zwang ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen,Sauerstoff und eine Spritze und dann nach einer Stunde mit der nächsten Seilbahn runter haben das Problem behoben,war klar ein Fehler von mir,ich hatte das total unterschätzt.

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  3. #13
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Bei Agadir/Marokko 1971 am Atlantik auf der Platte (wildes Camping):
    vor Beginn der Heimreise noch ein letztes Bad im Meer. Beim rauslaufen aus dem flachen Wasser ein böser Schmerz in einem Zeh.
    Zum Mobilchen gewankt, Kreislaufkollaps für kurze Zeit, daraufhin ins Krankenhaus Agadir gefahren, die Mittagspause (ca1,5 h) der Ärzte abgewartet.
    Zwei junge Ärzte konnten mit meinem geschwollenen Zeh und meinem Bericht nichts anfangen, eine venöse Spritze ging nicht in den Blutkreislauf.
    Also geschwächt am folgenden Tag die Heimreise mit knapp 4000 km fast ohne Autobahn angetreten bei Sturm und Regen. Die ganze Heimreise über sehr unwohl gefühlt.
    Einige Tage später in Karlsruhe angekommen und sofort zum Hausarzt: er wollte den Zeh erst nicht aufschneiden, ich bestand aber darauf. Er popelte etwas raus aus dem Fleisch: "sieht aus wie Froschlaich"??. Zwei Stunden später war ich wieder fit gewesen.
    Später recherchierte ich und fand das "Petermännchen", einen giftigen Fisch der sich im Flachwasser in den Sand eingräbt und auf Opfer wartet. Er hatte zugestochen.
    Die Folgen waren mehr als lästig.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
    https://get.google.com/albumarchive/...sR06Is0B-zdVPD

  4. #14
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Servus!
    War bei uns zweimal der Fall. Während wir im ersten Fallnoch selbst per Flieger unter Zurücklassung des Mobils Heim fliegen konnten, war beim zweitenmal der Einsatz eines Ambulanzflugzeuges der Deutschen Rettungsflugwacht notwendig.
    Wenn man Fördermitglied der DRF ist, übernimmt deren Versicherung die Kosten (in unserem Fall ca. 17.000 €), wenn kein anderer Kostenträger vorhanden ist.
    Daher ganz dringende Empfehlung für jeden: Auslandskrankenversicherung mit genügender Laufzeit z.B. beim Überwintern.
    CU
    Wolf

  5. #15
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Wir sind 2017 während einer Kreuzfahrt auf den Malediven kurzfristig ausgeschifft worden (zwei Seetage standen an)
    Wir waren dann 10 Tage „fest gesessen) bis meine Liebste von allen im kleinen Ambulanzflieger heim „gehüpft“ ist.
    Das war lebensbedrohend und sehr aufreibend .... wir möchten das nicht mehr erleben.

    Das Wichtigste war letztlich die ADAC plus .... ohne diese Hilfe wäre es sehr schwierig gewesen
    Auch wegen Gesamtkosten von knapp 100.000,- €

    Übrigens in der Folge auch ein Grund für unser neues tolles WoMo .... auf was warten, es kann so schnell vorbei sein

    LG von derzeit auf Rømø
    Dietmar
    Ein Wohnmobil ohne Hecksitzgruppe ist kaputt

  6. #16
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Heuer Gichtanfall in GR, Medikamente, auch schon Knöchel angebrochen und dann 1600 km geschient nach Hause
    auch schon erlebt, in ES in der Privatklinik die Begrüßung Please give me your kreditcard
    lg
    olly

  7. #17
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Auch deshalb fahren wir lieber nach Italien anstatt nach ES:
    .........vom KH in Gallipoli habe ich bis heute nie eine Rechnung bekommen, trotz PKV.
    Auch die für die excellente Behandlung meiner GG im KH in Meran 2015
    (nach Fahrradsturz kleiner Finger ausgerenkt und gebrochen)
    haben wir nie irgendeine Rechnung bekommen.
    Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
    Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
    Ois isi
    LG Peter

  8. #18
    Stammgast  
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Ich habe seit 2012 Borreliose dank einer Zecke und traue mich deshalb nicht mehr aus dem näheren europäischen Raum raus. Im letzten Jahr mussten wir unseren Urlaub abbrechen und einen Zwischenstation in der Notaufnahme in Bielefeld machen.
    Die Beschreibungen von zwei Teilnehmern in diesem Thema, erinnern mich sehr stark an meine Probleme, die haben vielleicht auchBorreliose und wissen es nur nicht.
    Viele Grüße von

    Tommy
    -------------------------------------------------------------------------
    Ohne Ziel stimmt jede Richtung

  9. #19
    Ganz neu hier  
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Bisher sind auf unseren Reisen zum Glück keine nennenswerten Vorkommnisse passiert. Natürlich wurde der ein oder andere mal krank und lag mit einer Grippe im Bett, aber das war es dann auch schon. Toi toi toi...aus unserem Freundes- und Bekanntenkeis haben wir jedoch schon so die ein oder andere Horrorgeschichte gehört, die einem Angst und Bange macht. Daher haben wir uns selbstverständlich auch schon häufig mit etwaigen Szenarien befasst und uns im Rahmen unserer Möglichkeiten weitestgehend abgesichert. Insbeondere solche Geschichten von Tom-the-flyer, bei denen man von Borreliose liest, sind doch sehr erschreckend und da wir stets mit unseren Kindern unterwegs sind, erschien uns eine Familienversicherung für einen Unfall auf unseren Reisen als eine gute Maßnahme. Ein Schutz bei FSME und Borreliose war uns sehr wichtig und wie wir - Werbelink entfernt - hatten ist es möglich, den Versicherungsschutz auf diese Krankheiten auszuweiten, was wir dann auch getan haben. Natürlich ist man dadurch nicht vor Unfällen oder Krankheiten gefeit, ein sicheres Gefühl verschafft es einem jedoch schon. Da wir natürlich auch viel im Ausland unterwegs sind, haben wir speziell auf einen weltweiten Schutz wert gelegt und sollten somit auf unseren weiteren Reisen bestmöglich abgesichert zu sein.

    Moderation: Der Hinweis ist gut und richtig, Versicherungen gibt es allerdings viele.
    Geändert von MobilLoewe (09.07.2019 um 14:12 Uhr) Grund: Werbelink entfernt

  10. #20
    Stammgast  
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    Standard AW: Mit dem WOMO unterwegs und fern der Heimat Gesundheitsproblem ?

    Mich hat im Sep 2012 eine Zecke gebissen. Am 28.12. 2012 bin ich ins Krankenhaus eingeliefert worden mit Verdacht auf einen Herzinfarkt. Dort bin ich nach einem Tag entlassen worden mit der Diagnose "Burn out". Am 03.03.2013 ging es mir so schlecht, das ich glaubte die nächsten Tage nicht zu überleben. Ich wusste nicht mehr wie meine Kinder heißen, hatte linksseitig Gesichtslähmung. Eine tauben Oberschenkel rechts, konnte nicht mehr richtig sprechen und vieles mehr. Ich gab die Symptome in Google ein und Dr. Google sagte, ich hätte eine Borreliose. Mein Arzt hatte mich sofort mit Antibiotika für 42 Tage behandelt und die Symptome verschwanden. 2015 nach einem erneuten Zeckenbiss fing das Theater wieder an, ich wieder zum Arzt, leider eine Urlaubsvertretung, hat mir wieder Antibiotika verschrieben, aber leider zuwenig, seit dem hatte ich eine chronische Neuroborreliose, die mich alle 6 Wochen total platt gemacht hat. 2015 haben wir uns dann trotz Krankheit unser Wohnmobil gekauft, ich wollte noch einmal was erleben, da ich ja nicht wusste wie lange ich noch fahren kann. Jeder Urlaub war ein Wagnis und die schlechten Tage nahmen zu. Im April 2016 hatte ich einen Arzt gefunden, der Spezialist auf dem Gebiet war und eine Behandlung begonnen hat, ab da nahm ich 9 verschiedene Medikament, darunter zwei Antibiotika. Und es ging langsam bergauf. Mein größtes Problem waren die Herzprobleme, die ich hatte. Wenn ich ein Etage im Haus erklommen hatte, war ich fix und fertig. Nach 3 bis 6 Monate hatte ich immer das Gefühl, das der Spuk vorbei war, das hat aber leider nur ca. 6 Wochen angehalten, dann ging wieder alles von vorn los. Im Mai 2018 starteten wir versuchsweise ein Fahrt mit dem WoMo zu Ostsee. Auf der Höhe von Potsdam, merkte ich, das wieder alles von vorn anfängt. Ich hatte mich dann ca. 3 Wochen mit den mir bereits bekannte Medikamenten durchgeschleppt, auf der Rückfahrt kurz vor Bielefeld auf der Autobahn musste ich dann auf einer einspurigen Autobahn rechts abfahren und anhalten weil ich glaubte einen Herzinfarkt erlitten zu haben. Meine Frau hat mich dann so schnell wie möglich nach Bielefeld in ein Krankenhaus gebracht, ich hatte schon mit meinem Leben abgeschlossen. Dort wurde ich sofort in der Notaufnahme aufgenommen und von einer sehr netten türkischstämmigen Ärztin betreut. Bitte das nicht negativ verstehen, Sie hat mir sehr geholfen und als erste Verstanden, was in den letzten Jahren in mir vorgegangen ist, dafür bin ich Ihr sehr dankbar. Sie hat mir gesagt, dass sie von Borreliose keine Ahnung hat, ich hätte aber ein Panikattacke. Hoher Blutdruck über 190, ein Puls von 110 und einen Blutzuckerspiegel von 185 ohne Zuckerkrank zu sein, spricht dafür. Diese Anfälle hatte ich ca. 30 mal und war deshalb bei viele Ärzten, ohne das einer auf die selbe Idee gekommen wäre. Ich hatte danach wieder mit den Medikamenten angefangen und dachte, das ich im Dez. 2018 alles überwunden hätte. Leider hatte sich das als Fehler herausgestellt, wie ein Bluttest ergeben hatte. In der Zwischenzeit hatte mein behandelnder Arzt mit 82 Jahren aufgehört, mir aber einen Kollegen in Pforzheim empfohlen. Bei dem hatte ich dann am 19 März diesen Jahres einen Termin. Er hat die Dosierung meiner Medikamente erhöht und ich hatte eine deutliche Veränderung bemerkt. Seit dem 24.04.2029 habe ich mit den Medikamenten aufgehört und 6 Wochen später einen erneuten Bluttest durchführen lassen. Was soll ich sagen, mein Gefühl hat mich nicht betrogen, zum ersten mal seit 7 Jahren ist bei mir keine Borreliose mehr nachweisbar. Ich bin zwar nicht mehr so fit wie vor 7 Jahren, weil die Krankheit sehr viel Kraft gekostet hat, aber 90% der Symptome sind nicht mehr vorhanden.

    Warum schreibe ich das hier, weil Borreliose eine der schlimmsten Erkrankungen ist, die man hier in Deutschland haben kann, weil sie in Deutschland von den Ärzten nicht ernst genommen wird. Es ist eine Multi Organ Erkrankung, die weit über 100 Symptome hervorrufen kann, die von den Ärzten zwar behandelt, aber nicht geheilt werden. Die Behandlungsleitline in Deutschland ist eine Katastrophe für die Betroffenen, sie widerspricht allen Erkenntnissen der WHO und der EU. Es gibt in Deutschland nur sehr wenige Ärzte, die eine Borreliose mit Aussicht auf Erfolg behandeln können. Und das alles, weil es in Deutschland ein paar Professoren gibt, die Ihr vor 30 Jahren erworbenes Halbwissen immer noch dem Gesundheitsminister und den Krankenkassen gegen teures Geld verkaufen. Das in der WHO und der EU vorhandene Wissen wird von diesen Herren vollkommen negiert. Das ist leider eine Tatsache.
    Wir haben in Deutschland ca. 600.000 neu infizierte pro Jahr, von denen ca. 10% an Neuroborreliose erkranken von denen spricht keiner, aber von den 350 FSME erkrankten pro Jahr kann man jeden Tag in der Zeitung lesen.

    Entschuldigung, dass ich hier so ausführlich geschrieben habe, aber dass hat mir auf der Seele gebrannt.

    Ich hoffe, dass ich es geschafft habe, dem Einen oder Anderen zu helfen, denn die meisten Borreliose erkrankten wissen nicht einmal was sie haben.

    Sollte ich jemandem auf die Füße getreten sein, es war nicht meine Absicht.
    Viele Grüße von

    Tommy
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