Hallo und willkommen in der Plauderecke, Bereich"Was ich schon immer mal loswerden wollte".

Zunehmend stellt sicher jeder von uns fest, dass wir in immer mehr Bereichen beschnitten werden, die uns z.B auch die Reisefreiheit mit dem Wohnmobil nimmt. Keiner von uns ist vor 3 Jahren davon ausgegangen, dass wir z.B mit unseren Wohnmobilen auf bestimmte ABs nicht mehr dürfen, bestimmte Städte nicht besuchen können o.ä.
Wer sich von 3-4 Jahren ein Womo nach Stand der Technik gekauft hat, hat das vielleicht auch mit der Absicht gemacht, bestimmte Städtereisen oder ähnliches zu unternehmen und heute ist das nicht mehr möglich.

Die Franzosen gehen auf die Straße, aber wir Deutschen begnügen uns damit, dass die Franzmänner immerhin mal eine Revolution erlebt haben, wir das aber nie gelernt haben. Es gibt nichtmal einen Ansatz, dass auch mal selbst zu unternehmen.

Woran liegt das?
Was sind die Beweggründe sich abends mit dem Läppi auf dem Schoß darüber in Foren auszulassen wie doof doch alles läuft, aber selbst nie darüber nachzudenken, die Geschichtsbücher mit einer D-Revolution zu füllen?
Sind wir wirklich so satt und zufrieden, das man die Futt nicht hochbekommt um für das aufzustehen was einen doch jeden abend ärgert.
Ist die Bequemlichkeit einfach wichtiger als unsere Unzufriedenheit, oder sind wir zufriedener als es die meisten zugeben wollen?

Wie seht ihr das?

Bevor auch diese Thema wieder mit dem Argument "politische Themen unerwünscht" gesperrt wird, bitte ich darum das Thema ausschließlich aus Sicht des Bürgers/Womofahrers zu thematisieren. Wer den ganzen Mist verzapft hat, wissen wir (in groben Zügen) eh.