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  1. #11
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Hallo Charly, nun habe ich Deinen Betrag mehrmals gelesen - ich verstehe nicht, worauf die hinaus möchtest. Möchtest Du provozieren oder hast Du die Grundzüge einer / unserer Demokratie nicht verstanden ?

    In einer Demokratie gilt es abzuwägen und sich Mehrheiten "unterzuordnen". Lange Zeit hatten die Menschen (der BRD) Angst und Sorgen und haben die Rahmenbedingungen der Gemeinschaft akzeptiert und davon profitiert Jetzt geht es uns bestens, die Gemeinschaft interessiert uns nicht mehr und jeder möchte seine Freiheiten haben, ohne Rücksicht auf andere. Natürlich ist jeder zu faul, um dafür "auf die Strasse zu gehen".
    Zitat Zitat von ichbinswieder Beitrag anzeigen
    ...Ist die Bequemlichkeit einfach wichtiger als unsere Unzufriedenheit, oder sind wir zufriedener als es die meisten zugeben wollen?....
    Geht es Dir nicht gut ? Den meisten Menschen (zumindest in der BRD) ist es noch nie so gut gegangen wie heute !

    Und wenn Du der Meinung bist, wir brauchen eine Basisdemokratie (Gelbwesten): lese mal Geschichtsbücher. Die französische Basisdemokratie 1789 endete im Chaos, 10 Jahre später gab es wieder einen Kaiser, der gesagt hat wo es lang geht. Und was in D nach 1918 passiert ist kann man - sofern notwendig - auch nachlesen.

    Und last but not least die Frage: was für eine Diskussion möchtest Du in einem WoMo Forum dazu führen ? Es gibt doch hinreichend geeignete Foren, abgesehen davon kannst Du sogar selbst etwas verändern: werde politisch aktiv.

    Grüsse Jürgen

  2. #12
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Zitat Zitat von Dieselreiter Beitrag anzeigen
    Was würdest du denn gerne ändern wollen?
    Puh, ich würde mein 3 Jahre altes Mobil noch gerne 15 Jahre bewegen dürfen ohne das mir einer sagt wo ich zu fahren bzw. nicht zu fahren habe.
    Du scheinst ja mit allem zufrieden zu sein.

    Sowas lassen wir auch mit uns machen, am besten mal lesen.
    https://www.autoservicepraxis.de/mit...h-2243704.html

  3. #13
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Das entspricht doch genau dem schon lang existierenden Bild vom

    "Deutschen Michel"

    Nicht mal Tante Googel findet die Karikatur vom deutschen Michel , der tief nach vorn gebeugt klaglos den immer größer werden den Sack auf seinem Rücken trägt.

    Manch einer weiß vielleicht welche ich meine.

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  4. #14
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Die Mentalität der Deutschen ist eine grundsätzlich andere als die der Franzosen.- Die Gründe der Gelbwesten sind andere als die Dieselaffaire. Die Kluft zwi. Arm + Reich klafft in FR sehr viel weiter auseinander als hier in DE - die Arroganz des Banken-Menschen Macron gab den Ausschlag für den Protest. -

    Mich läßt die Diesel-Story eiskalt, ich werde immer Straßen + Gegenden finden, in denen ich unbehelligt fahren kann - Großstädte gehören eh nicht zu meinem bevorzugten Gebiet.

    Die besten Theater Stuttgarts z.B. das Apollo + Palladium, liegen auch außerhalb - also die würde ich immer erreichen - was will ich mehr?
    ​Ich verstehe nicht, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann? Man hat doch ein Gewehr!


  5. #15
    Kennt sich schon aus   Avatar von der bienenkönig
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Völlig unrealistisch,so wichtig sind wir kleine Minderheit nun wirklich nicht,da gibt es andere Probleme die weit dringender gelöst werden müssen.Für mich ist mein Wohnmobil kein Fetisch oder Statussymbol,wenn es mir zu dumm wird verkaufe ich das Auto und steige wieder um auf das Flugzeug.

    Gruß Arno

    Das unterschreibe ich genau so.

    Man kann für viele Dinge auf die Strasse gehen.... wenn es denn elementare Dinge betrifft die Lebenswichtig sind.

    Aber ob Camper a, b oder c mit seinem Mobil noch in ne Stadt einfahren darf oder nicht gehört definitiv nicht dazu auf die Strasse zu gehen,
    das ist doch lächerlich.
    Wen interessiert das?

    Dann kann man eben nicht mehr in die Städte einfahren und muss seine Urlaubsgewohnheiten ändern oder man muss sich eben alle 2 Jahre nen Mobil kaufen mit dem das geht.

    Deswegen geht das Thema Fahrverbote (darauf läufts ja hier heraus) völlig am A***** vorbei.

  6. #16
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Allein der Fakt, dass in diesem Forum ein solches Thema diskutiert wird zeigt doch, daß wir Deutschen keine anderen, größere Probleme haben.
    Kein Mensch diskutiert mehr über Arbeitslosigkeit, weil es sie nicht mehr gibt. Also sucht man sich andere Themen.......Die Hauptsache ist, ich kann motzen.
    Grüß Gott aus München

  7. #17
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Zitat Zitat von Tonicek Beitrag anzeigen
    was will ich mehr?
    ja, wenn jeder an sich denkt, ist schliesslich an jeden gedacht!

    Vielleicht ist man nur schon in einem Alter wo man sagt, die paar Jahre wird es schon noch gut gehen?

    Was mir viel mehr Sorgen macht, sind die Politiker die uns die ganze Suppe einbrocken, bei der nächsten Wahl auch noch wieder gewählt werden.
    Gruß Thomas

  8. #18
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Zitat Zitat von ichbinswieder Beitrag anzeigen
    ...
    Ist die Bequemlichkeit einfach wichtiger als unsere Unzufriedenheit, oder sind wir zufriedener als es die meisten zugeben wollen?

    Wie seht ihr das?
    ...
    Jedenfalls nicht so pauschal.

    Vor allen Dingen weiß ich nicht, wie zufrieden "wir" sind. Ich kann nur für mich sprechen.

    Wenn Du Deine Abende mit dem Laptop auf der Couch verbringst, ist das Deine bevorzugte Freizeitbeschäftigung, die niemanden etwas angeht. Die Aussagekraft für das, was "wir" tun, ist m.E. begrenzt. Ich laufe jeden abend zusammen mit meiner Frau 8-10 km (rund 2 Stunden) durch unseren heimischen Wald oder hier in Frankreich am Lot entlang.

    Ich bin mit meinem Leben und meinen Zukunftsperspektiven zufrieden. Mit 66 Jahren arbeite ich als Selbständiger (zusammen mit meiner Frau) und kann noch kein Ende absehen. Solange es halt Spaß macht und unsere Kunden unseren Rat noch wollen.

    Ich bin der Meinung, daß Trends, wie der zum WoMo, ab einem bestimmten Volumen im dicht besiedelten Deutschland andere Menschen zu belästigen drohen und unterstütze den Grundsatz: "Die Freiheit eines Menschen endet da, wo die Freiheit eines anderen Menschen beeinträchtigt wird."

    Insofern finde ich mich mit den entsprechenden Einschränkungen ab, weil ich niemandem auf den Wecker gehen will. Es ist egoistisch, seinen Lebensstil ohne Rücksicht auf andere ausleben zu wollen.

    Bezüglich der "auf die Straße gehenden Franzosen":

    Nicht alles, was hinkt, ist auch ein Vergleich. Die administrativen Strukturen hier unterscheiden sich völlig von denen in Deutschland. In Deutschland kannst Du mit Bürgerinitiativen etc. vor Ort etwas bewegen. Hier nicht. Hier muss schon landesweit eine Menge Leute auf die Straße gehen, um überhaupt bei Entscheidern wahrgenommen zu werden.

    Hier sind die politischen und verwaltungstechnischen Strukturen stark zentralisiert und alles läuft in Paris zusammen. Nicht nur die "gilets jaunes" kurzfristig, sondern auch die Gemeinden und Bezirke langfristig, schließen sich gezielt zusammen, um bei der nächsthöheren Instanz bzw. in Paris eine höhere Durchschlagskraft entwickeln zu können.

    Zusätzlich ist aktuell zu den "auf die Straße gehenden gilets jaunes" zu sagen, daß das keine homogene Gruppe mit einem gemeinsamen Anliegen ist. Natürlich üben viele von denen berechtigte Kritik aus. Tatsache ist jedoch, daß auf dieser Bewegung die unterschiedlichsten Gruppen ihr Süppchen kochen und die Art des Auftritts von freundlich mit volksfestähnlichem Charakter am Kreisverkehr bis hin zu Zerstörung und roher Gewalt in Großstädten geht.

    Insgesamt würde ich sagen: Thema sehr einseitig beleuchtet.

    Aber Du findest hier sicher genügend Publikum, das auch der Meinung ist, "man müsste mal..........."

    Dann macht es aber auch und schreibt nicht nur drüber.


    Gruß

    Frank
    Geändert von FrankNStein (09.01.2019 um 19:23 Uhr)

  9. #19
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Zitat Zitat von clouliner1 Beitrag anzeigen
    ja, wenn jeder an sich denkt, ist schliesslich an jeden gedacht!

    Vielleicht ist man nur schon in einem Alter wo man sagt, die paar Jahre wird es schon noch gut gehen?

    Was mir viel mehr Sorgen macht, sind die Politiker die uns die ganze Suppe einbrocken, bei der nächsten Wahl auch noch wieder gewählt werden.
    Wenn es die Mehrheit so will ist doch alles ok.
    Das ist eben Demokratie......
    Grüß Gott aus München

  10. #20
    Kennt sich schon aus   Avatar von der bienenkönig
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    Standard AW: Warum schauen wir nur zu, warum "unternehmen" wir nichts?

    Zitat Zitat von Heribert2 Beitrag anzeigen
    Allein der Fakt, dass in diesem Forum ein solches Thema diskutiert wird zeigt doch, daß wir Deutschen keine anderen, größere Probleme haben.

    Genau so...

    Mein Chef würde jetzt sagen: Klagen auf sehr hohem Niveau

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