Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #101
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Hallo Reinhard,

    in dem promobil Artikel wird unbeladen ein Gewicht von 3600 kg und ein Gesamtgewicht von 4000 bis 4800 kg angegeben. Eine Vollladung an einer 22 kW Ladestation dauert rund vier Stunden, wird so in einem Bildtext beschrieben. Aber bis zu einer akzeptablen Ladestrukur mit Übernachtungsmöglichkeiten ist es noch ein langer Weg.

    Hinsichtlich der Bodenfreiheit hätte ich auch bedenken.

    Gruß Bernd
    Geändert von MobilLoewe (17.09.2019 um 10:49 Uhr) Grund: Korrektur
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  2. #102
    Lernt noch alles kennen   Avatar von Rafael
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Hallo KollegInnen,

    aber das ist ja genau der Knackpunkt: An einer 6 oder 10-Ampere-Steckdose kann ich das Mobi nicht aufladen, und üfr 50 Cent oder einen Euro pro Kilowattstunde will ich das auch nicht. Also kann ich mit dem E-Mobil genau gar nichts anfangen. Zum jetzigen Zeitpunkt zumindest nicht.

    Grüße Rafael
    Carthago Chic E-Line I50 - 7,73 m - 4,8 to

  3. #103
    Kennt sich schon aus   Avatar von paul1973
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    warum besteht ihr immer darauf das der Akku auf dem Stell oder Campingplatz aufgeladen wird? Tankt ihr euren Diesel auch dort oder an einer Tankstelle?
    Die zweite Generation soll ja 100 kW via CCS können, da geht das laden unterwegs recht fix.

  4. #104
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Dann müsste der Platz an den Ladestationen auch für Reisemobile reichen. Noch ein zu lösendes Problem.

    Gruß Bernd
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  5. #105
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Mit Strom laden könnte in Scandinavian gehen, wir haben auf jeden Stellplatz Strom inklusive mit 16 Ampere gehabt.
    Das dürfte sich dann aber auch ändern.
    Allerdings bräuchte man Adapter meist gab es Schuko Steckdosen.

  6. #106
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Dann müsste der Platz an den Ladestationen auch für Reisemobile reichen. Noch ein zu lösendes Problem.

    Gruß Bernd
    Wo die Skeptiker überall nur die Probleme sehen, die es bis jetzt gar nicht gibt ?

    Bei unseren diesjährigen Womotouren in N, S und D habe ich speziell auf Ladestationen geachtet und die waren alle durchweg nicht mit den "vielen" ladenden E-Autos
    besetzt.
    Mit einem E-Auto oder E-Wohnmobil unterwegs hätte man also jederzeit sofort Stromtanken können.

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  7. #107
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Tja Walter, ich bin halt Realist. Die Ladestationen, die ich bisher gesehen habe, sind von den Parkmöglichkeiten (das war gemeint) nur für Pkw geeignet, nicht für ein 7m Reisemobil, was dort stundenlang steht. Außerdem sind die Plätze immer wieder mal von Autos ohne Kabelanschluss belegt. Die Situation in Skandinavien kenne ich nicht, auch nicht ob die Ladestationen 22 kW leisten, was eine kürzere Ladezeit für ein Mobil der Marke Iridium ermöglichen würde.

    Aber kann ja alles noch werden.

    Gruß Bernd
    Geändert von MobilLoewe (17.09.2019 um 16:35 Uhr) Grund: Korrektur
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  8. #108
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Die derzeit in der Aufbauphase befindlichen Ladestationen von z.B. Ionity bieten fast alle auch einen Ladeplatz, der quer zu den vorhandenen genutzt werden kann, um Fahrzeuge vom Typ eines VW-Crafter oder auch das E-Womo laden zu können. Es ist dann eigentlich nur noch die Frage des Laders im Mobil und die Größe des Batteriepacks, die über die Dauer des Ladestops entscheiden.

    Der Crafter, z.B. besitzt "nur" einen Akku aus dem e-Golf, hat dadurch eine Zuladung von 1100 kg, kann mit 22 kW geladen werden, aber wg. des kleinen Akkus nur ca. 200 km fahren. Hört sich zunächst nach wenig an. Allerdings ist der Crafter mit ca. 85 k € eher ein Fahrzeug für das Handwerk ( und aus meiner Sicht ist das Auto auch zu teuer , ähnlich wie das vorgestellte E-Wohnmobil).

    Aber, sowohl Ladezeiten und Reichweiten sind eigentlich nicht entscheidend. Ein E -Womo kann auf jeder Reise in kleineren Fahrstrecken bewegt werden, Niemand wird gezwungen, den Akku von 100% auf 0 % Ladung herunter zu fahren. Im Bereich zwischen 20 und 60% lädt ein Li-Akku mit höchstmöglicher Ladestärke. Daher werden die Zwischenladezeiten in verträglichem Rahmen gehalten.

    So nach 250 km mal für eine 3/4 h zu Laden, verzögert die Reise nicht wesentlich. (ist allerdings zunächst nur meine Ansicht. )
    Auch heute sind in diesen Abständen Ladeparks auf der gewünschten Route zu finden ( wenn man will und sich in dieseThematik mal einarbeitet). D

    Da muss man ja nicht bleiben, sondern kann sch nach Aufladung doch einen schönen SP oder CP suchen. Für die weitere Reise hat man dann entsprechende Apps, die einem die Ladeparks anzeigen.

    Der Wechsel auf E-Mobilität, auch beim Wohnmobil, beginnt nicht nur in der Geldbörse, sondern, erst recht, im Kopf des Interessenten

    PS Die 22 kW sind die Ladebegrnzung bei AC-Ladung. Es ist nicht die Grenze nach oben, moderne Schnell-Ladesäulen (DC) schaffen schon heute locker zwischen 100 und 150 kW, die Ionity soll in naher Zukunft sogar mehr als 200 kW anbieten ( mit dann wassergekühltem Ladekabel)
    PPS AC meint hier Wechselstrom-Ladung, DC bedeutet Gleichstrom-Ladung
    Geändert von rundefan (17.09.2019 um 17:07 Uhr) Grund: PS und PPS angefügt
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  9. #109
    Kennt sich schon aus   Avatar von paul1973
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    sondern, erst recht, im Kopf des Interessenten
    so ist es und damit haben viele ein Problem, gut zu sehen hier im Thread...

  10. #110
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    sondern, erst recht, im Kopf des Interessenten
    So ist es Werner, man muss es heutzutage wollen, um sich für rund den zwei- bis dreifachen Kaufpreis in der Reisefreiheit, je nach Ziel, deutlich einzuschränken.

    Aber einer wird anfangen...

    Gruß Bernd
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