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  1. #1
    Administrator   Avatar von promobil_team
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    Standard Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Liebe Foristen,

    unter dem Markennamen Iridium kommt das erste Elektro-Wohnmobil in Serie.

    Könnt Ihr Euch vorstellen in einem E-Womo unterwegs zu sein?

    Mehr Infos zum E-Wohnmobil gibt es hier bei promobil.de



    Viele Grüße aus der Redaktion

  2. #2
    Stammgast   Avatar von Dieselreiter
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Dieser Weg wird kein leichter sein
    Liebe Grüße, Peter


  3. #3
    Stammgast   Avatar von Womoyo
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Elektro-Wohnmobil? Ganz sicher nicht. Es sprechen einfach zu viele Faktoren dagegen. Kurze Reichweite, lange Aufladezeiten, wohin mit den verbrauchten Batterien, was kosten die neuen Akkus? Ich setze auf Leicht-LKWs, die mit Wasserstoff angetrieben werden. In diesem Bereich sind fast wöchentlich im Internet Berichte zu lesen, die über Fortschritte im Bereich Lagerung (Wasserstoff lässt sich leider nicht so einfach wie Diesel tanken) und Druck berichten. Toyota ist führend, Deutschland hinkt leider mal wieder hinterher. Ich hoffe, daß unsere ach so führenden deutschen Automobilhersteller aufwachen und sich nicht dem Druck der Regierung hin zu Elektroantrieben beugen werden.

    Gruß Yo

  4. #4
    Kennt sich schon aus   Avatar von paule2
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Hallo,

    ich hätte daran durchaus Interesse.

    Die Reichweite wäre für mich schon ausreichend.

    Wenn der Preis dann auch noch im vernünftigen Rahmen liegt, wäre das ein Grund, wieder mal zur CMT nach Stuttgart zu fahren.

    MfG Paule2
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  5. #5
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von paule2 Beitrag anzeigen
    ... Die Reichweite wäre für mich schon ausreichend. .
    Ehrlich Paule? Zitat: "Das E-Wohnmobil von Iridium wird etwa eine Reichweite von 200 Kilometern haben!" Etwa!!! In der Praxis vielleicht 150 Kilometer? Egal, mir reichen schon 200 Kilometer bei weitem nicht. Interessant wären die anderen Rahmenbedingungen, wie Kaufpreis, Zuladung und Batteriekosten. Aber ein Einstieg, der hoffen lässt?

    Gruß Bernd
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom... Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren

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  6. #6
    Stammgast  
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Wer schon mal länger mit dem momentan reichweitenstärksten Elektroauto, dem Tesla Model S, unterwegs war, kennt die Realität. Diese projeziert auf ein Wohnmobil gleicher Technologie (wenn die bei so einem Bastelteil überhaupt die Teslatechnologie packen...) bedeutet: Bei 80km/h in der LKW Reihe 200km fahren und dann 2h Ladepause. So zu reisen wird nur der Kurzstreckenurlauber, der nur in der näheren Umgebung rumreist, aushalten.
    Für mich bedeutet Wohnmobil auch in ein paar Tagen, nicht Wochen, ins europäische Ausland zu fahren. Wie soll das mit so einem Teil gehen. Bspw. Frankfurt - Spanien, mind. 2000km bedeuten mind. 10 Ladestops und Tesla wird sowas nicht an den Supercharger lassen...

    Übrigens ist die Abbildung irreführend, ein Ducato wird das nicht werden, oder? Oder bekommen die bei Fiat auch einen Ducato ohne Verbrenner?

    Camping elektrisch geht mit viel Qual nur mit Tesla + Wohnwagen. Dann kommt so ein Model S bei 100km/h vielleicht mit kleinem Wohnwagen 300km weit und kann dann an die Supercharger. Aber auch das ist bedeutend anstrengender wie alles, was CO2 macht...

    Ich bin mir auch sicher, dass Iridium in zehn Jahren kein einziges dieser Wohnmobile bauen wird. Wenn das so einfach wäre, dass ein Aufbauhersteller ein paar Zulieferbrocken zusammenlötet, dann gäbe es schon mehr Elektroautos.

    PS: Das erste Elektrowohnmobil in Serie wäre es doch eh nicht, es gibt doch schon den hier auf Basis eines Serien Nissan e-NV200...
    Geändert von smx (08.12.2018 um 15:15 Uhr)
    Gruß, Stefan

  7. #7
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Dann eben nur Tagesetappen von 200km mit Tankstop (Ladestop) statt jetzt 400km Etappen und alle 1000km ein Tankstop.
    Dafür bruen wir dann auch keine Solaranlage und kein Ladebooster mehr, gehen ja eh jeden Tag ans Netz.
    Und die Freizügigkeit wird auch etwas eingeschränkt, kein Freistehen und keine kostenlosen SP mehr, wir brauchen ja einen Stromanschluß zum Laden,
    müssen halt die Stelplatzbetreiber entsprechend aufrüsten, denn mit den 6A Anschüssen die einige Betreiber anbieten wird die Batterie nicht wieder voll.

    Müssen uns halt alle etwas einschränken und umstellen,
    Gruß
    Volker

    Zwei "Reisende" unterwegs im Frankia FF-4 - nach dem Motto "der Weg ist das Ziel"

  8. #8
    Kennt sich schon aus   Avatar von paule2
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Ehrlich Paule? Zitat: "Das E-Wohnmobil von Iridium wird etwa eine Reichweite von 200 Kilometern haben!" Etwa!!! ...
    Hallo Bernd,

    das passt tatsächlich so auf mein übliches Fahrtprofil.

    Meine tägliche 'Bestleistung' war von Duhnen bist zur 'Platte', mit eine Pause im ALDI!

    Allerdings, bei der letzten Fahrt wäre ich, mit solch einem Fahrzeug, betimmt ins Schwitzen gekommen. Grobe Richtung ---> KS - Marburg - Ostheim vor der Rhön - Passau - Chiemsee - Konstanz - KS.

    Was mich zur Zeit allerdings sehr stören würde, ist das ungewohnte hantieren mit der Kabeltrommel und das Suchen nach einer leistungsstarken Steckdose.

    MfG Paule2
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  9. #9
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von Womoyo Beitrag anzeigen
    Elektro-Wohnmobil? Ich setze auf Leicht-LKWs, die mit Wasserstoff angetrieben werden. In diesem Bereich sind fast wöchentlich im Internet Berichte zu lesen, die über Fortschritte im Bereich Lagerung (Wasserstoff lässt sich leider nicht so einfach wie Diesel tanken) und Druck berichten. Toyota ist führend, Deutschland hinkt leider mal wieder hinterher. Ich hoffe, daß unsere ach so führenden deutschen Automobilhersteller aufwachen und sich nicht dem Druck der Regierung hin zu Elektroantrieben beugen werden.

    Gruß Yo
    Hallo Yo,

    die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen/Nürnberg ist da gut dabei. Sie entwickeln das LOHC-Verfahren. Das dient zum problemlosen Transport und Lagerung des Wasserstoffs!

    Was etwas schade ist, daß dies von der Presse so stiefmütterlich behandelt wird und alles nur auf die Akkutechnik fokusiert wird.

    https://www.fau.de/2018/09/header/ge...r-wasserstoff/
    https://edison.handelsblatt.com/erkl...5r4STGscUc-ap2
    Viele Grüsse

    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  10. #10
    Stammgast   Avatar von Ralf_B
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Uwe,
    danke für die Link´s.

    Dann müssen noch statt Elektrotankstellen eben Wasserstofftankstellen her.

    Aber ich glaube die Verantwortlichen wollen das leider nicht.

    Mir sind 200km Reichweite zu wenig, also kann ich mir nicht vorstellen mit einem e-Wohnmobil unterwegs zu sein.
    Geändert von Ralf_B (09.12.2018 um 10:58 Uhr)

    Gruß aus Thüringen von Ralf.
    Unterwegs mit 3,5t Bürstner, auf Ducato 3,0l Automatik (pure Kraft, Verbrauch 10,5l), Gaspedal links und Multicommander IR.
    „Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will findet leider nur Ausreden“

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