Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #61
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Es hätte auf jeden Fall was Geruhsames, was Entspannendes wenn man alle 3 Stunden ein paar Stunden Pause einlegen müsste um die Akkus aufzuladen....
    Im Urlaub hat man doch Zeit, oder?
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

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  2. #62
    Stammgast   Avatar von Breisgauer
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Es hätte auf jeden Fall was Geruhsames, was Entspannendes wenn man alle 3 Stunden ein paar Stunden Pause einlegen müsste um die Akkus aufzuladen....
    Im Urlaub hat man doch Zeit, oder?
    Klar, mit dem WoMo hält man ohnehin öfter mal an. Nur mache ich das eher weniger in Industriegebieten oder direkt an der Autobahn, sondern lieber da wo es schön ist. Und ich halte auch nicht gerne 15 Minuten vor dem Ziel eine Stunde an, um aufzuladen. Aber wem es gefällt...
    Gruß Eike
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  3. #63
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Das könnte aber auch viel länger dauern,ich könnte mir gut vorstellen das es dann an den Ladestationen zu Wartezeiten kommt,ich stelle mir das sehr romantisch vor mit dem Wohnmobil oder auch dem PKW in der Warteschlange und anschließend auf der AB im Stau zu stehen.


    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

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  4. #64
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Also, hier in Beverungen , liegt die Ladestation nicht an einer Autobahn oder im Industriegebiet, sondern auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus. Jederzeit von Jedem zu erreichen.

    Inzwischen gibt es allein in D ca. 14.000 Ladestationen, also gibt es " enorme Schlangen" dort. Ich frag mich was denn dann so auf den AB-Tankstellen zur Reisezeit stattfindet/ zu sehen ist, wenn die "Verbrenner" fast bis auf die Einfahrt in Doppelreihe stehen. Ist doch in jedem Jahr das gleiche Bild. Aber das nennt sich dann wohl anders. Die wenigen E-Autos und mögliche E-Wohnmobile fahren wahrscheinlich schneller von der Tankanlage, als so manch ein " Verbrenner".
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  5. #65
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Werner,so lange es nur wenige Elektrofahrzeuge gibt geht das alles.Wenn die aber erst in größeren Stückzahlen unterwegs sind wird es eng.



    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

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  6. #66
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Arno, ich argumentiere jetzt mal so, wie es alle "Gegner von E-Autos" tun, nur anders herum.

    Wie würde es wohl aussehen, wenn alle Verbrenner-Fahrzeuge tatsächlich zeitnah tanken wollen?

    Dies bei, zumindest in der Fläche des "platten Landes, stetig fallenden Zahlen der Tankstellen. Das würde auch schwierig werden. Es gibt Untersuchungern, dass in Städten ein Tankvorgang eines "Verbrenners" ca. 10 Minuten dauert. Ca. 3 Minuten davon sind der reine Tankvorgang, der Rest ergibt sich aus dem Bezahlvorgang. Da ist dann zufällig noch ein Kunde vor dem Zahlwilligen, der sich nicht entscheiden kann, ob er nun noch Zigaretten braucht oder einen Knusperriegel usw.. Dann dauert es noch länger.

    Ein E-Auto lädt in der sicherlich für ca. 80 km Strom.
    Aber zu Deinem eigentlichen Argument: in gleichem Maß, wie die Verbrenner sich vermehrten, wird es hier auch für die Elektromobilität gehen, d.h. es wird sich Alles einspielen..
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  7. #67
    Stammgast  
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Bei 200 km Reichweite hat das vorgestellte Elektro-Wohnmobil vermutlich eine 40 kWh Batterie.
    Wenn man auf dem Campingplatz an der normalen Camping-Steckdose mit 5 Ampere laden würde, dann wäre die Batterie nach ca. 40 Stunden wieder voll (Ladeverluste eingeschlossen). 5 Ampere an der Campingsteckdose zu ziehen, sollte schon heute in den wenigsten Fällen ein Problem sein.
    Mit 10 Ampere wäre die Batterie nach 20 Stunden wieder voll.
    Das Ganze scheint mir also schon machbar zu sein. Natürlich nur, wenn es zum persönlichen Reiseprofil passt.
    Viele Grüße,
    Kai-Uwe
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  8. #68
    Stammgast   Avatar von Breisgauer
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von UeberraschungsCamper Beitrag anzeigen
    Bei 200 km Reichweite hat das vorgestellte Elektro-Wohnmobil vermutlich eine 40 KWh Batterie.
    Elektro-Pkws mit 40 KWh-Batterie kommen ca. 200 Km weit. Wenn ich sehe, daß unser Womo fast das Doppelte eines Pkws verbraucht, braucht man hier wohl eher eine 70 KWh-Batterie, um 200 weit zu kommen. Also verdoppeln sich Deine Ladezeiten. Weiterhin muß man bedenken: Was für den Einzelen machbar ist, ist es das für alle nicht. Unser Nachbar hat auch ein Model-X und lädt es irgendwie in der Garage. Trotzdem können wir uns im Dorf nicht einfach alle eins kaufen und laden. Dann muß was an den Leitungen und Trafos gemacht werden. Das gleiche gilt für den Campingplatz: Erstens reichen die 5A ja jetzt schon nur knapp für den Bedarf des WoMos, da bleibt kaum was zum laden. Und zweitens können nicht alle auf dem Platz dauerhaft die Maximallast ziehen. Da müßte kräftigst investiert werden. Und wenn alle Campingplätze und Anwohner investieren, gibt es Probleme in der Ortsversorgung...
    Gruß Eike
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  9. #69
    Stammgast  
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Der Zoe braucht im Sommer ca. 10 - 15 kWh / 100 km. Ein Wohnmobil sollte man dann vielleicht mit 20 bis 30 kWh / 100 km ansetzen, da hast du schon Recht.
    Bei 5 Ampere auf dem Campingplatz kommt man mit 230 Volt in 24 Stunden auf 27,6 kWh (5 Ampere * 230 V * 24 Stunden). Wenn man die Ladeverluste berücksichtigt, kann man grob sagen, dass man bei 5 Ampere pro Tag ca. 100 km Reichweite nachladen kann. Das ist mit der heutigen Campingplatz-Infrastruktur schon möglich. Kurzfristig ist kaum anzunehmen, dass sofort jeder Mobilist sich das Elektrowohnmobil kauft, sodass sich die Campingplätze langsam an den steigenden Strombedarf anpassen können.
    Die Campingplätze, die wir für gewöhnlich buchen, sind übrigens mit 10 Ampere abgesichert.

    Auch in den meisten Wohngebieten sehe ich da kein Problem, sofern die Elektroautos nachts geladen werden, wo der Stromverbrauch eh' niedriger ist, als tagsüber.
    Viele Grüße,
    Kai-Uwe
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  10. #70
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Ääähm, weiß jemand ob so ein Elektrowohnmobil auch als 3,5-Tonner angeboten wird ?
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

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