Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #91
    Stammgast   Avatar von laikus
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von jabs-mod Beitrag anzeigen
    Welche Vorteile siehst Du denn, welche anderen Nachteile?
    Als bekennender Gegner des großdeutschen E-Hype (wir retten das Weltklima) sollten wir doch bedenken, daß

    - hier ein Fahrzeug angeboten wird, das üblicherweise unter "Discount" am Markt positioniert ist, für den dreifachen Preis,
    - die Alltagstauglichkeit sich nicht nur an der ( immer noch mageren Reichweite ) bemisst, sondern auch an der "Betankungs-Infrastruktur"
    - das Serviceangebot (oder muß man dann erst zum Bosch-Dienst und dann zum Vertragshändler ?) problematisch ist.

    Klar, da kann sich vieles bessern, aber mittlerweile setzt sich ja auch in politischen Kreisen die Erkenntnis durch, daß für bestimmte KFZ-Kategorien Verbrennungsmotoren noch lange notweendig sind und Vorteile gegenüber innerstädtischen E-Flitzern haben.

    Jedenfalls bewundere ich Käufer dieses Bela-E, da gehört schon eine Portion Mut dazu.

    Horst

    LAIKA X 595 - enjoy la dolce vita.

  2. #92
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Ja Horst, das ist ja das schlimme das es auch noch ein "billig" Aufbau ist. Was soll denn dann erst ein renomierter Aufbau kosten? Denke mal wenn es wirklich irgendwann nur noch E- Fahrzeuge gibt dann stirbt das Wohnmobil aus. Für uns ist diese Art von Reisen dann nicht mehr interessant, wir werden dann in den E-Jumbojet steigen )

    Gruß
    Jörg

  3. #93
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Hab grad wieder im Netz eine Ausage eines Wissenschaftlers gelesen der sagt die E-Mobilität ist ein Irrweg. Die Batterien werden nie eine Reichweite eines Verbrenners erreichen. Das Ladeproblem wird bleiben. Einen neue Netzinfrastruktur aufbauen wird Unsummen verschlingen. Für mich ist das alles ein Kasperltheater. Jeder sieht es so wie er es sehen will. Meine Meinung bleibt, entweder wir machen Weltweit eine 180 Grad Kehrtwende oder die Welt wird Zerstört. Und das wird nie geschehen weils sich das die Politik in keinem Land der Welt traut. Und das E-Mobil als den Retter des Weltklimas hinzustellen ist ein bisschen hochgegriffen.

    Grüße Hans

  4. #94
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    In der promobil 10/2019 ist ein Bericht des Elektro Mobils Iridium 70 EB in Kooperation mit Pilote. Reichweite 300 oder demnächst 400 Kilometer, Ladezeit 4 Stunden. Leergewicht 3,6 Tonnen. Ab 169900 Euro. Da schreibt der Autor Jürgen Bartosch: "... braucht neben Pioniergeist auch eine gut gefüllte Geldbörse."

    Also ihr Pioniere, auf in das Elektrozeitalter.

    Gruß Bernd
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  5. #95
    Stammgast   Avatar von biauwe.de
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Ich war Jung-Pionier, Thälmann-Pionier, aber nicht freiwillig.
    Da werde ich nicht freiwillig der Elektro-Pionier.
    Gruß Uwe.

    Eura Mobil Terrestra 710 HB, Solarkraftwerk 850 WP, LiFeYPO4 Akku,http://www.unki2010.de/sonoff.htm, fast völlig autark

  6. #96
    Stammgast  
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Hallo zusammen,
    der Iridium sieht schon toll aus, nicht verschroben und mit Krampf auf inovativ getrimmt. Wenn ich hier im Forum an anderer Stelle lese, Tagesetappen von 250-350Km, dann passt es doch. Tagsüber fahren, nachts laden und am nächsten Morgen geht es weiter. Mann braucht keinen Wechselrichter, keinen Ladebooster und kann trotzdem jeden Tag den Kaffeevollautomaten und den Fön benutzen Schaue ich mir die Preise einiger "Standardprodukte" an, dann ist die Diffferenz doch gar nicht mehr so "utopisch". Aber ob das, wie Bernd meint etwas für Pioniere ist, das wage ich zu bezweifeln. Ich sehe da eine andere Klientel.
    Aber wenn es so weiter geht wie im Moment, dann richtet euch darauf ein, das in gar nicht allzulanger Zukunft wir wieder bei dem Lebensstandard unserer Ururgroßeltern ankommen. Für jede Anlage zur Produktion von alternativer Energie muß eine gewisse Anzahl an Ausgleichsflächen geschaffen werden. So wird der zur Ernährungsgewinnung zur Verfügung stehende Fläche immer kleiner. Aber man kann ja Soja aus Brasilien importieren.Bin die Tage in Schleswig-Holstein unterwegs gewesen, mehr als 3 Windgeneratoren pro 10 standen still, bei gutem Wind. Sonne war auch Mangelware, aber um die Industrie zu schützen sollen es noch mehr werden. Die Privathaushalte werden es schon bezahlen.

  7. #97
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Warum werden nicht große Mastanlagen die es ja in der Landwirtschaft reichlich gibt für die Stromproduktion herangezogen?Mit dem aus den Ausscheidungen der Tiere zu gewinnenden Methan können umweltfreundliche Gaskraftwerke betrieben werden,die Böden und vor allen Dingen unser Grundwasser werden geschützt und man könnte die riesigen Dachanlagen durch Anlage von Zisternen zur Wassergewinnung für die Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen nutzen und so unser Trinkwasser schonen.Zu dem wäre dieser Strom immer verfügbar im Gegensatz zu Windenergie.Weitere Möglichkeit wäre die Montage von Solarstromerzeugern auf den Dächern,wäre alles mit vertretbarem Aufwand machbar.Noch besser wäre es natürlich AKW der neuesten Generation wie sie derzeit z.B.in Finnland und England im Bau sind für die umweltfreundliche Gewinnung von Strom zu bauen aber es gibt leider zu viele Menschen die dank Fehlinformation die Hosen voll haben.

    Gruß Arno
    Geändert von Alaska (16.09.2019 um 21:23 Uhr)
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  8. #98
    Stammgast  
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Arno,
    das sehe ich so ähnlich, die "Bio"-Gasanlagen waren auch für die Gülle gedacht, aber unsere Landwirte sind ja nicht aus Dummsdorf, wenn man den Arbeitsschritt Tier wegrationalisiert hat man ein besseres Einkommen, die Wertigkeit des "Futters" spielt keine Rolle mehr und man ist unabhängig. Das haben unsere Er, Sie und Es von der Legislative nicht bedacht.
    Aber lass uns jetzt wieder zu dem E-Womo zurück kommen.

    Für mich wäre das nicht unbedingt die erste Wahl, zu unflexsibel für meine Art zu reisen. Das ist was für Leute die einen komplett ausgestatteten Stellplatz bevorzugen. Mit Strom, W-lan, Sanitärgebäude und Waschmaschine.

    Der gute Mann auf dem P1 vom Caravansalon hat wirklich nett und ehrlich auf meine Fragen geantwortet und wenn Niemand anfängt etwas auszuprobieren gibt es keinen Fortschritt. Wenn ich mich recht erinnere war die Zuladung so um die 500Kg. Auch nicht schlechter als bei vielen anderen Womos.

  9. #99
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Zitat Zitat von Sparks 2 Beitrag anzeigen
    ... Aber lass uns jetzt wieder zu dem E-Womo zurück kommen.

    Für mich wäre das nicht unbedingt die erste Wahl, zu unflexsibel für meine Art zu reisen. Das ist was für Leute die einen komplett ausgestatteten Stellplatz bevorzugen. Mit Strom, W-lan, Sanitärgebäude und Waschmaschine. ...
    Zustimmung Manfred, ich reise ähnlich.

    Ein einfaches Beispiel, ich war kürzlich knapp 5 Wochen nur in Deutschland unterwegs, fast an der gesamten Ostseeküste. Keinen Campingplatz besucht, nicht einmal am Stecker. Gut, einige Stellplätze hatten Stromanschlüsse, aber selbst hier muss ich nicht dort stehen, um an die Steckdose zu kommen. Meine kleine Freiheit ist, mich hinsichtlich Elektroverbrauch autark zu bewegen.

    Anderseits will ich das E-Mobil nicht in Abrede bringen, ein erster Schritt, für den es passt, warum nicht?

    Gruß Bernd
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  10. #100
    Kennt sich schon aus   Avatar von womo174
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    Standard AW: Erstes Elektro-Wohnmobil in Serie

    Hallo,
    wenn ich lese, wie lange ein normaler E-PKW geladen werden muss und welche Stromstärken da gebraucht werden, dann frage ich mich auf welchem Stellplatz oder Campingplatz das in 1 Nacht möglich ist! 22 kW Ladestationen findet man ja in der Regel auf jedem Campingplatz oder Stellplatz??? Da wo ich heute Ladestationen finde möchte ich wirklich nicht meine Nächte verbringen.
    Wenn ich immer 2 Nächte oder noch mehr brauche, um weiter zu fahren, dann wird die Reise ganz schön lang.
    Da wird die vernünftige Entwicklung noch sehr lange dauern.
    Warum schweigen sich die Medien wie Promobil eigentlich in 2 seitigen Artikeln über die Gewichtsproblematik der E-Womos aus. Es steht nirgends etwas über das Gewicht des Akkupacks, geschweige denn über die Achslasten. Lediglich ein zulässiges Gesamtgewicht findet man in dem Artikel. Ja 4000-4800 kg für ein Fahrzeug, was sonst als 3,5 tonner verkauft wird??
    Und daß das Womo in der Mitte kaum eine Bodenfreiheit hat ist bei den beliebten Tempobremsschwellen auch eine feine Angelegenheit.
    Es wird also noch lange dauern bis es da einen Durchbruch gibt.
    Da würde ich eine Hybridlösung wie die von ALKO für sinnvoller halten, aber auch da geht wohl nichts mit 3,5 t. Ich darf 7,5 t fahren, aber wir sterben langsam aus und die Nachkommen brauchen für die neuen Techniken einen LKW Führerschein. Da lohnt sich die Entwicklung für die Hersteller für eine Minderheit ganz besonders?

    Nachdenkliche Grüße

    Reinhard

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