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  1. #71
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Hans, die 12 Tonnen waren vielleicht etwas hoch gegriffen. Da fallen ja noch kleine Monster drunter.

    Ich habe auch 2 linke Hände. Ein Serviceheft, das Einträge bis 1.800.000 Kilometer vorsieht, beruhigt aber schon etwas. Wüsste nicht, was an anderen Fahrzeugen im Bereich der Technik besser sein soll. Wenn sie neu sind, sind sie rappelvoll mit Elektronik, selbst wenn man sich auskennt, kann man unterwegs doch wenig bis nichts machen.

    Größe: da kommt es eindeutig auf die Ziele an. In italienischen Städtchen mit dem LKW ist zäh, würde ich das machen wollen, hätte ich ein anderes Fahrzeug. Oder ein zweites, mit dem man in Europa gut aufgehoben ist. Gemütlich mit dem Brummen des Motors bei 1.700 Umdrehungen vor sich hin zu fahren, empfinde ich als schön. Hab ja schon ein 2. Mobil in der Art. Hätte mir das erste nicht gefallen, gäbe es das zweite nicht. Eigentlich hatte ich schon 3, hab das Abenteuer in Afrika aber verdrängt.

    Bernd: dem Manfred darfste gerade mit Bimobil nicht kommen, etwas Sensibilität solltest du zeigen.

    Grüße
    Ebi

  2. #72
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Zitat Zitat von Ebi2 Beitrag anzeigen
    ... Bernd: dem Manfred darfste gerade mit Bimobil nicht kommen, etwas Sensibilität solltest du zeigen.

    Grüße
    Ebi
    Ebi, ich weiß das Manfred mit Bimobil quer liegt, wenn ich auch keine Details kenne, kann ich das auch nach meinen Erfahrungen durchaus nachvollziehen. Es ging mir aber nur um die Beschreibung des Daily Allrad, da war es halt zufällig die von Bimobil.

    Manfred, es tut mir leid, wenn ich in dein persönliches Wespennest gestochen habe.

    Gruß Bernd
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  3. #73
    Stammgast   Avatar von Cheldon
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    Standard Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Sicher kommt man mit einem Iveco 4x4 mit Sperren und x Gängen im Gelände besser zurecht.
    Ich musste schon mehrmals wegen abgerutschter und zerstörter Strecke rückwärts oder auf ganz enger und steiler Piste mit grobem Schotter umkehren. Bisher hat es geklappt.
    Meine Frau ist immer ausgestiegen und hat auch entsetzt berichtet, dass mal das eine oder andere Rad in der Luft war.
    Nach einem Gewittersturm am Rio Uruguay standen wir morgens in einer überschwemmten Wiese.
    Die Sandbleche und vom Sturm heruntergerissene Äste halfen uns aus der Klemme. Danach war "großreinemachen" angesagt.
    Da hilft sicher ein besseres Fahrwerk, das ganze Gefährt sollte jedoch nicht zu schwer und zu groß sein, dann geht es nur noch mit einem Bergefahrzeug.
    Jetzt machen wir uns Gedanken, ob in Anbetracht von geschlossenen Grenzen und Restriktionen die geplante Reise überhaupt noch möglich ist. Da hilft dann auch kein Actionmobil...
    Mit freundlichen Grüßen
    Rolf
    Geändert von Cheldon (13.03.2020 um 09:51 Uhr)
    Mit freundlichem Gruß
    Rolf

  4. #74
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Zitat Zitat von Ebi2 Beitrag anzeigen
    Hans, die 12 Tonnen waren vielleicht etwas hoch gegriffen. Da fallen ja noch kleine Monster drunter.

    Grüße
    Ebi
    Ebi, da hast Du völlig recht.
    Ich wollte die Grenze auf keinen Fall zu tief ansetzen um nicht noch mehr "Monster"fahrer zu verprellen.
    Du kennst ja meine Vorliebe für viel kleinere Fahrzeuge.

    Rolf, Deine Erfahrungen sind interessant. Hab Dank dafür.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
    https://photos.app.goo.gl/K3mR9EUChanYNtxb8

  5. #75
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Hans, du verpresst da sicher niemand. Jeder ist von seinem Fahrzeug ja überzeugt, sonst hätte er es ja nicht.

    Grüße
    Ebi

  6. #76
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Zitat Zitat von Cheldon Beitrag anzeigen
    Sicher kommt man mit einem Iveco 4x4 mit Sperren und x Gängen im Gelände besser zurecht.
    Ich musste schon mehrmals wegen abgerutschter und zerstörter Strecke rückwärts oder auf ganz enger und steiler Piste mit grobem Schotter umkehren. Bisher hat es geklappt.
    Meine Frau ist immer ausgestiegen und hat auch entsetzt berichtet, dass mal das eine oder andere Rad in der Luft war.
    Nach einem Gewittersturm am Rio Uruguay standen wir morgens in einer überschwemmten Wiese.
    Die Sandbleche und vom Sturm heruntergerissene Äste halfen uns aus der Klemme. Danach war "großreinemachen" angesagt.
    Da hilft sicher ein besseres Fahrwerk, das ganze Gefährt sollte jedoch nicht zu schwer und zu groß sein, dann geht es nur noch mit einem Bergefahrzeug.
    Jetzt machen wir uns Gedanken, ob in Anbetracht von geschlossenen Grenzen und Restriktionen die geplante Reise überhaupt noch möglich ist. Da hilft dann auch kein Actionmobil...
    Mit freundlichen Grüßen
    Rolf
    Ein wahres Wort. Wenn man daheim bleibt, ist das Fahrzeug egal. Hab eben die nächste Reise abgehakt. Nun wird das Fahrzeug von jemand anders irgendwo gebunkert, und dann sehen wir mal, wann man wieder reisen kann. Das kann dauern.

    Grüße
    Ebi

  7. #77
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Sehr bedauerlich, Ebi.
    Unsere Freunde mit dem Toyota wollten in drei Wochen nach Kathmandu fliegen um den dort abgestellten Toyo über Persien heimzufahren.
    Geht wahrscheinlich nicht.
    So triffts nun viele unserer Mobilkollegen.
    Bleibt gesund und seid gegrüßt vom
    AltenHans

  8. #78
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Nein, Hans, das wird nicht gehen. Es ist unabsehbar, welche Grenzen geschlossen werden. Wenn es saublöd läuft, fährt man in ein Land, kommt nicht weiter, zwischenzeitlich dann auch nicht mehr zurück. Dann hockt man da und kann warten. Und das ohne mitteleuropäische Versorgung.

    Um zum Thema zurückzukommen: die von dir gezeigten Fahrzeuge sind alle prima. Der Vario etwas putzig, den würde ich gerne mal von innen sehen. Dein Mobil hat auch ne klare Linie, und die kann ich auch unterschreiben: 4x4 und GFK, das ist mal die Grundlage, über Ausstattung muss man nicht reden, das muss halt jeder machen, wie er lustig ist.

    Vom grünen Vario gibt´s nicht zufällig Bilder von innen?

    Grüße
    Ebi

  9. #79
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Leider nicht, Ebi. Hätte den Eigner halt doch ansprechen sollen.

    Zum Toyo in Kathmandu:
    Containerrücktransport wäre noch möglich. Obs der Besitzer machen will war noch offen.
    Wäre aber vielleicht der Ausweg.
    Auch ein Vorteil der kleinen Basis.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
    https://photos.app.goo.gl/K3mR9EUChanYNtxb8

  10. #80
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Deutlich unterhalb von 12 Tonnen. Auch ein Hymer Sprinter Allrad lässt sich von Iglhaut samt Schnorchel aufmotzen. Ob der auch so eingesetzt wird? Ob der "Asphalt Aufbau" das verkraftet? Gruß Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

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