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  1. #81
    Stammgast  
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Bernd,
    so ein ähnliches Fahreug, ich glaube sogar "nur" Werks 4x4, ist 2017/18 mit auf der Landweg nach Australien Tour gewesen. Man glaubt gar nicht was alles mit der sogen. Weißware geht. Auf der Rücktour von Peking sind wir in der Mongolei von Karakorum zum Ögli-See und weiter zur Millenium-Road auf ruppigen Feldwegen mitten duch die Pläne gefahren. Manchmal war es richtig haarig mit unserem Bimobil. Der Jeanott mit seinem Pilot Teilintegrierten < 3,5t Frontantrieb hat es genauso gut geschafft. Das Fahrzeug hat keinen Schaden genommen. Oftmals wird die Technik überbewertet und ein gutes fahrerrisches Können gleicht es mehr wie aus.
    Wer Fahrverbote und Parkverbote vor seiner Tür fordert, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Fahrzeug zu einer Immobilie wird

  2. #82
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Manfred, ich kenne auch ein Beispiel, der mit seinem Fronttriebler zum Beispiel in Südamerika haarige Strecken gefahren ist. Respekt!

    Dennoch wäre ich misstrauisch, wenn so ein Hymer Aufbau längere Zeit so eingesetzt wird, was Iglhaut kann. Die Verwindungen sind enorm, was langfristig sich doch negativ auswirken könnte.

    Übrigens, eine Alternative wäre der sebsttragende Aufbau von Robel mit einem stabilen Alu Leiterrahmen im Boden. Die bauen inzwischen auch viele Allradmobile zu noch moderaten Preisen.

    Gruß Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.

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  3. #83
    Stammgast   Avatar von Cheldon
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    Standard Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Wir wissen mittlerweile, was wir unserem Independent zutrauen können. Im Zweifelsfall steige ich aus und schau mir die Passagen an, wenn möglich räume ich Steine aus der Spur und kehre um.
    Der Independent soll ja wieder mit uns nach Hause.

    Vor einigen Jahren waren wir mit Geländewagen und Dachzelt im Moremi, die Piste und Anfang und Ende der Knüppelbrücke standen unter Wasser. Da habe ich die Hose ausgezogen und habe die Strecke erkundet. Es sah möglich aus und bin durchgekommen. Die nächste Passage konnte ich durchs Gebüsch umfahren, dann war an einem kleinen „See“ für uns Schluss und wir sind zurückgefahren.
    Auf dem Rückweg habe ich einen anderen GW getroffen und wir haben es gemeinsam noch einmal bis zum See gewagt und sind umgekehrt und Umweg und Asphalt über Nata gefahren.
    Später hörten wir, dass ein Guide mit zwei Gästen seinen Geländewagen im See „abgestellt“ hatte...

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    Geändert von Cheldon (15.03.2020 um 10:51 Uhr)
    Mit freundlichem Gruß
    Rolf

  4. #84
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Wie siehts auf langen "Wellblechstrecken" aus.
    Könnte mir vorstellen dass die Vibrationen beim Fahren über 1000 und mehr km dem Weisswareaufbau zusetzen? Dem Trägefahrgestell natürlich auch.
    Gibts Erfahrungen dazu?

    Unser VW T2 ist nach 2.300 km Pisten merkbar weicher geworden. Deshalb hab ich den T4 nicht unnötig lange auf Pisten gefahren.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
    https://photos.app.goo.gl/K3mR9EUChanYNtxb8

  5. #85
    Stammgast  
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Hans, ich glaube, das es nur eine Frage der Zeit und des Fahrstils ist bis jedes Fahrzeug in die Knie geht.
    In Südafrika hatten wir einen normalen Camper auf IVECO <3,5t Heckantrieb 156000 Km gemietet billigste folierte Spanplatten Möbel, den hat bestimmt keiner auf den Pisten in Namibia geschont. Ich hätte ihn nicht gekauft, er war halt runter gerockt aber ich glaube ein Expeditionsmobil hätte bei so einer Leistung auch nicht anders ausgesehen. Man soll sich wundern was manches "Billigprodukt" aushält. Hinzu kommt ja auch noch, ein gut ausgestattetes Fernreisemobil auf Sprinter oder IVECO kostet heute so um die 200.000,-€, dafür kannst du dir schon 5 Weißware in Einsteigerqualität kaufen ohne den Restwert anzurechnen. Wenn du dann nicht unbedingt ganz extreme Wege benutzt und das Teil nach 3-4 Jahren in Zahlung gibst, fährst du min. 15-20 Jahre für den gleichen Preis. Jeanott hat sein Fahrzeug schon über 15 Jahre, es ist noch dicht, die Möbel sitzen noch da wo sie hingehören. Also, gute technik ist gut, gute selbst und Fahrzeugeinschätzung ist besser.
    Ach ja, was mir aufgefallen ist, wenn du Reifen mit einer höheren Traglast wie gefordert nimmst kannst du den Luftdruck besser an das Terain anpassen.
    Wer Fahrverbote und Parkverbote vor seiner Tür fordert, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Fahrzeug zu einer Immobilie wird

  6. #86
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Zitat Zitat von AlterHans
    Unsere Freunde mit dem Toyota wollten in drei Wochen nach Kathmandu fliegen um den dort abgestellten Toyo über Persien heimzufahren. Geht wahrscheinlich nicht.
    Wird sicher nicht gehen, Hans. Im Nepal-Forum las ich dieses:

    The good news as of late:
    - The international flight ban has been extended to April 30, and may push beyond.
    - The current lockdown will invariably extend to April 30. Internal communications leaked yesterday point that direction.
    - Domestic flights are slated to be open April 15, but the AOAN just announced salary cuts for pilots and workers, so, planes will likely be grounded all month.
    In other words, strong measures are in place to keep people locked in place. Movements are minimal. The concerning developments include:
    Nicht alle Engel haben Flügel - manche haben auch Barthaare. [ wie mein Kätzchen ]

  7. #87
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Expeditionsmobile unterhalb von 12 t Basisfahrzeugen

    Danke Toni,
    aber die Freunde hatten schon in den letzten Märztagen keine Hoffnung mehr auf die Rückholung des Toyos.
    Der wartet nun in Kathmandu, die Freunde in München. Pech. Hoffentlich können sie ihr Auto später noch unversehrt abholen.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
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