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  1. #21
    Stammgast  
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Meines Erachtens liegt es vor allem an der Gewichtsverteilung eines Mobils und nicht nur prinzipiell an der Antriebsart. Mit unserem einzigen Alkoven-Mietmobil auf Ducato-Basis mit langem Überhang und Nasszelle inkl. Wassertank hinter der Hinterachse reichte schon ein feuchtes (nicht nasses!) Rasenstück fürs Durchdrehen der Antriebsräder, nur mit viel Gefühl und vor und zurück sind wir da wieder rausgekommen. Bei unserem jetzigen (eigenen) Mobil liegen Wasser- und Abwassertank vor den beiden Hinterachsen und weder 30cm ungeräumter Neuschnee im Winter noch notwendige Wendemanöver über matschige Ackerstellen erst letzte Woche haben uns bisher in Bedrängnis gebracht.
    Viele Grüße,

    Martin (Birdman)

  2. #22
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Zitat Zitat von christolaus Beitrag anzeigen
    ... Bin mal gespannt, wie es nun mit Frontantrieb und Ganzjahresreifen wird. Wahrscheinlich werde ich aber noch „vorausschauender“ fahren, werde es zumindest versuchen. ...
    Das ist der Schlüssel des Erfolgs.
    Zitat Zitat von womofan Beitrag anzeigen
    ... Ich hoffe, Du meldest Dich hier auch, wenn Du demnächst mit Deinem schweren ALPA steckengeblieben bist.
    Klar doch, kein Problem.

    Gruß Bernd
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  3. #23
    Kennt sich schon aus   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Der Birdman hat das gut beschrieben, ich glaube in den 90er haben die Ausbauer billig Fahrgestelle eingekauft, ein wenig Holz, Stoff und Santär im Baumarkt und ähnlich wie viele von uns dann ein Wohnmobil gezimmert. Nur halt in Serie.

    Heutigst machen sich gute Hersteller schon Gedanken, wie sie Gewichte verteilen. Wasser, Abwassertank liegen beim Hymer/Frankia dicht bei der Hinterachse.
    Bei meinem Bürstner von 91 war der Frischwassertank in der Couch hinterm Fahrersitz.

    Ich hatte übrigens auf dem Hymer Semperit Winterreifen. Der Eura stand auf Sommerreifen, schon die Abholung im Werk ging über Schnee und Eis, dann durch einen Werkstatttermin nochmals durch Schnee. Das Fahrgefühl war gleich, wenn auch mit ungutem Gefühl. Im Winter sollte man Ketten oder Spike-Spider dabeihaben.

    LG
    Sven

  4. #24
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Zitat Zitat von Sellabah1 Beitrag anzeigen
    ... Heutigst machen sich gute Hersteller schon Gedanken, wie sie Gewichte verteilen. Wasser, Abwassertank liegen beim Hymer/Frankia dicht bei der Hinterachse. ...
    Sven, sind das nicht falschen Gedanken? Das Problem ist doch die dann entlastete Vorderachse, dann fehlt in bestimmten Situationen der Grip. Beim Alpa ist der Frischwassertank nach vorne gewandert.

    Gruß Bernd
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  5. #25
    Kennt sich schon aus   Avatar von fritzontour
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Berichtet doch mal über Eure Erfahrungen mit dem Frontantrieb, egal ob positiv oder negativ.

    Gruß Bernd
    Ich fahre schon seit mehr als 40 Jahres mit Fronttrieblern, naja, mit Firmenwagen, Zweitwagen usw.
    Der erste war ein R4, dann Kadett usw. und nun Citroen Jumper (L4H3, 180PS) mit richtig Power. Das Eine wie das Andere gefällt mir, ich bin ja nicht mehr in den Grenzbereichen unterwegs wie seinerzeit mit einem 1200er Käfer und 34PS. Der Jumper bewegt sich gut, bringt die Kraft auch auf der Straße, bei Nässe eher weniger.... Seitenwindempfindlichkeit kenne ich gar nicht!! Alles TipTop!!

    Aus rein historischer Sicht ist der Fronttriebler eher die preiswertere Lösung für die Fortbewegung nach vorne oder hinten. Bei meinem jetzigen Fronttriebler sind diese Einsparungen in jeder Beziehung wirklich auf die Spitze getrieben worden. Für mich ist die Standfestigkeit der "Hardware" wichtig und die lässt beim Citroen Jumper III doch zu wünschen übrig. Da stehen meines Erachtens der Sprinter und der Crafter sehr viel weiter vorne. Nach dem Motto: Wie du dein Auto behandelst, behandelt dich dein Auto...... hoffte ich auf eine wirklich gute Zusammenarbeit und gemeinsame Freuden.... die wurden mir aber viel zu früh (5 Jahre, 100T km) und zu häufig verweigert!! Die notwendigen Eingriffe waren mir zu kostenintensiv. Bei deutschen Produkten war die Kostenseite überschaubarer! Zentrale wichgtige Komponenten wurden in Plastik ausgeführt...
    Viele Grüße aus dem Norden
    Fritz

    Nur tote Pferde schwimmen mit dem Strom ....

  6. #26
    Stammgast   Avatar von norder
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Stimmt Hans, eine Anhängerkupplung ist dann eine gute Alternative.

    Gruß Bernd
    Wobei man damit sehr vorsichtig sein sollte. Es hat schon genug geschrottete Fahrzeuge gegeben, weil diese an der AHK rausgezogen werden sollten. Die Anhängerkupplung ist dazu gedacht, um oft wesentlich leichtere Anhänger, wie das Zugfahrzeug, hinterher zu ziehen. Diese Kräfte sind wesentlich geringer wie die, die beim Rausziehen entstehen. Bin kein Fachmann, aber so hat es mir mal ein KFZ Meister erklärt und macht ja auch Sinn.
    Hans

  7. #27
    Kennt sich schon aus   Avatar von wh1967
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Ich bin mit meinem Fahrzeug einmal stecken geblieben. War ganz am Anfang. Ich habe den Fehler gemacht die Wiese nicht vorab zu betreten. Dann stand ich und konnte nicht mehr korrigieren. Wollte eigentlich noch einen Meter zurück. Zum Glück war dann das Wochenende sehr schönes und warmes Wetter. Zwei Tage später konnte ich ohne Probleme weg fahren.
    Ich hätte gerne einen Heckantrieb gehabt. Allerdings wird die Auswahl dann wieder deutlich kleiner. Zudem geht der Preis (zumindest soweit mir bekannt) deutlich in die Höhe. Mir ist kein VI mit Heckantrieb bekannt den ich neu für den Preis meines jetztigen Mobils bekommen hätte. Und das hätte dann meine Möglichkeiten gesprengt.
    Gruß

    Holger
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  8. #28
    Kennt sich schon aus   Avatar von Cheldon
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb


    Diese Sandbleche nehmen nicht viel Platz ein. Sie haben uns nicht nur im Erg Chegaga sondern auch nach einem nächtlichen Wolkenbruch am Rio Uruguay aus der Patsche geholfen.


    Gesendet von iPad mit Tapatalk
    Mit freundlichen Grüßen
    Rolf
    Mit freundlichem Gruß
    Rolf

  9. #29
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Sven, sind das nicht falschen Gedanken? Das Problem ist doch die dann entlastete Vorderachse, dann fehlt in bestimmten Situationen der Grip. Beim Alpa ist der Frischwassertank nach vorne gewandert.

    Gruß Bernd
    Genau so ist es auch bei uns.
    Der 120 l Frischwassertank ist unter der Sitzbank der Dinette,
    der 120 l Dieseltank ist mittig nahe der VA und der eigentlich fast immer
    leere Grauwassertank hinter der HA.
    Das alles wäre noch kein Problem, wenn nicht der ganze Rest wie TEC Tower,
    Küche, Bett, Bad usw alles ab der Mitte hinten wäre.
    Dazu noch die volle Garage sowie die Fahrradbühne und die AHK.
    Daher auch die "ungesunde" Gewichtsverteilung mit 1/3 vorne und 2/3 hinten.
    Ich bin auch fest davon überzeugt, dass die meisten WOMO Fahrer, die sich nicht in einem Forum informieren,
    sich dieser Problematik nicht bewußt sind.
    Darauf führe ich auch die regelmäßigen Berichte in den Medien über geplatzte WOMO-Hinterreifen
    und die daraus resultierenden Unfälle zurück.
    Für mich persönlich ist deshalb der Heckantrieb mit Zwillingsbereifung für Wohnmobile
    die bessere Antriebsart.
    Geändert von womofan (30.08.2018 um 13:18 Uhr)
    Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
    sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.
    Ois isi
    LG Peter

  10. #30
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    Standard AW: Erfahrungen mit Frontantrieb

    Zitat Zitat von womofan Beitrag anzeigen
    Daher auch die "ungesunde" Gewichtsverteilung mit 1/3 vorne und 2/3 hinten.
    Aber gar so krass ist das Verhältnis zwischen vorne und hinten in den allermeisten Fällen jetzt auch wieder nicht.

    Hätte z.B. ein 3,5 Tonner diese relative Achslastverteilung, hätte er vorne ja nur 1165 Kg auf der Achse (und wäre mit 2330 Kg hinten sehr massiv über seinen erlaubten 2000 Kg). In den meisten Fällen sind die VA bei den 3,5 Tonnern irgendwo so bei 1500 bis 1600 Kg und damit ist die Verteilung eher in der Richtung von 43 - 46 % auf der Vorderachse und der Rest dann hinten.

    Aber ist schon richtig, 50:50 wären besser und 60:40 wären bei Frontantrieb ideal, aber eben leider nicht zu erreichen.

    Tom
    Geändert von nanniruffo (30.08.2018 um 15:02 Uhr)

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