Guten Tag in die Expertenrunde,

wir sind neu hier und freuen uns auf spannende und vor allem hilfreiche Diskussionen: Nach jahrelangem Mieten wollten wir uns jetzt einen Roadcamp leisten - mit Hilfe unserer netten Bank. Dabei entdeckten wir, dass die Euro Norm 6 nicht gleich Euro Norm 6 ist.

Unser Wahl-Womo hat die Euronorm 6b. Ab 2020 müssen alle Neufahrzeuge der Euro-Norm 6d entsprechen.

Ich fürchte, dass wir mit dem Kauf eines 6b-Mobils ab 2020 höhere Kfz-Steuern zahlen dürfen als Nutzer, die ein 6d-Mobil erwerben. Oder dass dann doch noch ein Platzverbot in manchen Innenstädten kommt.

Was ich mir wünschte - auch von Promobil -, wäre eine genauere Information zur Risikoabschätzung. Ich stelle mir vor, dass jetzt viele Kunden auf der Caravan so gutgläubig wie wir sind, und Euro 6 schon für das große Lotterielos halten. Da sich die Autos nicht nachrüsten lassen (Telefonat mit dem Kundendienst von Peugot und Citroen), wird auch die Frage des Wiederverkaufswert bei einem Womo aktuell, dass "nur" die Euronorm 6b aufweist.

Wie auch immer: Was meint Ihr? Sollten wir besser warten, bis Citroen seinen ersten 6d-Jumper produziert oder jetzt zur 6b-Norm greifen?
Was meint Ihr: Was könnten Eurer Einschätzung oder Wissen nach die Sanktionen sein, die vielleicht ab 2020 greifen?
Herzlichen Dank für Eure Antworten und gute Fahrt in die hoffentlich gute Woche!
Pepper