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  1. #41
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Fahrt nach Dresden:


    Nach einem gemütlichen Abend mit Fernsehen und Bericht schreiben, kam unsere erste nacht im Wohnmobil. Und ich muß sagen, wir schliefen hervorragend. Meine Frau hatte ein wenig Sorge, dass die niedrige Decke ihr Probleme bereiten würde, dies war aber nicht der Fall. Dass wir recht früh aufgewacht sind, führe ich nicht auf das Wohnmobil zurück, sondern auf das Urlaubsaufwachphänomen.
    Auch mit dem wackeln des Wohnmobils haben wir das erste Mal Bekanntschaft gemacht. Meine Frau dachte schon, ein Sturm zieht auf, als ich ins Bett gegangen bin und sie noch vorne saß. Aber alles nicht weiter schlimm, wenn es uns wirklich auf Dauer stören sollte, kommen halt Hubstützen her.


    Um 10:00 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Aufräumen unseres Chaos, der Kontrolle aller Fächer und Fenster, wollten wir noch Wasser bunkern und Abwasser entleeren. Dazu mußte ich rückwärts über den halben Platz fahren. Beim Auto eigentlich ein Graus für mich, beim Wohnmobil macht es irgendwie Spaß. Dann gleich der erste Fauxpass; Unser sehr nette Nachbar machte meine Frau darauf aufmerksam, dass noch ein Fenster offen ist, Räusper, wie war das mit alles kontrolliert?


    Dann das erste Problem. Der Anschluß für den Wasserschlauch war zu klein für meinen Adapter. Hä? Noch kleiner als an meiner Badewanne? Ok, durch diverse Tipps vorinformiert, hatte ich auch einen Wasserdieb Adapter gekauft. Ha, mal was richtig gemacht.
    50Cent eingeschmissen, für 100l, Schlauch ins Wohnmobil gesteckt und meine Frau drehte den Wasserhahn auf. Gott sei dank, war es schon recht warm, denn ich wurde regelrecht geduscht, als das Wasser so wie es hinein floss, wieder raus kam. Abdrehen, rief ich meiner Frau zu und stand dann erst mal verdattert da. Was ist denn jetzt schon wieder. Da kam der nette Nachbar. „Sie müssen mal den Deckel vom Wassertank öffnen, es kann sich zu vie Innendruck aufgebaut haben“
    Wo der Wassertank eingebaut ist, hatte ich schon am Geräusch der Wasserpumpe lokalisiert. Also erst einmal alle Polster weg, und Deckel von der Sitzbank geöffnet. Meine Frau hat dann den Deckel ein wenig aufgedreht und ich habe von außen befüllt. Leider waren das beim besten Willen keine 100l, als der Automat abschaltete. Aber was solls, das reichte erst einmal. (100l für 14 Tage, so ein Schmarrn)


    Nach ein paar Kilometer fuhren wir auf die Autobahn auf, die erstaunlich leer war. Nach ein paar Minuten meinte meine Frau, „da wackelt was auf der rechten Seite“ Ein Blick in den Spiegel zeigte mir einn auf und ab schwingenden Stromanschlussdeckel. Mist, da muß ich wohl vergessen haben, ihn festzudrücken. Also nächste Ausfahrt raus, eine Stelle zum Anhalten suchen und Deckel festdrücken.
    Gut, dass er nicht abgerissen ist, das wäre sicher nicht billig geworden.


    Kurz vor Dresden, so um halb eins, bekam ich langsam Hunger und mir schoss durch den Kopf, dass Campingplätze doch sowas wie Mittagspause haben. Un wenn wir da dann um halb zwei aufschlagen, müssen wir wahrscheinlich erst einmal warten. Dazu hatte ich keine Lust und fragte meine Frau, ob wir nicht auf dem kommenden Autohof Rast machen wollen. Just in dem Moment bremsten die Autos vor uns, und wir standen 2km vor der Ausfahrt im Stau.


    Damit war das Thema entschieden, wir würden raus fahren und den Stau mit Essen aussitzen. Dazu mußten wir aber erst einmal zu Ausfahrt kommen. So 500m vor der Ausfahrt fingen die ersten an über die Standspur vor zu fahren, ich traute mich das nicht. Theoretisch müsste es ja reichen, aber…….
    Als dann aber ein LKW 2 Autos hinter mir auch auf die Standspur fuhr, dachte ich so, na wenn der genug Platz hat, fasste mir ein Herz, und was soll ich sage, es funktionierte und wir erreichten zügig den Autohof.
    Da ich vergessen hatte, dass Verkehrspaket für die Sygic Software zu bestellen, holte ich dieses während unserer Pause nach
    Nach dem Essen hatte sich der Stau auch tatsächlich aufgelöst und wir erreichten kurz vor 3 den Campingplatz Wostra Dresden http://www.dresden.de/de/leben/sport...t=campingplatz
    Es ist ein schön im Wald gelegener Campingplatz mit zwei Bädern in unmittelbarer Nähe. Einmal das Freibad Wostra, https://dresdner-baeder.de/freibaeder/freibad-wostra/ und dem Strandbad Wostra https://dresdner-baeder.de/freibaeder/strandbad-wostra/
    Wer es mag unter Bäumen zu stehen, viele Plätze ohne Satellitenempfang, WLAN nur im vorderen Bereich, für den ist das das richtige. Mir ist das ein wenig zu „waldig“. Aber jetzt waren wir schon hier und haben bis Mittwoch gebucht.


    Morgen geht es dann nach Dresden.


    Gruß
    Andi
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  2. #42
    Stammgast   Avatar von Zwergi
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Da habt ihr ja schon ganz schön was an Erfahrungen gemacht! Gut, dass die alle ein gutes Ende gefunden haben. Liest sich wirklich richtig gut, was du da alles schreibst.
    Ich hoffe, dass ihr weiterhin so viel Spaß habt an der Fahrt und euch weiter so gut einleben könnt.
    Das mit dem Wackeln hat mich anfangs fast seekrank gemacht. Wenn die Hunde im stehenden Mobil hin- und herliefen und dann auch noch mein Mann aufstand, dachte ich, wir kippen gleich um. Dann haben wir uns entschieden, Hubstützen einbauen zu lassen. Die haben wir anfangs auch zwei- oder dreimal benutzt, danach standen wir immer nur kurz auf Stellplätzen, da lohnte sich das nicht. Und danach hatte ich mich so dran gewöhnt , dass wir sie bis zum Verkauf des Mobils nach 1 1/2 Jahren nie wieder benutzt haben. Wirklich alles eine Sache der Gewöhnung.
    Freundliche Grüße ,
    Maja

  3. #43
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Sehr schön zu lesen Andi, vieles kommt mir bekannt vor. Den "winkenden" Deckel des Elektroanschlusses hatte ich noch gestern... Ich freue mich über weitere Berichte.

    Gruß Bernd
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  4. #44
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Zwischenspiel: Das Gewicht.
    Ich habe ja so gut wie alles gewogen, was wir mitgenommen haben. Wir kamen auf erstaunliche 492kg. Ok, wir müssten keinen Kasten Bier mitnehmen, wir könnten auch weniger Lebensmittel mitnehmen und so weiter und so fort. Nur wollen wir das? Und kommen dann nicht mit der Zeit andere Sachen dazu, an die wir jetzt noch gar nicht denken?


    Lange Rede kurzer Sinn, 3.5t sind ad acta gelegt. Unser Wunschmobil hat so viel Ausstattung da kommen wir nie und nimmer mit 3,5t aus. Neuer Ansatz: 4,2t und mir ist die Zuladung wurscht.
    Damit habe wir die Freiheit auch mal 2 Kästen Bier mitzunehmen, ein Ordnungssystem und einen Fahrradhalter für die Garage zu installieren, mitzunehmen, was uns gerade einfällt und das Mobil zu individualisieren wie es uns gerade in den Sinn kommt.


    Die Nachteile: Überholverbot für LKWs einhalten, eventuell mehr Maut bezahlen, oder aber die Maut Strecken zu umfahren, Beschränkung auf 100km/h auf den Autobahnen, 80km/h auf Landstraßen, nehmen wir dann halt in Kauf. Ein kleines Bonbon gibt es aber für über 3,5t, die LKW Parkplätze dürfen ab 3,5t offiziell genutzt werden. (Zumindest laut Bedienungsanleitung Sunlight/Capron.)

    Gruss
    Andi
    Geändert von AndiEh (21.08.2018 um 17:52 Uhr)
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  5. #45
    Stammgast   Avatar von Zwergi
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Hallo Andi,
    ja, das ist die alte Leier mit dem Gewicht, was von vielen ja runtergespielt wird. Wir fahren vor jedem Urlaub auf die Waage und waren immer hart an der Grenze mit 2 Personen ohne Fahrräder u.ä., das neue Mobil ist noch etwas schwerer. Also blieb uns auch keine Wahl, auflasten auf 4. t. Da fährt man dann mit einem ruhigen Gewissen. Du hast da eine weise Entscheidung getroffen.
    Freundliche Grüße ,
    Maja

  6. #46
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Zitat Zitat von AndiEh Beitrag anzeigen
    ... Ein kleines Bonbon gibt es aber für über 3,5t, die LKW Parkplätze dürfen ab 3,5t offiziell genutzt werden. (Zumindest laut Bedienungsanleitung Sunlight/Capron.)

    Gruss
    Andi
    Stimmt Andi.

    Deine grundsätzlichen Überlegungen hinsichtlich Zuladung sind aus meiner Sicht richtig.

    Gruß Bernd
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  7. #47
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Zitat Zitat von AndiEh Beitrag anzeigen
    Zwischenspiel: Das Gewicht.
    Ich habe ja so gut wie alles gewogen, was wir mitgenommen haben. Wir kamen auf erstaunliche 492kg. Ok, wir müssten keinen Kasten Bier mitnehmen, wir könnten auch weniger Lebensmittel mitnehmen und so weiter und so fort. Nur wollen wir das? Und kommen dann nicht mit der Zeit andere Sachen dazu, an die wir jetzt noch gar nicht denken?


    Lange Rede kurzer Sinn, 3.5t sind ad acta gelegt. Unser Wunschmobil hat so viel Ausstattung da kommen wir nie und nimmer mit 3,5t aus. Neuer Ansatz: 4,2t und mir ist die Zuladung wurscht. ...
    Hallo Andi, das ist das schöne, wenn man vor Kauf einmal mietet. Bringt sehr viel Erfahrung mit sich, auch zum Gewicht ... Grüsse Jürgen

  8. #48
    Kennt sich schon aus   Avatar von Saju
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Der Trööt macht echt Laune. Sollte irgendwo oben angepinnt werden. Das wahre Leben für neue von neuen. Hätte mir damals durchaus geholfen.
    Juppi - die schwerere Hälfte von SaJu

  9. #49
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Zitat Zitat von Saju Beitrag anzeigen
    Der Trööt macht echt Laune. Sollte irgendwo oben angepinnt werden. Das wahre Leben für neue von neuen. Hätte mir damals durchaus geholfen.
    Danke für die Blumen.

    Gruß
    Andi
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  10. #50
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Die erste Reise mit dem Wohnmobil

    Dresden anschauen, haben wir für heute abgesagt. Die ersten Tage haben uns doch mehr geschlaucht, als wir dachten.
    Neuer Plan, rumgammeln.

    Da kam ich dann auch mal dazu, mich näher mit einigen Sachen des Wohnmobils zu beschäftigen, die uns in den letzten Tagen aufgefallen sind. Und, ich habe alle Bedienungsanleitungen durch.


    Das erste seltsame, wie verschließt man die Aufbautür von innen? Wir haben das nicht hinbekommen. Und da in der Anleitung etwas von einem Knopf über dem Öffner geschwafelt wurde, habe ich diesen gesucht. Da war aber nur ein Blindstopfen. Wir hatten ja schon von Anfang an festgestellt, dass die Tür sehr schwer zu geht. (Die armen Nachbarn) Als meine Frau dann aber ihren Rappel bekam, als sie die Tür wieder mal nicht normal schließen konnte, und sie mit ihren Metzgerei gestählten Mukkis mit Gewalt zu donnerte, siehe da, dann ließ sich der Öffner nach innen drücken und die Tür war verschlossen.


    Das nächste waren gestern Abend die Minifliegen, die trotz Mückenschutz im Wohnmobil eine Party gefeiert haben. Wo kommen diese Mist Dinger bloß her?
    Abends mussten wir darum, notgedrungen die Fenster zu machen. Darum habe ich mir heute die Mückenschutzrollos mal genauer angesehen. Wie meine Frau schon vermutet hatte, diese lammellenartigen Rollos können gar nicht ganz dicht halten. Schnaken hatten wir zwar keine, aber die Minifliegen krabbeln offenbar an den Seiten der Mückenschutzgase vorbei.
    Wenn das bei allen Womo Fenstern so ist, ist wohl basteln angesagt.


    Auch der Kühlschrank wirft mal wieder Fragen auf. Laut Anleitung hat er eine „Anti-Kondensationsfunktion“ Irgendwie wirkt diese nicht wirklich. Auf den Lebensmitteln ist deutlich Kondenswasser zu sehen, oder habe ich da etwas falsch verstanden? Man kann sie auch abschalten, aber das wird nicht empfohlen. Also einen Lüfter habe ich nicht gehört. Wie soll die denn funktionieren? Ich habe leider für die Fragen keine Antworten gefunden. Aber vielleicht weiß ja hier im Forum jemand mehr. Kühlen tut er übrigens gut, und das ist ja erst mal die Hauptsache. Auch mal eine Stunde ohne Funktion, weil wir bei einer Pause keine Lust haben, das Gas wieder einzuschalten, tut dem keinen Abbruch.


    Die Toilettenkassette haben wir heute auch das erste mal entsorgt. Das war aber so unspektakulär, dass ich da nichts weiter zu berichten weiß. Außer vielleicht, dass ich eine Ersatzkassette will und das die blaue Flüssigkeit, die unser Verleiher uns mitgegeben hat, meiner Frau nicht behagt. Aber es gibt sicher genügend Alternativen. (Fichtennadeln fänden wir gut)


    Gruß
    Andi
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