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  1. #11
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Zitat Zitat von Womo-Pit Beitrag anzeigen
    Man mus seine Rechte schon kennen und sich nicht alles gefallen lassen. Sonst ist man aus Händlersicht immer der ideale Käufer: naiv und gefügig.
    Gefühlt sind die meisten WoMo-Käufer solche Schafe. In einem anderen Forum wird derjenige, der den Gang zum Rechtsanwalt wg. juristischer Unterstützung empfiehlt, heftig angegangen. Das skurrilste Argument, was ich dazu las, war, daß das Mobil ja nichts dafür könnte, daß der Händler sich so zugeknöpft gibt. Worüber soll man sich da noch wundern?

    In meinem Fall hat es geholfen, daß ich dem Händler glaubhaft machen konnte, daß mir eine Rückabwicklung nichts ausmacht. Als das klar war, vereinfachte sich die Kommunikation enorm und wurde sehr verbindlich und freundschaftlich. Beispielsweise konnte ich den letzten Garantiefall per Foto / Email einreichen, der Händler kümmerte sich beim Hersteller und die Zusage kam per Telefon. So mag man das.

    Solche Angelegenheiten lassen sich m.E. in den meisten Fällen auch ohne Streit verbindlich im Ton aber klar in der Sache lösen.


    Gruß

    Frank

    PS: Womit ich nicht auf die Situation von Golfinius und dessen Umgang mit seinem Händler abheben will. Beide kenne ich nämlich nicht.

  2. #12
    Kennt sich schon aus   Avatar von dieter21
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Zitat Zitat von golfinius Beitrag anzeigen
    Hallo Uwe,
    der Preis spielt doch keine Rolle. Der Eigentümer eines 50 T-WoMobils sollte genauso bedient werden, wie der Eigentümer eines 250 T WoMobils.

    Hallo Bernd,
    eigentlich habe ich meine Probleme immer wieder auch hier im Forum geschildert und möchte bestimmte Foristen nicht mit diesen Dingen nerven, wobei ich mich auch nicht mehr erinnern und ärgern will. Denn es waren nur Kleinigkeiten.
    In erster Lienie hat mir die Art und Weise der Bearbeitung durch den Händler und insbesondere der Fa. Hymer nicht gefallen.
    Meinen Exis i kaufte ich spontan 2016 in Mülheim an der Ruhr und zwar kurz vor einer schwehren Lungen OP. Dazu bestellte ich einen elektrischen Fahrradträger, der nach der OP für mich erforderlich war. Etwa 4 Wochen später holte ich das Fahrzeug ab und der Träger war nicht angebaut. Der Sachbearbeiter sagte, dass dafür Lieferzeiten bestehen. Dabei hat dieser Mitarbeiter schlicht vergessen, den Träger zu bestellen, wie ich dann erfahren habe. Nach längerem Hin-und Her musste ich nochmals nach Mülheim zur Nachrüstung, die Saison für Fahrradtouren war vorbei.
    Mit meinem neuen B DL 678 bin ich eigentlich sehr zufrieden.
    Warum kann mein Händler jedoch keine Dinge über Hymer klären oder in Erfahrung bringen.
    Ich hatte Wochen warten müssen , um zu erfahren, wie hoch eine neue Matraze im Hubbett sein darf.
    Wochenlang wurde behauptet, mein Fahrzeug ist selbstverständlich mit einem Booster ausgerüstet, was nicht stimmte.
    Monatelang versuchte ich zu erfahren, ob die im Zubehör- Prospekt abgebildeten Alu-Felgen lieferbar sind und was sie kosten.
    Im Forum erhielt ich viele Vorschläge bezüglich der Luftdruckreduzierung. Der Händler gab mir keine Hinweise, die Betriebsanweisung von Hymer soll fehlerhaft sein
    und zwar lt. Hymer. Ich wurde an Fiat verwiesen und die weigern sich, den Luftdrucksensor tiefer einzustellen. Eine Abnahme, bzw. Zulassung der ORC-Felgen ist nur
    auf Umwegen möglich. -Ich hab das Thema aufgegeben !
    Dann die unendliche Geschicht mit meinem bestellten 120 l Dieseltank. Die Tankanzeige war darauf nicht eingestellt.
    Vom Händler wurde ich zu Fiat geschickt - nach 3 Tagen schickte der mich zurück zum Hymerhändler, denn es wäre Sache von Hymer.
    Nach langem Hin-und Her brachte ich den Wagen wieder zum Händler und nach 3 Tagen erhielt ich den Bescheid, ich muss wieder zu Fiat, es wäre eine Einstellungssache.
    Ich wieder zu Fiat und nach 4 Tagen war die Anzeige eingestellt.
    Man muss bedenken, dass ich für jede Fahrt zur Werkstatt einen Mitarbeiter mit Fahrzeug oder einen Verwandten in Anspruch nehmen musste.
    Das gleiche Spiel machte ich durch mit dem reklamierten Scheibenwischer:
    Ich zum Händler damit, der schickte mich zu Fiat, dieser schickte mich zurück zum Händler, denn Hy<mer hat einen anderen Motor oder eine andere Steuerung eingebaut.
    Der Scheibenwischer reagierte nicht mehr auf die angetippten Befehle.Somit konnte ich nicht mehr bei Regen fahren. Hat ja auch nicht mehr geregnet, wahrscheinlich deswegen.
    Und jetzt rutscht nicht vom Sessel:
    Nachdem sicher war, dass sich Hymer der Sache annehmen muss, hat es volle 3 Monate gedauert, bis ich jetzt einen neuen Motor bekam. Ob der richtig funktioniert, weiß ich noch nicht, denn es regnet ja weiterhin nicht. Aber daran ist weder Fiat, der Händler noch Hymer Schuld und alles ist wieder gut.

    Was mich neben diesen Ärgernisse aber besonders ärgert ist die Einstellung dieser Wohnmobilbranche gegenüber ihren Kunden. Man konzentriert sich auf Vermietung und den Verkauf, der Kundendienst und die Kundenbetreuung ist ein lästiges Übel.Und dies kenne ich seit Jahrzehnten nicht von Seiten der Automobilbranche, egal ob Ford,
    BMW oder Daimler. Ich kaufte schon sehr viel Fahrzeuge und wurde immer von den Händler schnell und bevorzugt bedient - leider nicht von Hymer und Co. - schade !

    Das ALles, und noch viel extremer, habe ich auch schon mit Hymer erlebt.
    Bei diesen Händlern geht der Kundendienst/Service nur bis zur Unterschrift des Kaufvertrages, danach bist du nur noch lästig!
    schöne Grüße von der Lippe,
    Dieter
    __________________________________________________ ____________________________


    Der gesunde Menschenverstand ist nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.
    (Albert Einstein)
    __________________________________________________ ___________________________

  3. #13
    Stammgast   Avatar von golfinius
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Zitat Zitat von Womo-Pit Beitrag anzeigen
    Da hast du aber Pech gehabt. Oder nicht die richtigen Fäden gezogen. Du hast doch so viel Erfahrung im Berufsleben gesammelt. Ich hätte relativ zügig den Rechtsweg beschritten. Dann hätte der Händler sicherlich einen Gang zugelegt oder die Konsequenzen tragen müssen. Aber wenn der Käufer harmlos ist, haben die Händler leichtes Spiel.
    Hallo Pit,
    Du kannst absolut sicher sein, dass ich genau weiß, wie man die richtigen Fäden zieht. Der Rechtsweg ist leider oft der schlechtere Weg, der zum Erfolg führt.
    Dafür benötigt man unheimlich viel Zeit und Geduld und hat den Verlust der Lebensfreude, bzw. des WoMobils hinzunehmen. Dies ist in meinem Alter und dem Gesundheitszustand nicht mehr einzukalkulieren. Was habe ich denn davon, wenn ich das Fahrzeug dort abgebe, Rechtmittel einlege und warte und warte.
    Eine Wandlung wär doch garnicht in meinem Sinn gewesen, ich wollte doch nur einige Dinge in Ordnung gebracht bekommen.
    Übrigens haben sich sehr viel meiner Kunden und da gibt es auch leider einige Unzufriedene, entschlossen , mir den Rechtsanwalt anzukündigen. Ich äußerte mich
    regelmäßig sehr erfreut darüber, mit dem Hinweis, dass ich dann wenigstens einen Gesprächspartner habe, der die Sache versteht, um die es geht.
    Eine Klärung über ein Gericht dauert im Bauwesen ungefähr 2 Jahre. Die Zeit für ein MoMo-Rechtsweg habe ich nicht.

    Aber jetzt ist ja alles gut und morgen geht es mit meinem Enkel an den Scharmützelsee in das ARosa Golf-Resort. Wir wollen drei Tage Golfspielen und ich bin gespannt , ob sie uns dort auch auf dem Parkplatz übernachten lassen.

    Hätte ich mich weiter mit dem Händler gestritten, wäre ich wohl im Hotel gelandet. das ja auch nicht so schlecht ist.
    Schöne Grüße aus
    Niedersachsen
    von Hans-Heinrich
    oder unterwegs mit Hymer B DL 678

  4. #14
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Zitat Zitat von dieter21 Beitrag anzeigen
    Das ALles, und noch viel extremer, habe ich auch schon mit Hymer erlebt.
    Bei diesen Händlern geht der Kundendienst/Service nur bis zur Unterschrift des Kaufvertrages, danach bist du nur noch lästig!
    Das selbe kann ich ebenfalls bestätigen....
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  5. #15
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Das ist in der Autobranche normal, in dem Moment wo man den Vertrag unterschrieben hat, dreht sich der Verkäufer um und ist fertig mit dem Kunden.
    Im PKW Bereich kümmert sich dann idr. der Kundendienstberater um den Kunden weiter.
    Die Leute scheint es im Wohnmobilbereich noch nicht zu geben, auch kein gescheites After Sales Management.
    Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass der Wohnmobilmarkt derzeit eher ein Verkäufermarkt ist und die Händler es auf Grund der Nachfrage schlicht und einfach nicht nötig haben.

    Du kannst absolut sicher sein, dass ich genau weiß, wie man die richtigen Fäden zieht. Der Rechtsweg ist leider oft der schlechtere Weg, der zum Erfolg führt.
    Dafür benötigt man unheimlich viel Zeit und Geduld und hat den Verlust der Lebensfreude, bzw. des WoMobils hinzunehmen. Dies ist in meinem Alter und dem Gesundheitszustand nicht mehr einzukalkulieren. Was habe ich denn davon, wenn ich das Fahrzeug dort abgebe, Rechtmittel einlege und warte und warte.
    Eine Wandlung wär doch garnicht in meinem Sinn gewesen, ich wollte doch nur einige Dinge in Ordnung gebracht bekommen.
    Übrigens haben sich sehr viel meiner Kunden und da gibt es auch leider einige Unzufriedene, entschlossen , mir den Rechtsanwalt anzukündigen. Ich äußerte mich
    regelmäßig sehr erfreut darüber, mit dem Hinweis, dass ich dann wenigstens einen Gesprächspartner habe, der die Sache versteht, um die es geht.
    Eine Klärung über ein Gericht dauert im Bauwesen ungefähr 2 Jahre. Die Zeit für ein MoMo-Rechtsweg habe ich nicht.
    Genau so siehts aus.
    Das hier immer angestimmte Gebet über Rechtsanwalt & Co sollen die Leute erstmal selber machen...
    Das heißt dann 2 Jahre Papiere, Termine, Anwaltsrennerei, Sachverständigengutachten & Co und hinterher kriegt man entweder die Nutzungskilometer deftig abgezogen, oder man kann das Auto wenn man es 1:1 "wandeln" will die 2 Jahre gar nicht nutzen... Hat also ein Wohnmobil, was man wegen des Rechtsstreites quasi nicht nutzen kann. Und am Schluss, wenn man denn Recht bekommen hat, steht man wieder ohne Wohnmobil da, reichlich Nerven und Kosten später, grade die Fahrtkosten und Zeiten zum Anwalt, zu Gerichtsterminen & Co bekommt man eh nicht richtig bezahlt, muss dafür immer wieder Zeit aufwenden, etc. Und dann kannst du wieder n Jahr auf n neues warten, und dann geht das mit den Mängeln ja auch wieder los...
    Da kann man besser die ein oder andere Schraube selber nachziehen, mit der ein oder anderen Kleinigkeit leben und trotzdem nett und freundlich zum Händler sein und die wichtigen Sachen nacharbeiten lassen, hat aber Ruhe und Frieden und n Wohnmobil, als einen auf Krawall zu machen.

  6. #16
    Stammgast  
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Ich habe so etwas auch schon erlebt. Wenn aber der Händler merkt, er hat keinen rechtlich unbedarften Käufer vor sich, wird er in der Regel zügig die Mängel abstellen und eher die "lieben" Kunden warten lassen.

    Es muss also gar nicht zum Anwalt kommen oder gar zum Gerichtsverfahren. Ein halbwegs erfahrener Verkäufer merkt schnell, mit wem er Spielchen treiben kann und bei wem er besser schnell und vertragskonform reagieren muss.
    Liebe Grüße

    Pit

  7. #17
    Kennt sich schon aus   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Da hat der Pit recht.
    Ich bin mit einem Anwalt seit einer Millioneklage gegen meine Bude recht gut befreundet.
    Sein bester Spruch: Über der See und dem Richter ist nur der blaue Himmel.
    Die meisten Fälle gegen uns, leider leben wir langsam in amerikanischen Spären, lösen sich durch Anwaltsschreiben.
    Vor Gericht landet es selten. Und da ich gern schreibe und auch aufmerksam meist, habe ich mir den Schreibstil meines Freundes ein wenig abgeguckt.
    Meine ersten Schriftstücke sind immer freundlich formuliert, komme ich nicht weiter, wird Anwaltsghetto getextet.
    Beim meinem Euromobil hat mein letztes Schreiben voll gerockt. Alles wurde gemacht. Termingerecht. Und das Fahrzeug wurde mir sauber vor meine Firmentür gestellt.
    Schade ist nur, dass es nur so scheint´s funktioniert. Aber der Mann hatte bei der letzten Fahrzeugübergabe mein Schreiben auf dem Klemmbrett und hakte mit sichtlichem Dünnpfiffgang meine Forderungen darauf ab beim Rundgang.

    LG
    Sven

  8. #18
    Stammgast   Avatar von golfinius
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Mark 86 spricht mir ja aus der Seele. Sven hat ja auch recht. Man muss eben den richtigen Mittelweg finden. Das Problem ist doch, dass viele von uns eine begrenzte Restlaufzeit mit dem WoMo, bzw. eigene Lebenserfwartung haben . Man hat neuerdings festgestellt, dass die Lebenserwartung der Männer 78 Jahre im Durchschnitt ist.
    Dann hätte ich noch sieben, wenn keine Einschläge kommen. Und da soll ich eine langwidrige Auseinandersetzung vor Gericht riskieren?
    -
    Schöne Grüße aus
    Niedersachsen
    von Hans-Heinrich
    oder unterwegs mit Hymer B DL 678

  9. #19
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Zitat Zitat von Mark-86 Beitrag anzeigen
    Das ist in der Autobranche normal, in dem Moment wo man den Vertrag unterschrieben hat, dreht sich der Verkäufer um und ist fertig mit dem Kunden.

    .
    Mark,
    als ehemaliger Autoverkäufer mit 32 Jahren im Beruf ziehe ich mir diesen Schuh nicht an. Es hat sich in der Zwischenzeit vieles geändert, zu meiner Zeit gab es auch Kollegen die so gehandelt haben. Ich habe nicht mitgezählt wieviele von denen ich überlebt habe. Ich habe jedenfalls bis zum Vorruhestand überlebt und das gelingt in der Branche nicht vielen. Ich war immer für meine Kunden da und das hat sich bezahlt gemacht.
    Das selbe würde ich auch von den Leuten erwarten die mir etwas verkauft haben, im Fall Hymer war es jedoch 100% Ausfall. Bei dem Händler bei dem ich meinen Eura gekauft habe schaut es besser aus. Man wird als Kunde wahrgenommen wenn man hinkommt, man wird gegrüßt und wenn es am Mobil ein Problem gibt kümmert man sich. Das kostet kein Geld, verfehlt aber seine Wirkung zumindest bei mir nicht.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  10. #20
    Kennt sich schon aus   Avatar von bigben24
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    Standard AW: Was ich mit Hymer und den Fachändlern erleben musste

    Also ich kann mich über meinen Hymer Händler nicht beschweren. Fahrzeug erhalten, angefreundet, bei Fragen angerufen und Antwort erhalten, Mängelliste (9) per Mail geschickt, telefoniert, mittelfristigen Termin gemacht ->FZ 3 Tage in Werkstatt gestellt - fertig. Was lange dauert ist die Kommunikation und Abwicklung zwischen Händler und Hymer - DAS dauert. Die Beschaffung von 3 Fenstern (Fehler im "Glas") Badtüre und 1 Blende dauerte 8 - 10 Wochen.
    Ansonsten fühle ich mich bei meinem Händler gut aufgehoben
    Kann ich mein Leben mal kurz speichern und was ausprobieren?

    Hymer Exsis-T 588 - MAXI - 150PS

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