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  1. #71
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 oder 4 Tonnen

    Hallo Jürgen,

    ich habe den Bericht gelesen, ist sch interessant, aber ich recherchiere mal ein wenig, erseimal danke

    Gruß

    Thomas
    Gruß aus Hamm
    Thomas

    Bürstner Viseo I 690 G

  2. #72
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 Tonnen

    Zitat Zitat von custom55 Beitrag anzeigen
    Hm, mir geht es haupsächlich ums fahren. Das höher Pumpen bei Fährauffahten ist natürlich ein angenehmer Nebeneffekt.
    Auflasten brauchen wir nicht, weil wir mit den 3,5 to gut zurecht kommen.

    Bei kurzen Stößen rumpelt die Fiat-Hinterachse aber schon ordentlich. Wenn das mit der Zusatzluftfederung weg zu bringen wäre, würde es uns schon reichen.
    Ich weiß halt nicht, ob das Rumpeln durch das Durschschlagen auf die Anschlaggummis entsteht. Das könnte die Luftfederung sicher verhindern.

    Gruß Jürgen

    Unsere Ausgangssituation (Kastenwagen / leer ca. 3.100 kg / reisefertig 3.450 kg) war die, daß der Wagen beladen hinten auf den Gummipuffern (FIAT spricht, so viel ich weiß, von Federelementen) auflag und bei Schlaglöchern / unebener Straße etc. richtig rumpelte und teiweise durchknallte wie völlig ungefedert.

    Wir haben kürzlich Goldschmitt Zusatzschraubenfedern einbauen lassen. Das Fahrzeug kam einige Zentimeter höher und hat wieder Federweg, sodaß die Rumpelei und das harte Durchknallen vorbei ist.

    Ich denke - ob Zusatzschraubenfeder oder Luftfeder - ist dieser wiedergewonnene Federweg das Geheimnis. Welche Federung man einsetzt, ist m.E. eine Frage des Aufwands und der Bedürfnisse (z.B. eine gewisse Nivellierung im Stand bei der Luftfederung).


    Gruß

    Frank

  3. #73
    Stammgast  
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 oder 4 Tonnen

    Zitat Zitat von Epimetheus63 Beitrag anzeigen
    Eine Zusatzfeder an der Hinterachse ist bereits verbaut,aber um auf die von uns gewünschten 4t zu kommen müsste bei unserem BürstnerViseo auf Ducato 250 Light Bj 2015 die Vorderachse neue Federn haben.
    Sehr gut würde mir ja eine Vollluftfeder gefallen, hatdas mal jemand aus dem Forum nachgerüstet und erreiche ich einen hohenMehrwert?
    Bei Goldschmitt würde das in etwa 9.000 € kosten, das istschon eine ziemliche Hausnummer, und will dann auch wirklich gut durchdachtsein.
    Wir haben eine Volluftfederung nun schon zum zweiten Mal nachrüsten lassen (die erste an einem 4,5 Tonner Alkoven mit Alko-Chassi in 2014 für 7.700,- Euro und die zweite an einem 7,9 m VI mit 4,5 Tonnen-Alko-Chassi in 2016 für 7.900,. Euro.) sind also "Mehrfachtäter". Und das ist man nur, wenn man beim ersten Mal völlig überzeugt wurde. Dies gilt aber eben nur für uns, andere mögen andere Prioritäten setzen.

    Wir haben aber nicht die Anlage von Goldschmitt, sondern von VB-Airsuspension.

    Die Vorteile hat Jab´s ja schon ganz richtig beschrieben, mit der ganz kleinen Ergänzung, das auch die Abrollgeräusche bzw. Fahrwerksgeräusche auch etwas geringer sind.
    Einige Sonderfunktionen könnte man ja auch mit einer etwas preiswerteren Hubstützenanlage bekommen (Nivellierung (und die natürlich viel fester und höher, Tankentleerungsfunktion, etc). Andere Sonderfunktionen wie Heckanhebung etc. bekäme man ja auch mit einer Zusatzluftfederung hinten bis zu einem gewissen Grad geboten. Also sollte man eine Volluftfederung besser nicht wegen der Zusatzfunktionen, sondern wegen dem wesentlich besseren Fahrkomfort wählen. Wenn man den nicht unbedingt braucht oder will, ist eine Volllufe eigentlich zu teuer. Wir wiederum geniessen ihn, daher "rechnet" es sich für uns.

    Tom

    p.s. ob wir beim Verkauf des ersten Volllufe-Alkoven etwas für die teuere Vollufe wiederbekommen haben, ist schwer zu sagen. Er war jedenfalls innerhalb von 24 Std zum Auszeichnungspreis verkauft, und das fand ich gut.

  4. #74
    Stammgast   Avatar von custom55
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 Tonnen

    Zitat Zitat von FrankNStein Beitrag anzeigen
    Unsere Ausgangssituation (Kastenwagen / leer ca. 3.100 kg / reisefertig 3.450 kg) war die, daß der Wagen beladen hinten auf den Gummipuffern (FIAT spricht, so viel ich weiß, von Federelementen) auflag und bei Schlaglöchern / unebener Straße etc. richtig rumpelte und teiweise durchknallte wie völlig ungefedert.

    Ich galaube, bei uns liegt der untere Anschlag auch beladen noch nicht auf den Gummi-Anschlagpuffern auf. Werde wenn es demnächst urlaubsfertig beladen ist aber mal kontrollieren.
    Allerdings ist auch unbeladen nur ca. 5 cm Federweg vorhanden.
    Das ist auch nomal. War heute mal bei einem Händler und habe bei ähnlichen Womos nachgeschaut.


    Wir haben kürzlich Goldschmitt Zusatzschraubenfedern einbauen lassen. Das Fahrzeug kam einige Zentimeter höher und hat wieder Federweg, sodaß die Rumpelei und das harte Durchknallen vorbei ist.

    Ich denke - ob Zusatzschraubenfeder oder Luftfeder - ist dieser wiedergewonnene Federweg das Geheimnis. Welche Federung man einsetzt, ist m.E. eine Frage des Aufwands und der Bedürfnisse (z.B. eine gewisse Nivellierung im Stand bei der Luftfederung).

    Richtig, sehe ich auch so.
    Gruß Jürgen

    Gruß

    Frank
    Eigentlich habe ich in deinen zitierten Text schon alles eigefügt. Aber die Software verlangt auch unterhalb noch einen Text.


    Gerne auf Tour mit unserem LMC Breezer V643, 148 PS,
    Leergewicht 2672 KG, Reisefertig 3390 KG mit 2 Pers., Motorroller, 2 Fahrräder plus ca. 50 KG Sportausrüstung
    für uns perfekt, so groß wie nötig, so klein wie möglich

  5. #75
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 oder 4 Tonnen

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    ... Ich bin am 19.9. bei Stäbler, es wird hinten eine Zusatzluftfederung eingebaut und vorn eine stärkere Feder. Bin schon gespannt. Vorne besteht eigentlich keine zwingende Notwendigkeit, aber wenn schon viele sagen es ist besser....
    Nicht dass die Fuhre nach vorn hängt.
    Hallo Franz, hat alles zur Zufriedenheit geklappt? Hast Du ein anderes Fahrverhalten festgestellt?

    Gruß Bernd
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  6. #76
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 oder 4 Tonnen

    Fast alles Bestens, ich berichte später darüber.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

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    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  7. #77
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 oder 4 Tonnen

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Fast alles Bestens, ich berichte später darüber.
    Die vordere Feder wird wohl am meisten begeistern

  8. #78
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 oder 4 Tonnen

    Also,
    am Dienstag abends trafen wir in Waghäusel ein und übernachteten auf dem firmeneigenen Parkplatz von Carsten Stäbler. Am Mittwoch früh um 8 Uhr durfte ich mein Mobil in die Werkstatt fahren. Beim Einfahren in die Halle ging es als erstes auf die Waage, mein Fahrzeug wurde radweise gewogen. Ich stieg danach aus, das war es vorerst für mich. Wir bekamen - nach Unterschrift des Werkstattauftrages- einen Fiat 500 als Leihwagen und fuhren damit erst nach Hockenheim und dann nach Speyer, ca. um 13 Uhr sollte unser Mobil fertig sein. Weite Fußmärsche konnte ich leider nicht machen da ich im Moment stark gehbehindert bin, Kreuzband-Anriss und dito Knorpel am linken Knie. Um 13.30 kamen wir zurück, unser Mobil stand fertig auf dem Hof, wir mussten nur noch den Rest der TÜV-Abnahme abwarten, dann nahm sich ein Monteur unserer an und erklärte alles was gemacht worden war und was zu beachten sei. Aufgrund der radweisen Wägung war der Reifendruck vorn auf 3,8 und hinten auf 4,8 bar eingestellt worden,die Fiat- Empfehlung mit jeweils 5,5 bar sei viel zu hoch. Für die hinteren Luftfedern wurde mir ein Druck von jeweils 2 bar pro Seite empfohlen. Zur Nivellierung mittels der Luftfedern kann der Druck bis auf 8 bar erhöht werden, fahren sollte man damit aber nicht.
    Wir starteten also. Beim Einsteigen fällt es sofort auf: Das Mobil ist nun etwas höher! Bereits beim ersten Kreisverkehr fiel die wesentlich geringere Seitenneigung des Mobils auf, das Gefährt liegt nun stabiler auf der Strasse, der Fahrkomfort hinsichtlich der Stabilität ist wesentlich verbessert.
    Einen Wermutstropfen gibt es doch : Die Federung ist vorne wie hinten härter, vergleichbar mit meinem letzten Mobil auf Maxi-Fahrgestell.
    Man kann halt nicht alles haben.
    Jedenfalls bin ich die Gewichtsprobleme nun los und kann zuladen ohne ständig an eine Überladung zu denken. Die TÜV-Abnahme war im Angebotspreis enthalten, die Papiere wurden mir mitgegeben, ich muß nun noch zur Zulassungsstelle fahren und meine Fahrzeugpapiere berichtigen lassen.
    Und wenn ich nach Österreich fahren will muß ich halt vernünftigerweise eine GoBox besorgen.

    Zur Firma Stäbler ist auch noch was zu bemerken:
    Ein blitzsauberer, moderner Betrieb, hervorragend motiviertes und freundliches Personal, ein Chef anscheinend "zum Anfassen", sehr freundlich und kundenorientiert. Es standen ausser unserem Mobil noch ca. 10 weitere Mobile da, aus allen Ecken Deutschlands, der Carsten Stäbler ist schon eine Nummer in der Branche.
    Ich bin mit der Arbeit zufrieden.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

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  9. #79
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 oder 4 Tonnen

    Hallo Franz, kennst du die Ergebnisse der Einzelradwägung ?

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  10. #80
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Auflastung eines 3,5-Tonners auf 3,85 oder 4 Tonnen

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    ... Und wenn ich nach Österreich fahren will muß ich halt vernünftigerweise eine GoBox besorgen.

    Zur Firma Stäbler ist auch noch was zu bemerken:
    Ein blitzsauberer, moderner Betrieb, hervorragend motiviertes und freundliches Personal, ein Chef anscheinend "zum Anfassen", sehr freundlich und kundenorientiert. Es standen ausser unserem Mobil noch ca. 10 weitere Mobile da, aus allen Ecken Deutschlands, der Carsten Stäbler ist schon eine Nummer in der Branche.
    Ich bin mit der Arbeit zufrieden.
    Franz, durch Österreich kann man gut ohne GoBox fahren, da gibt es mehrere Strecken.

    Deinen Eindruck zu Carsten Stäbler kann ich bestätigen.

    Gruß Bernd
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