Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
    Administrator   Avatar von Stefan_Weidenfeld
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    Standard Elektrisches "Beiboot"

    Liebe Foristen,

    Pedelecs und E-Bikes haben sich in wenigen Jahren rasant verbreitet, aber auch Elektro-Tretroller, Segways und ähnliche Gefährte - mit und ohne Straßenzulassung - macht man uns überall auf Freizeitmessen und im Handel schmackhaft. In promobil 6/2018, ab 9. Mai am Kiosk, zeigen wir übrigens eine Auswahl dieser Gefährte im Praxistest. Eure Meinung dazu und, sofern vorhanden, eigene Erfahrungen mit elektrifizierten Beibooten aller Art würde uns interessieren. Reizen euch diese Teile? Was bringen sie wirklich unterwegs? Was sollte nach eurer Vorstellung ein E-Beiboot optimalerweise können? Welche Probleme gibt es eventuell damit?

    Ich bin sehr neugierig auf Eure Diskussionsbeiträge!

    Viele Grüße aus der Redaktion,
    Stefan

  2. #2
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Pedelecs etc. sind schon verführerisch. Wir haben lange überlegt, sind aber zu dem Schluss gekommen, daß wir Bewegung / Anstrengung / Sportlichkeit wollen und uns für ausschließlichen Muckiantrieb entschieden, um fit zu bleiben.

    Also kamen 2 tern-Klappfahräder, die zusammengelegt unters Heckbett passen, ins Mobil. (wir wollen keine Fahrradträger etc.)

    Unser Radius rund ums parkende Mobil beträgt dank deren Hilfe ca. 30 km. Berge stören nicht wirklich, denn da, wo es rauf geht, geht es auch irgendwann wieder runter (und umgekehrt). In der Summe bleibt die Kraftanstrengung gleich.

    Abgesehen davon finde ich die elektrischen Mobilitätshilfen für uns dann interessant, wenn wir mal von der Bewegungsseite her eingeschränkt sein sollten. Die Hilfen bieten dann die Möglichkeit, einen großen Radius, an den wir uns gewöhnt haben und ihn nicht missen wollen, beizubehalten.


    Gruß

    Frank

  3. #3
    Stammgast   Avatar von Clouliner
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von FrankNStein Beitrag anzeigen
    Wir haben lange überlegt, sind aber zu dem Schluss gekommen, daß wir Bewegung / Anstrengung / Sportlichkeit wollen und uns für ausschließlichen Muckiantrieb entschieden, um fit zu bleiben.
    Diese Meinung haben wir auch lange vertreten, sind nun aber zu dem Schluss gekommen, dass wir mit E-Unterstützung viel öfter Fahrrad fahren würden und bewegen muss man sich dabei auch!
    Wenn kommen für uns nur 28er Räder in Frage, diese kleinen Roller mit den Minireifen bringen mir kein entspanntes Fahren, das ist nur rumeierei für mich.

    Hatte gerade Besuch, der einen kleinen Roller dabei hatte, sah schick aus, aber wirklich zum fahren weiterer Strecken für mich nicht geeignet.

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  4. #4
    Stammgast   Avatar von biauwe.de
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von Clouliner Beitrag anzeigen
    ...dass wir mit E-Unterstützung viel öfter Fahrrad fahren würden und bewegen muss man sich dabei auch!....
    Aber sicher, sonst wäre das E-Bike ja autonom ohne Aufsicht unterwegs
    Gruß Uwe.

    Eura Mobil Terrestra 710 HB, Solarkraftwerk 850 WP, LiFeYPO4 Akku,http://www.unki2010.de/sonoff.htm, fast völlig autark

  5. #5
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von Clouliner Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn kommen für uns nur 28er Räder in Frage, diese kleinen Roller mit den Minireifen bringen mir kein entspanntes Fahren, das ist nur rumeierei für mich.
    ...
    Das hängt zum großen Teil vom Aufwand ab, der bei der Konzeption, beim Bau und bei der Ausstattung dieser Fahrräder getrieben wird. Der einzige Unterschied, den unsere 24 Zoll terns zu unseren 28-Zoll Tourenrädern zeigen ist die größere Schlaglochempfindlichkeit.

    Passt für uns schon. Auch für Strecken von 60 - 70 Kilometern.


    Gruß

    Frank

  6. #6
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Recht schnell haben wir uns für E-Bikes entschieden. Roller passte unserem Mops gar nicht, wenn er in den Rucksack sollte, wurde er groß wie ein Pferd und gab Laute von sich, die den Tierschutz aufhorchen ließen. Der Versuch mit Klappräder und Hundehänger überforderten den Schreiber dieser Zeilen und so mussten 5 Jahre zwei E-Bike´s vom Discounter herhalten. Da ich den Hundehänger im Schlepp habe, war ich dann meist der Dumme, der auf halbem Rückweg trampeln musste, weil die Duracell versagten.
    Zuletzt hat das Akku (ich glaub 36V, 250W) nur noch 40km gerade Strecke gehalten. Viel Berge, wusste ich schon wie die Nummer endet.

    Seit dieser Saison haben wir zwei NCM Milano 26" 48V 250W. Meine Holde hat ihres schon seit letztem Jahr und ist zufrieden. Hat sich mit dem Vorgänger 28" Frontmotor häufig gelegt. Ich glaube der Heckmotor ist ein guter Kompromiss für Preis und Sicherheit. Die Reichweite mit Hundehänger muss ich in den nächsten Tagen erst erfahren. Solo ist sie mit über 120 Kilometern bisher gigantisch. Bisher haben wir an Wochenenden nie ein Akku leer bekommen.
    Mehr Rad brauchen wir auch nicht, da es ausschließlich eigentlich bei Wohnmobiltouren zum Einsatz kommt.

    LG
    Sven

  7. #7
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von Clouliner Beitrag anzeigen
    Diese Meinung haben wir auch lange vertreten, sind nun aber zu dem Schluss gekommen, dass wir mit E-Unterstützung viel öfter Fahrrad fahren würden und bewegen muss man sich dabei auch! ...
    Öfter und weiter... ☺

    Und noch immer mit diesen hier: https://www.promobil.de/forum/showthread.php?p=350111

    Gruß Bernd
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  8. #8
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Öfter und weiter... ☺
    ...
    Öfter und weiter als wer? Sorry, die Frage konnte ich mir gerade nicht verkneifen.


    Gruß

    Frank

  9. #9
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    @Frank: Die Frage galt zwar nicht mir, aber ich würde sagen: Öfter und weiter als ich zuvor ohne ebike gefahren bin. Ganz viel öfter und weiter sogar.

    Eigentlich müsste man Pedelec sagen, aber ich schreibe jetzt trotzdem ebike, weil das so schon gebräuchlich geworden ist.

    Ich wohne in einer hügelig, bergigen Gegend. Das Radfahren wurde mir im Laufe der Jahre einfach zu anstrengend, so schön es auch ist. Und so kam es, dass ich das Rad immer öfters stehen lies, weil ich meinen inneren Schweinehund nicht überwinden konnte. Manche sind sportlich und lieben das schwitzen und die Plagerei, ich gehöre da leider eher nicht dazu.

    Seit ich ein ebike habe fahre ich erheblich viel öfter und ganz erheblich viel mehr km als zuvor. Bei schönen Wetter werden fast alle Einkäufe, Besuche und Termine mit dem ebike erledigt. Am meisten km fahren wir jedoch bei WoMo-Ausflügen. Wir stellen das WoMo an einem kleinen ruhigen Platz ab und erkunden Landschaft und Orte mit dem ebike.
    Es ist ja nun nicht so wie viele glauben, dass ein ebike von alleine fährt. In bergigen Gegenenden muss man auch selbst noch einiges an Leistung selbst erbringen.
    Und genau da sehe ich den großen Vorteil des ebikes. Man kann die körperliche Belastung viel besser an seine Kondition anpassen und kommt so nicht außer Puste.
    Genau dies motiviert einem dann, doch mal einen Berg zu nehmen, den man niemals mehr mit einem normalen Fahrrad genommen hätte. Man fährt auch mal 70km, wo man sonst bei 30-40km keine Lust mehr hätte. Man muss seinen inneren Schweinehund nicht so sehr überwinden und fährt deshalb gerne und öfters. Wir fahren mit Freude gerne durch Weinberge und Weinbaugebiete, durch schöne Wälder und kleine Orte.
    Seit ich so viel ebike fahre, habe ich 11kg (in 4 Jahren) abgenommen und fühle mich erheblich fitter als zuvor. Für mich/uns war das ebike sowohl gesundheitlich als auch vom Freizeitwert ein erheblicher Gewinn.
    Geändert von raidy (27.04.2018 um 22:15 Uhr)
    Die Mehrheit der Affen bezweifelt, dass der Mensch von ihnen abstammt.

  10. #10
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen
    @Frank: Die Frage galt zwar nicht mir, aber ich würde sagen: Öfter und weiter als ich zuvor ohne ebike gefahren bin. Ganz viel öfter und weiter sogar. ...
    Georg, ich wollte nicht antworten, dachte Frank kommt selbst drauf. Aber genauso ist es.

    Gruß Bernd
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