Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #11
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Ich finde die Themenüberschrift irreführend und völlig daneben.

    Aber zum Thema: Mit meinem E-Bike fahre ich mehr Kilometer und ich komme in Regionen, die ich mit meinem normalen Fahrrad nie erreicht hätte.
    Für mich die beste Anschaffung nach dem Wohnmobil und dem Rasenroboter.

    Gruß
    Rombert

  2. #12
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Georg, ich wollte nicht antworten, dachte Frank kommt selbst drauf. Aber genauso ist es.

    Gruß Bernd

    Danke für Deinen Glauben an meine Einsichtsfähigkeit, aber das was Du erklären könntest, aber nicht wolltest, Bernd, mag ja auf Euch zutreffen, aber nicht auf uns..

    Wir nutzen die Räder intensiv, sodaß wir, auch wenn wir elektrische Unterstützung dran hätten, kaum häufiger zu Radtouren kämen. Unser Radius würde sich auch nicht ändern.

    Jeder nach seiner Philosophie.


    Gruß

    Frank

  3. #13
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    @Stefan_Weidenfeld

    Hallo Stefan, mal nur so eine mehr finanzielle Betrachtung: Jeder, der sich für ein/zwei elektrisch unterstütztes Fahrrad entscheidet, transportiert etwa 7000 - 8000€ bei maximal 60 kg Gesamtgewicht und dem jeweils hochpreisigsten Radtyp durch die Lande.

    Ein Segway PTiE2 oder ein SegwayX2 liegt allein bei ca. 60 kg, hat ( beide Typen ) eine max. Reichweite von 30-35 km und kostet je Gerät entweder 8500,00 €, oder als geländegängiges Teil 9500,00€, jeweils in der Grundausstattung. Zubehör, wie evtl. Alu-Laufräder und andere Reifen, Tasche usw. jeweils on top.

    Ich gehe davon aus, dass nur wenige Mobilisten, mit Ausnahme von Linerfahrern mit ausreichender Restzuladung sich derart schwere und in der Reichweite begrenzte Teile ans oder ins Womo packen.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  4. #14
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen

    Ich gehe davon aus, dass nur wenige Mobilisten, mit Ausnahme von Linerfahrern mit ausreichender Restzuladung sich derart schwere und in der Reichweite begrenzte Teile ans oder ins Womo packen.
    Werner, aber nur in der >7,5to Klasse.


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    Viele Grüsse

    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  5. #15
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Ich gehe davon aus, dass nur wenige Mobilisten, mit Ausnahme von Linerfahrern mit ausreichender Restzuladung sich derart schwere und in der Reichweite begrenzte Teile ans oder ins Womo packen.
    Hallo,

    meine Erfahrungen sind sicher nicht repräsentativ, aber bei "Ruhestands-Womo´s mit Fahrrad" sieht man doch Fahrräder ohne Motor nur noch selten
    Was das Geld damit zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht ganz .... (wie man an der Menge der verkauften e-Bikes sieht)
    https://de.statista.com/statistik/da...n-deutschland/



    Wir haben auch e-Bikes dabei (ohne schaffen wir es keinen Berg hoch ) ... es erhöht unseren Radius um unseren Stellplatz und erlaubt uns auch mal, Enkel im Sitz mitzunehmen.
    Die Reichweite wird aber nicht vom Akku, sondern vom Popometer bestimmt.

    LG
    Dietmar
    Ein Wohnmobil ohne Hecksitzgruppe ist kaputt

  6. #16
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von fernweh007 Beitrag anzeigen
    Die Reichweite wird aber nicht vom Akku, sondern vom Popometer bestimmt. LG Dietmar
    Jein!
    Ja, die ersten male bremst der Popometer, und zwar heftig. Mit jedem Tag wird es weniger und nach 10 Tagen bremst er kaum noch.

    Ich hatte Probleme mit dem Sattel und wollte einen breiteren und weichen Gelsattel (Opasattel) kaufen.
    Da hat der Verkäufer mir gesagt, dass dies falsch ist. Ich musste mich auf eine Kiste mit Wellpappe setzen und den Ar... bewegen.
    Dann hat der den exaktem Abstand der Beckenknochen im Abdruck abgelesen und mrt eine relativ harten Sattel mit exakt dieser Aufliegebreite gegeben.
    "Wenn sie damit nicht glücklich werden, nehme ich ihn zurück und sie bekommen ihren Gelsattel", sagte er.
    Was soll ich sagen: Nach einer Eingewöhnungszeit von rund 5 Touren bin ich total zufrieden damit und würde sagen, es ist der beste Sattel, den ich je hatte.
    Er meinte, dass ein Gelsattel sich die ersten 20km total bequem anfühlt, aber dann mit jedem km unerträglicher wird. Gelsattel seien etwas für Gelegenheits-/Kurzstreckenfahrer,. Lang/Vielfahrer brauchen einen relativ harten Sattel. Zumindest bei mir hatte er recht.
    Die Mehrheit der Affen bezweifelt, dass der Mensch von ihnen abstammt.

  7. #17
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Bei uns ist es so wie bei den meisten hier. Seit wir Pedelecs haben fahren wir wesentlich mehr Fahrrad als früher. Wir haben nun schon den "zweiten Satz" E-bikes, es ist hier fast wie bei Elektrogeräten deutlicher Fortschritt gegenüber der ersten Generation zu erkennen. Sie sind leichter und es hängen wesentlich weniger Kabel herum, fast alles ist am und im Rahmen verlegt, die Verarbeitung ist sehr sauber. Auch unterstützt der Bosch-Motor harmonischer als der vorherige Panasonic, die Reichweite des Akku´s ist um einiges größer. Beim Panasonic-Antrieb hatte ich höllischen Respekt vor einem möglicherweise leeren Akku, das Rad ließ sich ohne Antrieb nur sehr schwer treten, beim Bosch-Antrieb geht es leichter. Die hydraulischen Felgenbremsen sind auch besser als die verflossenen Seilzugdinger. Scheibenbremsen wären noch besser, gab es aber bei unseren Rädern nicht.
    Unsere Räder sind ein Massenmodell der ZEG, Markenname Pegasus, sie werden für diese Einkaufsgenossenschaft in großer Stückzahl in einem afrikanischen Land produziert. Ich war mal beim Händler als ein LKW 48 Karton mit zerlegten Pegasus-Rädern angeliefert hat, da war zu lesen wo sie herkommen. Die Herkunft bezieht sich wahrscheinlich nur auf die Rahmen, die Komponenten sind ja von anderen bekannten Herstellern. UVP war € 2299,- pro Stück, bei dem Preis ging natürlich noch was und unsere 5 Jahre alten Pedelecs wurden für € 400,- je Stück in Zahlung genommen. Wir haben € 3200,- auf die neuen Räder aufgezahlt.
    Zwei Tage später war ein LKW aus Ungarn bei dem Händler, der hat nicht nur unsere alten Räder aufgeladen.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  8. #18
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    @fernweh 007

    Hallo Dietmar, schön, dass Du immer aus dem Zusammenhang gezogen zitierst. Ich habe ausschließlich eine Äußerung zu den, vom TE genannten Segways gemacht, also zu deren Nachteilen wie geringe Laufleistung( Angabe Segway =max. 36 km), deren hohes Gewicht ( ca. 50 kg/ segway )und letztlich auch deren Preis geschrieben. Das diesebei Straßenzulassung nur max. 20 km/ h fahren dürfen, hab ich erst gar nicht erwähnt.
    Was ich auch nicht schrieb, sind die Abmessungen eines Segway. Das Zitat bezog sich ausschließlich auf die Mitnahme von Segways.

    Nochmal, dann auch für Dich mit etwas geistigem Einsatz verständlich: keiner meiner Sätze in meinem Posting bezog sich auf e-bikes oder Pedelecs.

    Im übrigen: ich nutze immer noch zwei ausschließlich muskelbetriebene Fahrräder je Person, also ein Reiserrad und/ oder ein Mountainbike je Person. Die sieht man aber nur, wenn sie, wie vor zwei Stunden in Husum aus der Womo-Garage geholt und für eine Tour bis Nordstrand genutzt wurden.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  9. #19
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    @Stefan_Weidenfeld

    Hallo Stefan, mal nur so eine mehr finanzielle Betrachtung: Jeder, der sich für ein/zwei elektrisch unterstütztes Fahrrad entscheidet, transportiert etwa 7000 - 8000€ bei maximal 60 kg Gesamtgewicht und dem jeweils hochpreisigsten Radtyp durch die Lande.

    Ein Segway PTiE2 oder ein SegwayX2 liegt allein bei ca. 60 kg, hat ( beide Typen ) eine max. Reichweite von 30-35 km und kostet je Gerät entweder 8500,00 €, oder als geländegängiges Teil 9500,00€, jeweils in der Grundausstattung. Zubehör, wie evtl. Alu-Laufräder und andere Reifen, Tasche usw. jeweils on top.

    Ich gehe davon aus, dass nur wenige Mobilisten, mit Ausnahme von Linerfahrern mit ausreichender Restzuladung sich derart schwere und in der Reichweite begrenzte Teile ans oder ins Womo packen.
    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    @fernweh 007

    Hallo Dietmar, schön, dass Du immer aus dem Zusammenhang gezogen zitierst. Ich habe ausschließlich eine Äußerung zu den, vom TE genannten Segways gemacht, also zu deren Nachteilen wie geringe Laufleistung( Angabe Segway =max. 36 km), deren hohes Gewicht ( ca. 50 kg/ segway )und letztlich auch deren Preis geschrieben. Das diesebei Straßenzulassung nur max. 20 km/ h fahren dürfen, hab ich erst gar nicht erwähnt.
    Was ich auch nicht schrieb, sind die Abmessungen eines Segway. Das Zitat bezog sich ausschließlich auf die Mitnahme von Segways.

    Nochmal, dann auch für Dich mit etwas geistigem Einsatz verständlich: keiner meiner Sätze in meinem Posting bezog sich auf e-bikes oder Pedelecs.

    Im übrigen: ich nutze immer noch zwei ausschließlich muskelbetriebene Fahrräder je Person, also ein Reiserrad und/ oder ein Mountainbike je Person. Die sieht man aber nur, wenn sie, wie vor zwei Stunden in Husum aus der Womo-Garage geholt und für eine Tour bis Nordstrand genutzt wurden.
    Naja ... ich lass das mal so stehen.

    Aber den USER rundefan bitte ich seinen Ton mir gegenüber zu uberprüfen
    Ein Wohnmobil ohne Hecksitzgruppe ist kaputt

  10. #20
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Elektrisches "Beiboot"

    Auch hier interpretierst Du meinen Post falsch, denn ab dem zweitenAbsatz beziehen sich auf meine Aussagen ausschließlich zu Segways.
    Der im ersten Absatz angegebene Betrag ist als Vergleich zu sehen, denn er bezieht sich auf die Kosten von zwei hochwertigen/ hochpreisigen E-bikes im Vergleich zu einem Segway.

    Es scheint Dir schwer zu fallen, Deinen Interpretationsfehler zugeben zu können.

    Im übrigen zwingt Dich niemand, meine Posts zu lesen bzw. zu kommentieren. Und meine Art, meine Verärgerung Dír gegenüber zu zeigen, wird nicht dazu führen, meinen "Ton Dir gegenüber" zu ändern. Und meine Verärgerung beruht auf dem wiederholten Benutzen von sinnentleerten Zitaten Deinerseits.

    Lies einfach den Post # 14, da wurde von einem Leser der richtige Schluss aus meinem letzten Satz aus dem Ursprungspost gezogen.
    Geändert von rundefan (28.04.2018 um 16:24 Uhr)
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



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