Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard Festgefahren, was nun?

    Aus einem anderen Thread
    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Andi, jetzt wird es OT. Kurz, Klappspaten, Steine, manchmal Bretter, spezielle Gummimatten und etwas Geduld beim herausschaukeln. ...
    Hallo zusammen,

    wer hat es noch nicht erlebt? Die nasse Wiese, sandiger Untergrund oder was auch immer, zack, die Antriebsräder drehen durch. Wie hilft man sich, mit welchen Hilfsmitteln? Welche Erlebnisse fallen Euch ein?

    Gruß Bernd
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  2. #2
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Interessantes Thema.....ist mir aber "noch" nicht passiert.

  3. #3
    Stammgast   Avatar von ichbinich
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Wenn Traktor oder ähnliches Zugfahrzeug in der Nähe, dann rausziehen lassen.

    Oder

    Versuchen zu graben und wenn vorhanden die Spur mit viel Holz auslegen??
    Ich bin nicht perfekt, aber trotzdem sehr gut gelungen.

    Viele Grüße aus dem Remstal
    Peter

  4. #4
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Das Rausziehen mit einem geeigneten Zugfahrzeug ist wahrscheinlich die erste Wahl, bei einem Wohnmobil ist jedoch große Vorsicht geboten. Die vordere einschraubbare oder auch feste Abschleppöse ist nur ein Notbehelf und man weiß nicht wieviel sie aushält. Wenn die Belastung zu groß wird kann da mehr kaputtgehen als nur die Öse.
    Wie ist es hinten? Da sind keine festgelegten Punkte zum Befestigen einer Abschleppvorrichtung vorhanden. Mir fiele da in erster Linie das Achsrohr ein. Die in Wohnmobilen meist vorhandene Rahmenverlängerung dürfte da weniger geeignet sein.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  5. #5
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Das schreibt promobil, der Artikel bezieht sich auf Schnee, aber passt auch anders: "Eine Chance hat nur, wer das Fahrzeug nicht durch unsinniges Gasgeben und haltlos durchdrehenden Rädern bis zu den Achsen respektive der Bodenplatte versenkt hat. Sitzt das Mobil so tief drin, geht ohne fremde Hilfe nichts mehr, auch sind Folgeschäden nicht sicher auszuschließen. Die einzige Chance nach diesem GAU ist, die Räder etwa mit einem mit starken Brettern sicher unterlegten Wagenheber anzuheben, das Loch mit festem Material auszufüllen oder auf das nun frei zugängliche Rad eine wirkungsvolle Traktionshilfe wie etwa geeignete Schneeketten zu montieren. Wer über eine Hubstützenanlage verfügt, kann sich möglicherweise damit aus diesem Schlamassel befreien." Mehr lesen: https://www.promobil.de/werkstatt/wo...-aber-richtig/

    Gruß Bernd
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  6. #6
    Stammgast   Avatar von Jimi Hendrix
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Moin,
    ich habe immer zwei spezielle " Sandbleche" aus GFK dabei. Damit konnte ich auf Sardinien einem anderen Womo zur Weiterfahrt verhelfen.
    Gruß
    Rolf
    Das Schlimmste an manchen Menschen ist, dass sie nüchtern sind, wenn sie nicht betrunken sind.
    William Butler Yeats ( 1865 - 1939 )

  7. #7
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Es gibt immer ein erstes Mal, hier 1979 an einem spanischen Strand, auf dem Weg nach Portugal. Die freundliche Polizei mit Landrover konnte nicht helfen, die Reifen drehten beim Schleppversuch durch. Schließlich kamen 6 oder 7 Männer aus einem nah gelegenen Dorf und haben den Bus quasi raus getragen. Immer auf Kommando, Stück für Stück... Super freundlich, wollten nichts für die Hilfe annehmen, noch nicht einmal ein Getränk. So erinnert man sich noch immer gerne an die Stunden...

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	VW Bus 1979 Spanien am Strand.jpg 
Hits:	0 
Größe:	70,2 KB 
ID:	26524

    Den Klappspaten von damals habe ich noch heute, immer wieder mal im Einsatz.

    Gruß Bernd
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  8. #8
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Zitat Zitat von Jimi Hendrix Beitrag anzeigen
    Moin,
    ich habe immer zwei spezielle " Sandbleche" aus GFK dabei. Damit konnte ich auf Sardinien einem anderen Womo zur Weiterfahrt verhelfen.
    Gruß
    Rolf
    Rolf, kannst Du die mal zeigen, oder hast Du einen Link?

    Gruß Bernd
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  9. #9
    Stammgast   Avatar von wh1967
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Ich hatte im Mai vergangenen Jahres Glück.
    Wir waren am Stellplatz Stover Strand. Ich habe als Anfänger beim Fahren auf die nasse Wiese nicht aufgepasst. Als ich noch ein wenig mehr Abstand zum Baum wollten war es schon zu spät. Ich saß schon fest. Für das Wochenende war trockenes und warmes Wetter angesagt. Wir standen gerade und ganz ok. Also haben wir gesagt wir können ja mal schauen ob wir dann wieder weg kommen.
    Am Ende des Wochenendes konnten wir dann wirklich problemlos weg fahren.
    Gruß

    Holger
    _______________________________________
    www.weglage.org

  10. #10
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Festgefahren, was nun?

    Hallo Forum

    Just in time ist es uns im Süden von Portugal, nach einer durchregneten Nacht, passiert.

    Ahnungslos eingestiegen, Gas gegeben und die Vorderräder drehen durch, denn der Boden war wie Schmierseife.

    Da ich ein bekennender Warmduscher bin, hatte ich schon vor der ersten Fahrt mit unserem rollenden Heim, Anfahrhilfen ( aus recycelten Autoreifen ca 1,20m Lang ) gekauft.

    Denn man könnte sich ja verfahren und plötzlich in der Wüste feststecken.

    Also jetzt in Portugal auf dem Campingplatz und nicht in der Sahara, Anfahrhilfen raus und vor die Vorderräder gelegt.

    Aber da nützen Sie wenig, denn Sie müssten unter die Räder, sonst gehts nicht vorwärts sondern nach unten.

    Und so kommt etwas zum Einsatz, das eigentlich dafür gedacht war, das die Schnitzel in der Pfanne ( siehe Beitrag Hubstützen ) gleichberechtigt nebeneinander in der Pfanne gebraten werden können.

    Die Hubstützen habe ich vorne manuell ausgefahren, die Anfahrhilfen druntergelegt und somit ging es wenigstens 1,2m weiter. Nach 1,5h hatten wir das Womo endich auf festen Grund und Boden.

    Wenn Ihr meint das hat aber lange gedauert, dann säubert mal nach solch einer Aktion das beteiligt Equipment und Euch selber. Das dauert!!!!!!!

    Und so freuen sich nicht nur die Schnitzel, sondern ich mich auch.

    In diesem Sinne

    Rainer



    P.S.

    Wo geht es hier zur nächsten Wüste?

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