Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
    Administrator   Avatar von Stefan_Weidenfeld
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    Standard Routenplanung mit und ohne Navi

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    Liebe Foristen,

    lasst euch bei dieser Gelegenheit erst mal ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr wünschen!

    Vielleicht habt ihr ja während der Feiertage Zeit und Lust, über das neue Thema des Monats zu diskutieren. Seit den 1990er Jahren gibt es GPS-basierte Navigationsgeräte. promobil hat solche Geräte immer wieder getestet, vor allem solche, die speziell für uns Reisemobilfahrer einen Mehrwert versprechen. Fünf aktuelle portable Varianten sind zum Beispiel in Ausgabe 1/2018 im Test. Nun die Fragen an euch: Wie plant ihr eure Routen? Wie orientiert ihr euch unterwegs? Haben Autoatlas und Karten mittlerweile endgültig ausgedient? Was muss ein Navi können, damit es euch taugt?

    Aus der Redaktion grüßt herzlich
    Stefan Weidenfeld

  2. #2
    Stammgast   Avatar von ivalo
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    Standard AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Guten Morgen

    Wir planen möglichst wenig, um noch einen Hauch von Abenteuer unterwegs zu erleben. Schon mehrmals haben wir uns in letzter Sekunde auf der Autobahneinfahrt entschieden, ob es Richtung N oder S gehen soll. Für die Navigation unterwegs kommen zwei Navigationsgeräte zum Einsatz. Überwacht werden diese mit einer OsmAnd Karte auf dem Tablet. Verfahren haben wir uns trotzdem auch schon. Gehört einfach dazu. Am liebsten lassen wir uns unterwegs treiben und entscheiden häufig spontan über den weiteren Verlauf der Reise. Karten in Papierform haben längst ausgedient und es fährt für Notfälle nur noch ein Autoatlas mit.

    Gruss Urs
    Vorsicht beim Lesen: Meine Beiträge können auch bissige Ironie/Satire enthalten.
    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
    alte ​Indianerweisheit

  3. #3
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Das Papierzeitalter der Landkarten habe ich noch nicht vergessen. Ich verstehe heute noch immer nicht, wie wir unser Ziel erreicht haben. In Reiseführern gab es Hinweise, wie bei Kilometerstein XX nach 200 Metern rechts abbiegen. Heute sind es i.d.R. GPS Koordinaten die uns führen, das erleichtert vieles. Inzwischen müssen es teure s.g. Camper Navigationsgeräte sein, Höhe, Länge und Gewicht wird berücksichtigt. Es wird darauf vertraut, dass alle einschränkenden Verkehrsschilder erfasst sind. Ich verlasse mich auf auf normale günstigere Pkw Navigationsgeräte, freue mich, wenn ich auf Stellplatz POIs zurückgreifen kann. Da ich auf längeren Reisen zwei Geräte mitführe, lasse ich beide Geräte manchmal parallel laufen. Einstellung, einmal Autobahnen mit Maut, einmal Maut vermeiden. Sehr schön, man kann sich immer wieder aufs neue entscheiden, ob sich es lohnt eine mautpflichtige Autobahn zu verlassen, oder ob sich die Landstraßen wegen größerer Umwege nicht lohnen.

    Ein gutes Navigationsgerät soll selbstverständlich effektive Routen führen, Verkehrsstörungen zuverlässig melden und Empfehlungen für das Umfahren von Staus vorschlagen. Da die Beschilderung immer vorrangig ist, ist für mich eine Routenführung nach Höhe, Länge und Gewicht nicht relevant. Zumal Markengeräte mit dieser Spezifikation bis zum dreifachen teurer sind, als normale Pkw Navigationsgeräte. In abgelegeneren Gegenenden ist eine Navigation nach Ziellinien manchmal hilfreich, die zumindest die Richtung der Koordinaten vorgibt. Ein Satz älterer Landkarten zu groben Orientierung ist dennoch an Bord.

    Eine detaillierte Planung betreibe ich nicht, das Zielgebiet ist bekannt, es wird bei der Anreise gefahren, solange Lust und Laune besteht. Dann sagt das Navigationsgerät an, welche Stellplätze zum Übernachten in der Nähe sind, oder es geht in den nächsten Ort. Da wir auch im Zielgebiet selten wissen, wo wir am Abend sind, wird täglich entschieden, bleiben oder weiterfahren? Viel Flexibilität dank moderner Navigationsgeräte.

    Viele Grüße
    Bernd Loewe
    Geändert von MobilLoewe (21.12.2017 um 11:37 Uhr) Grund: Nachtrag
    Alles hat zwei Seiten: Das ist das Gute am Schlechten und das Schlechte am Guten." (Werner Mitsch)

    Alpa, Konzept Top, Qualität Flop


    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren
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  4. #4
    Gesperrt  
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    Standard AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Ich nutze ein Navi nur wenn ich zu einer speziellen Adresse möchte, da ich bei Fahrten nur immer nach der groben Richtung fahre benötige ich kein Navi mit Poi´s und solchen Einrichtungen, ich will nicht sagen das es wieder Abenteuerlicher ist, aber mir macht es mehr Spaß morgens noch nicht zu wissen wo ich abends übernachte, als mir von der Navi Tante jegliches Abenteuer nehmen zu lassen. Dafür fahre ich jedenfalls Reisemobil

  5. #5
    Stammgast   Avatar von Ralf_B
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    Standard AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Schönes Thema,
    ich habe schon verschiedene Navis (Garmin, Becker, TomTom) gehabt, aber am besten ist das jetzige TomTom Start 62, wo aber auch das Baujahr eine gewisse Rolle spielt.

    Ich plane meine Routen mit einem speziellen Programm des Herstellers am PC und von diesem übertrage ich die Routen ins Navi.
    Oft orientiere ich mich am 6" Display des Navis.
    Die Straßenkarten sind griffbereit in der Fahrertür, aber seit ich 2004 ein Navi besitze, nie mehr benutzt.
    Ich muss mich aufs Navi verlassen können und dass kann ich beim jeztzigen.
    Geändert von Ralf_B (21.12.2017 um 11:29 Uhr)

    Gruß aus Thüringen von Ralf.
    Das war bis 8/19 unser 3,5t Bürstner, auf Ducato 3,0l Automatik (pure Kraft, Verbrauch 10,5l), Gaspedal links, Multicommander IR.
    „Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will findet leider nur Ausreden“

  6. #6
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Nie ohne grobe Routenvorplanung mit guten, wenn auch nicht mehr aktualisierten Karten.

    Kommt man dann in die Nähe des Starpunktes, bei uns oft ein skandinavischer Fährhafen, entscheidet in den letzten Jahren oft eine Wetter-App, ob diese Grobplanung auch eine Chance auf Umsetzung bekommt, oder, wie schon häufig, wir nach Bauchgefühl fahren. Damit man dann nicht im Nirgendwo landet, nutzen wir eine Navi-App ( sygic ) auf dem Tablet. Dabei ist es für uns nicht wichtig, Stauwarnungen usw. angesagt zu bekommen, wir haben festgestellt, dass bei Stauumfahrungen selten ein Zeitgewinn herausspringt. Und so häufig gibt es nun auch keine Staus auf skandinavischen Landstrassen. Ein klassisches Auto-Navi haben wir noch nie besessen.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  7. #7
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Eine Routenplanung mit Navi machen wir so gut wie gar nicht, allenfalls eine Zielführung dorthin wo wir uns letztendlich entschieden haben. Das Navi Sygic auf dem Tablet nutze ich sehr gerne für die Anzeige aller POI entlang der Route.

  8. #8
    Stammgast   Avatar von ivalo
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    Standard AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Zitat Zitat von Ralf_B Beitrag anzeigen
    ...ich muss mich aufs Navi verlassen können und das kann ich beim jetzigen ...
    Guten Morgen

    Unser ältestes TomTom ist von 2006 und die Karten immer noch brauchbar. Aus Sicherheitsgründen läuft auf Seite Beifahrerin ein neueres TT. Wenn auf das Navi unbedingt Verlass sein muss, dann empfiehlt es sich mit 2 Geräten unterwegs zu sein. Ich war auch schon froh, bei einer Störung am alten Gerät auf das Zweite wechseln zu können.
    Wir verwenden übrigens ganz normale TT Geräte, die jeden Tag in den PWK zum Einsatz kommen. Ein spezielles Navi für Reimo haben wir noch nie vermisst.

    Gruss Urs
    Vorsicht beim Lesen: Meine Beiträge können auch bissige Ironie/Satire enthalten.
    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
    alte ​Indianerweisheit

  9. #9
    Stammgast   Avatar von Ralf_B
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    Standard AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Zitat Zitat von ivalo Beitrag anzeigen
    ...auf das Navi unbedingt Verlass sein muss, dann empfiehlt es sich mit 2 Geräten unterwegs zu sein. Ich war auch schon froh, bei einer Störung am alten Gerät auf das Zweite wechseln zu können.
    Urs, nicht nur 2, sondern 3.

    2 Portable und ein altes aus 2004 Festeinbau.

    Ich bin ein Sicherheitsfetischist.

    Gruß aus Thüringen von Ralf.
    Das war bis 8/19 unser 3,5t Bürstner, auf Ducato 3,0l Automatik (pure Kraft, Verbrauch 10,5l), Gaspedal links, Multicommander IR.
    „Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will findet leider nur Ausreden“

  10. #10
    Stammgast   Avatar von Roadstar
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    Lächeln AW: Routenplanung mit und ohne Navi

    Hallo ,

    ich unterscheide grundsätzlich die Routenplanung von der Navigation.
    Navigation bedeutet für mich von A nach B , bestmöglich noch optional über c , d, e fahren.
    Kürzeste , schnellste , schönste , dann ist eigentlich schon Schluss mit der Navigation und eine detaillierte Routenplanung auf dem Navi wird mühselig.

    Zur Routenplanung zähle ich auch die topografischen Gegebenheiten und das setzen von recht vielen Wegpunkten.
    Hier müssen gute Karten zur Verfügung stehen oder auch ein gutes Programm wie z.B. Tyre
    Dann eine gute Planung über das Programm , konvertieren und ab auf das Navi.

    Wenn man aber im Vorfeld nicht schon jeden Kilometer kennen möchte, reicht auch die Wahlmöglichkeit der Streckenpräferenzen der heutigen Geräte ,um interessante Touren zu fahren.

    Allerdings von A nach B möchte ich nicht mehr nach Karte fahren müssen und schon gar nicht durch eine Stadt.
    Viele Grüße aus dem Thüringer Wald
    Sven


    Wir reisen im Frankia.


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