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  1. #81
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    An diesen Beiträgen kann man einen großen Unterschied zwischen Nord und Süddeutschland erkennen. Oben im Norden und auch im Osten habe ich schon von gelesen sind solche großen Höfe mit 500 oder gar 1000 Kühen möglich. Ich der eigentlich von Höfen gar keine Ahnung hat, kenne nur durch meinen Nachwuchs Milch-Höfe in Süddeutschen, genauer im Schwarzwald, und dort sind mit 100 Kühe die Höfe schon sehr groß, und es ist nicht die Regel, es kommt viel auf die Landschaft an. Die Gegend die ich im Schwarzwald kenne, da liegt die Größe der Milch-Höfe bei 20 bis 50 Kühe. Da ist gleich für jeden zu erkennen das beides kaum vergleichbar ist, Nord und Süd sind gewaltige Unterschiede.
    Dies sollte man erst mal beachten, das eine ist Industrie und das andere ist Landwirtschaft, aber diese ist noch immer, nicht so wie bei Bauer sucht Frau.

    Und jetzt über den Milchpreis reden ist wohl schwierig, oder?
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,
    http://www.willy13.mynetcologne.de/index.html

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  2. #82
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Zitat Zitat von BRB-Stefan
    Ich trinke (als Getränk) keine Milch. Warum auch - ich bin ja kein Säugling mehr . . .
    Selten so einen hanebüchenden Unsinn gelesen - sollen jetzt nur noch Säuglinge Milch trinken - o Gott, wie erschütternd man so denken kann.

    Trinke jeden Tag einen Liter Vollmilch, 1,5 % Fett, und fühle mich wohl dabei, wahrscheinlich bin ich lt. BRB-Stefan's Aussage mit meinen 65 J. noch ein Säugling.

    Dazu brauche ich jede Woche 3 Ltr. Vollmilch zum Puddingkochen, auch nicht säuglingsbedingt.

    Kann mir bitte jemand erklären, wie man als erwachsener Mensch solche unsinnigen Zeilen btr. "Säugling + Milch trinken" schreiben kann . . .?
    Sind das Brandenburger Sitten oder Bräuche?

    Warum steht eigentlich bei: "ich trinke (als Getränk) keine Milch . . ." dieses "als Getränk" in Klammern extra noch mal - gibt es Milch zum Trinken auch mal zum Essen oder gar zum Kauen? Wenn ich schreibe "ich trinke (als Getränk)" müßte doch eigentlich jedem klar sein, daß man dann die Milch (als Getränk) nicht essen wird - ich verstehe bei solchen Worten die Welt nicht mehr . . .

    Gruß aus der Republik Komi, wohne jetzt ab heute hier: www.hotelvorkuta.ru - Momentan tags -10°C, nachts -17°C - und das ganz ohne Vollmilch im Rucksack . . .
    Geändert von Tonicek (07.11.2017 um 21:54 Uhr)
    Hetze den Wolf, bis er sich wehrt und dann erklär ihn zur Bestie

  3. #83
    Stammgast   Avatar von Rombert
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Hallo Leute!

    Ich finde es schon wirklich grotesk, wie ihr euch hier über das Milchtrinken auslasst.. Können wir nicht mal zu den wesentlichen Themen übergehen: Trump, Erdogan, Puigdemont, Klimaschutz,Braunkohle, Atommüll, Zuwanderung und diverse Papers?

    Ist aber auch egal, es bleibt eh alles beim alten!

    Gruß
    Rombert

  4. #84
    Stammgast   Avatar von Breisgauer
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Die Preisdiskussion ist eigentlich unsinnig, so lange man nicht die Kostenrechnung eines Hofes kennt. Und jede Wette, 90% der Bauern wissen auch nicht, was sie genau der Liter Milch kostet. Wohl jeder, der mal in Industrie oder auch Handel gearbeitet hat, hat isch über die Einkaufspreise gewundert, die in der Regel ganz erheblich von der persönlichen Preiserfahrung abweichen.

    Lebensmittel beurteile ich nur nach einem - dem Geschmack. Stelle ich einen Unterschied fest, zahle ich gerne mehr. Ansonsten nicht. Für Budenzauber wie Bio oder Regional zahle ich nichts extra.

    In der Sache schließe ich mich Mark an - alle Landwirtschaftssubventionen weg, dafür die Steuern entsprechend gesenkt und dann zahlt man das, was der Artikel halt' Wert ist. Und faire Preise bilden sich am Markt, nicht im Parlament.
    Gruß Eike
    _________________________
    Bürstner Nexxo 690G

  5. #85
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Wir waren dieses Jahr kreuz und quer in den alten Bundesländern unterwegs. Daß immer weniger Kühe auf der Weide stehen, beobachte ich schon länger. Aber vorletzte Woche in der Eifel war ich positiv überrascht. So viel Vieh auf der Wide wie in der Eifel sahen wir nirgends wo anders.
    Viele Grüsse
    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  6. #86
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Zitat Zitat von Breisgauer Beitrag anzeigen

    Lebensmittel beurteile ich nur nach einem - dem Geschmack. Stelle ich einen Unterschied fest, zahle ich gerne mehr. Ansonsten nicht. Für Budenzauber wie Bio oder Regional zahle ich nichts extra.

    t.
    Budenzauber sieht man wenn man Hirngespinste hat.

    Wenn Du nach dem Geschmack urteilst dann müsstest Du hin und wieder bei Bioprodukten landen?

    Mir ist die Art der Tierhaltung nicht egal (ua Antibiotika im Futter). Und auch nicht wieviel Gifte auf Ackerböden, Gemüsebeeten oder in Nährlösungen landen.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
    https://photos.app.goo.gl/K3mR9EUChanYNtxb8

  7. #87
    Stammgast   Avatar von Breisgauer
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Nein, Bio kaufen wir konsequent nicht. Bio Produkte kann man unverarbeitet nicht am Geschmack erkennen: https://www.srf.ch/sendungen/kassens...onell-oder-bio Und bei verarbeiteten Lebensmitteln gibt es viele Einflußfaktoren, da würde ich nichts kaufen, nur weil Bio draufsteht. Wir kaufen auch mal beim Bauern nebenan Gemüse, Eier oder Fleisch. Der macht aber konsequent kein Bio. Man kann alles anschauen, den Tieren geht es relativ gut, aber von Bio hält der gar nichts. Für mich sind gute Produkte, was normal wächst, z.B. bei den Schwiegereltern von Äpfeln bis Hühner. Zertifikate sind für die Städter
    Gruß Eike
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  8. #88
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Zitat Zitat von Breisgauer Beitrag anzeigen
    Die Preisdiskussion ist eigentlich unsinnig, so lange man nicht die Kostenrechnung eines Hofes kennt. Und jede Wette, 90% der Bauern wissen auch nicht, was sie genau der Liter Milch kostet. Wohl jeder, der mal in Industrie oder auch Handel gearbeitet hat, hat isch über die Einkaufspreise gewundert, die in der Regel ganz erheblich von der persönlichen Preiserfahrung abweichen.

    Lebensmittel beurteile ich nur nach einem - dem Geschmack. Stelle ich einen Unterschied fest, zahle ich gerne mehr. Ansonsten nicht. Für Budenzauber wie Bio oder Regional zahle ich nichts extra.

    In der Sache schließe ich mich Mark an - alle Landwirtschaftssubventionen weg, dafür die Steuern entsprechend gesenkt und dann zahlt man das, was der Artikel halt' Wert ist. Und faire Preise bilden sich am Markt, nicht im Parlament.
    Da hält aber jemand die modenen Landwirte für reichlich doof, was sie gewiß nicht sind.
    In der Landwirtschaftsschule wird unter vielen anderen Fächern auch Wirtschaft gelehrt und schon im Grundkurs
    wird den Landwirten beigebracht zwischen plus und minus zu unterscheiden.
    https://www.stmelf.bayern.de/mam/cms...aftsschule.pdf
    Und so schwer ist das nun wirklich nicht.
    Wenn ein Milchbauer seine Unkosten
    gegen die Einnahmen durch die abgelieferte Menge Milch verrechnet,
    weiss er ganz schnell, ob überhaupt etwas übrig bleibt oder nicht.
    Daraus zu errechnen, wie hoch die Gestehungskosten für einen Liter Milch sind,
    kann ihm sicher schon sein achtjähriger Sohn ausrechenen.
    Geändert von womofan (08.11.2017 um 06:41 Uhr)
    Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
    Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
    Ois isi
    LG Peter

  9. #89
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Zitat Zitat von Breisgauer Beitrag anzeigen
    Nein, Bio kaufen wir konsequent nicht. Bio Produkte kann man unverarbeitet nicht am Geschmack erkennen

    Wir kaufen auch mal beim Bauern nebenan Gemüse, Eier oder Fleisch. Der macht aber konsequent kein Bio. Man kann alles anschauen, den Tieren geht es relativ gut, aber von Bio hält der gar nichts.


    Für mich sind gute Produkte, was normal wächst, z.B. bei den Schwiegereltern von Äpfeln bis Hühner. Zertifikate sind für die Städter

    Es hat hier auch niemand geschrieben das man BIO am Geschmack erkennen muß, aber wem Industriemülll schön angemacht schmeckt, soll Glücklich sein.


    Dein Bauer macht kein Bio,weil er entweder nicht genügend Flächen hat, zu Faul ist, oder ihm sind seine Tiere egal, aber die Hauptsache Dir schmeckt es.
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,
    http://www.willy13.mynetcologne.de/index.html

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  10. #90
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Wieviel würdet Ihr für einen Liter frische Milch mit 3,5%Fett bezahlen ?

    Zitat Zitat von Breisgauer Beitrag anzeigen
    Nein, Bio kaufen wir konsequent nicht. Bio Produkte kann man unverarbeitet nicht am Geschmack erkennen: https://www.srf.ch/sendungen/kassens...onell-oder-bio Und bei verarbeiteten Lebensmitteln gibt es viele Einflußfaktoren, da würde ich nichts kaufen, nur weil Bio draufsteht. Wir kaufen auch mal beim Bauern nebenan Gemüse, Eier oder Fleisch. Der macht aber konsequent kein Bio. Man kann alles anschauen, den Tieren geht es relativ gut, aber von Bio hält der gar nichts. Für mich sind gute Produkte, was normal wächst, z.B. bei den Schwiegereltern von Äpfeln bis Hühner. Zertifikate sind für die Städter
    Natürlich gibt es immer noch Bauern die ordentliche Böden haben, sauber wirtschaften und "Bio-Qualität" erreichen, aber auf das Bio Siegel verzichten. Das kostet nämlich auch was. Und kann den Betrieb erschweren.
    In Deinem Beispiel aus der Nachbarschaft erkenne ich das. Und den Unterschied schmeckst Du doch wie Du im Grunde ja zugibst.
    Mir kommts auch nicht auf das Zertifikat an sondern auf die Wirtschaftsweise die notwendig ist um das Zertifikat zu erreichen. Die Anforderungen dazu können sehr hoch sein. Aber sie sind es nicht bei allen Zertifikaten.
    Die Inflation der Zertifikate ist sicher nicht hilfreich um die Lebensmittelqualität zu verbessern.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
    https://photos.app.goo.gl/K3mR9EUChanYNtxb8

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