Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #11
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Zitat Zitat von AlterHans Beitrag anzeigen

    Möchte selber gar nicht mitschreiben. Das würde zu nostalgisch werden.
    Hallo Hans,

    ich würde es gerne lesen!
    Gruß Thomas

  2. #12
    Stammgast  
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Ich würde mich Thomas anschließen, Hans.
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    Grüße aus Kölle, am Rhein
    Günter

  3. #13
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Naja, die Sahara zu durchqueren ist grundsätzlich kein Problem, am westlichen Rand gibts ne Straße :d
    Ich mag die Ruhe, die absolute Stille, vor allem wenn man mal ein paar Wochen am Strand verbracht hat, dann kann ich irgendwann den Krach vom Wasser nicht mehr hören. Es ist schön, dann mal einen Tag wirklich in absoluter Ruhe und Stille zu sitzen. Auch die laufend wechselnden Landschaften in der Sahara, die übrigends gar nicht so viel Sand hat wie man meint, sondern hauptsächlich aus Schotter und Geröll besteht, sind einfach faszinierend. Nur im TV&Netz sieht man hauptsächlich Sanddühnen, weil die Leute die eben zeigen wollen. In Wirklichkeit sieht es schon trostloser aus...
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  4. #14
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Dazu kommt dann wenn man sich weiter und tiefer begibt, irgendwann das Gefühl, jenseits von Handyempfang und Internet einfach mal komplett auf sich allein gestellt zu sein, seine Ruhe zu haben, aber auch ein gewisses Kribbeln... Man fährt dann so mit Kompas, GPS und Papierkarte hunderte von KM einfach querfeldein mitten durch die Wüste, weit weg vom nächsten Dorf, weit weg vom nächsten Menschen. Morgends hofft man, dass wenn man auf den 40 Jahre alten "Start" Knopf drückt, der Motor wieder anspringt, und den Tag über hat man das Gefühl, dass sich die Welt völlig ohne einen weiter dreht...
    Grenzerfahrungen, die man mal gemacht haben kann.

  5. #15
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Zitat Zitat von clouliner1 Beitrag anzeigen
    Hallo Hans,

    ich würde es gerne lesen!
    Dann will ich doch mal im Gedächtnis kramen:

    1971 Etappenstart in El Golea
    nachdem wir vorher schon mit dem schlechten Benzin zu kämpfen hatten. Der VW T2 hatte zu wenig Leistung um auf der Asphaltstrasse im 4. Gang zu fahren. Entsprechend war dann der Verbrauch.
    Also Start nach Abmeldung bei der Polizei zusammen mit einem MB PKW nach In Salah. Alleine fahren war nicht erlaubt.


    Die Michelinkarte 1: 40 Mill zeigte durchgehend Asphaltstrasse an. Gute 400 km. Also müssten 70 l Sprit genügen.
    Also auf nach Süden. Ca 100 km später sahen wir in der Ferne Strassenbaumaschinen und in der Nähe ein unscheinbares Schild "Deviation", Umleitung nach links ins Geröll.
    Nach wenigen km gab der Fahrer des MB auf. Er setzte ständig am Boden auf. Er fuhr zurück nach El Golea und wir waren alleine. Einige km weiter auf rauher Piste machten wir Rast. Eine Staubfahne aus Süden näherte sich: ein Renault R4 mit drei Franzosen hielt bei uns an, "wo ist der Asphalt"? riefen sie aus und fielen aus dem Wagen.
    Ich konnte sie trösten: es sind noch ca 20km! Unsere Frage war dann die selbe. Antwort: "im Niger" , ca 1700 km.
    Ich war veblüfft. Die Asphaltstr. nach in Salah war noch nicht fertig und wir hatten noch ca 300 km Piste bis In Salah vor uns. Keine neue Asphaltstrasse wie in der Karte verzeichnet. Reicht dafür der Sprit? Pistenfahren verbraucht fast 20 l/km beim T2, manchmal auch mehr.
    Ich rechnete, wir vesperten Ölsardinen, Datteln und Fladenbrot.
    Dann inspizierte ich den T2 und war wieder verblüfft:
    an der Innenseite eines jeden Rades war ein kleiner See! Es war Stoßdämpferöl.

    Nun Ja, neue, verstärkte Stoßdämpfer hatte ich dabei. Also auswechseln was nach 2 Stunden erledigt war.

    Nun diskutierten wir ob wir nicht lieber auch aufgeben sollten und wenden.
    Erst mal wurde übernachtet. Unglaubliche Stille. Wundervoller Sternenhimmel.
    Am nächsten Morgen fuhren wir dann doch nach Süden. Seit dem R4 kam kein Fahrzeug mehr vorbei.

    Das plateau de Tademait war eben, ca 250 km groß und von Spuren durchzogen. Alle 5 km stand ein leeres Ölfass und eine ca 4 m hohe Stange als Wegzeichen. Hin und wieder fehlte eine. Dann dauerte es 10 km bis wir wieder Gewissheit über die Route hatten. Die Karte zeigte uns auf einem cm halt 40 km Piste, die auf der Karte mit 4 km Breite eingezeichnet war. Die Sonne war uns neben den Spuren (kreuz und quer) Orientierung. Auch ein kleiner Kompass der besonders zur Mittagszeit hilfreich war. Da stand die Sonne fast senkrecht und bot wenig Orientierung.

    Fahrzeuge sahen wir tags über ca alle 4 bis fünf Stunden eines. Dann war Freude und ein Schwätzchen auf französisch. Es waren meist LKW (riesig) Fahrer der staatlichen Erdölgesellschaft die uns ihre Hilfe anboten: überaus freundlich.
    Und weiter gings.


    Bestens zu findende Wellblechpiste die Fahrzeug und Menschen hoch beansprucht hatte. Im zweiten Gang rappelte es so laut dass Unterhaltungen ausgeschlossen waren.

    Noch ne Übernachtung. Die Dämmerung kommt schnell - abends und morgens. Der Sternenhimmel und die Stille wieder überwältigend.

    Weiterfahrt nach Süden. Heute sollte es nach InSalah gehen was auch geklappt hatte. Das Benzin hatte gerade gereicht. In InSalah war eine Tankstelle wo wir für die nächste Etappe (700km) 125 l bunkerte.

    Die Oase war wie ausgestorben.
    Helen hatte Magenverstimmung. Ich suchte nach Menschen. Keine da! In der Ferne Trommeln.
    Also drauf zu, ohne Helen, mt Fotoapparat bis zum Festplatz.
    Da tanzten die Männer und schossen in die Luft. Herrlich. Ich, der einzige Europäer, war fasziniert und wurde kaum beachtet. Fotografiert hatte ich so unauffällig wie möglich.







    Die Frauen standen abseits. Da hätte Helen wohl dazustehen sollen? Vielleicht ganz gut dass sie nicht mitkonnte.
    Für mich waren diese Eindrücke vom Fest überwältigend. Das war kein Touristenrummel gewesen. Die Männer waren wie in Trance.

    Mitten in der Oase am Fahrbahnrand übernachtet und mit der fernen Trommelmusik sanft eingeschlafen..
    Am nächste Morgen hatte ich unsere Ankunft bei der Polizei gemeldet und die Genehmigung für die nächste Etappe Tam geholt. Aber kein Begleitfahrzeug gefunden.

    Mehr Fotos sind auf unserer google Seite
    https://plus.google.com/u/0/+HansP/palette
    unter Algerien 1972 zu finden.

    So viel mal für heute.
    Geändert von AlterHans (04.11.2017 um 19:33 Uhr) Grund: Kleine Ergänzungen
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
    https://get.google.com/albumarchive/...sR06Is0B-zdVPD

  6. #16
    Stammgast   Avatar von golfinius
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?



    Dein Bericht bringen meine Campingerinnerungen (als Kind) zurück. Wir waren zwar nicht in der Wüste, jedoch 1957 in Jugoslawien, kurz vor Albanien, in Richtung Sarajewo unterwegs mit einem 23 PS Käfer. Vater , Mutter und zwei Jungs. Schotterstraßen und 5 Reifenpannen an einem Tag. Gluthitze im August und Reifenreparatur alles per Hand.

    Mir sagte mal ein alter Geschäftsfreund: Hans-Heinrich, denke immer daran, wenn Du viel Geld für Urlaub aus giebst: Alles kann man Dir nehmen, jedoch nicht die Erinnerungen ! Und wer eine Reise macht, kann viel erleben!
    Schöne Grüße aus
    Niedersachsen
    von Hans-Heinrich
    oder unterwegs mit Hymer B DL 678

  7. #17
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Hallo,

    Wüsten sind "Kopfsache"

    Entweder man ist gefangen und fasziniert oder man hakt als Reiseziel --ich hab es mal gesehen-- ab.

    Ich habe in allen afrikanischen Wüsten unter freiem Himmel (in der Kalahari offenes Dachzelt) übernachtet .... wir lieben diese Weite und Stille.

    Die Nächte auf einem Dünenkamm in der Sahara sind wohl die besten und bewegendsten Reisemomente, die ich erleben durfte. So nah ist der Sternenhimmel nirgendwo und der Sonnenaufgang über den Sanddünen ist traumhaft.

    LG
    Dietmar
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    Ein Wohnmobil ohne Hecksitzgruppe ist kaputt

  8. #18
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Nicht nur die Sahara,
    auch die Namib
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    Gruß
    Volker

    Zwei "Reisende" unterwegs im Frankia FF-4 - nach dem Motto "der Weg ist das Ziel"

  9. #19
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Zitat Zitat von golfinius Beitrag anzeigen


    Dein Bericht bringen meine Campingerinnerungen (als Kind) zurück. Wir waren zwar nicht in der Wüste, jedoch 1957 in Jugoslawien, kurz vor Albanien, in Richtung Sarajewo unterwegs mit einem 23 PS Käfer. Vater , Mutter und zwei Jungs. Schotterstraßen und 5 Reifenpannen an einem Tag. Gluthitze im August und Reifenreparatur alles per Hand.

    Mir sagte mal ein alter Geschäftsfreund: Hans-Heinrich, denke immer daran, wenn Du viel Geld für Urlaub aus giebst: Alles kann man Dir nehmen, jedoch nicht die Erinnerungen ! Und wer eine Reise macht, kann viel erleben!
    Das wurde uns auf Reisen von älteren Reisenden manchmal gesagt.
    Und es stimmt!

    Hier melden sich wohl eher die Wüstenbegeisterten zu Wort. Danke dafür.
    Und natürlich muss man das nicht auf die Sahara begrenzen.
    Es gibt genug andere Wüsten auf der Erde.
    Siehe dazu den Bildband von Michael Martin: "Planet Wüste". Er meint damit unsere Erde.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
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  10. #20
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Hans, danke für den Bericht!
    Gruß Thomas

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