Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #171
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Wehmut...
    hans, hast du auch ein Foto vom "cafe de carrefour" in in Salah? mit dem damaligen Betreiber hatte ich kontakt bis 2002, seit dem Funkstille...

    zur frage Motorrad: wir haben etliche biker getroffen, in der Hauptsache mit xt 500/600 aber auch in paar gs aus bayern, hpts. Franzosen, schweizer und deutsche

    wir haben übrigens 1985 auf der tannezrouft-route sogar FAHRRADFAHRER getroffen: das waren 2 Japaner und ein pole !!!
    3 Monate später habe ich den polen im Senegal wieder getroffen. auf meine frage, wo denn die Japanern seien, jetzt die originalantwort:

    "die waren mir zu schnell !!" (ehrlich!)

    könnte grad wieder los fahren - ohne allrad!
    Geändert von linsenundspaetzle (22.02.2018 um 10:17 Uhr)
    grusz hartmut

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Dein Reisemobilstellplatz im unteren Jagsttal

  2. #172
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Wenn ich all die schönen Bilder aus Algerien sehe, bekomme ich feuchte Augen. So schööön...<br>
    Ich war etwa ein dutzendmal in Algerien, aber nun schon seit 15 Jahren nicht mehr! Und ich will unbedingt wieder dahin.
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    liebe Grüsse vom Muger

  3. #173
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Micha,
    Motorradfahrer hatten wir nur ein einziges Mal auf Pisten getroffen. Waren wohl Engländer. Die waren leider total muffelig. Vielleicht waren sie auch nur einfach geschafft?
    Die anderen Begegnungen waren angenehm.

    Ebi,
    dann will ich gelegentlich wieder die Kiste für Euch alle öffnen.

    Hartmut,
    das Cafe ist uns unbekannt. 1972 hatten wir keines gesehen.

    Muger,
    freut mich dass ich Deine Erinnerung geweckt habe. Leider ists mit Wüstenreisen in Algerien derzeit ziemlich unmöglich.
    Für uns sowieso - aus Altersgründen.
    Geändert von AlterHans (22.02.2018 um 13:25 Uhr) Grund: Fortsetzung angefügt
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
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  4. #174
    Kennt sich schon aus   Avatar von aqui_ch
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Jetzt muss ich mich hier doch auch noch einmischen... Heimweh puuuuur!
    Wir waren 1982 zu zweit mit einem Suzuki LJ 80 (800ccm Motor) da unterwegs. Leider habe ich von damals nur Dia's und die sind gut gelagert irgendwo im Keller.

    Wir waren Genoa - Tunis - Insala - Tamanrasset - Djanet - In Amenas - Tunis unterwgs.

    Beim Silberschied in Ideles noch einen Ring und Armreif anfertigen lassen und bei der Herstellung dabei gewesen. Auf der Route Tam - Djanet sind wir kurz hinter dem Ahaggar Pass einem CH Landrover begegnet, dem hatte es den Gepäckträger vom Dach gerüttelt. Da er nun Stauraumprobleme hatte und wir schon Benzin verbraucht hatten, haben wir ihm noch 20 Liter Benzin abgekauft damit wir wieder voll waren.

    Wieder zu Hause, 2 Jahre später wurde mir morgens um 2 Uhr in einem Pfingstlager von einem anderen Leiter die Storry erzählt, dass zwei CH Deppen mit zuwenig Treibstoff in einem LJ 80 in der Sahara unterwegs waren. Ihr hättet seine Augen sehen sollen als ich ihn fragte ob der Dachträger auf dem Landi seines Bruders jetzt stabiler sei.....
    (Schäden am Suzuki: ein abgerissenes Schloss der Heckklappe, Windschutzscheibe durch Sand etwas milchig...).

    Damals hatten wir noch einen Australier und eine Deutsch mit Fahrrad getroffen und mit denen auf dem Ahaggar Neujahr gefeiert. Der Australier war vom Nordkapp nach Südafrika unterwegs, nachdem er schon einmal rund um die Erde radelte "auf Equatorhöhe".

    Aber leider bleibt die (algerische) Sahara auch in meinem jugendlichen Alter, für mich nur noch ein Wunschtraum, glaube nicht, dass sich die in den nächsten Jahren wieder bereisen lässt (mit vernünftigem Risiko).

    Tja zumindst die Erinnerungen bleiben...
    Gruss
    Marc

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  5. #175
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Zitat Zitat von linsenundspaetzle Beitrag anzeigen
    fange an retro zu träumen...
    das erste mal bin ich 78 mit einem peugeot 504 über in salah, agadez nach lome/togo, dort verkauft und mit dem flieger zurück (5 monate).
    Bei mir war's eine alte Honda, die wir dann im Niger verkauft haben.

    Wir waren 1997 mit 3 oder 4 Autos unterwegs (2 x W123, 1 x Toyota Tercel und noch irgendwas) und haben die Motorräder (insgesamt 2) dann (iirc) in Bordj Omar Driss ausgepackt um die Autos für die Saharadurchfahrt leichter zu machen.

    Die Fahrzeuge haben wir dann nach und nach im Niger verkauft und sind dann mit dem Buschtaxi weiter zu Chez Alice nach Lome und von dort mit dem Flieger wieder nach Hause.

    5 Monate hatten wir dafür leider nicht, aber die 6 Wochen waren die eindrucksvollste Reise die ich jemals gemacht habe.

    Zu Deiner Zeit konnte man damit ja noch Geld verdienen, bei uns war das (auch für die Autobesitzer) nur noch eine Hilfe für die Reisekasse - mit (umgerechnet) 800€ war's aber so oder so nicht übermäßig teuer!

    Mal zuhause gucken, wo die Fotos abgeblieben sind (da sind sie auf jeden Fall noch)!


    Zitat Zitat von linsenundspaetzle Beitrag anzeigen
    aber das ist alles geschichte - in meiner lebenszeit wird man die zentrale + südliche sahara nicht mehr individuell bereisen können - und im nächsten leben nicht gleich!
    Kommt jetzt drauf an, wie alt Du bist!
    Aber ich denke, die nächsten 10 - 20 Jahre wird man Nord- und Westafrika (mit Ausnahme der Westküste) wohl nicht mehr (halbwegs) gefahrlos befahren können...

    Zitat Zitat von aqui_ch Beitrag anzeigen
    Tja zumindst die Erinnerungen bleiben...
    Und die sind das Wichtigste!

  6. #176
    Kennt sich schon aus   Avatar von aqui_ch
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Zitat Zitat von skyscraper Beitrag anzeigen
    Kommt jetzt drauf an, wie alt Du bist!
    Tja, wenn ich im 1982 mit sagen wir mal ca. 18 - 25 Jahren da war, dann beantwortet sich deine Frage beinahe von selbst
    Und mit deinem Ausblick für die nächsten 10 - 20 Jahren stimme leider ich überein...


    Cheers
    Marc

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  7. #177
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Wenn Ihr alle so schön am erzählen seid will ich auch noch eine Geschichte anfügen:

    Der alte R4 auf einem der Fotos ist zusammen mit uns und dem LR vor dem Regen in Djanet angekommen.
    Sein Fahrer konnte unglaublich gut den Weichsand "lesen" und fand immer die etwas tragfähigeren Tracks raus. So fuhr ich ihm immer nach - eine halbe Spur versetzt und kurvenreich.
    In der Oase hatten wir für einige Tage unseren Stellplatz im Ortszentrum beim Krankenhaus dessen Sanitär wir benutzen durften. Es waren vier Touristenautos in der Oase. Zwei davon waren am selben Tag unserer Wanderung nach Norden aufgebrochen. Wir wollten am nächsten Tag zusammen mit dem R4 losfahren.
    Einen vollen Tag waren wir in der Hitze erst mit VW dann zu Fuß unterwegs, zu viert plus Führer (mit den R4 Leuten). Hoch aufs Tassili zu den Felszeichnungen.
    Nach abendlicher Rückkehr am Stellplatz staunten wir über den R4. Er lag fast am Boden. Seine Federstäbe waren im Stand gebrochen - nicht auf der Piste. Einerseits war das ja ein Glück aber andererseits ging für die beiden Insassen eine sechswöchige Odysee los:
    vergebliche Ersatzteilesuche mit Hilfe von Algeriern. Dann wurde der R4 auf einen LKW geladen um ihn nach In Amenas zubringen. Auf dem LKW ist durch das Gerüttel der Motor aus dem R4 gefallen. Visa waren längst abgelaufen. Beide sind wohlbehalten aber gestresst ohne R4 nach D zurückgekommen.

    Wir hatten ihnen angeboten, sie mit raus aus der Sahara zu nehmen. Dann hätten sie den R4 allerdings gleich verloren. Das wollten sie nicht, und für unseren Bus wars wohl auch besser. Es wären incl. Gepäck ca. 200 kg mehr gewesen, aber wir hätten mehr Schiebehilfe gehabt.
    Das Mädchen hatte die Arbeitsstelle verloren wegen der Verspätung. Er war Student und hatte ein halbes Semester versäumt. Aber beide haben algerischen Alltag intensiver erlebt als ihnen recht war.
    Wie froh waren wir dass uns unser Bussle sowas erspart hatte. Wenn die Rückfahrt auch wieder einsam war. Auf den 700 km bis zum Asphalt hatten wir nur ein einziges Kfz gesehen, einen LKW - nagelneu, aber an einem Felsen zerstört (Notbremsung im Gefälle). Leider konnten wir dem (unverletzten) Fahrer nicht helfen da wir beide völlig erschöpft waren und nicht weiterkonnten. Wir wussten aber dass der leere Tanklaster aus Djanet ein oder zwei Tage hinter uns sein wollte. Wegen der teils durch den Regen aufgeweichten Piste konnte er nicht früher fahren. Erst wieder als alles gut aufgetrocknet war. Mit den leichteren Autos ging es eher.

    In InAmenas auf der Asphaltstrasse atmeten wir auf.
    Gruß vom AltenHans!
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  8. #178
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Ja, die Wüste hat etwas erhabenes,das ich sie erleben durfte sehe ich auch heute noch als Privileg auch wenn es lange her ist.Schade finde ich es das durch die derzeitigen Umstände unseren "Nachfolgern" solche Reisen verwehrt bleiben dürften.


    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  9. #179
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Hier, wie versprochen, ein paar Bilder von damals (1996):


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    Wir hatten Skier mitgenommen - ging aber nur sehr mühsam. Das war irgendwo in Tunesien.
    Später haben wir dann versucht, die Dünen runterzufahren, hat aber genauso schlecht geklappt wie mit einem aufgeklappten Hartschalenkoffer.

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    Einer von 2 W123 die wir dabei hatten - einer ist quasi durchgelaufen, der andere hat dauernd Stress gemacht - hier waren wir beim Aus-/Einbau der Kupplung.
    Die Kupplung hat etwas (sehr) geschliffen, daher haben wir sie ausgebaut - wir hatten eine Ersatzkupplung dabei. Leider war das eine Ersatzkupplung für irgendein Auto, aber nicht für dieses. Also haben wir die alte Kupplung wieder eingebaut - so viel ging sie dann doch wieder.

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    Der Campingplatz in Tamanrasset.

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    Der obligatorische (und trotzdem ziemlich beeindruckende) Sonnaufgang auf dem Assekrem.

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    Da war's dann schon ein bißchen heller.

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    Das war meine Honda - nachdem sie sich ein paar Mal überschlagen hatte.
    Mir ging's an dem Tag nicht so recht und dann ist einer der anderen damit gefahren. Ein bißchen neben der Straße kam dann eine Senke in die er (zwangsweise) reingesprungen ist - als der Federweg dann schon ziemlich ausgereizt war, ging's wieder hoch, was dann zuviel des Guten war.
    Ausser einem verstauchten Fuß ist aber nichts passiert - bei der Honda haben wir dann die unnötigen/herabhängenden/defekten Teile demontiert.
    Wir sind damals von Quargla kommend über Hassi Messaoud nach Hassi Bel Gebour gefahren und dann über Bordj Omar Driss und Amguid nach In Ekker wieder auf die Teerstraße. Nicht weil wir mussten, sondern weil wir nicht die Asphaltstrecke fahren wollten.
    Die beiden Mercedes waren nach Einbau des Unterfahrschutzes (selbst gedengelt und sicher nicht zu knapp dimensioniert) und der Beladung recht tief - aber mit viel Gas war das (meistens) auch kein Problem.

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    Das war dann schon wieder ich, irgendwo zwischen Assamakka und Agadez.

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    Das ist der Baum der Ténéré - der stand ursprünglich (wie's der Name schon andeutet) in der Wüste Ténéré und zwar allein auf weiter Flur (im Umkreis von einigen hundert Kilometern war kein weiterer Baum) bis in ein (vermutlich besoffener) LKW-Fahrer mal umgenietet hat. Darauhin haben sie die Überreste in's Nationalmuseum des Niger in Niamey gebracht und einen Metallbaum in der Wüste aufgestellt.

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    Das war dann (nicht nur) unser Ziel in Lomé. Von der mehrteiligen Buschtaxi-Fahrt habe ich anscheinend keine Bilder mehr...

    Schön war's!
    Geändert von skyscraper (22.02.2018 um 23:45 Uhr)
    Viele Grüße

    Robert

  10. #180
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Sahara: faszinierend oder abschreckend?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Ja, die Wüste hat etwas erhabenes,das ich sie erleben durfte sehe ich auch heute noch als Privileg auch wenn es lange her ist.Schade finde ich es das durch die derzeitigen Umstände unseren "Nachfolgern" solche Reisen verwehrt bleiben dürften.


    Gruß Arno
    Hallo Arno,
    das haben wir auch so empfunden. Wir Menschlein sind da ganz klein geworden.
    Auch das Bedrohliche der Sahara war deutlich, vor allem in der Mittagshitze oder bei Sandsturm. Oder wenn Skelette oder Autotrümmer am Weg lagen. Oder wenn der Pistenverlauf undeutlich wurde.
    Und die erhabene Schönheit war sichtbar beim Sonnenaufgang oder Untergang. Natürlich auch die Stille: kein Motor, kein Tier, kein Mensch ausser uns beiden sobald wir angehalten hatten.

    Hallo Robert,
    es freut mich dass sich hier viele "Reisegenossen" mit eigenen Erlebnissen äussern. Bitte weiter so!
    Der Cp in Tam war gute 20 Jahre später mit großen Bäumen beschattet! Wie ich auf Deinem Foto sehe.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
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