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  1. #1
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Hallo zusammen,

    ich bin ja dabei, den Gebrauchtmarkt bzgl. unseres ersten WoMo zu checken. Ich habe dabei einen Hobby Toskana AK 615 im Auge.

    Mir ist jetzt schon klar, dass ich wohl auflasten muss. Das in Frage kommende WoMo ist auf dem 3,5t Standard. Der Verkäufer hat sich mit Auflastung nicht beschäftigt, mir aber eine Kopie des Fzg-Scheins geschickt. Nun würde ich gerne vorher schon prüfen ob das Auflasten dann nachträglich mal noch möglich ist, stehe aber wie der berühmte Ochs vorm Berg. Wie kann ich das machen? Bin über Tipps dankbar.

    VG
    Andi
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  2. #2
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Schau doch einfach mal bei den einschlägig Verdächtigen nach, wie z.B. Goldschmitt, Carsten Stäbler usw. Ggf. Mit der kopie der Zulassungsbeschreibung eine e-Mailanfrage loslassen.
    Als Laie kann ich nicht erkennen, um welches Fahrgestell es sich handelt, die Experten aber sicher. Dann sollte einer Auflastung nur wenig im Weg stehen, eigentlich wird es sich um einen niedrigen vierstelligen Betrag handeln,
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  3. #3
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Hi Werner,

    auf die Idee mit der eMail bin ich dann auch gekommen. Da hatte ich schneller getippt als gedacht
    Auf der Seite von Goldschmitt bin ich nicht weitergekommen und Gockel half mich auch nicht. Eine direkte Anfrage macht am meisten Sinn und dann hab ich´s auch sicher und genau.

    VG
    Andi

  4. #4
    Stammgast   Avatar von LT35
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Moin

    Ducato 35L, Auflastung auf die Summe der Achslasten möglich, mit der Serienbereifung allerdings etwas grenzwertig, weil dann an der Hinterachse die Reifentraglast von max. 1030kg nahezu erreicht wird.

    Freigabe von Hobby (weil zweite Fertigungsstufe) sollte erhältlich sein, Reifenfreigabe auf 225/70 R 15 C ebenfalls.

    Mag sein, dass man mit weiteren technischen Maßnahmen an der Hinterachse noch etwas tun kann, vorne aber eher wenig, und dann muss man die Achslastverteilung auch treffen, will man das ganze Gewicht nutzen.

    Ich würde bei ernsterem Interesse das nicht übertrieben große Fahrzeug mal auf eine Waage stellen, aber die Angabe unter G mit 3147kg läßt schon nicht so viel Spielraum erwarten.

    Mfg
    K.R.

  5. #5
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    der hat sogar schon eine Goldschmitt Luftfederung drin. https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/d...d=MH&fnai=prev
    Gruß Thomas

  6. #6
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Danke für die Rückmeldungen, ich sehe schon dass Ihr da viel mehr erfahrung habt als ich.
    @Thomas: das ist just genau das Fahrzeug das ich im Auge habe!! Allerdings ist die Luftfederung offensichtlich nur aus Komfortzwecken drin (ich hatte bisher nur Mailkontakt zu Verkäufer). Auch wenn Du dir jetzt vielleicht wegen doofer Frage an den Kopf fasst: kann ich davon ausgehen, dass diese verbaute Luftfederung damit quasi schon die halbe Miete ist? Soll heißen, ist das schon die nötige Basis für die Auflastung oder gibts da auch Luftfederungen die nur für den Komfort sind aber für Zusatzgewicht nicht geeignet?

    Sorry, bin wie man sieht noch völlig neu in dem Thema.
    VG
    Andi

  7. #7
    Stammgast  
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Der geht auf jeden Fall bis 3,85 to aufzulasten,mit etwas mehr Geld auch bis 4 to..

    Mit anderen Felgen und 225/70 R15 C geht die Hinterachse auch bis 2240 kg aufzulasten.
    Das währe sinnvoll um die 3,85 to auch vernünftig nutzen zu könen.
    Gruss Dieter

    Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mit mir selbst rede... und dann lachen wir Beide...

  8. #8
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Zitat Zitat von AndiObb Beitrag anzeigen
    kann ich davon ausgehen, dass diese verbaute Luftfederung damit quasi schon die halbe Miete ist?
    möglich wäre es zumindest.
    Frage ist ja auch um wie viel aufgelastet werden soll?

    Einfacher wäre natürlich gleich ein Fahrzeug mit mehr Zuladung zu wählen.
    Gruß Thomas

  9. #9
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Zitat Zitat von clouliner1 Beitrag anzeigen
    möglich wäre es zumindest.
    Frage ist ja auch um wie viel aufgelastet werden soll?

    Einfacher wäre natürlich gleich ein Fahrzeug mit mehr Zuladung zu wählen.
    Ich denke, dass wir mit 3,85t hinkommen würden.
    Mein Gedanke: selbst wenn ein anderes Modell vielleicht 150kg weniger auf die Waage bringt, komm ich mit 3,5t nicht aus. Zwei Erwachsene, zwei Kinder, zwei große Hunde. Wir sind zwar alle sehr schlank, aber ohne Auflastung dürften wir wohl nur noch eine Unterhose pro Person mit in den Urlaub nehmen

  10. #10
    Stammgast   Avatar von VoCoWoMo
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Ich möchte die unsägliche 3.5to-Debatte nicht unnötig befeuern. Daher nur kurz die Info, wie es bei unserem Mobil *wäre* und wie wir das handhaben: Unser Fz. ist technisch bereits für 3.85to auslegt, aber in den Papieren auf 3.5to beschränkt. Wir müßten bei Dethleffs die nötigen Unterlagen für die Auflastung anfordern (kostet angeblich um 200Euro), wir bekommen dann eine Bescheinigung und neue Plaketten für das Fahrzeug. Diese werden dann gegen die bisherigen Plaketten am Fahrzeug getauscht (ich vermute das sind die Schildchen irgendwo am Fahrgestell, wo auch das zGG eingeschlagen ist), mit beidem fährt man dann wohl zum TÜV und läßt sich das eintragen. Das war es dann (soweit meine theoretischen Kenntnisse). Als Folge hast Du dann ab Fz. Alter >7Jahre jährlich zum TÜV zu fahren, Überholverbote auf einigen AB-Abschnitten zu beachten und niedrigere Tempolimits auf Landstr. und Autobahn.

    Ich vermute, daß auch das von Dir ins Auge gefaßte Mobil ähnlich schon für 3.85to vorbereitet ist. Das ist das Fiat-Ducato-Light Fahrwerk, kannst Du sicher beim Hersteller erfragen.

    Wichtig zu wissen: diese 3.85to sind nur eine der Grenzen, die Achslasten (also vorn und hinten) dürfen dabei auch nicht überschritten werden. Somit stehts Du vor dem Problem, daß Dein Mobil bei voller 3.85to Belastung vorn exakt 1.85to und hinten 2to haben muß. Hinten 100 kg mehr und vorn 100kg weniger gibt zwar in Summe keine Überladung, aber die hintere Achslast wäre überschritten, Bingo, ebenfalls ordnungswidrig.

    Möchtest Du die 3.5to Grenze richtig hinter Dir lassen, wäre eine Aufrüstung des Fahrwerks (Goldschmitt wurde schon genannt) der richtige Weg. Alles andere ist nur ">3.5to-Light". Wir haben uns gegen die Auflastung entschieden, weil wir im Jahr nur 1x 2Wochen mit 4 Personen und vermutlich nie mit allen 5 verreisen. Wenn es dann so ist, beschränken wir die Zuladung auf's Nötigste und riskieren ggf. ein leichtes Übergewicht, technisch sind wir ja im Limit. Wenn dann nur noch ein Kind mitreist, halten wir die 3.5to relativ problemlos.
    LG
    Volker
    --
    Volker und Corinna, im Dethleffs Trend A 6977

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