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  1. #11
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Hallo Volker,
    dass sich am Auflasten die Geister scheiden habe ich inzwischen so am Rande mitgeschnitten. Ich werde mich aber hüten, da meinen unqualifizierten Senf dazu zu geben. Ich selbst sehe mich als pragmatischen Erbsenzähler. Soll heißen, dass ich es im realen Betrieb dann sicher nicht aufs Kilo genau nehme. Aber gerade jetzt als unbedarfter Anfänger, recherchiere ich lieber alles durch um dann einschätzen zu können, auf was ich mit einlasse. Ich habe begonnen, mir eine Liste anzulegen mit "was heißt >3,5t in der Praxis" - da wird sowas wie das mit dem TÜV (wusste ich bislang noch nicht, vielen Dank für den Hinweis) drauf. Und dann werde ich abwägen, wie ich das am besten deichsel.

    Unter Berücksichtigung dass die Kinder noch wachsen und ich meinen Hefespoiler (=Bierbauch) immer schön pflege, habe ich einen persönlichen Zuladungsbedarf von 600kg auf das im Fzg-Schein (ja, da gibts Toleranz) angegebene Fzg-Gewicht errechnet:
    Was wieviel kg
    Person 1 75
    Person 2 70
    Person 3 60
    Person 4 50
    persönlicher Bedarf 4x20kg 80
    Hund 1 45
    Hund 2 35
    Futter Hund 1 15
    Futter Hund 2 12
    Tisch, Stühle 35
    Kabeltrommel, Keile etc 10
    Fahrräder 0
    Roller 0
    Hundeumbau 10
    Krimskrams vom Klopapier bis zur Hundeleine 25
    Geschirr, Besteck, Töpfe, Pfannen 15
    Diesel und Schmierstoffe 75
    Abzug von G in Fzg-Schein -112 wird der Begriff im Feld G als „Masse des in Betrieb befindlichen Fahrzeugs in kg Leermasse“ verwendet. Das Leergewicht umfasst hierbei das Fahrzeug inklusive vollem Kraftstofftank, Fahrergewicht (75 Kilogramm), Bordwerkzeug, Ersatzrad, Verbandkasten und Warndreieck. Für Fahrzeuge, die ab Juli 2003 erstmals zugelassen wurden, wird für die Kraftstofffüllung nur noch 90 Prozent des Kraftstofftankfassungsvermögens berücksichtigt
    Frischwasser 100
    Grauwasser 0
    SUMME ZULADUNGSBEDARF 600

    Ein für mich relevantes gebrauchtes WoMo wird aber nicht wirklich mit 2.900kg ausgewiesen sein. Also werde ich eh einen "Graubereich" von etwa 100kg hinnehmen müssen. Bedeutet aber auch, dass der o.g. Hobby auf jeden Fall 150kg (bzw. mehr) zu schwer ist. Also entweder auflasten oder wie Thomas schrieb ein leichteres Fzg suchen.

    So in diese Richtung laufen meine Gedanken momentan. Wie gesagt: Anfänger beim Infos sammeln, damit kann man viele Tage und Nächte verbringen...

    VG
    Andi

    PS: mir ist klar, dass hier oder da noch ein paar kg Spielmasse drin sind, aber ich rechne es mir sicher nicht schön indem ich z.B. den Wassertank auf Null setze...
    PPS: Option wäre auch noch eine AHK. Einen kleinen Hänger fände ich ehrlich gesagt zwar bescheuert, aber den kann ich auch ohne WoMo immer wieder mal brauchen und wäre zukunftssicher, falls wir z.B. mal Roller/Motorrad oder doch mehr Ladung schleppen wollen.
    Geändert von AndiObb (26.08.2017 um 14:28 Uhr)

  2. #12
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Zitat Zitat von AndiObb Beitrag anzeigen
    oder wie Thomas schrieb ein leichteres Fzg suchen.

    .
    Das hast du verkehrt verstanden. Ich habe geschrieben "Einfacher wäre natürlich gleich ein Fahrzeug mit mehr Zuladung zu wählen." und das wird ein schwereres Fahrzeug werden!

    Wenn ich die Gewichte sehe, ist das wie 4 Erwachsene und die Hunde wiegen auch einiges. Die Kinder haben kein Spielzeug, kein Fahrrad. Keine Klamotten drin, keine Betten, kein Werkzeug, keine Bücher, keine "Bierkisten".

    Gruß Thomas

  3. #13
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Zitat Zitat von clouliner1 Beitrag anzeigen
    Das hast du verkehrt verstanden. Ich habe geschrieben "Einfacher wäre natürlich gleich ein Fahrzeug mit mehr Zuladung zu wählen." und das wird ein schwereres Fahrzeug werden!

    Wenn ich die Gewichte sehe, ist das wie 4 Erwachsene und die Hunde wiegen auch einiges. Die Kinder haben kein Spielzeug, kein Fahrrad. Keine Klamotten drin, keine Betten, kein Werkzeug, keine Bücher, keine "Bierkisten".


    Ach so, ok. Ja, auf meinem Merkzettel stehen auch zwei, die bereits aufgelastet sind.

    Wir sind alle keine Fahrradfahrer, die werden auch in Zukunft nicht mitkommen. Spielzeug ist im Wesentlichen nur noch Tablet, Klamotten sind in den "20kg persönlicher Bedarf pP". Was allerdings fehlt ist der Grill. Getränke und Lebensmittel hatte es mir nicht mitkopiert (6x1,5l Wasser wiegen auch was, beim Bier wird nur der notwendige 2tages-Bedarf im Kühlschrank vorgehalten... also 4 Stk ) Wenn ich dann noch den 112er Abzug auf 102 korrigiere, bin ich bei 640kg Lastbedarf. Es ist einfach ein Kreuz mit dem Gewicht. Ich hab jetzt mal noch 2-3 andere Modelle nach dem Eigengewicht gegoogelt, sind alle bei etwa 3100 ... >200 Überladung, da fühle ich mich nicht wohl.

    Allerdings waren die alle auf Fiat. Ich habe auch noch zwei Renault auf der Liste, da hab ich jetzt mal einen der Verkäufer (Händler) angeschrieben wegen dem Fzg-Gewicht.

    Ehrlich gesagt hatte ich mir das vor 4 Wochen als ich anfing mit meinen Recherchen alles nicht so schwierig vorgestellt. Ich dachte da so an "kaufen, reinsetzen, losfahren"... Pustekuchen...

    ...und gerade fällt mir ein, dass die Gasflaschen auch noch nicht dabei sind ... sind wir schon bei 675
    Geändert von AndiObb (26.08.2017 um 17:04 Uhr)

  4. #14
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    .
    Allerdings waren die alle auf Fiat. Ich habe auch noch zwei Renault auf der Liste, da hab ich jetzt mal einen der Verkäufer (Händler) angeschrieben wegen dem Fzg-Gewicht [QUOTE]


    Hallo,

    ich fahre ein Ahorn-WoMo auf Renault Master Basis

    Mit 7,47 m und 2 Personen landen wir auch oft über 3,5 t
    Wir haben mit einer Zusatzluftfederung und höherem Lastindex eine Auflastung auf 4.0 t montieren lassen, die wir aber (noch) nicht eintragen lassen.
    So schummeln wir uns mit gutem (sicherheits-)Gewissen und wohl immer etwas Übergewicht in und um die 3,5t

    Auf Dauer wird uns das wohl zu nervig .... aber wir wissen noch nicht genau, ob wir nochmal das WoMo wechseln oder unseren Ahorn weiter ausbauen (und dann auch dauerhaft 4,0 t fahren)

    LG
    Dietmar
    Ein Wohnmobil ohne Hecksitzgruppe ist kaputt

  5. #15
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Hallo Dietmar,
    soweit ich das bei Dir bislang verfolgen konnte, bist Du mit dem Ahorn recht zufrieden. Gilt das auch für den Renault der "drunter steckt"?
    Bei 100kg drüber oder so würde ich mir jetzt auch nicht unbedingt was denken. Aber bei uns ist es ja abzusehen, dass wir selbst ohne Räder etc deutlich drüber liegen (also zumindest bei 3,1t Grundfahrzeug).

    2 Personen auf 7,47m - da habt Ihr aber schön Platz, konntest Dir da drin sogar ein eigenes "Herrenzimmer" einrichten?

    Grüße nach Aschebesch
    Andi

  6. #16
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Das ist leider keine einfache Entscheidung.
    Selbst wenn man den größeren Führerschein hat oder den alten 3er, muss man sich überlegen ob man auflasten will.
    Spätestens wenn man das Mobil (privat) verkaufen will, sind in 5 oder gar 10 Jahren immer weniger potentielle Käufer da.
    Also Abzüge in Kauf nehmen oder wieder ablasten?

    Andererseits kann man das aber auch einfach auf sich zukommen lassen. Wer weiß, wie die Gesetzeslage in 10 Jahren ist.

  7. #17
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Ein späterer Wiederverkauf ist zwar zu berücksichtigen, zusätzlichen Wertverlust würde ich hier allerdings in Kauf nehmen.

    Die von mir o.g. Renault Alternatie ist ein Knaus Sky Traveller 600 MKG. In einem alten Inserat eines Händlers wird er mit fahrfertig knapp 3t angegeben. Auch wenn wir bei einem 2 Wochen-Urlaub (das WoMo wird aber auch für verlängere Wochenenden genutzt) die 3,5 wohl reissen würden, dann mit etwas schmalerem Ausstattungsgürtel vielleicht noch in einem Rahmen den ich in Kauf nehmen würde, fahrtechnisch nicht ins Risiko führt und mich bei einer Kontrolle nicht völlig alt aussehen lässt.

    Arg - es ist zum aus der Haut fahren. Ich würd mir ja ein Zelt auf´s Dach binden, aber da spielt der Rest der Familie nicht mit. Und ganz ehrlich - WoMo ist dann doch cooler, praktischer, gemütlicher etc

  8. #18
    Kennt sich schon aus   Avatar von AndiObb
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Der Händler hat sogar schon geantwortet. Betriebsgewicht (Fzg-Schein "G") 3.050kg und der Renaultmotor hat Steuerkette. Preislich über unserer eigentlichen Grenze, aber definitiv ein Kandidat... https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/d...=Recommend_DES

    Hach... Recherche und Vorfreude ist doch irgendwie schön (wenn auch zeitaufwändig und teilweise nervig)

  9. #19
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Ich habe einen Anhänger den ich auf gewissen Touren mitnehme,darauf fährt der Roller mit sowie zusätzliche Campingmöbel,100 er Zulassung,alles kein Problem vor allem was das Gewicht betrifft.Ansonsten habe ich auf dem Fahrradträger eine Cargobox die ich mitnehme wenn ich den Anhänger mit dem Roller nicht brauche,so habe ich zwei Optionen jeweils zur Tour passend.Um das Fahrzeuggewicht zu verringern fahre ich nur mit 30 L Wasser,ich sehe es als unsinnig an 130 L Wasser durch die Gegend zu karren so lange ich nicht in der Sahara unterwegs bin.Nebenbei bleibt durch den schnellen Wasserdurchsatz die Trinkwasseranlage sauber.

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  10. #20
    Stammgast  
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    Standard AW: Prüfung der Auflastungsmöglichkeit

    Wenn ihr Frankreichfans seid würde ich eher den Hobby nehmen.
    Der ist unter 3 Meter und hat ein Fiatfahrgestell.

    Da ist das auflasten ein Kinderspiel.
    Warscheinlich sogar ohne technische Veränderung bis 3,85 to.

    Für den Fiat gibt es allgemein viel mehr Zubehör als für andere Fahrzeuge.
    Schon aus den Grund das die die absolute mehrzahl im Womosektor stellen.
    Gruss Dieter

    Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mit mir selbst rede... und dann lachen wir Beide...

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