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  1. #1
    Stammgast   Avatar von 1200gs.treiber
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    Standard Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Eine innovative Idee hatte ein Bäcker aus Hilden.
    Elektro Lieferwagen auf Basis der eAutos der deutschen Post.
    Es geht aber auch auf Citroen Jumper, siehe Video in der verlinkten Facebook-Gruppe.
    Muss man halt nur noch die Wohnkabine einbauen.
    Bemerkenswert finde ich, dass es schon etlichne Beateller und Interessenten gibt.
    Ein Bäcker zeigt der ach so innovativen Automobilindustrie mal eben, wie man ein Projekt in die Praxis umsetzt.

    https://de-de.facebook.com/ETranspor...sthilfegruppe/



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    Grüße Michael

  2. #2
    Stammgast  
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Warum nicht, bei einer Fahrleistung von 300km für Reisemobile ideal, ist so meine durchschnittliche Tagesetappe.

    ABER wo und auf welchen SP / CP kann ich die Kiste wieder aufladen ?
    mit den 10 /16A aus der Stromsäule ?
    für 50ct / KWh ?
    Schöne Grüße
    Volker

  3. #3
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Hm, ich habe dieses Jahr schon einmal 3.000km in 3,5 Tage abgefahren, und jetzt grade letzte Woche Urlaubshinreise 560km an einem Tag, Rückreise waren 530km plus 2. Tag 330km, was soll ich mit som Schrott???
    1900km gefahren und Tank ist noch viertel voll...

  4. #4
    Ist öfter hier   Avatar von SaJu 2.0
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Waren letztes Jahr in Südfrankreich auf einem Campingplatz. Die hatten mehrere Ladestationen für Tesla. Neben Ladestationen für ebikes werden die bestimmt auch immer mehr werden.
    SaJu 2.0 aka SaJu

    Viele Grüße
    Juppi

  5. #5
    Stammgast  
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Der in #1 erwähnte Streetscooter, das Postauto hat eine Reichweite von 80km. Selbst wenn ich nur noch im Elsass Urlaub machen würde, müsste ich bis dahin also 2x laden, das ist also was für die Post aber nix für ein Reisemobil.

    Und wie soll überhaupt der Aufbau aussehen, das Ding ist ja kleiner wie ein VW T6, das wird also als Wohnmobil ein Minimalsausbau, der jeden Ducato Kastenwagen im Vergleich als Kathedrale des Raumgefühls aussehen lassen wird.

    Die böse Automobilindustrie wäre nicht so erfolgreich, wenn sie solche Ideen verfolgen würde
    Gruß, Stefan

  6. #6
    Stammgast  
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Es kann ja jeder schonmal üben, wie es elektrisch laufen wird, einfach immer nur soviel tanken, bis die Reserveleuchte aus ist, dann kann man sich schonmal dran gewöhnen ständig nach einer Tankstelle / Steckdose Ausschau zu halten.

    Und, ganz wichtig, wegen realistisch, nach dem Tanken konsequent immer eine 30-45Minuten Pause machen. (künftige E-Tankstellen werden auf der Einfahrtseite auch sehr viel Platz brauchen, wegen der langen Warteschlangen, dann dran denken genügend "Reststrom" zu haben, wegen stundenlang Vorrücken, dabei Heizung nicht vergessen)

    Ach ja, und 3,5t zu halten wird schwierig, wenn schon 800 bis 1000kg Akku verbaut sind, was bedeutet, E-Wohnmobile werden viel kleiner sein als solche mit Verbrenner und interessierte Kreise werden dann nicht müde uns einzureden, dass ja niemand ein größeres Mobil braucht.

    Die Mobile über 3,5to werden solange auf dem Verbotswege drangsaliert, bis sie von alleine aufgeben, denn dafür ist auch weit und breit keine brauchbare E-Lösung in Sicht.

    Genau so wie sie es derzeit mit den E-Autos machen, die ohne Ausnahme alle am selben Problem kranken, nämlich der unter normalen Bedingungen geradezu jämmerlichen Reichweite und Lebensdauer der Akkus.

    Da kreisen auch jede Menge "Expertenstatements" und allerlei Durchschnittsbetrachtungen, dass ja keiner eine größere Reichweite bräuchte.

    So kann man ein technisch unlösbares Problem auch beseitigen, einfach wegargumentieren, es werden schon genügend Unbedarfte darauf reinfallen.


    Roland
    Geändert von Roland3 (26.07.2017 um 12:45 Uhr)

  7. #7
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Der Streetscooter der Post strotzt vor Fehlerquellen. Ein Gespräch mit unserm Postboten, warum er denn sein E-Auto nicht nutzt, sondern wieder mit dem VW-Bully unterwegs ist, sagt schlicht: "Ist ein Superteil, nur im Augendblick wieder einmal in der Werkstatt, von fünf Monaten, die mir das Auto zu Verfügung stehen soll, war er bisher 3 Monate dort! "
    Der Wagen lässt sich nicht bewegen, wenn vor Anzeige der Instrumente eine Fahrstufe gewählt wird. Die Abdeckung der Handbremse ist so groß, dass eine umgekippte Wasserflasche die darunter liegende Elektronik lahm legt usw.
    Geändert von rundefan (26.07.2017 um 12:31 Uhr)
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

  8. #8
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Hallo Roland,

    schon mal von den Leasingrückläufern von Tesla gelesen? Würd ich empfehlen. Da wird klar und eutlich von Fahrzeugen gesprochen, die im Firmenleasing und demgemäß auch -einsatz in bis zu drei Jahren bis zu 200.000 km zurück legten, deren Batteriekapazität noch > 90 %lag und nach Aussage von Tesla Deutschland für Otto Normal-User noch problemfrei für weitere 180-200 k km reicht. Man muss nur bereit sein, für solche Fahrzeuge durchaus noch bis zu 85 k € zu zahlen. Hier ein Beispielangebot. Hat dafür aber ein mit dem BMW 5er vergleichbare Fahrzueggröße.
    Geändert von rundefan (26.07.2017 um 12:47 Uhr)
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
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  9. #9
    Stammgast  
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Ja natürlich, geht ganz einfach, die Akkus werden nicht voll ausgenutzt, machen alle so, da fällt nicht auf, wenn die tatsächliche Kapazität abnimmt, heisst ganz praktisch, ich fahre jede Menge sinnloses Gewicht spazieren nur um den Eindruck aufrecht zu halten, die Akkus altern nicht. (Was sie übrigens auch tun, wenn sie nur rumstehen, was für Wohnmobile schon eine Rolle spielt)

    Die Größe ist aber auch das Einzige, was mit einem z.B. 5er vergleichbar ist, der besteht nicht aus lieblos zusammengeclipstem Plastikzeug.

    Ein 100000€ Verbrenner kostet nach drei Jahren und 200000km maximal noch die Hälfte, was ich für realistisch halte, weil er ja doch auch innen schon deutlich gebraucht ist, was beim E-Auto nicht anders sein wird. Nur das der drei Jahre alte Verbrenner nach weiteren drei Jahren und weiteren 200000km in aller Regel bei mäßiger Pflege noch einwandfrei fährt, das E-Auto aber dann einen sehr teuren neuen Akku braucht.

    Frag mal Modellflieger, die können dir genau erklären, wie lange ein LiPo oder LiFePo Akku durchhält, wenn er kräftig belastet und seine Kapazität ausgenutzt wird.

    Es gibt auch hier in den entsprechenden Fäden jede Menge Beiträge zum Thema LiFePo, wie weit man die nur entladen darf um die Lebensdauer nicht zu gefährden, heisst doch auch dann, dass etwa die Hälfte des Gewichts des Akkus als toter Ballast mitfährt, das ist doch bei einem Akku für den Antrieb nicht anders.


    Roland
    Geändert von Roland3 (26.07.2017 um 13:14 Uhr)

  10. #10
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Wohnmobil mir Elektro-Antrieb zum Selbstausbau

    Hallo Werner,

    ein vergleichbares Fahrzeug in N - https://www.finn.no/car/used/ad.html?finnkode=100164896

    Na, um wieviel preiswerter ?

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

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