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  1. #961
    Ist öfter hier   Avatar von bongokarl
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Vor etwa vier Wochen haben wir für meine Frau den id3 Pro S bestellt und gestern habe ich meinen M3 Performance abgeholt.

    Nach knapp 300 KM weiss ich genau, dass ich auf nichts anderes mehr gewartet habe.

    Jetzt hoffen wir nur, dass der VW die gleichen Erwartungen für den Zweck für den er gekauft wurde wie der Tesla erfüllt.


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  2. #962
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Walters Vorschlag mit dem Dixi an der Ladesäule finde ich gut. So kann man die Wartezeit während des Ladens irgendwie sinnvoll überbrücken.....
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge erfreut, die er hat.
    Epiktet, um 50-138 n.Chr. , griechischer Stoiker und Philosoph

  3. #963
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Franz,
    es wird nicht lange dauern, dann kommen nach den Forderungen für mehr Ladesäulen, analog zu den Stellpätzen die Forderung nach W-Lan, Sanitärgebäude mit Dusche und Brötchenservice
    Wer Fahrverbote und Parkverbote vor seiner Tür fordert, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Fahrzeug zu einer Immobilie wird

  4. #964
    Stammgast   Avatar von golfinius
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Walter, nochmals für Deine Horizonterweiterung. Hier in Deutschland bekommt man einen stärkeren Anschluss nur mit Antragstellung und die hohen Gebühren fallen dann für eine Bereitstellungzusage an, nicht für irgendwelche Leistungen. Erklärung dafür ist, dass eine Überprüfung der Möglichkeit erforderlich ist, denn durch diesen zusätzlichen Abnehmer könnte ja das Netz nicht ausreichend sein.
    Schöne Grüße aus
    Niedersachsen
    von Hans-Heinrich
    oder unterwegs mit Hymer B DL 678

  5. #965
    Ist öfter hier   Avatar von bongokarl
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Walters Vorschlag mit dem Dixi an der Ladesäule finde ich gut. So kann man die Wartezeit während des Ladens irgendwie sinnvoll überbrücken.....
    Im Tesla kann man die paar Minuten Wartezeit mit Netflix überbrücken .


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  6. #966
    Stammgast   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Das Problem in Deutschland ist die Vorgabe für die Hersteller. Der Fokus ging da nicht von Anfang an konsequent in die vernünftige Planung einer Elektroflotte, sondern um die Umgehung der CO Richtlinien.
    Mein EQC ist Mercedes intern ein „CO2 Compliance-Auto“, also eine Karre, die nur dafür auf der Welt ist, der Company den CO2 Ar... zu retten.
    Und so sind viele der ersten Elektroautos losgegangen und eigentlich kann man nur Tesla richtig ernst nehmen.

    Mittlerweile sieht das etwas anders aus, aber dafür ist in unserer Generation zuviel Zeit drauf gegangen, die erst aufgeholt werden muss.
    Aber wie bei Handy Akkus und E Bikes werden Lösungen kommen, wenn nicht andere Energieträger wie Brennstoffzelle sich durchsetzen werden. Mein Favorit wären Tauschstationen, verbunden mit einer Reichweite von etwa 1.000 Kilometern weil dort auch die Akkus geprüft werden können.
    Bei all diesem Umweltgedanken darf man die Arbeitsplätze nämlich nicht vergessen, die unersetzlich entfallen werden. Ein Elektroauto besteht aus sehr viel weniger Teilen und unterliegt erheblich weniger Verschleiß. Tesla ˋ s haben nach 300.000 Kilometern noch die ersten Bremsen. Stoßdämpfer, Lager und andere Verschleißteile, die ein Verbrenner klein kriegen tut, die halten ewig. Wird dann noch das Akkuproblem gelöst und langlebig erfunden, dann hat Schland nach Stahl und Kohle auch keine Autoindustrie mehr. Immer sind in Generationen und Dekaden Jobs weggefallen, die die Welt nicht mehr braucht, aber der Anteil der Autoindustrie mit allen Zulieferern ist nicht zu unterschätzen. Und der Teufel ist ein Eichhörnchen denn wie ich selber merke, macht Elektroauto viel Spaß und jeder Autobegeisterte wird zu ködern sein in kürzerer Zeit, als sich alternative Arbeitsplätze finden lassen. Nicht ungefährlich für die Wirtschaft.

    Während meiner Wartezeit an der Ladesäule massiert mich Mercedes.
    Leider nur mit vibrierenden Sitzdildos. Aber ich bin eh ein alter Mann.

    LG
    Sven
    Elektroautofahren ist wie Durchfall.
    Es ist nie ganz sicher, ob man es noch bis nachhause schafft.

  7. #967
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen
    Die DUH hat mal wieder einen echten Bock geschossen. Sie haben den "realen" Verbrauch von PlugInHybriden und die Abgase gemessen.
    Allerdings bei leerem Akku und nur im Benzinermodus. Dem nicht genug: Sie haben die Einstellungen so mutwillig ungünstig gewählt, dass sie endlich auf die gewünschte Werte kamen:
    "So bewegten die Umwelthelfer den Porsche nicht nur mit entladenem Akku auf einer Kurzstrecke, sondern legten außerdem noch den Spritfresser-Modus „Sport Plus“ ein. In diesem Modus schluckt der Porsche am meisten Sprit und sein Verbrennungsmotor lädt den Akku automatisch bis zu einem Drittel seiner Kapazität auf – energetisch ein Supergau, aber eben auch noch weiter von der realen Nutzung von Plug-In-Hybriden entfernt als die Hersteller-Angaben....
    ...
    Das Problem dabei: Die Plug-In-Hybride müssen die 32-Kilometer-Testfahrt mit entladendem Akku antreten. Dabei schafft heute fast jeder Plug-In-Hybrid 32 Kilometer rein elektrisch und ohne einen Tropfen Benzin zu verbrennen." Quelle

    Werte DUH, das ist keine Messung, das ist vorsätzlicher Betrug.

    Hier mal ein paar Fakten (weil ihr Fakten wohl nicht mögt):
    1) Wenn man einen PlugInHybrid mit leerer Batterie fährt und dabei gleichzeitig ladet, dann ist das Ergebnis zwangsläufig schlechter als mit nur Benziner.
    2) Wer einen PlugIn nur der Steuerersparnis kauft und nur auf Benzinermodus fährt, fährt faktisch einen reinen Benziner!
    3) Wer viel und vorwiegend Langstrecke fährt braucht schlichtweg weder einen PlugIn noch ein E-Auto, es bringt nichts
    4) Wer vorwiegend Kurzstrecke fährt und seinen PlugIn immer auflädt, braucht fast gar kein Benzin. 80% aller privater Fahrten sind eine Kurzstrecke!

    Ich gebe euch mal ein aktuelles Beispiel:
    1) Ich habe jetzt fast 2000km gefahren, insgesamt nur ca. 26l Benzin gebraucht, das macht 1,3 l/100km!
    2) Ich habe ca. 21kWh/100km elektrisch gebraucht, davon kamen ca. 80% direkt von meiner PV.
    Also habe ich 26l Benzin und nur 84kWh "externen" Strom gebraucht.

    Ich habe in den Monaten mehr Strom durch die PV-Anlage erzeugt, als ich fürs Haus und den PlugIn verbraucht habe, also sogar eine positive Energiebilanz von einigen tausend kWh!

    Man kann also sehr wohl auch einen großen PlugInHybrid sehr umweltfreundlich fahren.
    Genau so wie man einen PlugInHybrid ohne je zu laden ab absurdum führen kann.
    Es stört mich unglaublich dass ihr einen derart einseitig und mutwillig falsch parametrisierten Test macht und dies als Wahrheit verkaufen wollt.
    Für mich sind das Fake-News, die ihr da gerade verbreitet.

    mit unfreundlichen Grüßen
    Georg
    Hallo Georg

    Ist diese Studie für dich glaubwürdiger ?

    - https://www.focus.de/auto/elektroaut..._12479995.html

    Schau die in der Mediathek die Sendung "WISO" vom 28.09.2020 an.

  8. #968
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    jeder liefert das was verlangt wird, da brauchen wir uns doch gar nichts vormache. Wenn die DUH bei einem ihrer Prüflabore einen Auftrag erteilt, dann weiß Herr Prüfikus was er zu liefern hat. Ein Hybrid als Dienstwagen im Außendienst ist so unnütz wie die Studien dazu. Wenn alle meine Kunden eine Ladesäule haben und jeder von dem anderen nur um die 40Km entfernt, dann mag es gehen. Wenn es aber so ist, wie es bei mir war, 1. Kunde in 100km Entfernung zweite 60 Km vom ersten usw. Das klapp nie und nimmer. Ein Hybrid ist ein Kurzstreckenfahrzeug für die, die zum Gürtel auch noch Hosenträger tragen (so wie ich) und nur ein oder zwei mal im Monat weiter wie 50 Km fahren. An einen reinen Stromer hätte ich mich noch nicht ran getraut. Auch bin ich innerlich nicht überzeugt, das diese Art des Autofahrens wirklich umweltfreundlicher ist, wir ersetzen nur eine Umweltschädigung durch eine andere.
    @ Walter, eine Lobbyorganisation, die nicht genannt wird, also auch eine Auftragsarbeit. Btw. die DHU ist auch eine Lobbyorganisation.
    Wer Fahrverbote und Parkverbote vor seiner Tür fordert, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Fahrzeug zu einer Immobilie wird

  9. #969
    Stammgast  
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Ich hatte heute einen Termin in der Nähe eines VW-Autohauses und bin danach einfach mal reingegangen und habe mir den ID.3 in Natura angeschaut. Ich konnte mich sogar reinsetzen. Und ich muss schon sagen: das ist definitiv kein Compliance-Car. VW hat hier sein ganzes Wissen und seine Erfahrung eingesetzt und ein tolles Auto hingestellt. VW meint es offensichtlich wirklich ernst mit der E-Mobilität.
    (ich hätte nicht erwartet, dass ich mal ein VW-Fan werde )
    Mindestens eine Klasse besser, als der Renault Zoe, den wir aktuell fahren.
    Und VW hat außerdem konsequent einen Vorteil der E-Mobilität ausgenutzt, den es so beim Zoe nicht gibt: der Elektromotor sitzt beim ID.3 an der Hinterachse. Durch den Wegfall von Motor und Getriebe in der Front, kann die Fahrgastzelle weiter nach vorne versetzt werden. So konnte im Vergleich zum Verbrenner auf der gleichen Fahrzeuglänge mehr Platz für die Passagiere geschaffen werden (auch im Vergleich zum Zoe, der den E-Motor ganz klassisch über der Vorderachse hat).
    Was mir im ID.3 außerdem aufgefallen ist: die Sitzposition ist ziemlich hoch. Hat fast was von SUV
    Geändert von UeberraschungsCamper (29.09.2020 um 19:55 Uhr)
    Viele Grüße,
    Kai-Uwe
    --------------------------------------------------------------------
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  10. #970
    Stammgast   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: Wer von euch hat schon ein Elektro-Auto?

    Ein paar Tage fahr ich nun vollelektrisch. Der Punch des Stromers ist natürlich enorm, sogar mein großer Sohn, der nur mit dicken Amis und Audi R8 unterwegs ist, war beeindruckt. Eben weil der Drehmoment sofort anliegt und die Übertragung kwasi digital ist.
    Aber das sind kurze Momente, die ich genau wie in meinem Porsche ab und an genieße, allem voran steht diese unheimliche Ruhe im Auto. In die habe ich mich schon jetzt verliebt. Doppelglas, spezielle Reifen und andere Gimmicks machen die Kiste geradezu gespenstisch leise, was mir schon bei der Probefahrt aufgefallen war.
    Ich cruise meist auf D- oder auf D Auto und lass mich mit Distronic und automatischer Lenkung durch die Straßen gleiten.

    Ich hätte es bei derzeit etwa 240 Kilometer nicht gebraucht, hab aber schon eine normale Säule und gestern mal eine Schnellladesäule probiert. Vor allem deshalb, ob die Karten, die App und das Laden direkt vom Auto funktionieren. Und da hab ich dann auch schon bemerkt, es ist nicht ganz ruckelfrei.
    Die 22kw Säule über meinen örtlichen Stromversorger funktioniert reibungslos. QR Code scannen, Kabel dran und ab gehts.
    Dann bin ich mal zu einer 135kw Comfortcharge gefahren und da ging die Ladung direkt immer auf Störung. Nach Kontakt mit der Hotline war die Säule trotz Anzeige nicht aktiv.
    Also ab zu einer IONITY auf der Autobahnraste. Bis 350kw....erst waren es 78, dann ging sie auf 50 runter. Und die MeCharge hat trotz aktiviertem Bonus 77ct. statt der versprochenen 29ct. angezeigt. Diese Hotline auch kontaktiert, wollen sie es schnellstmöglich berichtigen.

    Aber. Man muss keine Panik bekommen. Wenigstens hier in meiner Gegend findet man immer genug Ausweichsäulen und bei 100% Aufladung, die man aber eigentlich nur bei Langstrecke machen sollte, bekam ich 368 Kilometer angezeigt. Aktuell mit 85% Ladezustand werden 305 Kilometer gezeigt.
    Unser seliger Grand Vitara schaffte mit seinem Benzintank in der Stadt 280 Kilometer.
    Ganz fein sind Annehmlichkeiten wie die Vorklimatisierung. Abfahrzeit programmiert, bekomme ich 15 Minuten vorher eine Meldung aufs Handy und steige pünktlich in ein temperiertes Auto. Den verlorenen Kilometer hat man nach dem ersten Berg wieder drin.
    Die Kiste zeigt im Bildschirm den Energiefluss in einem gläsernen Auto. Meist läuft er auf Frontantrieb.
    D Auto in Verbindung mit der Auswahl „Maximum Range“ soll die allerhöchste Reichweite ermöglichen, mit haptischem Fahrpedal und der absoluten Kontrolle der Verkehrszeichen und den Verbrauchern. Das ist ein „spooky“ Gefühl. Man tritt unten in Teig und fährt mit genau 50 durch die Stadt und so hält der Tempomat dann alle Limits genau ein. Im Rückspiegel sieht es dann aus, wie früher mit dem Mokick auf der Landstraße.

    Mein derzeitiger Durchschnittsverbrauch ist 24kwh. Aber ich bin noch ganz am Anfang. Peinlich in der dunklen Jahreszeit ist das verspielte Hochfahren der LED Scheinwerfer. Sie machen beim Start ein kringelndes, winkendes Lichtspiel und immer genau dann, wenn junges Weibsvolk davor läuft. Mit Zwanzig hätte ich mir so etwas gewünscht im B Kadett.

    LG
    Sven
    Elektroautofahren ist wie Durchfall.
    Es ist nie ganz sicher, ob man es noch bis nachhause schafft.

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