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  1. #11
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    Standard AW: Südengland - Jurassic coas - Cornwall - London

    Tag acht : NachRegen kommt tatsächlich Sonnenschein!


    Wir konnten esja kaum glauben, obwohl es ALLE Engländer gesagt haben: das Wetterist tatsächlich besser geworden. Heute Morgen war es trocken. Es warzwar recht frisch, und neblig, aber wirklich trocken. Da heute derAusflug nach St. Ives anstand packen wir gleich nach dem Frühstückunsere Sachen und unsere Kinder. Keiner wollte ne kurze Hose , aberwir haben für alle eine Jacke eingepackt- ist ja frisch heute.
    Der Fußmarsch (laut Rezeption 20 Minuten) geht immer nur Bergab, die Kinder freuensich und verdrängen bei der Gelegenheit, dass es nachdem man eineStrecke NUR Bergab gegangen ist die andere Strecke.............aberwir verschweigen das erst mal, wir wollen die Laune ja nicht mitprovokanten Äußerungen absichtlich runter reißen.
    Der Fußweg gehtnicht nur stetig Bergab, sondern er ist auch wunderschön. Cornwallwird mir genauso so in Erinnerungen bleiben, wie ich es bei RosamundePilcher beim durch zappen immer gesehen habe.
    Ein absoluterSehnsuchtsort.
    Ich wünschtewirklich Frau Pilcher hätte es verstanden Bücher so zu schreiben,dass ich sie auch lesen mag- ich würde sie immer, und immer undimmer wieder lesen. So wie ich mir immer und immer und immer wiederdiese Landschaft ansehen will, diese Häuser, Menschen ( gut, mancheMenschen nicht immer und immer und immer wieder...), Hunde undGeschäfte, diesen Wind spüren, und die Sprache und das Meer inmeinen Ohren. ….Ich befürchte ich bin verknallt.


    Wo war ichstehen geblieben? Ach ja, runter in den Ort.
    Wir sind soungefähr auf der Hälfte der Strecke, da fällt uns auf, dass, malwieder, alle in kurzen Hosen und T-Shirt unterwegs sind( wahlweisekurzer Rock).Daran erkennt man im übrigen den Touristen, er istWetter gerecht angezogen. Überspitzt gesagt erkennt man den gemeinenEngländer an kurzer Kleidung und einem Hund an der Leine, egal wiedas Wetter ist. Wenn es regnet sind an den Füßen entwederWellingtons ( im Winter) oder Sandalen( im Sommer), aber auf jedenFall eine kurze Hose! ( Nicht in London, da ist es wieder etwasanders, da wird schick getragen, und dazu dann Turnschuhe- auch dieFrauen zum Rock . Die Schuhe werden dann im Büro getauscht gegenschicke, unbequeme. Ich schweife schon wieder ab, denn wir sind janicht in London, sondern in St. Ives....


    Lange Redekurzer Sinn, wir sind zu dick angezogen, dies mal sind wirdiejenigen, die es nicht geschafft haben sich dem Wetter entsprechendanzuziehen. Also: Jacken aus, und Sonnenbrand angezogen.
    Es ist soooo schön hier, es gibt Strand mit Bötchen, es gibt eine Promenade undsüße kleine Lädchen mit Zeug das wirklich individuell ist undnicht an den Touristen schei... erinnert, welcher so oft in anderenKüstenstädtchen angeboten wird. Selbst die Kinder sind zufrieden (wir machen uns fast Sorgen, sind aber fest davon überzeugt, dasssich das auf dem Rückweg ändert wird! )
    Das Wasser istklar und türkis, es wehen Palmen im Wind und ..nein ..ich berichtehier nicht plötzlich von unserem Karibik Urlaub ,sondern tatsächlichvon England.


    Eins istallerdings deutlich verbesserungswürdig: die Eis Preise! Eine Kugel2,30 Pfund....finde ich schon fast Körperverletzung. Und wir habenzwei Kinder ….


    Dann wollen wirlangsam zurück- mit dem Bus. Wir dachten das ist ziemlich nett vonuns, wenn unseren armen Kindern der steile Aufstieg erspart bleibt (na gut, und uns das Gejammere). Aber, was ich soll ich sagen, der Buswar gerade weg und der nächste fährt in einer Stunde....Dann alsodoch per pedes. Da die Umgebung aber so schön ist, ist das Gejauleder next Generation nicht so laut wie erwartet. Es gibt hier so vielzu sehen und zu entdecken, dass die Phantasie der beiden keine großeLangeweile zu lässt. Der Heini bekommt zwar kurz einen pubertärenSchub, aber damit kommen wir klar.
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  2. #12
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    So, den restlichen Reisebericht gibt es auf unserer Internetseite.
    https://luetkemeier.jimdo.com/unsere-reisen/s%C3%BCdengland/

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  3. #13
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  4. #14
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    Tag neun ( wow, wie die Zeit vergeht)

    The lost gardens of Heligan...wenn ein Ort schon heißt wie ein Film..das kann doch nicht schlecht werden <3 Mit dieser Einstellung fuhren wir los. „ Lost gardens“ wie cool. Die Geschichte hinter den Gärten ist auch sehr spannend und interessant , aber die könnt Ihr euch selber durch lesen, denn ich könnte sie sicher nur halb so schön nacherzählen, als sie sich im Original liest.

    Ehe wir zu den lost gardens kamen mussten wir einige Atem beraubende Straßen fahren- Atemberaubend nicht wegen ihrer Schönheit, sondern wegen der Enge....Holla, was haben wir während der nicht nur engen ,sondern auch kurvenreichen Fahrt für Dankesgrüße an Horsti geschickt. Mit ihm war die Fahrt durch die Serpentinen von Cornwall zwar immer noch recht beängstigend, aber wir wussten, wenn uns ein Auto entgegen kommt ( und wir es rechtzeitig sehen, hahaha, denn das scheint fast unmöglich), dann könnten wir es durch lassen. Würde man einen Mittelstreifen ziehen, so hätte wohl auf jeder Seite höchstens ein Top-Model auf einem Tretroller platz.( Wenn überhaupt übertreibe ich nur ein bisschen) Tatsächlich kamen uns aber wirklich relativ häufig Autos entgegen,einmal sogar ein LKW, bislang ( ich klopfe mal fix auf Holz) hat es immer gepasst. Ab und an kommen kleine Buchten von 20 mm tiefe, da kann man dann rein fahren, dann passt das schon. Oder man macht einfach die Augen zu und fährt- aber dabei das bedanken nicht vergessen; es wird sich nämlich immer bedankt! Jawohl immer ! Überall! Auch abseits der Straßen. Ich habe mal ziemlich ungeschickt versucht im Badehaus eine Einheimischen die Tür aufzuhalten, leider fiel sie dann direkt vor ihr so dämlich ins Schloss, dass die gute Frau sie leicht vor die Nase gehauen bekommen hat. Was soll ich sagen ? -Sie hat sich bedankt! „Danke, dass sie mir gerade die Nase gebrochen haben---oh ihr Shirt ist aber lovely, sorry, dass da jetzt Blut drauf ist !“ ( Ok, das letzte war jetzt ausgedacht, aber bedankt hat sie sich wirklich , und zwar ehrlich und nicht sarkastisch !)





    Ok, so, nun waren wir dann endlich und mit allen Außenspiegeln bei den lost gardens angekommen,der Parkplatz war mäßig voll, und wir machten uns voll mit Erwartungen auf den Weg. Der Eintrittspreis war so um die 30 Pfund. Da ich Studentin bin lohnte sich das Familienticket für uns nicht und wir konnten mit Studi-Ausweis 1,50 Pfund sparen...Immerhin ein halber Kaffee! Ich finde die Preise wirklich angemessen, man bekommt so einen Aufkleber und kann den ganzen Tag rein und raus, wie man will. Aber eigentlich will man gar nicht mehr raus. Die Gärten sind wirklich riesig und allein die „Sleepíng Maid“ ist schon eine Reise wert. ( Bei dieser Fahrt schmeiße ich ja mit Superlativen nur so um mich, aber Cornwall hat diese auch einfach und ergreifend verdient, ich würde auch schreiben ,wenns sch...e wäre..ist es aber einfach nicht)

    Für die Kinder ist es auch total spannend,weil die einzelnen Themen Gärten ( Welten?) so einmalig sind, dass sowohl der große,aber auch der kleine aus dem Staunen nicht mehr raus kommen...
    Versteckte Riesen... Hängebrücken über einen Dschungel... ein verlorenes Tal...Gemüse Gärten und imposante Blumen Gärten....Schafe die geschoren werden, Pferde auf einer Weide, Schweine die sich genüsslich im Dreck suhlen...Gänse Eier zum kaufen...und zwischen durch einen Creme Tea auf einer grünen Wiesen in der Sonne ( die Sonne war zufällig da, alles andere ist inklusive- auch die Picknick-Decke ,die man sich selbstverständlich ausleihen kann) .

    Ich könnte noch Seitenlang schreiben was ich da alles gesehen und über was wir alles gestaunt haben, aber wie oft ist das alles nichts gegen die Realität , und die ist ja auch für jeden anders.

    Wenn ich die Wahl hätte zwischen dem Eden Projekt und the lost gardens, die Entscheidung wäre gefallen, ehe ich sie gedacht hätte.

    ...Leider waren wir so beeindruckt, dass wir uns nicht mehr erinnern können, was wir am Nachmittag gemacht haben- kann aber nichts gravierendes gewesen sein. Der Heini musste noch zu seinem Verdruss Spanisch üben- Eltern können so schrecklich sein...und müde- so wie jetzt. Gute Nacht.

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  5. #15
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    Tag 10

    St. Michaels Mount

    Gar nicht weit von unserem CP entfernt befindet sich St.Michaels Mount, anders als sein..(oder Ihr?) Fränzösisches Pondon, war dieses Bürgchen kein Kloster. Und es ist auch viel kleiner ( zumindest wenn ich mich richtig erinnere, denn unser Besuch auf Le Mont St. Michel ist schon einige Jahre her, damals waren wir noch Kinderlos und hatten meinen Hund im Schlepptau- und es war ein anderes Jahrtausend …..herrje) , und ich glaube es ist auch weit weniger weg vom Festland als in Frankreich...also ehrlich gesagt, außer dem Namen und der Tatsache, dass es eine Insel im Meer ist auf der ein stattliches Haus steht haben die beiden nicht so richtig viel gemeinsam.
    Na gut, wir sind trotzdem hin.
    Kommen wir zu den Kosten, die sind nämlich etwas schlecht zu überblicken. Erstmal kostet der Parkplatz satte 8 Pfund... das ist mal ne Hausnummer....Für einen PKW ist es sicherlich günstiger, aber Horst sieht nun mal nicht aus wie einer...
    Dann war gerade keine Ebbe, so dass wir ein Boot nehmen mussten, der Kapitän bekam dann nochmal 6 Pfund von uns ( 2 Pfund für Erwachsene und jeweils 1 Pfund für die Kinder) macht hin und zurück nochmal 12 Pfund. Dann war man zwar auf der Insel, aber noch nicht im Schloss, oder Burg, oder dem großen Haus,dem Ding was da rum steht halt. Das kostet für eine Familie 23,50 Pfund.... das war es dann aber ( es sei denn man möchte sich die Gärten auch noch angucken, die waren aber eh nicht geöffnet) . Ob es das Wert ist weiß man ja blöder weise erst nachher.
    Vorweg: wir hätten den Besuch nicht missen wollen.

    Die Fahrt mit dem Bötchen war nett. Es war recht windig und schaukelig, aber mir ist nicht schlecht geworden – geht aber auch recht schnell da rüber zu schippern. Die Anlage ist nicht wirklich etwas für Leute die schlecht zu Fuß sind.Die Wege mit mit sehr groben Steinen „gepflastert“ und der Aufstieg zu Schloss erinnerte mich teilweise etwas an die leichten Passagen vom Preikelstolen ( was nicht an den Asiaten lag die vor uns her gingen !!!!) Die Anlage ist großzügig und unter dem Bereich mit dem eigentlichen Schloss liegen erst mal noch ein paar Wohnhäuser und natürlich ein Shop. Wenn man denn dann den Aufstieg wagt wird man, sofern man Kinder hat oder aussieht wie eins, mit einem kleinen Stickerheft zum Treasur-Hunting eingeladen. Am Ende winkt eine Medaille … Und, obwohl gleich gemutmaßt wurde, dass das ja wohl kaum eine hochwertige Goldschmiedearbeit sein kann, haben sich die Kröte und auch der Heini bemüht die Fragen richtig zu beantworten- was aufgrund der fehlenden oder rudimentären Sprachkenntnisse dann im Endeffekt doch an mir hängen blieb – aber wenn ein Schatz winkt....für Gold und Edelsteine nehme auch ich eine Herausforderung gerne an. ( Um die Spannung gleich weg zu nehmen, es wurde Gold...aus Plastik..aber dafür sehr schön gemacht, und es geht ja um die Erinnerung)

    Im Schloss gibt es einiges zu sehen und zu erfahren. Die Geschichte des Schlosses natürlich , Fotos von der Queen, als sie zu Besuch war usw. Eine Runde Sache, allerdings fehlte mir persönlich der Kerker. Das wäre bestimmt für die Kinder eine tolle Erfahrung gewesen – einmal eine Nacht...ach lassen wir das.
    Im Schloss kann man tolle Fotos machen, die Landschaft und der Ausblick ist grandios und ich habe endlich ein Foto von mir, auf dem ich wie ein Burgfrollein von einem Türmchen in die Ferne gucke ...YESSSSS
    Den Kindern hat es auch Spaß gemacht. Der große findet inzwischen viele Sachen toll, die wir auch toll finden und der kleine hat wieder neues Futter für Geschichten. Also, alles tutti.

    Als wir wieder festes Land unter den Füßen hatten haben wir noch einen GeoCache gehoben der auf dem Weg lag und dann ab nach „Hause“. Da auf dem Weg zu Horsti aber nicht nur ein Cache lag, sondern vorher noch ein Klamottenladen, musste der große Chef leider, leider nochmal diverse Minütchen vor genau diesem ausharren, da der Heini und ich noch mal „nur mal gucken“ wollten ( ich wette ALLE Männer die das hier lesen fangen genau bei diesem Satz an mit den Augen zu rollen , jaaa, ein Hoch auf Schubladen und Klischees) . Ich hätte wirklich das ein oder andere Teil für meine Sammlung gefunden, habe mich aber zusammen gerissen. Der Heini hingegen fand ganz viele Sachen die er toll für mich gefunden hätte und auch eine Sache die er unbedingt für sich habe wollte : ein Gürtel! Nun muss man zur körperlichen Beschaffenheit unseres großen sagen: er ist zwar 1,75 groß und hat Schuhgröße 46 aber wären die Hosen nicht eindeutig zu kurz, so könnte er immer noch Kleidergröße 146 tragen. Er ist halt einfach recht dünn. Von daher ist ein Gürtel eine tolle Idee. Leider war der Gürtel so groß, dass er ihn zwei mal hätte um die Hüften wickeln können. Auf Nachfrage bei der netten ( warum sind hier bloß alle so nett?) Verkäuferin, ob es den besagten Gürtel nicht auch noch kleiner gäbe , verneinte sie ...gab uns aber mit einem Augenzwinkern den Hinweis, dass an der nächsten Ecke ein Pastries Laden sei....dann bräuchte er den Gürtel nicht mehr

    Als wir Horst dann geparkt und uns ein Käffchen gebrüht hatten , wollten wir dann nochmal los, um den geordneten Steinhaufen, der hier in der Nähe rumsteht mal von nahem zu bewundern. Leider fehlt mir der Fachausdruck für diese Art von Gebilde, aber stellt es euch einfach vor wie Stonehenge von dem alles fehlt ausser drei Steine.... Der Heini wollte lieber bei Horst bleiben und so sind wir drei alleine los. Das Ding steht echt nicht so weit entfernt, vielleicht einen Km oder weniger....aber es führt einfach kein Weg dahin..... Man war das frustrierend. Nachdem wir über diverse Weiden gelatscht sind, eine Pause mit Keks und Drohne gemacht haben, mussten wir unverrichteter Dinge wieder zurück. Doof. Ich hätte mir das Teil ja gerne mal aus der Nähe angesehen.... Ich gehe jetzt dann mal schmollen.

    Tag 11.
    Theater, Theater...

    Die nächsten Tage werden nicht ganz so ausführlich beschrieben werden, ich schreibe nämlich nachträglich- daher sind die Details mittlerweile etwas verwaschen. Ich hatte so gar keine Lust zu schreiben.
    Also: wir sind zum Minack -Theater gefahren, die Kröte wollte zwar unbedingt bis zu „La Traviata“ bleiben, aber wir waren der Meinung, dass das vielleicht doch noch nicht so richtig was für ihn ist, obwohl das sicherlich richtig nett gewesen wäre. Das Theater liegt nämlich eingearbeitet in eine Klippe... richtig nett . Der Ausblick ist wirklich richtig schön, und eine Oper, ein Theater, oder sonst was da zu erleben wäre sicherlich ein Highlight...sofern das Wetter mitspielt. Natürlich ist da nichts überdacht, und die Wahrscheinlichkeit, dass es in England auch mal regnet ist ja durchaus gegeben, um es mal positiv zu formulieren. Der Nachteil an der Geschichte- es kostet, mal wieder Eintritt ….jeder Furz ( tschuldigung) kostet Eintritt. Wir hätten bestimmt einen 14 tägigen Pauschalurlaub machen können, von dem Geld was wir alleine an Eintritt bezahlt haben....aber ich will nicht meckern, denn genau DAS wollen wir ja nicht.

    Auf dem Rückweg von dem Theater sind wir noch in einem ziiiemlich alten und ziemlich schlecht erhaltenen uralten ( Dark Age) Dorf gewesen...wenn ich jetzt noch wüsste wie das heißt.... Sollte es mir einfallen trage ich es nach. Das Dorf war echt spannend, auch wenn es meine Kinder doch schwer genervt hat, dass ich ständig ein„ ein bisschen mehr Respekt“ gefordert habe, und nicht damit einverstanden war, wenn jemand der Meinung war, er müsste auf eine Jahrtausend alte Mauer klettern...

    Am Nachmittag sind dann die Männers noch zu einer Geocaching Tour aufgebrochen, die zwar lange gedauert hat, aber nicht soooo erfolgreich war.
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