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  1. #21
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Datenspeicherung bei Banken, elektr.Zahlungsmittel, Sprengstoffanschlag auf Borus

    Zitat Zitat von Jabs Beitrag anzeigen
    Hallo Frank, Vanagaudi hat eine besondere Bank - für die gilt das nicht .



    Grüsse Jürgen
    Ach so. Cayman Islands / British Virgin Islands, St. Martin, Panama oder so?

    Gruß

    Frank

  2. #22
    Stammgast   Avatar von Vanagaudi
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    Standard AW: Datenspeicherung bei Banken, elektr.Zahlungsmittel, Sprengstoffanschlag auf Borus

    Zitat Zitat von Vanagaudi Beitrag anzeigen
    Darüber finde ich es auch bei heutiger Gesetzeslage äußerst bedenklich, wenn eine Bank von sich aus nach Spuren sucht, die Hinweise auf eine kriminelle Tat enthalten könnten.
    Zitat Zitat von FrankNStein Beitrag anzeigen
    Das machen die nicht von sich aus, sondern sind gesetzlich dazu verpflichtet.
    Vielleicht hätte ich explizit darauf hinweisen sollen, dass ich mich hier auf den aktuellen Fall des BVB beziehe. Wenn man die in der Presse herumgeisternden Zahlen heranzieht, kommt man bei den betroffenen 15.000 Optionsscheinen auf eine Kaufsumme von rund 10.000 Euro, wenn man die teuersten Derivate heranzieht. Das liegt noch weit unter der Aufzeichnungsplicht der Banken (15k€). Solange kein Verdacht besteht, besteht auch keine Meldepflicht. Dies gilt übrigens auch für geringere Beträge, verdächtige Transaktionen sind anzeigepflichtig. Aber wo liegt für eine Bank der Verdacht bei einem Kauf von Optionsscheinen für 10k€?

    Zitat Zitat von Jabs Beitrag anzeigen
    Vanagaudi hat eine besondere Bank - für die gilt das nicht
    Nicht ganz richtig, sie schafft die Prozedur in nur wenigen Stunden. Ich kenne andere Banken, da braucht der Transfer immer drei Tage, selbst bei geringsten Beträgen.

  3. #23
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Datenspeicherung bei Banken, elektr.Zahlungsmittel, Sprengstoffanschlag auf Borus

    Zitat Zitat von Vanagaudi Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn man die in der Presse herumgeisternden Zahlen heranzieht, kommt man bei den betroffenen 15.000 Optionsscheinen auf eine Kaufsumme von rund 10.000 Euro, wenn man die teuersten Derivate heranzieht?
    ...
    Meine Geister flüsterten mir was von rund 70.000,--EUR Einsatz ins Ohr.
    Diese Spekulationen sind aber ohnehin witzlos. Tatsache ist, daß gerade die Zockergeschäfte schön minutiös gemonitort werden, nicht zuletzt um Insidergeschäfte, um das es sich hier ja vermutlich letztendlich auch gehandelt hat, im nachhinein aufdecken zu können. Daß das Sinn macht, konnte nicht besser als in diesem Fall gezeigt werden.

    Abgesehen davon sind wir hier auf Vermutungen mangels Wissen um die genauen Umstände der Ermittlungen angewiesen.

    Und darum:

    "Taugt nicht zum Aufreger"


    Gruß

    Frank

  4. #24
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Datenspeicherung bei Banken, elektr.Zahlungsmittel, Sprengstoffanschlag auf Borus

    Zitat Zitat von Vanagaudi Beitrag anzeigen
    ...
    Nicht ganz richtig, sie schafft die Prozedur in nur wenigen Stunden. Ich kenne andere Banken, da braucht der Transfer immer drei Tage, selbst bei geringsten Beträgen.
    Die Lösung ist ganz einfach:

    Noch vor 3 Jahren zögerten Banken Transfers hinaus, damit sie die Transferbeträge noch 1 - 2 Tage in ihren Beständen hatten (gegen Zinsen parken konnten). Heute müssen sie eher Minuszinsen fürs Parken bezahlen bzw. haben nichts davon und schieben die Kohle so schnell als möglich weiter.

    Gruß

    Frank
    Geändert von FrankNStein (28.04.2017 um 18:34 Uhr)

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