Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #51
    Kennt sich schon aus   Avatar von Tilla
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    Standard AW: Einbaubericht: Stromversorgung Hymer C614SL

    Hallo,
    ich starte auch einen 2. Versuch mit dem hier:https://www.fraron.de/batteriemanage...er/a-85860100/
    Der Bluetooth-Dongle war an dem BVM 700 nicht so der Hit, da waren die externen Anzeigen auf dem Display des Victron informativer.
    An dem MPPT-Solarregler eine sehr gute Historie aber am BVM....
    Dehalb habe ich obiges Teil bestellt und möchte testen, ob´s mit dem BVM Reader informativer wird. Laut Screenshot ja, mal sehen....
    ...ich glaube, wir müssen die Logger Geschichten irgenwie zusammenführen, sonst wird´s vielleicht wuselig. Walter war doch schon auf der Suche.....
    Gruß tilla alias Lutz

  2. #52
    Kennt sich schon aus   Avatar von avm75
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    Standard AW: Einbaubericht: Stromversorgung Hymer C614SL

    Also, grundsätzlich reicht mir die Historie, welche die App des BMV zur Verfügung stellt.
    Solche Tabellen wie oben zusammen gestellt benötige ich für mich selbst ja eigentlich nicht. Die Daten habe ich ja mehr oder minder nur für's Forum gebraucht, quasi als Ergebnis meines Einbauberichts...
    BlueSolar ist dazu gekommen, da mir der BMV ja quasi nur die Bilanz liefert, also wieviel Strom zur Zeit insgesamt rein oder raus geht. Mich interessiert, besonders im Winter, aber halt auch, wie viel die Solaranlage gerade bringt.

    Zitat Zitat von Tilla Beitrag anzeigen
    ...ich glaube, wir müssen die Logger Geschichten irgenwie zusammenführen, sonst wird´s vielleicht wuselig. Walter war doch schon auf der Suche.....
    Insofern ist das hier keine Logger Geschichte, sondern nach wie vor der Bericht zu den von mir verbauten Komponenten und was man damit so alles machen kann
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  3. #53
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    Standard AW: Einbaubericht: Stromversorgung Hymer C614SL

    Hallo Lutz,

    der USB-Dongle wird wie eine serielle Schnittstelle behandelt und man kann den BMV 700 komplett auslesen. Er liefert sekündlich zwei Datensätze wie man in dem folgenden Post unter "raw data" sehen kann. Enthalten ist die aktuelle Spannung, Strom und alle anderen Daten die man auch direkt am Display sehen kann. Wenn man etwas Ahnung hat könnte man sich den USB-Dongle schenken und ihn wie hier beschrieben direkt anklemmen.

    Ich habe eine Zeit lang die Daten des BMV 700 per USB-Dongle und Raspberry PI auf einer SD-Karte gespeichert.

    Grüße
    Marten

  4. #54
    Kennt sich schon aus   Avatar von Tilla
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    Standard AW: Einbaubericht: Stromversorgung Hymer C614SL

    Hallo Marten,
    danke für die Info, leider habe ich nicht so weit reichende elektronische Fähigkeiten, solche Projekte zu verwirklichen. Da bin ich auf Serienproduktion angewiesen.
    Weil das USB Kabel nur 30 Euronen kostet und die Software gratis ist, dachte ich mir...das probierste mal.
    ...und falls der Bluetooth Dongle mal defekt geht, habe ich noch die serielle USB Schnittstelle für Updates und Daten.
    Ich brauche auch nicht die ständige Kontrolle aber der geringe Aufwand für etwas bessere Zustandsinformationen ist es mir wert.
    .... bisher bin ich seit 2 Jahren mit der Victron Produkten zufrieden.
    Gruß tilla alias Lutz

  5. #55
    Kennt sich schon aus   Avatar von avm75
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    Standard AW: Einbaubericht: Stromversorgung Hymer C614SL

    Guten Abend zusammen,

    der guten Vollständigkeit und Ordnung halber auch an dieser Stelle:

    Aus gegebenem Anlass habe ich die Einstellungen im BMV nochmals verändert. Grund: Der BMV synchronisierte nicht wirklich und zeigte auch nach längeren Fahrten eine immer noch teilentladene Batterie an, trotz Booster.
    Die ganze Geschichte findet ihr hier.

    So ist der BMV jetzt eingestellt:



    Sollten die Werte, wider Erwarten nochmals geändert werden müssen, berichte ich das natürlich.
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    - Eleanor Roosevelt

  6. #56
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    Standard AW: Einbaubericht: Stromversorgung Hymer C614SL

    Guten Abend zusammen,


    Manchmal kommt eben doch alles anders und manchmal kommt es dann noch ganz anders
    Der angedachte Fahrzeugwechsel lief ja nicht so wie geplant und endete schließlich in Aufhebung der Kaufverträge. Für die, die es interessiert, die ganze Geschichte gibt‘s hier


    Daher geht‘s dann doch mal wieder weiter in diesem Thread, und zwar mit einem neuen Kapazitätstest.


    Kurz ein paar Worte zur Ausgangssituation vorweg:
    Nachdem wir Ende 2017 den Kauf eines neuen Fahrzeugs in die Wege geleitet hatten, hatten wir unseren Hymer ab der Silvester-Tour nicht mehr genutzt. Erhaltungsladung über Solar, ansonsten keine weitere Beanspruchung der Batterien. Anfang Mai sollte der Hymer dann zum Händler, weswegen ich Booster, Batt.-Computer und Batterien ausbaute. Die Batterien kamen vollgeladen in die Werkstatt und sollten eigentlich nur wenige Tage später in‘s neue Fahrzeug. Stattdessen kam Mitte Juni der Hymer zurück und Anfang August eine der beiden BK‘s für den Sommerurlaub in den Hymer. So ganz war das Projekt „Neufahrzeug“ zu dem Zeitpunkt noch nicht vom Tisch, weshalb ich nicht alles wieder einbaute. Inzwischen haben wir das Projekt zurück gestellt und unser Alkoven darf bleiben, daher habe ich in den letzten Tagen die zweite Batterie wieder dazu gebaut und auch Booster & Co. wieder eingebaut.
    Eine der Batterien war also seit Januar nur geringfügig für zwei Wochen genutzt worden, den Rest der Zeit hat sie so vor sich hin gestanden und die Solaranlage sorgte für Erhaltungsladung. Die andere wurde von Januar bis Ende April „voll gehalten“, dann kam sie in die Werkstatt und wartete dort bis gestern auf ihren neuerlichen Einsatz.
    Nach Abschluss der Installationsarbeiten gestern habe ich daher zunächst beide Batterien über Landstrom (LAS1218+CTEK MXS5.0 = 23A) geladen, bis die Ladegeräte in die Erhaltungsladung schalteten. Dann wurde erst mal ein bisschen getestet und überprüft, ob wieder alles so funktionierte, wie es sollte. Den Abschluss bildete der Testlauf des Boosters. Durch die Funktionsprüfungen waren einige Ah entnommen, die sollte der Booster bei einer Runde um’s Dorf wieder nachladen, dabei wollte ich prüfen, ob wie gewohnt mit 45A geladen wird (ist der Fall!) und ob der Kühlschrank im 12V-Betrieb während der Fahrt über die Starterbatterie versorgt wird (Check!). Letzteres insbesondere, da ich die Installation diesmal etwas vereinfacht habe. Statt die Parallelschaltung von Aufbau- und Starterbatterie während der Fahrt durch ein D+gesteuertes Öffner-Relais aufzuheben um ein im-Kreis-Laden zu verhindern, habe ich diesmal einfach die 50A-Sicherung an der Starterbatterie entfernt. Damit ist die Verbindung auch gekappt und ich konnte mir das Relais sparen.


    Nachdem also der Booster seine Arbeit verrichtet hatte und in die Erhaltungsladung schaltete, ging es also mit vollgeladenen Batterien auf die heimische Einfahrt zurück und an den „Versuchsaufbau“. Da es beim letzten Test doch recht aufwändig war, eine einigermaßen gleichmäßige Belastung über die gesamte Zeit sicher zu stellen, habe ich mich dieses Mal dagegen entschieden, denn Kühlschrank als Verbraucher zu nehmen und mir was anderes aus den Restekisten zusammen gestrickt:





    Zwei ausgediente Glühlampen (zusammen 160W), ein Stück MDF, ein Stück Alublech als Hitzeschutz - sicher ist sicher-, ne alte Abzweigdose und ein Kaltgerätekabel mussten herhalten und bildeten kurz darauf die Last für meinen Versuch.
    Bevor es los ging, habe ich mit verschiedenen Glühlampen herum experimentiert um einen möglichst optimalen Belastungswert zu erreichen, die rund 6Ah, welche ich dabei entnommen habe, habe ich vor Versuchsbeginn nicht wieder nachgeladen.
    Interessant war folgendes Phanömen, welches ich bei der Entladung beobachten konnte:





    Die Belastung mittels Glühlampen über den Wechselrichter erfolgt wider Erwarten nicht gleichmäßig, sondern sinusartig schwankend. Ich wusste, dass es sich um einen Wechselrichter mit reinem Sinus handelt, dass das aber so äußert...
    Egal, im Mittel passt die Belastung, also Aufzeichnung gestartet und ab ins‘s Bett.
    Noch ein paar Eckdaten: Naturgemäß war es jetzt bei diesem Test etwas kälter, also beim letzten Test im Mai letzten Jahres. In der Nacht lagen die Temperaturen außen zwischen ca. 11°C und 15°C. Im Wohnmobil wurden mir vom Hymer-Schätzgerät 17,5°C angezeigt, ob man‘s glauben kann...
    Dazu eine Grafik:





    Angesichts dieser Kurve war eine Kapazität von 90-95% des letztjährigen Ergebnisses zu erwarten. Allerdings wäre noch zu berücksichtigen, dass die Batterien durch die lange Standzeit und geringe Benutzung nicht im Zenith ihrer Leistungsfähigkeit stehen dürften. Wie stark sich das äußern würde, war im Vorfeld natürlich nicht abzusehen, aber in jedem Fall rechnete ich nicht mit den vollen 144Ah.
    Ich will euch nicht länger auf die Folter spannen, this are the results:





    Im Großen und Ganzen also in etwa das, was ich erwartet hatte, für mich zumindest kein Grund zur Besorgnis. Ich fahre jetzt mal zwei, drei Zyklen mit Booster und wiederhole das Ganze dann wohl noch mal...
    Der BlueBattery hat natürlich über die gesamte Zeit artig aufgezeichnet und in Summe sind es viel, viel mehr Werte. Zu viel jedenfalls um die alle aufzulisten, aber grafisch sieht das ganze über die Zeit doch interessant aus:


    Strom:



    Spannung:



    Ansonsten finde ich erst mal nur bemerkenswert, wie lange der günstige WR (es handelt sich um einen solchen Chinakracher) die Glühlampen befeuert hat, bevor er wegen Unterspannung in Pause ging. Da war der EBL längst ausgestiegen...


    LG
    André
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  7. #57
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    Standard AW: Einbaubericht: Stromversorgung Hymer C614SL

    Korrektur Bilder zu Beitrag #3:

    3. Planung
    A. Batterien
    Zunächst galt es nun mal zu ermitteln, welche Batterien überhaupt wohin passen würden. Also erst mal Bestandsaufnahme:


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    Links unter dem Fahrersitz der EBL und die alte Aufbaubatterie. Die Starterbatterie, wie beim Ducato üblich unter dem Fahrerfußraum (unter der schwarzen Metallklappe). Unter dem Beifahrersitz viel Platz, nur dieser olle Schaudt Adapter im Weg. Aber der würde sich doch wohl verlegen lassen...
    Bei den Bildern kam die Idee auf, vielleicht auch 100 Ah Batterien zu verbauen, möglicherweise sogar 3 Stk., alternativ auch von den kleineren, je nachdem, was der Platz hergeben würde.
    Also hab ich mir den Platz unter dem Beifahrersitz mal genauer angeschaut. Die 100Ah Batterie von Powertrust ist ca. 4,5cm höher als die 65Ah-Variante. Die Exide ist 19,5cm hoch und passte gut rein. Allerdings scheint die Matte unter dem Beifahrersitz anders gestaltet zu sein als unter dem Fahrersitz. Ein bisschen Höhe könnte ich gewinnen durch Entfernen der Gummimatte. Zum einen, das sieht man auf dem Bild oben nicht gut, wird die Höhe nach vorne geringer, der Fahrzeugboden hat dort eine kleine Steigung. Ganz vorne ist grundsätzlich ca. 1 cm weniger in der Höhe als hinten. Zum anderen stören diese Hubbel ein wenig.
    Also fix die Matte heraus geschnitten:


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    Das hat richtig Platz gemacht, teilweise bis zu 4 Zentimeter. Eine Möglichkeit der Befestigung der Batterien ist so auch gleich mit aufgetaucht. Nur der Kabelstrang im vorderen Sitzbereich störte...
    Kurzerhand habe ich mir eine Batterie besorgt, ganz neuartige Technik:
    Es handelte sich um eine PP-Zellstoff-Batterie. Laut Hersteller ist das Teil unschlagbar im Gewicht, kurzschlussfest und absolut sicher. Sie kann tiefentladen werden, die Ladetechnik und Ladeschlußspannung ist ihr vollkommen egal, selbst mit dem Handyladekabel oder einer 1,5V Mignon-Zelle soll man laden können. Eigentlich soll man sogar gar nicht aufladen, steht zumindest drauf. Keinerlei Selbstentladung, selbst bei längerer Nichtbenutzung. Kälte oder Hitze machen ihr nichts aus, nur mit Wasser und auch direktem Feuer muss man wohl vorsichtig sein. Und wahnsinnig günstig ist sie auch noch.
    Bisher bin ich schwer beeindruckt, Größe ist absolut identisch mit den BK-Batterien, wiegen tun sie fast nichts. Lediglich die Verarbeitung lässt zu wünschen übrig. Aber gut, bei dem Preis...


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    Mit diesem Modell wollte ich nun testen, ob es passen würde. Das Ergebnis war leider nicht das erhoffte bzw. erwünschte: 2x 100 Ah passen auf keinen Fall unter den Sitz!


    Egal wie ich den Karton eingesetzt hatte, sobald der Sitz wieder drauf war, hatten die Pole Kontakt zur metallischen Drehkonsole. Nachdem ich den Sitz wieder herunter genommen hatte, waren sie auch ab.
    Selbst wenn man zwischen Sitzkonsole und Drehkonsole auflagern würde bliebe es mit so viel Aufwand verbunden und am Ende doch noch so knapp, dass ich das Risiko schlicht nicht eingehen wollte.

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    Sicherlich hätte ich hier noch weiter experimentieren können, aber auf Gedeih und Verderb 2x 100 Ah unter den/die Sitz(e) zu pressen, ist ja nun wirklich nicht nötig. Das wären äquivalent 440 Ah an Gelbatterien, eine Größenordnung, die man sonst nur in den Dickschiffen findet.
    Dazu die Gewichtsthematik:
    2 Gelbatterien wären 2x 27,1 = 54,2 kg gewesen. Also 27,0 kg mehr als vor dem Umbau (ihr erinnert euch, unser WoMo hatte ja Gewichtsprobleme).
    3 Stk. 100 Ah Bleikristall wären 3x 31,5 = 94,5 kg. Puh.... Das würde die ohnehin knappe Zuladung dann schon ordentlich begrenzen...
    Auch wenn es traumhaft viel Kapazität gewesen wäre.
    Manchmal muss man die Kirche aber auch im Dorf lassen: Gewichts- und Kapazitätstechnisch passte die 65er schon, denke ich. statt 80 Ah nutzbarer Kapazität bei 2 Gelbatterien hätte ich dann bis zu 130 Ah, bei 2x 21,0 = 42,0 kg. Also 12 kg gespart zu den Gelbatterien oder anders herum nur 15 kg Zusatzgewicht zu vorher...


    Hier ein Datenblatt zur schlussendlich ausgewählten Batterie.

    Geändert von MobilLoewe (09.11.2018 um 21:34 Uhr)
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