Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
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    Frage SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Hallo
    Ich bin neu hier, bin auf der Suche nach Erfahrungen und Antworten
    Also erst einmal: wir sind eine 4köpfige, sehr reiselustige Familie mit 2 Jungs (12/9Jahren), immer auf der Suche nach DEM Abenteuer.
    Auf unseren Reisen lieben wir es, die Gegenden zu erkunden, Zeit in der Natur zu verbringen, einfach tolle Erlebnisse zu teilen. Wir haben es uns zum Hobby gemacht, einsame Plätze an Flüssen auszusuchen um dort zu schwimmen (http://baignadesauvage.fr/)

    Wir bleiben ungern für 1 oder 2 Wochen an einem Ort, fahren jeden Tag vom Camping raus an die verschiedensten Orte, und meist zieht es uns nach ein paar Tagen weiter.

    Vorwiegend urlauben wir an Campingplätzen im Mobilheim, leider muss man dort meist für 1 Woche buchen, und dazu Anreisetag am Samstag.

    So kam es dazu dass wir uns vor 2 Jahren (im Sommer 2014) ein Wohnmobil gemietet haben, um durch Frankreich zu reisen.
    Freunde haben uns erklärt dass man in Frankreich immer irgendwo einen Platz zum übernachten finden kann, uns wurden verschiedene Apps angegeben, die wir auch runtergeladen haben. Zudem hatten wir den Campingplatzführer von ADAC, und den "Guide des aires de services de France".

    Als Reiseroute hatten wir uns (anscheinend) etwas viel (zuviel?) vorgenommen:
    Wir wollten (Abfahrt Luxemburg) über die Normandie zur Bretagne, dann die Atlantikküste runter, Ile d'oléron, dune du Pilat, Mimizan-Plge, Biarritz... und dann eigentlich durchs Landesinnere über die Ardèche wieder zurück nach Luxemburg.
    Ich hatte im Vorfeld viele viele Attraktionen ausgesucht die wir entlang der Küste sehen wollten (keine Städte, nur Natur, Strände,....)
    Den Wohnmobil hatten wir für 18 Tage gemietet. Reisezeit Ende August/Anfang September.
    So, los ging also die Reise, wo dann gleich nach 10 Minuten der erste Schock kam: die Route die der Navi im WM berehnete, dauerte fast doppelt so lang wie ich mit google Maps geplant hatte. So brauchten wir bis zur Normandie nicht nur 3,5 Stunden, sondern 6 Stunden.
    Ja, jetzt ist mir auch klar dass das WM natürlich viel langsamer ist als ein normales Auto
    Wir haben also schnell umgedacht und unsere Stationen ans Tempo angepasst.

    Leider hatte wir aber auch gar kein Glück mit dem Wetter. In der Normandie und Bretagne regnete und stürmte es den ganzen Tag.
    Leider war es Tage oft schwierig an die schönen Plätze ranzukommen, da es mit dem WM doch etwas eng war. Von Parkplätzen ganz zu schweigen.
    Die ausgezeichneten Plätze waren oft eher ausserhalb, nahe Pakrplätze meist abgesperrt für WM.
    Nach ein paar Tagen Regen hatten wir die Nase voll und wollten nur noch Richtung Süden, in die Sonne.

    Wir sind dann vom Norden der BRetagne nach St Nazaire duchgefahren, haben uns Landstrassen ausgesucht weil diese Gegenden schöner sind. Wir kamen mitten in der Nacht an, hatten Probleme einen Stellplatz zum Schlafen zu finden.
    Das war dann unser Tiefpunkt des Urlaubs. Nach Mitternacht haben wir endlich den letzten Platz auf einem Stellplatz (nach mehreren angesteuerten Parkplätzen) ergattert.
    Am Tag danach haben wir entschieden, uns einen Camping auszusuchen und ein paar Tage dort zu bleiben.
    Das haben wir auch getan. UNd trotz Regens hatten wir zum ersten mal das Gefühl, dass wir Urlaub machen.
    Nach 3 Tagen sind wir weiter Richtung Süden, doch weil der Regen nicht aufhörte, sind wir durch die Mitte Richtung Tarn gefahren, um dort wieder auf einem Campingplatz für 4 Tage zu bleiben. Dann Ardèche 2 Tage af dem Camping und ab nach Hause.
    Fazit: von den 18 Tagen im Wohnmobil haben wir in Erinnerung dass wir ständig im Auto sassen, immerzu gefahren gefahren gefahren sind, die Kinder ständig an den Tabletts hingen, und wir insgesamt nur 1 Woche richtig Urlaub gemacht haben. Es war der Horror, und so ist es uns auch in Erinnerung geblieben. (leider)
    Wir hatten uns gechworen diese Erfahrung nie wieder zu machen.

    Und trotzdem bin ich immer noch der Meinung dass Reisen im Wohnmobil für uns genau das Richtige sein müste, weil wir ständig unterwegs sind uns nicht immer für 1 Woche an der gleichen Stelle bleiben wollen.
    Nachteile vom Wohnmobil:
    man kommt nirgens näher ran,
    Stellplätze für die übernachtung sind zwar toll und billig, geben einem aber nicht das richtige Urlaubsgefühl.

    Nun würden wir dieses Jahr endlich gern die Atlantikküste von Frankreich machen, und dort gibt es so viel zu sehen, dass ich immer wieder auf die Idee mit dem Wohnmobil komme. (wenn wir von Hotel zu Hotel wechseln, müssen wir ständig Koffer packen)

    Nun meine Frage an euch: (ihr hab ja mehr Erfahrung )
    - was haben wir falsch gemacht?/Was könnten wir anders machen??
    - wie sollten wir den Urlaub planen damit er entspannt verläuft?

    Ich hab mir gedacht dass wir uns die ungefähre Route aussuchen sollten, und dazu einige Campingplätze um VOrfeld ankreutzen, damit wir immer wissen wo wri für ein paar Tage bleiben könnten.
    Unsere Angst besteht darin dass man so viel sehen möchte und nirgens ran kommt.
    Diesmal wolten wir allerdings in der Sonne (cévennes) anfangen an dann von dort aus rüber nach Biarritz, Mimizan, Pilat, Oléron... und dann nach Hause oder wenn noch Zeit und Lust bleiben sollte ev. noch höher.
    Was meint ihr???
    Es wäre so schade wenn diese Erfahrung im Camper für immer unsere letzte Erinnerung sein sollte, denn ich bin davon überzeugt dass es durchaus toll sein kann.
    Was mögen wir am Urlaub?: Tolle Orte, Gutes Essen in Restaurants, gemütlich sitzen und den Jungs beim Spielen zusehen, auch mal gerne zum Markt im Dorf.... Solche Sachen halt.
    Ich bin gespannt auf eure Tipps.
    Liebe Grüsse aus Luxemburg

  2. #2
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Vielleicht ist ein Urlaub mit dem Wohnwagen hinter dem Auto die bessere Lösung für Euch.
    Viele Grüsse

    Chief_U / Uwe
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  3. #3
    Stammgast  
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Na ja, ob es für 12 und 9 jährige ein Erlebnis ist NUR mit dem Wohnmobil durch die Gegend zu fahren ?

    Aus eigener Erfahrung mit 2 Kindern, die wollen nicht Autofahren und bei unseren Urlauben, meistens 3 Wochen auf die Kanaren, war en die 3 oder 4 Tage wo wir ein PKW gemietet hatten dann immer der Horror.
    Erst mit 15/16, bei unserer ersten Wohnmobilreise durch die USA, von LA bis nach Miami waren die Beiden ziemlich friedlich. Wohl aber auch nur, weil wir viele Attraktionen und Stopps in die Reise eingebaut hatten.

    Ich würde meine Reiseziele und die einzelnen Stepps immer gemeinsam mit den Kindern abstimmen, jeder kann da Vorschläge machen und es sollte keiner zu kurz kommen.
    Und mit 9/12 haben die Beiden doch sicher ihre Vorstellungen und Ziele, wo es mal hin gehen soll - Disnayland ??

    Gruß
    Volker

  4. #4
    Kennt sich schon aus   Avatar von daisyduck
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Hallo,

    ich denke mal, bei Euch sind einfach zu viele negative Faktoren zusammen gekommen, um einen schönen Urlaub zu genießen.

    Das Wetter - kann man leider nicht beeinflussen, das ist halt Glückssache. Rechtzeitig Alternative für schlechtes Wetter überlegen.

    Die Reiseroute - sollte man auf jeden Fall etwas vorplanen und nicht zu lange Strecken wählen. Sucht Euch eine schöne Route aus und plant dort auch ein paar Stopps ein, um zu baden, die Gegend zu erkunden etc. Meidet möglichst Touristen Hotspots und fahrt lieber in etwas ruhigere Gebiete.

    Die Campingplätze - solltet ihr im Sommer in Frankreich auf jeden Fall vorab buchen. Ist dann zwar nicht mehr sehr spontan, aber in der Hauptreisezeit bleibt einem leider nichts anderes übrig. Dann entfällt wenigstens der Stress mit der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten.

    Anhand deiner Angaben glaube ich, dass für Euch ein Camping Urlaub durchaus gut geeignet ist.
    Da ihr aber lieber auf Campingplätze fahrt, wäre sicherlich auch ein Wohnwagen ein gute Alternative. Das ist sogar etwas günstiger und ihr habt dann Euer Auto immer dabei.

    Viel Spaß bei der Planung.

    Grüße
    Conny

  5. #5
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    für meine Kinder war die Fahrt der Horror, die wollten nur da sein und ein paar Wochen nichts ausser "Party" machen. Die Nacht vor der Abfahrt haben sie durch gemacht und haben dann die ganze Fahrt geschlafen. Nur zwischen durch die Augen aufgemacht und gefragt wann wir endlich da sind.
    Dafür mussten wir aber fest buchen, mit Kindern einen freien Platz im Sommer suchen ist wieder Horror.
    Gruß Thomas

  6. #6
    Stammgast   Avatar von VoCoWoMo
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Hallo Sylvie, was Ihr falsch gemacht habt, schwer zu sagen. Ich würde aber mal tippen, daß Ihr Euch zu viel vorgenommen habt. Wenn man Sehenswürdigkeiten abklappern will, kann man so wie Ihr vorgehen, wenn man sich aber zwischendurch treiben lassen will, wäre so ein Reiseplan viel zu eng gesetzt.
    Mal angenommen, Ihr habt 3 Wochen Urlaub. Wenn das Reiseziel nicht um die Ecke liegt, fallen 1-2 Tage vorn und hinten für die An- und Abreise weg. Bleiben netto noch sagen wir mal 16 Tage. Mal weiter angenommen, "sich treiben lassen" hieße, daß man sich pro Ort 3 Tage zeit ließe und je einen weiteren Tag für die Weiterfahrt zum nächsten einplant, komme ich rein rechnerisch auf 4 anzufahrende Ziele. Und damit meine ich nicht Bretagne, Portugal, Sizilien und Kroatien, sondern eher Bretagne, Loire, Massiv Central, Ardennen oder so ähnlich. Also einzelne "Zentren", die man binnen eines Wohnmobil-Reisetages problemlos erreichen kann.

    Wir hatten bei unserem ersten Wohnmobil-Sommerurlaub auch zu viel eingeplant. Es kam bereits am zweiten Tag zum Knatsch, weil ich zu viel wollte und meine Frau sich gehetzt fühlte. Ich habe ab da einfach meinen ursprünglichen Plan beiseite geschoben und wir haben dann maximal 1-2 Tage vorausgeplant, haben dann auch eine 4-Tages-Pause auf einem schönen CP zum Relaxen eingelegt. So hat es schließlich super funktioniert und so ähnlich haben wir auch diesen Sommer unseren Südengland-Trip durchgezogen. Grob war vorausgeplant, welche Ziele in Frage kommen und live haben wir dann geschaut, was davon gerade gut paßt. Dabei sind auch ganze "Blöcke" meiner ursprünglichen Planung außen vor geblieben. Aber dafür war es ganz relaxt.

    Das nur als Anregung. Auch ein Problem, bei dem was Ihr vor habt (Baden am Fluß), hast Du vermutlich immer das Problem, daß Du die letzte Meile nicht mit dem Wohnmobil rankommst. Also solltet Ihr entweder einen kombinierten Urlaub (Baden und Wandern) machen (also Mobil irgendwo parken, zu Fuß 2-3 km an die Badestelle; baden, retour) oder Ihr nehmt Fahrräder mit, womit man ggf. ein paar km an das gewünschte Badeziel rankommt. Nur so eine Idee.

    Vielleicht können Dir diese Ideen weiterhelfen.
    LG
    Volker
    --
    Volker und Corinna, im Dethleffs Trend A 6977

  7. #7
    Stammgast  
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Mit Kindern und jeden Tag unterwegs ist das nix, das ist unsere Meinung. Wir sind auch öfters mal ein paar Tage unterwegs, mal hier einen Tag und dann dort. ABER dann suchen wir uns auch einen Platz wo es uns gefällt um etwas länger zu bleiben und wir mal eine Woche zur Ruhe kommen. Daanch gehts ausgeruht weiter um ein nächstes Ziel anzusteuern oder wieder was anzuschauen.
    Das gönnen wir uns und den Kindern. Meist lernen sie jemand kennen und müssen dann gleich wieder weiter, ne ne...Dann ist die Stimmung mies..
    Und deswegen brauchen wir diese Zeit. Sind deswegen auch meist 4 Wochen und länger im Sommer unterwegs...

    Grüße
    Dietmar

  8. #8
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Hallo psylvie!

    Ich hab Deine Frage mit eingebauter Vorstellung mal in den Vorstellungsbereich verschoben, weil er im Bereich: so funktioniert unser Forum eigentlich nichts zu suchen hat. Das ist grundsätzlich nun beim ersten Post kein Grund, das Neumitglied sofort ans Kreuz zu schlagen, aber, wenn weitere Themen von Euch folgen sollen, einfach mal die Forenansicht mit den unterschiedlichsten Unterforen abfahren, da steht zu jedem Unterforum beschrieben,was man dort finden kann.

    Danke für Dein Verständnis
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  9. #9
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Ok, danke

  10. #10
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    Standard AW: SOS-Urlaub im Wohmobil- Auf der Suche nach Tipps nach schlechten Erfahrungen:/

    Hallo Sylvie,

    nach meiner Erfahrung sind Stellplätze für Kinder wenig geeignet, weil sie nur selten Gleichaltrigen begegnen. Campingplätze sind optimal. Meist haben sie nach kurzer Zeit Spielkameraden gefunden und man verbringt einen entspannten Urlaub - da wäre natürlich ein Wohnwagen besser, weil mit Vorzelt geräumiger.
    Besichtigungstouren mit viel Fahrerei sind für Kinder nichts, die sollte man allein ohne Kinder machen. Mit Kindern höchstens zwei oder drei attraktive Ziele wie Saurierpark, Schwimmtempel, Flugwerft, Naturkundemuseum oder ähnliches. Mein Sohn war immer enttäuscht, wenn er gerade einen Kameraden auf einem Campingplatz gefunden hatte und ich weiterfahren wollte.

    Gruß
    Rombert

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