Unser allererster erster Wohnmobil Urlaub wäre mir ohne Schutzengel sicher zum Verhängnis geworden.

in einem gemieteten Hymer Exis 588i die beiden hinteren Einzelbetten mit der Zwischeneinlage zu einer großen Spielwiese ausgebaut, ein wenig getrunken und gespielt usw., beim Rauskrabbeln im Dunkeln mit dem Unterschenkel in der angelehnten Leiter vor den Betten abgerutscht und zwischen den Leitersprossen hängengeblieben, umgefallen und seitlich gelandet.
Viel Glück gehabt dass anstelle des Schenkels die Leiter kaputt war, trotz leichter 80 kg....hätte auch bleibende Schäden im Oberschenkelhals, im Knie, im Unterschenkel oder im Fußgelenk nach sich ziehen können. Ein Alptraum.

Leiterreste weggeworfen, Spielwiese zurückgebaut, neue Spielorten im Wohnmobil gesucht und gefunden.....

danach war klar: ein nächstes, eigenes Wohnmobil darf innen keine Absätze oder Stufen haben, da ständige Zehen-Verletzungsgefahr im Dunkeln, das Hubbett muss ohne Leiter besteigbar sein aus dem Stand heraus aus dem Mittelgang, deswegen wurde es u. A. ein Eura Mobil Integra 635i. Der hat gar keine Leiter, das Hub-Bett lässt sich vor den Fahrer / Beifahrersitzen ohne umklappen der Sitze soweit runterziehen, dass man aus dem Stand raus vorwärts oder rückwärts reinkrabbeln kann, und in dem gesamten Aufbau gibt es keinen Absatz, Stufe oder Vorsprung, alles Zehen-sicher. Haben die Ingenieure von Eura mobil vor 12 Jahren einfach gut gemacht. Wenn die Kraft zum reinkrabbeln ins Hubbett nicht reicht, gibt es auch noch das Längssofa in Sitzhöhe. Waren bei Eura mobil wahrscheinlich selbst Camper....