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  1. #1
    Stammgast   Avatar von Wolle_M
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    Standard Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Um ein Haar hätte es mich dahingerafft. Wie? Einfach beim Aufstehen oder dem Versuch dessen. Ich übernachtete im Alkoven unseres Carado, einfach um einmal im Vermietmobil selbst geschlafen zu haben. Echt gemütlich mit dem riesen Bett. Der Aufstieg, barfuß, über die Aluleiter mit den schmalen, geriffelten Sprossen ist in meinem Alter schon etwas mühsam.

    Dann, 02:37 Uhr, der Drang zum Pott. Also in Bauchlage die Füße vorausgestreckt, die Zehe tasten nach der Leiter. Dann Gewicht verlagern und zweiten Fuß aufsetzen... Doch so weit kam es nicht, das Gleichgewicht ging aus, einen Sturz rücklings auf die Küchenzeile konnte nur durch Festklammern des linken Oberarms an der Alkovenkante verhindert werden. Der fungierte als Drehpunkt, der rechte Arm, weit ausgestreckt ruderte rücklings und plumps saß ich auf der Dinettenbank.

    Die rechte Hand hatte bei dem Schwung die Gardine an der unteren Aluschiene des Rollos durchtrennt oder anders herum... Blutend sah ich, dass auch mein Handballen dank der Rolloschiene einen tiefen Schnitt hatte. Der linke Oberarm wies einen recht großen Bluterguss mit Abschürfungen auf...

    Da saß ich nun, putzmunter, ganz ohne Harndrang und dankte allen Schutzengeln, dass ich nicht mit Genickbruch im Gang lag... Nach Plünderung des Verbandkasten, zwei Zigaretten und einem Glas Wein suchte ich dann doch das Klo auf, das Adrenalin war verraucht.

    Fazit: Dieser Alkoven sieht mich nie wieder!
    Viele Grüße,
    Wolfgang

    Hymer B 524, 1999, L-Sitzgruppe,
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  2. #2
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Hallo Wolfgang, und so etwas vermietest du (duckundweg) ? Grüße Jürgen

  3. #3
    Stammgast   Avatar von Wolle_M
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Meine Unfähigkeit eine Leiter herabzusteigen, vermiete ich nicht...
    Viele Grüße,
    Wolfgang

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  4. #4
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Das klappt bei mir besser, keine Leiter, sondern eine Treppe:

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    Gruß
    Bernd
    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

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  5. #5
    Stammgast   Avatar von Vanagaudi
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Das klappt bei mir besser, keine Leiter, sondern eine Treppe
    Bei dem Stufenabstand kann ich das nicht Treppe nennen.

  6. #6
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Zitat Zitat von Vanagaudi Beitrag anzeigen
    Bei dem Stufenabstand kann ich das nicht Treppe nennen.
    Ist aber kein Problem, zumindest für mich nicht...
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  7. #7
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Das klappt bei mir besser, keine Leiter, sondern eine Treppe:

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    Gruß
    Bernd
    Diese Treppe habe ich bei einem Stellplatznachbarn mit "deinem" bi-Mobil seitlich klappbar gesehen .... war ein schöne Lösung

    LG
    Dietmar

  8. #8
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Ja, seitlich klappbar. Nimmt dann kaum Platz weg.

    Gruß
    Bernd
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  9. #9
    Stammgast   Avatar von Vanagaudi
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Wirklich gute Lösungen habe ich noch keine gesehen.

    • Sprossenleiter - tun den unbeschuhten Füßen nicht gut
    • Stufenleiter - sind oben zu schmal, man kann sich darauf nicht umdrehen
    • BiMobil Treppe - Stufenabstand zu groß

    Neben dem ausklappbaren BiMobil Modell habe ich auch schon Lösungen als Auszugskasten gesehen. Die sind noch stabiler als die Klapptreppe, aber die Stufenabstände sind immer noch groß. Wichtig finde ich auch einen Handgriff, der leider oft fehlt bzw. nicht montiert werden kann.

  10. #10
    Stammgast   Avatar von LT35
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    Standard AW: Lebensgefahr Alkovebleiter...

    Moin

    Zitat Zitat von Wolle_M Beitrag anzeigen
    . Der Aufstieg, barfuß, über die Aluleiter mit den schmalen, geriffelten Sprossen ist in meinem Alter schon etwas mühsam.
    Tja, nur aufwärts siehst Du den Weg und das Gefühl für den Sprossenabstand ist besser. Die Stufen kann man verbreitern, die Riffelung soll das Rutschen verhindern, schmerzt aber eher unter dem i.d.R. nacktem Fuß.

    Diese Turnerei aus Dachbetten und zuletzt 10 Jahren vorwärts aus dem ansonsten von mir durchaus geschätzten Alkoven hat mich zum Bettenwechsel bewogen. Abgerutscht bin ich auch mal, gestürzt allerdings nicht, nur wenn 120kg im Wohnmobilleichtbau nach einem Halt greifen, wird das eine nette Belastungsprobe.

    Mfg
    K.R.

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