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  1. #81
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Zitat Zitat von Breisgauer Beitrag anzeigen
    Bei vielen Mobilen sind im Gewicht aber nur 20l Wasser mit eingerechnet. Z.B. bei meinem Bürstner. Daher kannst Du das nicht so pauschal sagen. Wie das bei Forster ist, weiß ich aber nicht.
    Das wird wohl bei vielen Herstellern die Regel werden ... ich habe im Juli bei Ahorn neu gekauft mit 100 l Frischwasser-Angabe ... seit Modellwechsel 2017 verkaufen sie das Modell mit 20+80 l Frischwasser (Angabe in den techn. Daten)

    LG
    Dietmar

  2. #82
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Hallo liggenstorfer.

    bevor Du dem Volker den Tipp gibst er solle besser recherchieren, versuche es selber erst mal.

    Ob ein Fahrzeug PKW oder LKW ist hat in den EU nichts mit dem Gewicht zu tun, sondern nur mit der Klassifizierung. Fahrzeuge der Klasse M können selbst bei 12To noch Fahrzeuge zum Personentransport sein, sogar wenn sie nur 2 Sitze haben, aber Fahrzeuge der Klasse N sind Fahrzeuge zum Nutztransport, selbst wenn diese nur ein Gewicht von 1000kg haben.

  3. #83
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Hallo Rundefan

    Es war, ist und wird nicht meine Absicht sein, hier einen Streit zu beginnen. Ich wurde wegen meiner Aussagen angerempelt und versuchte zu kontern.
    Wo mir hoffentlich jeder zustimmen kann: Ich arbeite auf mein Wohnmobil hin, andere dürfen dieses Hobby schon heute erleben. Es ist doch toll, dass wir alle hier gemeinsam dieser Freizeitbeschäftigung frönen. Austausch und sachliche Diskussion: Ja gerne. Streit, nein danke .
    Du hast es richtig geschrieben, sorry wenn meine Ausführung falsch verstanden wurde. Wer in Deutschland den Führerschein vor 1999 gemacht hatte, wird auch weiterhin Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen lenken dürfen. Alle andern sind mit dem PW-Ausweis auf 3,5 Tonnen beschränkt (ich gehöre zu denen).

    @ Breisgauer:
    Ich habe unter anderem hier auf Pro Mobil den folgenden Artikel gefunden:

    https://www.promobil.de/ratgeber/woh...1-6472099.html

    Es ist von EU-Normen die Rede welche vorgeben, was in der Masse des fahrbereiten Zustands alles angegeben sein muss. Es wird zwar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies graue Theorie ist und das Fahrzeug separat nachgewogen werden sollte. Aber mindestens die Theorie habe ich richtig verstanden, oder? Ich habe bei einem anderen Kommentar ja zugestimmt, dass Theorie und Praxis voneinander abweichen können. Wenn man sich erst noch ein Wohnmobil zulegt, dann muss man sich zu Beginn auf die Theorie verlassen. Die Praxis zu prüfen wird erst möglich sein, wenn das Fahrzeug bereits bestellt wurde und geliefert ist.


    @willy13:
    Dann scheint es tatsächlich Abweichungen zwischen dem deutschen und dem schweizerischen Strassenverkehrsgesetz zu geben.
    Die von dir beschriebenen Klassifizierungen gibt es in der Schweiz nicht, jedenfalls nicht öffentlich. Aber bezüglich der Führerausweise fand eine EU weite Harmonisierung statt. Was in diesem Pro Mobil Artikel für Deutschland steht...

    https://www.promobil.de/ratgeber/bas...l-6625950.html

    ... gilt auch für die anderen europäischen Länder, inkl. Schweiz und Lichtenstein. Und ab 3,5 Tonnen gilt je nach Land die Schwerverkehrssteuer. Was unter der 3,5 Tonnen Grenze liegt, ist nirgends als Schwerverkehr.
    Geändert von liggenstorfer (10.01.2017 um 17:52 Uhr)

  4. #84
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Hallo Liggenstorfer,

    ich wollte Dich auch nicht als Initiator eines Streites darstellen, aber genau zu diesem Thema mit Fahrerlaubnisklassen gab es erst vor wenigen Tagen noch eine erbittert geführte Diskussion, mit letztlich identischem Ausgang.

    Danke, aber Du hast Dir nichts vorzuwerfen.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  5. #85
    Stammgast  
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Zitat Zitat von liggenstorfer Beitrag anzeigen
    Und ab 3,5 Tonnen gilt je nach Land die Schwerverkehrssteuer. Was unter der 3,5 Tonnen Grenze liegt, ist nirgends als Schwerverkehr.

    Nochmals,

    was meinst Du mit Schwerverkehrssteuer? In der gesamten EU kenne ich kein Land, daß diese Steuer hat.
    Also, für uns völlig irrelevant,


    Volker
    Alles, was ich habe, ist sinnvoll und nützlich. Alles, was ich nicht habe, ist unsinnig und überflüssig.

  6. #86
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Volker, sieh es doch einfach mal sportlich.

    In der Schweiz gibt es die Schwerverkehrsabgabe, die dort umganssprachlich vllt "Schwerverkehrssteuer" genannt wird. möglicherweise gar nur in einigen Kantonen. Ist doch nun wirklich nicht so schwer, wenn man will, oder?
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  7. #87
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Genau diese Besserwisserei, dieses Oberlehrergebaren dieses
    neuen Usern gegenüber unsägliche Verhalten habe ich in meinem Beitrag
    in einem anderen Thread gebrandmarkt.
    Der neue User ist ein Schweizer Bürger, der weiß von was er spricht, http://www.rmcschweiz.ch/wissenswert.html
    der Besserwisser, Polemiker und Oberlehrer beweist einmal mehr
    seine Unfähigkeit zu einem sozialen Forumsverhalten.
    Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
    sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.
    Ois isi
    LG Peter

  8. #88
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Was soll hier eigentlich die Jagd auf verschiedene Mitglieder, die eine etwas andere Art des Postens nutzen?
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  9. #89
    Stammgast  
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Volker, sieh es doch einfach mal sportlich.

    In der Schweiz gibt es die Schwerverkehrsabgabe, die dort umganssprachlich vllt "Schwerverkehrssteuer" genannt wird. möglicherweise gar nur in einigen Kantonen. Ist doch nun wirklich nicht so schwer, wenn man will, oder?

    Hallo Werner,

    dann habe ich mich mißverständlich ausgedrückt, sorry.
    Ich habe begriffen, was liggenstorfer mit der Schwerverkehrssteuer für die Schweiz meint.
    Nicht verstanden habe ich, was er mit
    Schwerverkehrssteuer oder Schwerverkehrsabgabe je nach Land
    meint?
    Außer der Schweiz kenne ich kein Land mit dieser Steuer/Abgabe,


    Volker
    Alles, was ich habe, ist sinnvoll und nützlich. Alles, was ich nicht habe, ist unsinnig und überflüssig.

  10. #90
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Forster Reisemobile, Erfahrungen

    Also Leute, ich erkläre es nochmal:

    In der gesamten Schweiz gibt es eine Schwerverkehrssteuer, genannt LSVA (leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe). Diese gilt für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen. Achtet euch mal auf die Lastwagen, wenn ihr in der Schweiz unterwegs seid (oder einen Schweizer Lastwagen in Deutschland seht): Die haben vorne an der Frontscheibe alle ein montiertes Gerät, welches leuchtet. Dieses Gerät wird in der Schweiz auf bestimmten Abschnitten von Sensoren erfasst und daraus wird dann die Abgabe berechnet (je schwerer das Gesamtgewicht des Fahrzeugs ist, desto höher fällt der Betrag für die zurückgelegte Strecke aus).

    Die Abgabe gilt ebenfalls für Wohnmobile über 3,5 Tonnen. Der Gesetzgeber sieht dort allerdings einen Pauschalbetrag vor, weshalb nicht von der LSVA, sondern von der PSVA (Pauschale Verkehrsabgabe für Schweizer Fahrzeuge) gesprochen wird. Hier der Text vom zuständigen Amt:
    "Die Abgabe wird auf dem Gesamtgewicht des Zugfahrzeuges bzw. der Anhängelast berechnet. Massgebend sind die Angaben im Fahrzeugausweis."
    Wer in der Schweiz also ein Wohnmobil über 3,5 Tonnen einlösen will, muss diese Schwerverkehrssteuer bezahlen.

    Ausländische Fahrzeuge über 3,5 Tonnen kommen ebenfalls in die Pflicht, diese Abgabe zu entrichten. Das zuständige Amt schreibt dazu:
    "Als Zahlungsnachweis gilt ein von der Zollstelle abgestempeltes Form. 15.91 (PDF, 52 kB, 12.12.2007) oder Form. 15.92 (PDF, 54 kB, 12.12.2007). Sie bekommen dieses bei einem besetzten Grenzübergang anlässlich der Einreise in die Schweiz. Der Mindestbetrag pro Zahlungsnachweis beträgt 25 Schweizerfranken. Kleinere Grenzübergänge sind vermehrt nicht mehr bzw. nur teilweise durch unsere Mitarbeitenden besetzt. Grundsätzlich besteht dort ein Einreiseverbot für PSVA-pflichtige Fahrzeuge ohne gültigen Zahlungsnachweis."
    Abgesehen von diesen Mehrkosten, muss man in der Schweiz (und auch im restlichen Europa) für Wohnmobile über 3,5 Tonnen mindestens die Führerausweis Kategorie C1 haben (jenachdem wann und in welchem Land man den Führerausweis für PW gemacht hatte, wurde einem diese Kategorie geschenkt; Beispiel Deutschland vor 1999).

    Noch kurz zur Situation in Österreich: Die kennen ebenfalls eine Schwerverkehrsabgabe ab 3,5 Tonnen, auch für Wohnmobile. Diese kann man im Gegensatz zur Schweiz aber nicht pauschal entrichten, sondern muss jeden Kilometer abrechnen lassen. Dazu muss man die sogenannte "Go-Box" ins Fahrzeug nehmen, welche die Abrechnung vornimmt. Siehe Beitrag von Pro Mobil:
    https://www.promobil.de/ratgeber/ser...h-6146940.html

    Welche Länder sonst noch eine solche Schwerverkehrsabgabe haben, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
    Sicher ist: Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen gelten nirgends in Europa als Schwerverkehr.

    Ich will hier niemanden belehren, sondern konstruktiv aufzeigen wie die Situation heute ist und weshalb ich auf ein Wohnmobil der 3,5 Tonnen Klasse setzen werde (selbst wenn ich den C1 Ausweis hätte, was aber nicht der Fall ist). Da befasse ich mich natürlich auch mit Themen wie der Zuladung (jetzt in der Theorie und später hoffentlich auch in der Praxis)
    Geändert von liggenstorfer (10.01.2017 um 21:20 Uhr)

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